8 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Werkstudent:innen bei PointMarketing haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Werkstudent:innen bei PointMarketing haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Meine Kollegen war sehr nett und hilfsbereit
Freie Zeiteinteilung
Super
Türen waren immer offen, respektvoll und auf meine Bedürfnisse bedacht
Offen und auf Augenhöhe
Man weiß es vorher wenn man sich bei einem Call Center bewirbt. Ich wurde vielseitig eingesetzt
Selten mit so netten und lockeren Menschen zusammengearbeitet. Zwischen den Calls konnte man immer gut mal mit irgendwem schnacken oder sich zusammen aufregen über unfreundliche Gesprächspartner etc.
Als Student unschlagbar. Vor allem wenn es dann in die Klausurphase ging und man auch mal ne Woche oder zwei nicht kommen musste.
Wie gesagt, evtl. sogar das Beste an dem Job. Sich bei Fragen oder Problemen gleich umdrehen und einen netten Kollegen fragen zu können ist halt super. Es gab auch jeden Tag was zu lachen, Konflikte waren schnell gelöst.
Wurden genauso behandelt wie alle anderen auch.
Wenig vom Chef gesehen oder gehört- wenn dann immer nett und locker drauf.
PCs ein bisschen älter, Bürostühle knarzten. Aber das Büro war groß und hell, eine kleine Küche gab es auch. Völlig okay!
Freundlich und vor allem auf Augenhöhe. Hab ab und zu aber auch mal nur sehr wenig Feedback bekommen.
Das Gehalt war schon sehr niedrig und pünktlich ausgezahlt wurde auch nicht immer.
Es gab Kollegen die bei der Wahl ihrer Projekte mehr Freiheiten hatten als andere. Das waren aber auch die Überflieger, hatte ich das Gefühl. Ich hab mich als „Normalo“ aber auch immer gut behandelt gefühlt :D
Hab so ziemlich alles telefoniert was es an Projekten gab - war für die Abwechslung auch immer dankbar weil es irgendwann schon langweilig wurde.
Die Möglichkeit auf 100% Arbeiten im Homeoffice. Es sind viele junge Leute im Unternehmen. Obwohl es um Verkauf geht fühlt man sich nicht unter Druck gesetzt, weil die Arbeit jedes Mitarbeiters wertgeschätzt wird. Außerdem die offene Art vom Ch*ef und seine Motivation die Firma zu Gründen hinterlassen ein positives Bild
Gehalt wird zu spät ausgezahlt.
Teilweise nicht immer klar wer für bestimmte Rückfragen der Ansprechpartner ist. Das ist sicher aber auch ein Nachteil wenn man von Anfang an im Homeoffice arbeitet
Möglichkeit auf 100% Homeoffice
Gehalt kommt zu spät. Am Anfang werden noch Ausreden gesucht, am Ende werden Nachrichten ignoriert. Nach Kündigung mein letztes Gehalt wurde angeblich Dienstag Vormittag überwiesen und war Donnerstag noch nicht drauf. Man wird auch diesbezüglich auch ganz dreist am Telefon angelogen. Nach regelmäßigen Anrufen und der Drohung mit Berechnung von Verzugszinsen, war es ganz plötzlich da.
Man duzt sich von Anfang an
Arbeit ist und bleibt sehr eintönig
- Freie Zeiteinteilung
- Die Projekte
- Das Team
Eigentlich Nichts
Schwer, da ich selber Betriebswirtschaft studiere weiß ich wie schwer es ist 100% freie Zeiteinteilung und den daraus entstehenden Urlaubsanspruch zu berechnen. Bei mir hat es immer gespaßt aber nicht leicht zu verstehen. Eventuell an dieser scheinbar wichtigen Punkt eine anderen Lösung finden
Ist wirklich gut - Das einzig was mir gefehlt hat war ein wenig mehr Kontakt mit dem Chef
An Weihnachten hatten man mich sogar mit einem Weihnachtsgeschenk überrascht
Hey - 100% freie Zeiteinteilung - nennt mir noch einen Arbeitgeber der seine Mitarbeiter 100% selbst entscheiden lässt wann sie Arbeiten dürfen
Kam für mich nicht in Frage. Trainer waren alle auch mal Telefonisten..
Habe nach drei Monaten die versprochenen Lohnerhöhung bekommen
Kann man nicht einschätzen
Schwierig im Homeoffice - aber durch den immer offenen Zoom Raum gab es ein Anegbot
Würde ich mich am liebsten enthalten
Sehr gut. Offen und korrekt,
War im Home Office und habe - hatte es mir nett gestaltet
Sehr gut, sehr persönlich und vetsändnisvoll
kann schwer etwas dazu sagen, ich haben mich nie ungleich behandelt gefühlt
Call Center - ich erwarte doch keine Freizeit Park
Vergütung und Ehrlichkeit.
Faire Entlohnung und weniger Beschiss der Arbeitszeit.
Großer Leistungsdruck, öffentlich einsichtliche Statistiken zeigen wer wie schnell und erfolgreich telefoniert
Homeoffice-Option.
Vermutlich haben aber Beschäftige im Home-Office Nachteile, weil sie andere Kontakte (weniger Erreichbarkeit) zugespielt bekommen, als im Büro.
Die aufwendige Einarbeitung wird erst nach 3 Monaten bezahlt. Ansonsten stimmen die Abrechnungen nicht mit den tatsächlich geleisteten Stunden überein und die Pausenzeiten werden auch absichtlich falsch berechnet. Angeblich ist das Problem bekannt, es wird aber auch nur auf vehemente Nachfrage die Pausenzeit korrigiert.
Es gibt den Mindestlohn und kaum eine Chance auf Prämien.
Es werden nur die Stunden bezahlt, die man leiset. Urlaub gibt es keinen.
Und da man nicht unter dem Mindestlohn zahlen darf, wird halt einfach die abzurechnende Zeit nie komplett erfasst.
Das Gehalt kommt nicht pünklich, wenn es überhaupt kommt.
Schade, dass man hier einen Stern geben muss.
Gibt es nicht, jeder arbeitet für sich und seine Statistik.
Unfair. Die aufwendige Einarbeitung wird erst nach 3 Monaten bezahlt. Ansonsten stimmen die Abrechnungen nicht mit den tatsächlich geleisteten Stunden überein und die Pausenzeiten werden auch absichtlich falsch berechnet. Angeblich ist das Problem bekannt, es wird aber auch nur auf vehemente Nachfrage die Pausenzeit korrigiert.
Es gibt verschiedene Telefonlisten, die sich in der Qualität unterscheiden.
Kaltakquise
Flexibel in Arbeitszeiten, gute Verkehrsanbindung direkt neben dem Heidelberger Hauptbahnhof. Hygienemaßnahmen während Corona (Desinfektion, Fenster oft lüften, Einbahnsystem, Schichtendienst in kleineren Arbeitsgruppen).
unfaire, unseriöse Arbeitsbedingungen. Viele Kollegen bleiben meist nur ein halbes Jahr (max.) aufgrund der Bedingungen. Es wäre aber für das Unternehmen besser und cleverer, fairer und professioneller zu agieren, um nicht immer wieder neue Leute rekrutieren zu müssen, sondern ein Team länger zu halten. Es ist nämlich ein permanentes Kommen und Gehen bei dieser Firma.
Faire Arbeitsbedingungen schaffen, um die Mitarbeiter auch lange bei sich zu halten, indem es z.B. einfacher und transparenter ist, zu verstehen und zu erreichen, sein Anfangsgehalt aufzustocken. Seriöse Einarbeitung unter seriösen Anweisungen und nicht versuchen, manipulative Verkaufsmaschen vorzustellen und im gleichen Atemzug zu sagen, dass man stets ehrlich zu seinen Kunden sein sollte.
Lob kommt echt selten (nur die Lieblinge bekommen das gehört), hauptsächlich eher Kritik, und dann auch nicht wirklch konstruktiv, dass man weiß, was man besser machen kann,sondern nur die "schlechten Seiten" werden einem gesagt und dass man es ändern soll. Ja, aber wie denn, wenn man nicht weiß, woran es liegt?! "Unfairness" liegt permanent in der Luft.
Naja nicht wirlklich seriös.... tun so, als wäre es ja so locker easy, die anfänglichen 10 Euro pro Stunde aufzustocken, was eine absolute Lüge ist! Dann muss man monatlich seine Gehaltabrechnungen akribisch überprüfen, da es doch sehr oft leider vorkam, dass paar Euro oder mehr einfach nicht ausgezahlt wurden. Sorry, aber so viele Fälle von Kollegen, die anfänglich nicht genug Geld bekommen haben, sind kein Zufall mehr... Außerdem zählen Krankheitstage als nicht geleistete Arbeitszeit und werden nicht bezahlt (was normalerweise immer so ist, ich mein, hey, jeder wird mal krank). Das heißt, man muss schauen, dass man so über seine Runden kommt und wehe man wird krank .. man hat keine Arbeitnehmerschutzrechte ...
Also, was mal ein Vorteil dort ist: Man kann theoretisch so viel Urlaub wie möglich nehmen, wenn man rechtzeitig Bescheid gibt. Man kann auch mal 3 Monate am Stück fehlen. Aber das wird natürlich nicht bezahlt. Normale Urlaubstage, was widerum ein Nachteil ist, gibt es dort nicht. Es gibt ein sog. "Pausenkonto", welches pro jede geleistete Arbeitsstunde 5 min. auf das Konto gutschreibt als Pause. Das heißt, um etwa 2 Wochen bezahlten Urlaub zu bekommen, muss man erstmal ziemlich viel arbeiten, um dahin zu kommen. Und das ist absolut nicht arbeitnehmerfreundlich und auch sehr unseriös...
Gefühlt kaum eine Möglichkeit auf Karriere/ Aufstiegschancen. Man hängt ewig an seinem Anfangslohn fest, was nahe am Mindestlohn ist (10 Euro pro Stunde als Student) und für den Umfang der Arbeitsleistung, die man absolvieren muss(es gibt ein Mindestkriterium, wie viele Kontakte pro Stunde man erreichen muss), absolut nicht gerechtfertigt. Generell gibt es auch keine Extralöhne für Bachelor - oder Master- oder anderwertige Absolventen, was auch unfair und nicht gerechtfertigt ist. Die angebliche Aussicht auf mögliche 18 bis 20 Euro pro Stunde ist nahezu unmöglich zu erreichen. Es sei denn, man opfert sich komplett auf, arbeitet nur nach Verkaufsmaschen, damit man dreist, manipulativ und nicht nach fairen Mitteln Bestellungen verkauft und damit Prämien erzielt.
Wie unten beschrieben. kaum eine Möglichkeit, das Gehalt hochzustocken, da unter der Zielgruppe des Telemarketing es kaum möglich ist, die immer wieder angesetzten "Ziele" der Vorgesetzten zu erreichen, wenn man noch eine ehrliche Haut bewahren und niemanden der Kunden über den Tisch hauen will.
nichts davon irgendwie in der Firma zu erkennen.
Das kommt ehrlich gesagt total auf jeden einzelnen Kollegen an! Manche sind kollegial und versuchen sich gegenseitig zu pushen, andere wiederum haben ein sehr starkes Ellenbogenverhalten und gerade durch das "Prämienlohnsystem" herrscht eine sehr starke Wettbewerbsatmosphäre, nach dem Motto "Wer ist heute wieder der Beste gewesen". Das kann fördernd, aber auch sehr rivalisierend sein.
es gab schon ein paar ältere Kollegen, die meisten aber doch Studenten.
Es ist flexibel zu gestalten von der Arbeitszeit, also als Student gut vereinbar mit der Uni. aber das wars auch schon.
Kommuniziert wird stets. Seien es neue Projekte, Bedingungen etc. Man kann jeden Tag seine geleisteten Punkte abfragen. Die Prämienerfolge, welche man erhält, wenn man überdurchschnittlich gearbeitet hat pro Tag, also mehr als der Durchschnitt aller anderen, sind nur kaum transparent und nachvollziehbar. So ist gefühlt jeden tag wieder ein anderes System im Rechner, welches die "Erfolgspunkte" berechnet und selbst die Trainer wissen nicht richtig, wie das abbläuft und schütteln dabei selbst den Kopf.
Nicht wirklich. Ich musste leider selbst miterleben, wie ungleich und unfair Kollegen behandelt wurden. Trotz gleicher Leistung, manchmal sogar besserer Leistung, wurden einige sehr unfair behandelt und herablassend und pöbelnd behandelt. Meistens waren es die, die sich nicht einschüchtern lassen und eine starke, klare, eigene Meinung vertreten. Das finde ich einfach nur schade und respektlos den Kollegen gegenüber ...
mal ehrlich .. kaum einer arbeitet dort, weil es interessante Aufgaben gibt... manche Zielgruppen sind so schwer zu telefonieren (Respekt und Verständnis erfährt man da nicht so oft von den Kunden) dass es total demotivierend und erschöpfend ist, wenn man dort ein Projekt bekommt.
Entspanntes und fröhliches Klima; großer Freiraum und Freude an gemeinsamen Projekten.
Durch extrem flexible Arbeitszeiten (Selbsteinteilung) bleiben hinsichtlich der Work-Life-(Study)-Balance keine Wünsche offen.
Nach meinem Studium der Germanistik wird die Arbeit bei Point Marketing sicherlich neue Türen öffen können!
Habe nicht mehr und nicht weniger erwartet; durch Prämien aber stets die Perspektive das Gehalt noch zu steigern.
Geräumiger Arbeitsplatz, kostenloser Kaffee (!) helle Räume mit einer Menge Fenstern und viel frischer Luft für einen freien Kopf.
Respektvoller, lockerer und gleichrangiger Umgang; Hilfsbereitschaft; Austausch und nicht zu selten auch mal Zeit zum Quatschen.
Jeder wird gleich behandelt: Respektvoll und offen.
Unglaublich liebes und veständnisvolles Leitungsteam; Sehr gutherziger und empathischer Arbeitgeber.
Projektspezifische Schulungen; individuelle Feedbacks; selbst als Werkstudent die Möglichkeit den Arbeitsalltag mitzugestalten.
Hatte nicht einmal das Gefühl Benachteilgung erlebt zu haben; hier ist jeder Willkommen!
Regelmäßig neue Projekte und Schulungen bieten Abwechslung und Vielfältigkeit.
sehr flexible Arbeitszeiten