36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gutes Miteinander, fairer Umgang, attraktives Gebäude und tolle Ausstattung, Mitarbeiterevents (vor Corona), Ausbildungsvergütung, Arbeitszeit
- In vielen Bereichen des Personalmanagements noch zu umständlich und konservativ, viele Dinge kann man effizienter und leichter lösen, man sollte Benchmarking betreiben und schauen, was andere regionale Arbeitgeber den Auszubildenden bieten/zur Verfügung stellen und auf den Zug mit aufspringen. (Stichwort: HOMEOFFICE!)
- Aufgaben- und Verantwortungsübertragung
- Das Unternehmen produziert ihre Möbel in Osteuropa. Ich als Auszubildende habe kein einziges Mal ein eigenes Werk besichtigen können. Das fand ich sehr schade, denn somit waren bis zum Ende meiner Ausbildung einige Abläufe unklar. Meiner Meinung nach wäre es sinnvoll, künftig am Anfang der Ausbildung eine mehrtägige Fahrt in ein nahegelegenes Werk zu unternehmen. Neben dem unternehmensinternen Verständnis würde dies auch den schulischen Lernerfolg verbessern, da man somit sich besser Inhalte vorstellen und diese dann verstehen/lernen kann.
- Ebenfalls hatte ich das Gefühl, dass das Unternehmen in einigen Bereichen noch relativ konservativ aufgestellt ist - ich würde daher auf der unternehmensinternen Oberfläche (Intranet, SharePoint) ein Modul bevorzugen, in dem die eigenen Mitarbeiter Ideen zu Prozessen (gerade auch hinsichtlich Energieversorgung in der heutigen Zeit!) und Produkten abgeben können. Sollte ein Vorschlag angenommen und anschließend erfolgreich umgesetzt werden, so könnte der Mitarbeiter eine kleine Prämie erhalten.
- Der Instagram-Account hat noch sehr viel Potential (MÖBELBRANCHE!), man sollte Azubis mit einsetzen und diese hier mehr verwalten lassen.
Der wohlmöglich positivste Aspekt der Unternehmensgruppe - das komplette Verwaltungsgebäude ist hochmodern ausgestattet, gearbeitet wird oft in attraktiven Großraumbüros. Kommunikation zwischen verschiedenen Mitarbeitern/Abteilungen wird ermöglicht. Ein weiterer Pluspunkt ist die Kantine, in der die Mitarbeiter leckere und gesunde Mahlzeiten zum geringen Preis verzehren können. Der ganze Komplex schindet intern aber auch extern (Kunden und Lieferanten, die zu Besuch da sind) großen Eindruck.
Ich hatte das Gefühl, dass versucht wird, möglichst viele Auszubildende für den eigenen Vertrieb zu gewinnen. Für die dort verrichteten Tätigkeiten braucht man allerdings keine höher qualifizierten Mitarbeiter/Akademiker. Dementsprechend ist die Chance der Übernahme sehr hoch. Angebote von Perspektiven, die in der Stellenbeschreibung genannt werden ("z. B. zum /zur Fachkaufmann /-frau, Fachwirt /in oder auch zum Bachelor in verschiedenen Bereichen"), kann ich nicht bestätigen. Einen Gehaltssprung würden diese Weiterbildungen sicherlich nicht zur Folge haben...
Auszubildende arbeiten 37,5 Stunden pro Woche. Überstunden kommen selten und wenig vor, wenn eher in den Wintermonaten, wenn das Vertriebsgeschäft boomt. Hier kann sich in der Ausbildung niemand beschweren.
Kurz und knapp: Ausbildung TOP, danach FLOP.
Die Ausbildungsvergütung ist angemessen. Neben dem normalen Lohn/Gehalt erhalten Azubis Weihnachts- und Urlaubsgeld im Winter und Sommer. Freiwillige betriebliche Sozialleistungen sind ebenfalls gegeben. Was nach der Ausbildung finanziell möglich ist, ist natürlich eine ganz andere Hausnummer, soll aber auch nicht Grundlage dieser Bewertung sein.
Die Auszubildenden durchlaufen verschiedene Abteilung, somit wechseln die Ansprechpartner ebenfalls. Hier gab es bei mir persönlich keine Ausfälle oder Probleme. Die "Ausbilder" haben angeleitet und standen bei Fragen zur Verfügung.
Die Auszubildenden werden zeitlich gesehen am längsten und häufigsten in den verschiedenen Vertriebsabteilungen der zahlreichen Vertriebsgesellschaften eingesetzt. Der Spaßfaktor ist hier dann natürlich vom Typ und den eigenen Präferenzen abhängig, mir persönlich waren es zu viele Einsätze in diesem Gebiet.
Auffällig war meiner Meinung nach, dass an die Auszubildenden häufig Routineaufgaben delegiert wurden (was meiner Meinung nach in einer Ausbildung normal ist). Man bekommt viele Einblicke in das Tagesgeschäft des Unternehmens. Meines Erachtens nach könnte man in gewissen Bereichen den Auszubildenden doch noch etwas mehr Vertrauen und somit auch mehr Verantwortung zusprechen. In Abteilungen, die projektorientiert arbeiten, bekommt man nur nach Nachharken aus Eigeninitiative Einblicke (Controlling, Projektabteilungen im Bereich R+D).
Insbesondere in den genannten Vertriebsabteilungen hat man hier kaum Variation. Die Aufgaben beschränken sich hier oftmals zum Großteil auf die Auftragserfassung. Es gibt sicherlich Mitarbeiter, die eine solche Form der Arbeit wertschätzen, mir gefällt diese allerdings nicht. Was man jedoch anerkennen muss ist, dass das Unternehmen über viele Abteilungen verfügt und jeder Auszubildender innerhalb seiner Ausbildung möglichst viele Einblicke bekommen soll.
Auszubildende werden i.d.R. geschätzt und freundlich behandelt.
Moderner Standort, das Produkt, viele junge Leute, Kantine
Nutzt die Möglichkeiten der Kommunikation richtig aus, z.B. Intranet, seid transparent und schreibt, was es neues gibt, auch wenn es nur Fotos von der letzten Möbelmesse sind. Eure Mitarbeiter sind sehr interessiert.
Moderne Atmosphäre, ansprechender Standort.
Ohne Abstimmung im Team wegen Zeiten und Urlaub geht es nicht. Wenn das geklärt ist, ist alles in Ordnung.
Papierloses Büro, leider keine Mülltrennung. Soziales Engagement in Osteuropa
Auch OK, aber in großen Teams haben es ruhigere Kollegen schwer
Insgesamt freundlich und kollegial, Kommunikation und Transparenz könnte auch hier besser laufen.
Großraumbüros mit entsprechenden Nachteilen, dafür klimatisiert und modern. Die Polster-Ausstellung am Standort ist klasse.
Abteilungsintern OK, aber von Seiten anderer Abteilungen oder der Geschäftsführung kommt so gut wie garnichts. Die Vorteile von Intranet und Mitarbeiter-App werden nicht genutzt.
Könnte besser sein. Für Gehaltserhöhungen o.ä. muss man selbst aktiv werden, sonst passiert nichts.
Wenige Frauen in Führungspositionen
Arbeitsgebiet manchmal eintönig (Sachbearbeitung).
Sozialleistungen sind Top, Gehalt ist sehr schwach..
Gleichberechtigung sollte überarbeitet werden.
Sehr freundliche Atmosphäre. Hochmodern. Sowohl in der Produktion als auch in der Verwaltung.
Aus meiner Sicht gibt es nix auszusetzen.
Der einzige Verbesserungsvorschlag wäre:
Nehmt Verbesserungsvorschläge von den eigenen Mitarbeitern an. Ob vom Innendienst oder Außendienst. Mitarbeiter, die fürs Unternehmen brennen haben Ideen und können zum Erfolg beitragen. Da ist eindeutig Potenzial da. Ich kenne Unternehmen, die Verbesserungs-Vorschläge monetär belohnen. Da gibt es Boxen in die man diese einwirft.
Menschen und Möbel. Das Motto wird gelebt. Sicher nicht von allen Führungskräften in jeder Situation. Aber von dem größten Teil der Mannschaft. Und - das ist wichtig - gelebt vom Inhaber.
In der Branche top.
Meine Termine ( im Außendienst ) teile ich mir selbst ein. Urlaub kann ich nehmen wann ich will. Es gibt keine Vorgaben oder wie in anderen Unternehmen oft üblich ewig langen Vorlauf bei der Urlaubs-Planung.
Meine Ambitionen halten sich mit über 50 in Grenzen und mein Job macht mir Spaß. Wer will, und weiter kommen will, wird gefördert. Wenn auch bei flachen Hierarchien naturgemäß wenig Aufstiegschancen im Unternehmen vorhanden sind.
Könnte immer besser sein. Aber es gibt immer Fleisch auf dem Teller.
Für die Umwelt wird immer mehr getan. Auch in der Beschaffung von Materialien wie zum Beispiel Stoffe aus recycelten Kunststoffen für unsere Polstermöbel.
Des Weiteren hat das Unternehmen eine Stiftung, die sich um benachteiligte Kinder in Osteuropa kümmert.
In meinem Bereich top.
Keine Klagen.
Ich selbst kann mich nicht beklagen.
Für meinen Bereich habe ich alles was ich brauche. Dass man einen Firmenwagen in bester Ausstattung gestellt bekommt ist auch nicht selbstverständlich und schätze ich sehr.
Durch das starke Wachstum bleiben manche Infos auf der Strecke. Aber man muss auch mal abholen, statt nur zu empfangen.
Da gibt es nichts auszusetzen.
Den Job den man gewählt hat entsprechend. Man muss sich den Beruf auch gewünscht haben oder hineingewachsen sein. Der AD hat schon durch seine vielen unterschiedlichen Kunden ein interessantes Aufgabenfeld.
Menschen und Möbel - nicht bloß leere Worte, hier steht neben dem Produkt auch immer der Mensch im Vordergrund.
Familiäre Atmosphäre
Flexible Arbeitszeiten
Toller Zusammenhalt
Polipol ist sich seinem eigenen Motto "Menschen & Möbel" treu und weis, dass man als Arbeitgeber seinen Mitarbeitern mehr als nur ein gutes Gehalt bezahlen muss, um motivierte und qualifizierte Fachkräfte langfristig an sich binden zu können.
Trotz der Größe des Unternehmens fühlt man sich nicht nur als ein kleines Rad im Unternehmensgetriebe, sondern auch die Geschäftsführung kennt einen mit Namen und reicht einem wortwörtlich die Hand.
Natürlich wird auch erwartet, dass man seine Leistung abliefert, da jeder im Unternehmen um Fortschritt & Wachstum bestrebt ist, dafür erhält man aber auch seine Anerkennung, wenn man diese erbringt.
Ein angenehmes, junges und dynamisches Team, in dem Ideen willkommen sind und man schnell integriert wird.
Durch ein flexibles Arbeitszeitmodell und verschiedenste Aktivitäten (bspw. Massagen, Sprach- oder Sportkurse) die teilweise auch explizit in der Arbeitszeit stattfinden, wird einem der maximal mögliche Freiraum gegeben, sein Privatleben mit einem Vollzeitjob im Einklang zu halten.
Schulungen und Weiterbildungen (intern wie extern) ist das Unternehmen grundsätzlich gegenüber aufgeschlossen.
Ein Punkt, den man natürlich Abteilungs- und Positionsspezifisch betrachten muss, aber aus meiner subjektiven Erfahrung heraus werden einem abwechslungsreiche und fordernde Aufgabenstellungen geboten, wenn man entsprechendes Engagement zeigt und seine Leistung abliefert.
Die Kantine ist groß und es gibt jeden Tag unterschiedliche Gerichte. Große Weihnachtsfeier und 2-3 mal Geschenke für die Mitarbeiter.
Das man durch die Geschenke die kleinen Arbeitnehmer aus dem Dorfe das Mundwerk schließt, damit diese weiterhin ihre Aufträge eintippen und nicht wagen einen Betriebsrat zu gründen.
Definitiv einen Betriebsrat. Einige Menschen die dort arbeiten benötigen GANZ DRINGEND eine Weiterbildung im Sozialverhalten. Bessere Aufteilung der Büros.
Da es ein Großraumbüro ist, herrscht oftmals Unruhe und man bekommt ungewollt Gesprächsthemen der anderen mit. Ein sehr schönes Gebäude mit einem riesigen Showroom was einen erstmal sehr positiv ins Auge fällt. Die Büroräume sind neu, Modem und klimatisiert.
Meine Überschrift beschreibt das Image am besten.
Unter dem Durchschnitt. (Kein Betriebsrat)
Kollegenzusammenhalt ist hier komplett falsch am Platz. Die Gruppierungen die man von außen sieht, sollten vielleicht zusammenhalten, jedoch fallen die sich auch untereinander in den Rücken. Ältere Kollegen reden über Hass gegenüber anderen Kollegen. Wenn die Kollegen unter sich mit Hass begegnen, dann fördert das nicht dem Arbeitsklima und sagt einiges über diese Menschen aus.
Es gibt ein paar wirklich nette Vorgesetzte die einem das Gefühl geben aufgehoben zu sein. Leider eine Seltenheit in diesem Unternehmen. Die Chefs bekommt man allerdings sehr selten zu Gesicht.
Die einzige Kommunikation die hier herrscht, sind die Lästereien über andere. Egal aus welcher Position. Hohe Arroganz bei Dienstältesten die meinen alles besser zu wissen. Hohen Anspannung unter Kollegen da man 3 mal überlegen muss was man sagt, denn wenn man was falsches sagt ist man Gesprächsthema Nr. 1 der Lästerschwestern.
Gibt es so gut wie garnicht. Es ist stumpfes eintippen von Auftragseingängen. Keinerlei Abwechslung.
sehr angenehm
intern sehr gut, extern sicherlich ausbaufähig
verschiedene Arbeitszeitmodelle, Gleitzeit, dadurch sehr flexibel
es wird...
Gehalt in der Möbelbranche ist nicht mit der Metallbranche zu vergleichen. Dafür gibt es außergewöhnliche Sozialleistungen - jährliche Geburtstagsgeschenke, Weihnachtsgeschenke etc., Prämien, kostenlose Getränke und legendäre Weihnachtsfeiern
Selbstverständlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber grundsätzlich ziehen alle an einem Strang
einige ältere Kollegen sind auf Teilzeit umgestiegen, war kein Problem.
Wie sicherlich überall abhängig von der jeweiligen Person
geschuldet durch das schnelle Wachstum der Firma sind manche Kommunikationswege nicht hinterher gekommen. Aber man hat den Eindruck es wird stetig daran gearbeitet
Betriebsrat
Nicht verkehrt, geht schlechter
Menschen und Möbel
Ja das wird immer gepredigt.
Schaut mam genauer hinter die Versade sieht es schon anders aus.
Trotzdem nach aussen ist die Welt noch in Ordnung.
Bestimmte Abteilungen werden hier stark bevorzugt.
Ein Witz .
Auch hier je nach Abteilung unterschiedlich.
oftmals sehr wenig Sozialkompetenz ,
oft auch wenig Fachwissen.
Gibt aber auch positive Beispiele
So verdient kununu Geld.