28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
So ziemlich alles
Es ist ne Katastrophe dort zu arbeiten
Menschliche vorgesetzte einstellen und die alten rauswerfen
Immer unter Druck Arbeiten und wehe es passieren fehler
Nach außen gut
2 Schicht, teilweise 3 Schicht
Hab ich nichts von bemerkt
Für cnc unter Durchschnittlich
Unbekannt
Ist okay ,bringt einem aber nichts
Keine Ahnung
Zum darf ich nicht schreiben. Kühl und nicht Kommunikations bereit. Es wird direkt aussortiert.
Eher schlecht
Vorgesetzer kommt plötzlich mit nem Zettel wo er deine zeiten wie lange du gebraucht hast und stellt dich unangenehm zur rede
Es werden alle gleich schlecht behandelt
Ist immer das gleiche langweilige Programmieren. Macht keinen Spaß mit dem druck dahinter
Den Feierbaned und Ruhe nach 16Uhr
Bazhalung und Umgang mit einigen Leuten
Möchte keine hören
Unprofessionelle Chefs
Kann verstehen, dass Kollegen nicht bleiben
soll wohl bei beliebten Homeoffice möglich sein
Wenn wir Schulung benötigen bekommen wir Schulung
etwas über Mindestlohn als Facharbeiter CNC
Es leigt überall Müll im Hinterhof.
Gut
Nett
wenige können das wirklich oder haben eine Qualifikation
Es gibt keine funktionierende Absaugung im Bereich. Der Arzt empfiehlt dringend hier nachzubessern.
unerwünscht
Kann schon mal vorkommen
Dem Unternehmen geht es gut und ist stetig am wachsen. Wirtschaftlich ist wohl alles in Ordnung.
Der Fortschritt ist sehr langsam. Entscheidungen müssen mehr den Kunden und Arbeitnehmern zugute kommen. Die anspruchsvolle Arbeit wird nicht angemessen vergütet und wertgeschätzt.
Der Arbeitgeber sollte, wenn er sich als Weltmarktführer sieht, auch danach handeln. Den Produkten fehlt es an moderne und sie sind teilweise mehr als 10 Jahre alt. Von oben müssen mehr Ziele gesetzt werden, die zukunftsweisender sind und nicht beharrend auf dem Alten.
Die Auslastung ist stark schwellend von Auf und Abs geprägt. Teilweise werden dauerhaft Überstunden durch knappe Lieferzeiten angesetzt und am Ende des Jahres sind kaum Aufgaben mehr vorhanden.
Nach Außen steht die Firma gut dar. Spiegelt sich leider nicht im Inneren wieder.
Gearbeitet werden 40h die Woche im Regelfall. 30 Tage Urlaub. Innerhalb eines Monats gemachte Überstunden werden je nach Gehalt mit 5, 10, 12 oder 24h Abzug verrechnet, sodass sie nicht auf das Arbeitszeitkonto gelangen. Home Office ist nur in ausgewählten Abteilungen möglich. Technisch wäre es in allen Abteilungen mit PC-Arbeiten umsetzbar.
Schulungen werden durchgeführt, jedoch nicht in allen Abteilungen. Duale Studiengänge werden mit nachträglicher Firmenbindung angeboten. Aufstiegschancen sind sehr gering oder nicht mit dem Gehalt und Arbeitsaufwand vereinbar. Wenn man Glück hat, werden zusätzliche Hierarchien aus dem Nichts geschaffen.
Die Gehälter und Löhne kommen am Anfang des Monats immer pünktlich. Urlaubsgeld wird monatlich mit einem fixen Betrag ausgezahlt. Das Bruttogehalt wird dadurch verschönert. Die Gehälter und Löhne befinden sich eher auf Mindestlohnniveau und leicht unter dem allgemeinen Durchschnitt. Die letzten Jahre wurden sie Schrittweise erhöht. Weihnachtsgeld gibt es für Azubis mit festen Beträgen und für Angestellte meistens 50% vom Gehalt mit der Novemberabrechnung.
Dienstwagen der Vorgesetzte können an wenigen Wallboxen aufgeladen werden. Photovoltaik Anlagen sind der Firma nicht wirtschaftlich genug. E-Bike Leasing ist erst nach 2 Jahren nach Erstbeginn vorhanden. Nicht ausreichende veraltete Fahrradständer gibt es auch. Kunststoffmüll und Mikroplastik wird auf dem Hof verteilt.
Die meisten Kollegen:innen unterstützen sich abteilungsübergreifend und verstehen sich gut.0
Der Altersdurchschnitt ist in manchen Bereichen hoch. Ältere Arbeitssuchende werden aber auch gerne angenommen. Bei Jubiläumsjahren bekommt man ein kleines Geschenk. Das Wissen der Firma wird mit den in Rente gehenden Mitarbeitern verloren gehen.
Entscheidungen werden durch die Vorgesetzten getroffen. Empfehlungen der Mitarbeiter werden gerne ignoriert, obwohl sie später genau so eintreffen. Am Ende wird jemand schuldiges gesucht.
Es wird sich stetig bemüht die Arbeitsumgebung zu verbessern. Es braucht nur Zeit.
Konstruktive Besprechungen kommen vor, die Ergebnisse werden jedoch manchmal durch die Interessen der Vorgesetzten bestimmt.
Führungspositionen sind stark männlich besetzt. Die Chance eines Ausfalles wäre ansonsten zu groß. Ehemalige Mitarbeiter werden gerne eingestellt.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und in jeder Abteilung gibt es immer wieder neue Herausforderungen.
Es wird bisher nicht angeboten auch im Homeoffice arbeiten zu können.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch ein tolles Team und eine offene und hilfsbereite Kommunikation geprägt.
Die Ausbildungsvergütung ist fair und angemessen.
Mein Ausbilder zeichnet sich durch seine Fachkompetenz und hilfsbereite Art aus. Er hat immer ein offenes Ohr für mich. Durch seine konstruktive Rückmeldung und seine Unterstützung fühle ich mich während meiner Ausbildung gut begleitet.
Die Arbeit macht echt Spaß. Dies wird vor allem durch das angenehme Arbeitsumfeld verstärkt. Es gibt immer wieder Events (Sommerfeste, Weihnachtsfeiern, Azubiausflüge) oder lockere Gespräche, die den Arbeitsalltag auflockern und für gute Stimmung sorgen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten mir die Möglichkeit, mich in verschiedenen Bereichen des Unternehmens einzubringen. Ich darf viele Aufgaben selbstständig erledigen und werde dabei immer wieder vor neuen Herausforderungen gestellt, was meinen Lernprozess kontinuierlich fördert.
Die Variation der Aufgaben sorgt dafür, dass es nie langweilig wird. Durch die Möglichkeit in verschiedenen Abteilungen mitzuwirken, konnte ich bereits einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Aufgaben des Unternehmens gewinnen. Diese Vielfalt trägt entscheidend dazu bei, dass ich eine breite und fundierte Ausbildung bei Plümat erhalte.
Ich fühle mich gut integriert und kann immer nach Hilfe und Unterstützung fragen, ohne Bedenken zu haben. Dies fördert ein gutes und respektvolles Miteinander und sorgt dafür, dass ich mich in meiner Rolle wertgeschätzt fühle.
Manche Kollegen.
Einige Kollegen sollten sich im Klaren sein, dass man zusammen für das selbe Unternehmen arbeitet und sich gegenseitig unterstützen sollte.
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern suchen.
Die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter.
Bei 1. Minute Verspätung werden 15 min abgezogen.
Homeoffice
Kurzfristiger Urlaub war kein Problem.
Homeoffice wird gar nicht angeboten.
Leider habe ich hier keine gute Erfahrung gemacht!
Jeder denkt an sich und man ist hier nicht bereit, dass eigene Wissen mit neuen Arbeitskollegen zu teilen!
Ich finde, dass hier oft die Kommunikation mit dem Vorgesetzten fehlte.
Bei Fragen oder Anmerkungen kam es selten zum Gespräch mit dem Vorgesetzten.
Innerhalb der meisten Kollegen war die Kommunikation vorhanden, jedoch ist hier jeder in seinen eigenen Bereich eingeschränkt, sodass fragen schwer geklärt werden.
Bei anderen Unternehmern ist die Wahrscheinlichkeit höher mehr Geld zu verdienen.
Leider auch hier eine schlechte Erfahrung gemacht.
In meinen Vertriebsbereich waren die Aufgaben sehr monoton. In anderen Bereichen ist es sicherlich interessanter.
Die Kollegen sind sehr nett und man hat ein gutes Arbeitsklima und die Tätigkeiten sind interessant.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen etwas unter dem Durchschnitt.
Die Arbeitszeiten noch flexibler machen. Und man könnte kostenloses WLAN anbieten. Das wäre schon super
Pharmabranche ist ein stabiles Umfeld, zukunftssicher und es gibt interessante Aufgaben im Unternehmen
Man könnte wie bei anderen Unternehmen eine Förderung von E-Bikes oder Beitragszuzahlung für Fitness Studios anbieten
Nette Kollegen + modernes Arbeitsumfeld
Angemessene Anforderungen, Kaffeepausen sind möglich während der Arbeitszeit
Wenn man engagiert ist gibt es Möglichkeiten zur Unterstützung
Hilfsbereit und man kann auch Spaß in seiner Freizeit zusammen haben
Einige Mitarbeiter sind ihr ganzes Berufsleben hier
Fairer Umgang
Grundsätzlich sehr gut. Keine übertriebenen Erwartung an den Mitarbeiter
Dass man sich immer Hilfe bei den Kollegen holen kann
Bei dem Studium bekommt man Zeit und Unterstützung für die Klausuren zu lernen.
Geld kommt pünktlich
Die Überstundenregelung
Die Zeiterfassung
In weiten Teilen sind IT Angelegenheiten viel zu umständlich geregelt
Zeiterfassung minütlich
Mehr Team-building
Überstunden ohne Überstundenharken zulassen
Sehr abhängig von der Abteilung
Es sind ganz normale Arbeitszeiten
Im Vergleich zu anderen Berufen gut. Im Vergleich zum eigenen Beruf koennte es mehr sein.
Zu Beginn der Ausbildung gab es ein paar Schwierigkeiten, die aber behoben wurden. Man hat das Gefühl, dass man immer wen zum Ansprechen haben.
Sind vielseitig
Man kommt in verschiedene Abteilungen und arbeitet mit vielen Kollegen zusammen. Die meisten sind sehr hilfsbereit und lassen einen nichtbim Stich, wenn man nicht weiter kommt.
Das sehr gute Arbeitsklima. Immer pünktliche Bezahlung
Das Arbeitsklima ist sehr gut. Kollegen behandeln einen immer Freundlich und helfen einem weiter.
Wenn man sich selbst weiterbilden möchte legt einem das Unternehmen keine Steine in den Weg.
Relativ flexible Arbeitszeiten
Liegt im Durchschnitt.
Die Ausbilder sind stets freundlich und bemüht einem eine Menge bei zu bringen.
Die Arbeit ist sehr Abwechslungsreich und macht eine Menge Spaß.
Man lernt noch während des ersten Lehrjahres fast alle Abteilungen in dieser Firma kennen. Somit hat man also eine große Variation in den Aufgaben
Die Ausbilder behandeln einen immer Respektvoll.
Es wurde manchen Azubis keine Arbeitskleidung gestellt. Sämtliche Unterlagen für die Berufsschule und zum Teil auch für die Prüfung musste man selbst anschaffen.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung.
Keine flexiblen Arbeitszeiten.
In manchen Bereichen gibt es keinen Ausbilder der die Ausbildung selber gemacht hat und dementsprechend die Auszubildenden nicht ausreichend auf die Prüfungen und das spätere Arbeitsleben vorbereiten konnte.
Es fanden keine Azubifahrten/-feiern oder ähnliches statt.
Man wird von den Ausbildern geduzt, muss aber alle Ausbilder siezen.
So verdient kununu Geld.