60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ziele und Werte sind toll, aber die Realität hinkt hinterher.
Nicht wirklich vorhanden in DE
Geringes Weiterbildungsbudget pro Kopf. Nicht zeitgemäß.
Eher unflexibel.
Unter den meisten Kollegen gilt: "Wir schaffen das."
Es gibt solche und solche
Man muss Informationen aktiv einfordern, dann bekommt man etwas, was aber nicht unbedingt vollständig oder aktuell ist.
Toller Teamleiter
Kein marktgerechtes Budget
Wenn sie noch da wären
Transparente Führung mangelhaft - Unternehmensziele unklar
Die Mitarbeiter werden geschätzt, respektiert und angehört, Feedback wird akzeptiert und (meisten) umgesetzt, auch wenn es manchmal etwas dauert.
Wirklich schlecht finde ich eigentlich nicht wirklich etwas.
Die internen Datenquellen konsolidieren, damit man nicht an etlichen unterschiedlichen Orten nach bestimmten Informationen suchen muss.
Das Prinzip CYOB (Choose Your Own Device) implementieren und den Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, zwischen Mac und PC zu wählen.
Die Kollegen sind alle durch die Bank sehr freundlich und hilfsbereit. Das gilt sowohl für den Standort DACH als auch für die anderen europäischen Niederlassungen.
Die Kommunikation ist zeitnah, man unterstützt sich untereinander, auch wenn das oft nur "virtuell" der Fall ist, da viele in ihren Home-Offices in ganz Deutschland verstreut sind.
Die Führungsriege nimmt Feedback konstruktiv an und versucht dieses auch umzusetzen.
Insgesamt ist die Atmosphäre im Team als sehr positiv zu bezeichnen.
Der Bekanntheitsgrad des Unternehmens ist noch niedrig, aber das Image positiv.
Hier gibt es absolut nichts negatives zu sagen. Man kann seine Urlaubstage frei einteilen, es werden keine Überstunden aufgezwungen, der Mitarbeiter und seine Freizeit wird respektiert.
Es werden Sprachkurse angeboten, Schulungen zu Vertriebsthemen und mehr.
Die Gehälter sind angemessen, das Provisionsschema könnte transparenter sein. Dafür gibt es diverse Boni wie eine Car Allowance und natürlich Benefits wie JobRad, Jobticket und ähnliches. Die Gehaltszahlungen erfolgen immer korrekt und pünktlich.
Man hat durchaus das Gefühl, dass die Kollegen alle "an einem Strang ziehen" und gemeinsam Ziele verfolgen und umsetzen. Es gibt keine Dispute, es wird nicht "nach unten getreten" und auch die Ellbogen werden nicht eingesetzt. Stattdessen wird sachlich kommuniziert.
Es finden immer wieder gemeinsame Veranstaltungen statt, bei denen man zusammenkommt und die Stimmung ist stets angenehm und ausgelassen.
Es gibt absolut keine Altersdiskriminierung, man schätzt die Erfahrung älterer Mitarbeiter.
Für den größten Teil sind die Vorgesetzten respektvoll, professionell und kommunikativ. Es wird geführt, aber nicht gegängelt.
Die überlassene Hardware ist leider etwas veraltet, hier müsste nachgebessert werden. Darüber hinaus wäre es wünschenswert, wenn man sich die Hardware selbst aussuchen könnte, wie es mittlerweile bei vielen Unternehmen üblich ist.
Wie bereits erwähnt läuft die Kommunikation innerhalb der einzelnen Teams rund, von Abteilung zu Abteilung hakt es manchmal. Hier gibt es Potenzial für Verbesserung.
Der Anteil an weiblichen Kolleginnen ist hoch und diese erfahren -- persönlich wie auch professionell -- die selbe Wertschätzung wie männliche Mitarbeiter.
Die Projekte sind auf Grund der Vielfalt unterschiedlicher Produkte und Lösungen immer interessant und man hat mit Kunden aus allen Bereichen zu tun. Spannend und interessant.
Das angenehme Betriebsklima und der Wille zur Integration der Unternehmensteile.
Gute und engagierte Mitarbeiter sollten noch mehr gefördert werden!
macht den Laden einfach zu! Die goldene Zeit ist vorbei.
Wenn es wieder besser laufen soll, tauscht die Führungskräfte aus, insbesondere die durch Fusion hinzugekommenen.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist super. Zu wenigen Vorgesetzten auch. Viele andere sind auf Positionen gehoben wurden, welche für die Kompetenz nicht ausreicht. Jeder gibt sein Bestes, aber für mehr als eine Note 4- wird es nicht reichen.
Früher ganz klar 5 Sterne, aktuell mehr 2 Sterne. Ich hoffe das ändert sich bald wieder zum positiven.
ganz in Ordnung für ein IT-Unternehmen
nicht gegeben, außer man bettelt darum und selbst dann dauert es ewig und noch mal drei Tage
Das Gehalt und die Sonderleistungen sind OK bis GUT. Je nach Abteilung. Softwareentwickler werden unter Standard bezahlt. Vertriebler liegen im guten Mittelfeld, je nach Performance. Es gibt Benefits wie Jobrad und Hansefit
Sozialbewusstsein existiert leider nur im geringen Maße. Wen der Leitung deine Nase nicht mehr passt, bist du auf der Abschussliste.
Von den alten Kollegen, die noch da sind (ca 20%) ist der Zusammenhalt super und diese versuchen auch alle neuen Kollegen zu integrieren und freundlich zu empfangen.
So lange die Performance stimmt, spielt das Alter keine Rolle
richtig schlimm. Hier herrscht teilweise eine Mobbing-Kultur. Vorgesetzte sind teilweise durch höhere Instanzen geschützt und unberührbar. Mit Problemen sollte man lieber selber klarkommen und es tunlichst vermeiden Vorgesetzte, oder noch schlimmer die Personalabteilung zu involvieren. Am Ende wird man dann so oder so freiwillig kündigen.
Bring Your Own Devices, steht hier auf der Agenda! Grundausrüstung wird gestellt, wenn auch nicht das Neueste. Für allen "Sonderluxus" muss hart gekämpft werden, oder man kauft es sich einfach selber. Spart einem Bürokratie und Nerven.
Mit einem Wort: UNTERIRDISCH!
Abteilungen und Personen werden komplett im unklaren gelassen, mit Personen wird "gespielt", je nachdem wie man diese braucht. Der übergeordnete "Firmenplan" ist den meisten klar, aber keiner darf darüber reden.
Durch den neu gegründeten Betriebsrat geht es hier etwas mehr in die Moderne
ja und nein. Es sind spannende Projekte, aber auch viel Wiederholung - das kommt auf die Abteilung an. Leider mangelt es an Weiterbildungsmöglichkeiten
Es werden neue Zielmodelle im Januar eingeführt und 09/24 können diese immer noch nicht korrekt abgerechnet werden.
Akzeptiert wieder, dass die Firma, ohne die Menschen die dort arbeiten, nichts wert ist.
Seit 2024 massiv gesunken
Jahrelang aufgebaut, in Kürze verschwunden
Den Veränderungsprozess zahlen die Mitarbeiter mit variablen Gehältern.
Gut aber nicht mehr viele davon übrig
Zum direkten top, viele weitere flop
Schwinden, da die Kreativität durch Freigabeprozesse, Systeme und Ressourcenengpässe erschwert werden
- Meinen Teamleiter
- Mein Team
- Möglichkeit zum Homeoffice
- Transparenz nur von unten nach oben
- Willkürliche Titelvergabe
- Management
Du weißt, was Deine Arbeitnehmer möchten (nein, ich spreche nicht von iPhones!), aber Du machst einfach nichts und wunderst Dich, warum die Mitarbeiter frustriert sind.
Im Team stimmt es, aber drum herum ist es nicht eitler Sonnenschein
Man kann was erreichen, wenn man hartnäckig genug ist, die Frage ist, ob es einen nicht mehr Nerven kostet, als es dann wert ist.
Naja, ist nicht der AG in der Region, der top bezahlt.
Der direkte Teamleiter reißt sich Arme und Beine aus, um sein Team so gut wie möglich zu unterstützen. Er kämpft aber gegen Windmühlen.
Homeoffice je nach Abteilung möglich, aber wohl nicht in allen Abteilungen gern gesehen
Super im Team, aber es wird von oben herab wird Transparenz gefordert, die selber nicht eingehalten wird
Mal mehr, mal weniger interessant. Aktuell weiß man nicht so genau, was das neue Produkt machen soll
Unbedingt das Betriebsklima verbessern und dabei akzeptieren, dass es dafür eines Top-Down Prozesses bedarf ("es muss von oben her erlebbar werden"). Ein gutes Betriebsklima kann man nicht verordnen und nicht herbeireden.
In der Unternehmensgruppe wurde im Herbst 2023 eine Matrixorganisation eingeführt und dadurch Managementaufgaben vom früheren Management der Pointsharp GmbH aus Deutschland im Wesentlichen nach Schweden an das dortige Topmanagement der Gruppe zentralisiert. Das Topmanagement hat m.E. fortan klar andere Ziele verfolgt als das vorherige Management vor Ort und diese ungeachtet der Auswirkungen auf das Betriebsklima durchgesetzt. Meiner Einschätzung nach verfügt das Topmanagement überwiegend nicht oder nicht ausreichend über die erforderliche Kompetenz und Erfahrung zur Steuerung einer derartigen Unternehmensgruppe. Wer sich gegenüber diesen Entwicklungen nicht erfolgreich abschotten konnte hatte es vermutlich schwer motiviert zur Arbeit zu erscheinen.
Nach meinem Empfinden leidet das Image des Unternehmens derzeit insbesondere auf dem Arbeitsmarkt aufgrund der hohen Mitarbeiterfluktuation und der damit einhergehenden Bewertungen.
In all meinen Dienstjahren habe ich maximales Verständnis und die Flexibilität erhalten, Berufs- und Privatleben mit zwei (kleinen) Kindern und zuletzt die Unterstützung meiner Eltern zu bewältigen, was nicht immer einfach war. Dafür bedanke ich mich persönlich und ausdrücklich bei jedem meiner Vorgesetzten.
Das Unternehmen verfügte bis Ende 2023 über großzügige Budgets zur Weiterbildung von Mitarbeitern, ein eigenes Führungskräfteentwicklungsprogramm, sowie durch den Zusammenschluss mit der Pointsharp Gruppe zusätzlichen Karrieremöglichkeiten.
Diese habe ich voll- und ganz als angemessen empfunden.
Vor der Übernahme des Pointsharp GmbH durch die Schweden deutlich besser. Es wurde Wert gelegt auf papierloses Arbeiten, ersetzendes Scannen, Jobticket, Verzicht auf einen Fuhrpark und Flüge, z.T. Zuschüsse zu Bahncard. Seit der Übernahme regelmäßige Flüge vieler Kollegen von und nach Schweden.
Bis zuletzt habe ich einen familiären und wohlwollenden Zusammenhalt der Kollegen vor Ort in der Pointsharp GmbH erlebt. Der Abschied von diesen Menschen, von welchen ich viele liebgewonnen habe, ist mir sehr schwer gefallen.
Die Arbeit in einem IT Unternehmen bedeutet für ältere Kollegen (dazu zähle ich mich) eine Herausforderung aufgrund der hohen Dynamik in den Anwendungen und der IT-Infrastruktur mit ihren regelmäßigen Änderungen. Hier wurde einem zuletzt zwar einiges zugemutet, doch ganz großartige IT-Administratoren der Pointsharp GmbH in Freiburg mit ihrer schnellen Reaktionszeit und hohen Fachkompetenz haben das mehr als wett gemacht. Das Unternehmen hat regelmäßig auch ältere Mitarbeiter aufgenommen und in verantwortungsvolle Aufgaben gebracht.
Ich habe den Umgang mit meinen Vorgesetzten bei aller Leistungsorientierung immer als wertschätzend und im ersten Fall als sogar freundschaftlich erlebt. Nach Einführung der Matrixorganisation wurde dies nur teilweise dadurch getrübt, dass ich regelmäßig nicht mehr das Gefühl hatte, dass man meiner fachlichen Erfahrung und Expertise Glauben schenkt. Dies nach dem Motto: "Was nicht sein darf, kann nicht sein".
In meinem Fall hybrides Arbeiten - überwiegend im Office in Freiburg. M.E. sehr schönes Office mit guter Ausstattung und allem was ich benötigt habe.
Mit Einführung der Matrixorganisation wurden viele alte und gewohnte Kommunikationskanäle abgeschafft und teilweise durch andere - m.E. zum Teil unzureichende neue Formate ersetzt. Das dadurch entstehende Vakuum hat der Flurfunk gefüllt mit den täglichen Geschichten über "Knüller" darüber, was wieder von wem (in Schweden oder Frankreich) verbockt oder entschieden wurde.
Aus meiner Sicht gab es keinerlei Diskrminierung von Geschlechtern.
Meine Aufgaben waren bis auf meine letzte Funktion im Unternehmen sehr vielfältig und durch permanentes Lernen, sowie der Übernahme von Verantwortung geprägt. In meiner letzten Aufgabe habe ich mich zumindest in einem Großprojekt einbringen dürfen und vieles gelernt.
War mal gut
War mal richtig gut.
Weiterbildung? Was ist das?
Zum Start muss gut verhandelt werden, danach muss um jeden Cent gekämpft werden.
Je schwieriger das Umfeld desto größer der Zusammenhalt
Wenige positive Sterne - sonst viel heiße Luft
Abhängig vom Ort - Remote, Hybrid, Office
Wichtige Information wurden zur Holschuld
The idea to provide a secure modern workplace.
Full transparency for the coming companies to be purchased. Put a warning label on the purchase "Warning, may get burned" Or, don't purchase companies, just the products/ solutions. The employees and their families will thank you later.
Company is going through a large change process... all companies are. Other companies are able to communicate and be transparent. Weekly firings/ employees leaving due to "strategic reasons" since 2024. I have never seen so much good talent leave a company in such a short period of time.
Home-office is nice
This was 5 stars pre-Pointsharp purchase. Everyone is for themselves now.
Head of's are put in a difficult position: they know in advance that they will be saying goodbye to someone in their team on a monthly basis and they must be quiet about it. Wouldnt want to be in their shoes.
Poor. Alot is going on behind closed doors. Who's next?
Fun market
So verdient kununu Geld.