306 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
306 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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306 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gute, klare Kommunikation mit den jeweiligen Einsatzleitern , Vorgesetzte waren recht fair im Umgang mit einem, fristgerechte Lohnzahlung , Gleitzeiten , Homeoffice war möglich während Corona
schlecht fand ich gar nichts wirklich
Das Unternehmen gibt es wegen Insolvenz leider nicht mehr
war gut
Es wurden unsere Wünsche respektiert und auch erfüllt
Coronabedingt gab es kaum Weiterbildungen oder Lehrgänge
Gutes Gehalt und Sonderzahlungen
war sehr gut
wenig Kontakt
teilweise wegen Corona nicht immer gut
Viele Herausforderungen
Gut war es, als wir noch selbständig waren.
Gibt es nicht mehr.
Man wurde häufig hintergangen.
Da fahren 2 Verkaufsleiter in eine Stadt, jeder mit seinem Auto.
Jeder neidete dem anderen.
Da hatte jeder seine Freunde.
Wenn man mal einen von "Oben" brauchte, war nie einer da.
Anfänglich ein gutes Team, zum Schluss hat jeder nur auf sein eigenen Vorteil geschaut.
Kein kompetentes Führungspersonal und zu 95% männlich. Persönlicher Vorteil der Führungskräfte immer im Vordergrund. Ständiger Wechsel der Geschäftsleitung, sinnlose und sehr teure Berater (McKinsey). Untergang der Firma vorprogrammiert.
Keine. Zum Glück ist der Laden mittlerweile geschlossen.
Wurde nur ungern genehmigt, da es Kosten verursacht. Eigene Mitarbeiter haben z.B. Excel-Schulungen erteilt.
Bei AT-Angestellten gab es keine Sozialleistungen (keine betriebliche Altersvorsorge).
Welche Gleichberechtigung? Hier ein Fremdwort. Gefördert wurde nur die Personen, die fast auf der eigenen Schleimspur beim Chef ausgerutscht wären und je kürzer der Rock, desto besser die Chancen.
Das immer noch bestehende E-Commerce Team bzw. das was noch übrig geblieben ist. Sind echt richtig gute Mitarbeiter gewesen!
Kommunikation der obersten Unternehmensführung zum Personal. Ist nichts wert gewesen.
Bezahlt eure Stunden fair und besser und gebt diesen auch mal Vorteile. Es kann nicht sein das man pro Woche nur 19 Stunden arbeiten soll statt den vertraglichen 20 nur weil die Perso es nicht auf die Reihe bekommen hat anständig Daten in ihrem System zu buchen.
Als Homeoffice noch nicht so präsent war, war Arbeitsatmosphäre relativ angenehm. Ist halt die Arbeit und nicht die eigenen 4 Wände. :)
Zu meinen Anfängen gefühlt eine 4 und zur Zeiten der 2. Insolvenz wohl ne 1.
Auch als Student hatte ich die Möglichkeit 100% remote zu arbeiten. Obwohl nicht vertraglich so festgehalten.
Vom Unternehmen aus 0. Ich hatte das Glück das ich sehr gute Vorgesetzte hatte auch wenn diese mal gewechselt haben. Waren alle einwandfrei.
Die Personalabteilung war in den ersten 2 1/2 Jahren unterirdisch dementsprechend oft Gehaltsausfall, weil diese den Stundenzettel X-mal verschlampt hat.
Weiterer Minuspunkt das alles per Stundenzettel geregelt wird bei Studenten.
Das Gehalt lag bei 12 € / Stunde.
Mir ist nichts aufgefallen was in Richtung Umweltschutz / Fair Trade etc. geht daher 1/5.
Ich hatte nie ein Problem mit Kollegen. Mit mir wurde immer ausführlich und ehrlich kommuniziert und dafür bin ich sehr dankbar. Vor allem aus der Sicht Student <--> Führungskraft.
Kann ich leider auch nicht beurteilen 3/5.
Ich hatte schon 3 Stellen bei führenden Unternehmen und hatte bei der Pluradent mit Abstand die besten Vorgesetzten. Und dafür bin ich sehr dankbar. Ich konnte viel für meine weitere berufliche Laufbahn mitnehmen.
Notebook fürs Homeoffice war vorhanden. Man konnte auch Technik mit nach Hause nehmen wenn man selber keine Hardware hatte. An sich war die Hardware eher veraltet. Höhen verstellbare Tische waren ganz nett.
Ich konnte jederzeit jeden für diverse Themen ansprechen. Sowohl alle Vorgesetzten aus meinem Team in meinen 3 1/2 Jahren bei der Pluradent, als auch alle Mitarbeiter mit denen ich zu tun hatte.
Kann ich nicht beurteilen. Daher 3/5.
Viele Aufgaben konnte übernommen werden. Es waren nicht typische Studenten Aufgaben. Auch Verantwortung bei größeren Projekten konnte ich übernehmen. Das Vertrauen war vorhanden.
Nichts, deshalb bin ich ja gegangen.
Ich hab mein Bestes gegeben, um Gutes zu tun. Daher kann ich mir nichts vorwerfen. Wer keinen Plan hat und nicht Lenken kann, darf sich nicht wundern, wenn MA gehen und wenn das passiert, was in den letzten 4 Jahren passiert ist: eine Fahrt direkt in die Hölle. Ich bin froh, dass ich das früh erkannt habe und den Versagerhaufen bereits verlassen hatte.
Gruselig. Das Aufgabengebiet war mal sehr interessant und spannend. Allerdings kristallisierte sich immer mehr heraus, dass die Führung keine Ahnung hatte und das Schiff, dass für die Zukunft nicht gerüstet war, nicht lenken konnte. Das hat sich unter anderem in katastrophalen Projektmanagement gezeigt, Micro-Management oder einer klaren Kante bei schwierigen Themen. Stattdessen wurde die Bühne Querulanten und heulenden Mitarbeiter überlassen, die dann auch den Ton angegeben haben. Das machte es unmöglich neue, wichtige Themen umzusetzen. Oft hatte man mit Gemauschel, Mobbing und Ausgrenzung, die sehr oft ins Persönliche ging, zu tun.
Mir war das irgendwann zu blöd, daher habe ich gekündigt.
Zu meiner Zeit war Pluradent in der Branche hoch angesehen. Heute ist Pluradent nichts mehr.
Musste erkämpft werden. Ansonsten herrschte eher die Einstellung, dass MA 24/7 für die "wichtigen" Unternehmensziele stets erreichbar sein mussten.
Motivierte und treue Mitarbeiter wurden entweder verheizt oder klein gehalten. Dafür war ich mir zu Schade.
Gab es nicht.
Kam drauf an. Es gab viele nette und hilfsbereite Kollegen. In meiner Abteilung: Naja. Es waren alle bemüht.
Persönlich sehr nett. Die Führungsqualitäten waren allerdings grausig beziehungsweise nicht vorhanden.
Mich hatte immer mehr gestört, dass von blumigen Visionen gesprochen wurde und man die Herausforderungen der Zukunft angehen müsse, sich das aber im Alltag und den Aufgaben nicht gezeigt hat.
Dass es Pluradent nicht gut ging, hat sich schon 2016/17 bemerkbar gemacht. Anstatt die Ärmel hochzukrämpeln, haben sich die Versager lieber weiterhin auf die Schultern geklopft. Für was eigentlich?
Alles sehr alt.
Wenn es um das Delegieren ging, wurde hervorragend kommuniziert. Ansonsten funktionierte der Flurfunk bestens.
Aufsichtsrat, Vorstand waren alles Männer. Bei den Bereichsleitern gab es eine Frau. Sagt doch alles, oder?
Am Anfang definitiv. Später nein.
Budgets sind nach 2 Insolvenzen leider gestrichen
Meldet die Marke Pluradent schnellstens ab.
Es gibt keine Kommunikation, viele Versprechungen und Lobeshymnen aber es bleibt dabei wie es war und es wird sich nichts ändern. Kein Geld für Irgendwas. Das gleiche Spiel nur mit einem neuen Investor.
Komplett vernichtet
Ausgeglichen. Bei den Aufgaben geht Man oder Frau entspannt nach Hause.
Gibt es keine mehr.
Nicht vorhanden
Die wenigen, welche noch da sind passt das. Eine Integration mit dental bauer gibt es nicht.
Können gerne arbeiten.
Gibt es nicht mehr, da diese entweder alle gehen oder Sachbearbeiter in diese gespült werden. Was soll ohne Kompetenz da schon rauskommen.
Sinnlos
Findet faktisch nicht statt. Keiner weiß was er machen soll, bis auf eine Führungskräfte im unteren Mangaement ist keiner sichtbar. Die neue Geschäftsleitung von dental bauer wirkt total überfordert und ist abgetaucht.
Nix mehr, außer das alles abgwickelt wird. Pluradent wird scheinbar eingestampft.
Zur Zeit nur die Kollegen
Jetzt werden die Leute in viel zu kleine Büros zusammengewürfelt, der Fahrtweg wird eine Katastrophe, Ratswegkreisel, da gibt es nur Stau. Aber die GF versucht es schön zu reden. Parken wird teurer wie alles aber das Gehalt bleibt gleich.
Die Leute, die wirklich ackern sollten dafür belohnt werden, ist aber nicht so
Wenn die Kollegen nicht wären, könnte man es nicht aushalten
Hauptsache die Vorgetzten werden belohnt
Immer noch zu wenig Kommunikation
- die Arbeitskollegen sind freundlich
- sind nicht Ehrlich zu den Angestellten
- halten keine Verträge / Versprechungen ein
- Ehrlich zu den Angestellten sein
- Verträge / Versprechungen Einhalten
- sich nicht vor unangenehme Situationen drücken
Mein Team war toll
war ganz normal
Geschäftsführung erzählt nicht immer die Wahrheit. Ein Stern ist noch zu freundlich
leider muss ich einen Stern geben von meiner Seite aus -10000 Sterne
Das es alles ein Ende hat.
Das inkompetenteste Sanierer-Team, das man sich nur vorstellen kann, das Unternehmen wurde innerhalb von 25 Monaten mit zwei Insolvenzen systematisch mit Vollgas gegen die Wand gefahren - sowas schimpfte sich mal „führendes Unternehmen in der Dentalbranche“.
Wie man so skrupellos Steuergelder auf Kosten der Allgemeinheit zum vollstopfen der Taschen der Restrukturierer verbrennen kann, dass die überhaupt noch ruhig einschlafen können mit dem Unheil, dass über die Belegschaft gebracht wurde…
Die Pforten schließen, das produktive Personal ist ja schon weg.
Eine Entlassungswelle folgt der anderen.
Bei den Entlassungen wird nicht nachgedacht, ob die Arbeitskraft eventuell noch zur Aufrechterhaltung des Betriebs notwendig ist.
Man motiviert fähige Mitarbeiter nicht, im Unternehmen zu bleiben.
Am besten sollte der Name nach der Sanierung verschwinden, da er nur noch verbrannte Erde darstellt.
Keiner weiß noch was zu tun ist, da es an kompetenten Führungskräften mangelt.
Aufstiegschancen gab es nur im Treppenhaus oder mit Vitamin B
Prämien werden nicht ausgezahlt und den Mitarbeitern vorenthalten, stattdessen werden die Verantwortung und die Kosten auf den Steuerzahler abgewälzt.
Speziell das Sozialbewusstsein fehlt, so wie bei den Entlassungen mit den Mitarbeitern umgegangen wird.
Man kalkuliert einfach ein, dass der zukünftige Investor nur Abteilungen X und Y braucht, alle anderen Abteilungen und ganze Niederlassungen werden einfach liquidiert.
Um die Zahlung adäquater Abfindungen windet man sich mit einer ganzen Armee von Anwälten raus, da die Sanierer nichts anderes im Sinn als ihren eigenen Profit haben.
Das Schicksal der freigesetzten Mitarbeiter ist denen völlig egal.
Der war mal phänomenal gut, nun sind keine Kollegen mehr da.
Die werden einfach nach 30 Jahren Betriebszugehörigkeit ohne Abfindung mit einem Tritt in den Hintern rausgeworfen Kündigungsfristen aus den Arbeitsverträgen werden nicht eingehalten.
Freigestellte Mitarbeiter aus der ersten Insolvenz von 2020 warten heute noch auf ihr Geld.
Sind fast alle entlassen worden, Mitarbeiterführung gehörte nicht zur Kernkompetenz.
Schlecht klimatisierte Büros, alte Büromöbel.
Man wird von den Restrukturierern und den ständig neu installierten Geschäftsführern nach Strich und Faden belogen, wenn man überhaupt mal eine Info bekommt.
Schon gewisser Prozentsatz auch an weiblichen Führungskräften.
Fehlen, da es keinerlei Investitionen oder Projekte mehr gibt, die das Unternehmen nach vorne bringen könnten, das ist wohl nicht gewollt.
So verdient kununu Geld.