7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie oben schon geschrieben: Viele Benefits, vielfältige Aufgaben, sehr sozial, gutes Gehalt, cooles Team. Ich selbst hatte eine Betriebliche Altersvorsorge, einen Dienstwagen. Andere Mitarbeiter haben vom Fahrradleasing profitiert. Es wurde darauf geachtet, dass regelmäßig Sportveranstaltungen abgehalten wurden.
Führen ist nicht immer leicht. Erst recht in einer Unternehmensgröße, wo es noch keine Personalabteilung gibt. Zwischenmenschliche Dinge organisieren und regeln nimmt sehr viel Zeit in Anspruch, deswegen würde ich diesen Aufgabenbereich mit mehr Personal besetzen.
Ich habe mich immer wohl mit den Kollegen und den Vorgesetzten gefühlt. Es war eine super Truppe, das Arbeiten hat Spaß gemacht und die Aufgaben gefordert.
Als Arbeitgeber noch zu underrated. Viele Benefits, vielfältige Aufgaben, sehr sozial, gutes Gehalt, cooles Team.
Ich konnte jederzeit Homeoffice nehmen oder Urlaub beantragen. Arbeitszeiten wurden nicht kontrolliert, sondern via Zeiterfassung wurden Aufgaben reported bzw. am Projekt abgerechnet.
Ich war selbst für meine Weiterbildung verantwortlich und konnte meine Pläne mit meinem Vorgesetzten abstimmen.
Hier gab es für mich nichts auszusetzen.
Mülltrennung, ÖPNV, Glascontainer ToGo...Ich finde hier ist auf jeden Fall ein Bewusstsein da.
Das Team um die Pokeshot wird mir fehlen. Den Mitarbeitern wurde viel Vertrauen entgegengebracht, was sich positiv auf das gesamte Klima und auf den Kollegenzusammenhalt auswirkte. Wir haben abends regelmäßig was unternommen und das Erreichen von gemeinsamen Zielen schweißte zusätzlich zusammen. Nicht nur innerhalb der Führungspositionen, sondern auch innerhalb der Abteilungen.
Hier habe ich keine Unterschiede gemerkt.
Zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten herrscht ein eher kollegiales Verhältnis. Ziele wurden gemeinsam gesetzt und verfolgt. Ich fühlte mich immer als Teil eines Teams. Ich würde versuchen, das Team bei allen wichtigen Entscheidungen mit einzubeziehen und regelmäßig zu updaten, damit es noch transparenter wird und Entscheidungen auch langfristig geplant und begleitet werden.
Ich mochte das Berliner Büro sehr. Es war gut an den ÖPNV angebunden, die Räume hell und modern. Es wurden u.a. Wasser, Milch, Müsli, Snacks gestellt und regelmäßig hat jemanden "süße Teilchen" vom Bäcker mitgebracht.
Die Kommunikation war im Großen und Ganzen völlig ok. Hier und da gab es Abstimmungsschwierigkeiten, was ich aber persönlich als Wachstumsschmerzen bezeichnen würde. Nichts, was man nicht noch "lernen" könnte.
Viele Positionen wurden mit weiblichen Fachkräften/Führungskräften besetzt und es wurde stets auf eine hohe Quote an weiblichen Fachkräften geachtet.
Ich war glücklich und erfüllt mit meinen Aufgaben und meiner Position bei der Pokeshot. Da die Marketing-Abteilung erst im Aufbau war, konnte ich innerhalb der Aufgabenstellung mitbestimmen.
Mitarbeiter sind das wichtigste Asset - man sollte sie mehr wertschätzen.
Die Kollegen haben den Alltag noch erträglich gemacht. Durch Kündigungen aus dem Nichts und vielen freiwilligen Abgängen war die Atmosphäre sehr angespannt. Was früher eine positive und entspannte Arbeitsatmosphäre war, wurde dadurch überschattet.
Homeoffice und Gleitzeit waren möglich.
Keine wirklichen Aufstiegschancen, kein wirkliches Budget für Weiterbildung.
Gehalt unterdurchschnittlich.
Die Kollegen waren immer super, hilfsbereit, freundlich und unterstützten, wo sie nur konnten.
Leider zunehmend unprofessionell. (Konstruktive) Kritik wurde nicht gern gesehen. Die Launen der Geschäftsführung oft sehr wechselhaft und unberechenbar.
Keine Klimaanlage, daher im Sommer unfassbar warm. Laptops entsprechen nicht dem neusten Stand und sind oft zu langsam für die Aufgaben. Es werden Upgrades versprochen, die man dann nicht sieht.
Zwischen den Kollegen super. Seitens der Geschäftsführung wird Negatives gern verschwiegen und eine heile Welt vorgespielt.
Kaum Chancen, Projekte zu wechseln.
Lockere Atmosphäre
Strukturierter arbeiten, Mitarbeiter wertschätzen
Durch die vielen Kündigungen schlechte Stimmung und wenig Motivation, wenn endlich alle gegangen sind die gehen wollen wird es hoffentlich besser
Es gibt kein festes Budget oder Karrierepfade, wenn man voran kommen möchte muss man sich selber kümmern. Keine Code-Reviews oder ähnliches
Keine regelmäßigen Gehaltsverhandlungen
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen
Keine vierteljährlichen Mitarbeitergespräche mehr, durch die verschiedenen Projekte wird oft von vielen Seiten an einem gezogen
Rechner sind unterschiedlich, nicht alle sind gut genug. Da hilft auch das kostenlose Müsli nicht drüber hinweg. ;) Entwickeln ohne Tests
Planungsmeetings und Bereichsüberblick finden nicht mehr statt, dadurch ist die Kommunikation sehr viel schlechter geworden
Arbeit an internen Produkten und IT Consulting
Flexible Arbeitszeiten. Zusammenhalt der Kollegen. Räumlichkeiten. Gelegentliche Teamevents und gemeinsame Frühstücke.
Undifferenzierte und fragwürdige Entscheidungen der Geschäftsleitung. Tendiert eine Situation abzurutschen, wird das mit einem Schulterzucken hingenommen. Teilweise maßlose Selbstüberschätzung der Geschäftsführung.
Die Geschäftsleitung sollte professioneller werden und sich mehr zurückhalten. Rat- und Vorschläge sollten nicht ständig undifferenziert vom Tisch gefegt werden, denn das schadet im Endeffekt der gesamten Firma. Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter wäre angebracht, denn ohne die geht nichts.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch die guten Kollegen mühsam oben gehalten.
Das Unternehmen wird NOCH gut bewertet, aber das ändert sich in jüngster Zeit. Beschwerden über den Service nehmen zu. Die Firma verspielt gerade das Image.
Gleitzeitmodell, mit Home Office Möglichkeiten, die auch mal spontan beantragt werden können, wenn etwas Dringliches anliegt. Es wird nicht genau auf die Minuten geguckt.
Darf kein Geld kosten ...
Das Unternehmen zahlt in der Regel unter dem Durchschnitt und Gehaltsverhandlungen verlaufen zumeist ergebnislos. Sozialleistungen, wie betriebliche Rente, gibt es nur für einige Mitarbeiter.
Spielt eine Rolle für die Kollegen: Mülltrennung, Gesunde Ernährung, Sport. Spielt so gut wie keine Rolle für das Unternehmen selbst.
Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Familiär, vertrauensvoll, sympathisch.
Ältere Arbeitgeber bekommen die gleichen Chancen wie alle anderen.
In der Regel verhalten sich die direkten Vorgesetzten fair und kommunizieren vernünftig. Schaut man in Richtung Geschäftsleitung, zeigt sich ein ganz anderes Bild. Da hat man es stellenweise mit mangelnder Professionalität und sogar offener Austragung von Streitigkeiten zu tun. Unvernunft und Uneinsichtigkeit ist da leider keine Seltenheit.
Ausstattung gut und recht individuell. Steht und fällt mit der IT. Arbeitsplätze geräumig genug. Räume groß und hell, dennoch nicht zu weit voneinander entfernt. Keine Klimaanlage in den Räumen. Zu heiß im Sommer. Fehlende Ventilatoren. Mineralwasser frei.
Kommunikation unter den Kollegen ist familiär und gut. Es gibt einen Firmen-Newsletter. Kommunikation von oben ist locker, aber trügerisch. Vorne lächeln, hinten Schikane.
Nichts zu beanstanden hier. Jede Abteilung hat etwa 50:50 Anteil an Männern und Frauen. Es gibt sowohl männliche als auch weibliche Führungskräfte. Die Firma ist kulturell offen.
Das war mal der Fall. Mit dem Schrumpfen der Firma jedoch gehen diese nach und nach verloren. Features und Vorschläge zieht man eventuell in Betracht, aber es darf bitte kein Geld kosten.
Junge Truppe, viel Energie und Kreativität, Geschäftsführung immer offen für Themen, Augenhöhe ist auf jeden Fall gegeben.
Wenn man irgendwie überhaupt was verbessern könnte, dann höchstens die Klimatisierung, wenn die Sommer weiter so heiss sind.
Ganz klar ein motiviertes junges Team
Ich habe bisher noch keine negativen Kommentare gehört
Ganz im Sinne von Workplace Learning und Enterprise Social Networks wird viel voneinander gelernt.
Auf Mülltrennung wird geachtet.
Was ich bisher gesehen habe, Klasse. Wenn man mal nicht so gut drauf ist (krank) oder Hilfe braucht, alle sind da.
Als ältester im Unternehmen, kann ich hier nur glücklich sein, auch wenn immer mal ein Witz gerissen wird über "das Grauhaar".
Ein echter Top-CEO, der sich für seine Leute und die Firma mächtig reinhängt.
Ausstattung und IT Perfekt. Die Räume könnten ggf. klimatisierter sein (gerade wenn man zwischendurch kickert) und ein wenig mehr "open space"
Offen, klar, ehrlich
NIcht nur das Du wird gelebt, auch die entsprechende Augenhöhe
Sehr interessante Kunden in einem Wachstumsmarkt (Enterprise Social Networks) - sehr Zukunftsorientiert
Sehr gutes Klima unter den Kollegen, flexible Arbeitszeiten und -Welten, Feedbackkultur gegeben, spannende Projekte und Kunden