102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gesamte Formularwesen, sei es Beschaffung, Anzeigen-Fertigung, oder irgendwelche Änderungsanträge. Zudem wenn es um Geld geht, welches jemandem zusteht, wird es einem möglichst kompliziert gemacht, was die Folge hat, dass nur wenige die Umstände auf sich nehmen für ca. 60€ im Jahr sich drei Stunden durch seltsame Formulare durchzukämpfen.
Im Ernst, aber metaphorisch gesprochen: abreißen und neu aufbauen. Zu viel Bürokratie/Verwaltung/„Führung“, zu viele starre Konstrukte, zu wenig Wertschätzung.
Da die Arbeitsbedingungen immer schlechter werden, wird auch die Athmosphare unter den Kollegen zunehmend schlechter. Statt dass man merkt dass esirgendwie voran geht, hat man in der schicht nur das Gefühl, dass es immer schlimmer wird. Und in diese Richtung bewegt es sich seit mittlerweile zehn Jahren. Manche resignieren nur, andere fahren die Ellenbogen aus um möglichst wenig selbst darunter zu leiden.
Work work work, familienfreundlicher Arbeitgeber auf dem Papier vielleicht, oder im Leitbild, aber nicht gelebt. Überstunden Extraschichten und Abgabefristen.
Benefits gibt es keine. Zumindes keine die einem leichtgemacht werden. Gehalt war ganz okay, aber trotz neuer "Gehaltserhöhungen" und Stufenaufstieg frisst die Inflation mehr auf, sodass am Ende das Monats auch rein numerisch weniger bleibt als noch ein Jahr zuvor, und viel weniger als zwei Jahre zuvor.
Nicht vorhanden.
Auf der eben der Fußabtreter meist gut, zwischen Abteilungen schon schlechter, und nach oben bzw. von oben nach unten nicht vorhanden!
Meist gut, es gibt aber Ausnahmen.
In der Art meist korrekt und proffesionell, aber auch meistens um es den eigenen Vorgesetzten genehm zu machen, so dass die Unteren es ausbaden. Daran können sie aber meistens nichtmal was ändern, so ist es gewollt.
Wir arbeiten mit digitalen Schreibmaschienen, das meiste ist maximal Nutzer-unfreundlich gestaltet, effizient ist etwas anderes. Zudem wird uns eine "Digitalisierung" diktiert, die im konkreten Fall alles nur komplizierter und zeitaufwändiger macht, statt Automatismen und Prozessoptimierung und ähnliche Benefits zu bringen. Viele hatten mal Hoffnung in die digitalisierung gesetzt, aber so wie die bei uns eingeführt wird/wurde überlegen mittlerweile einige tatsächlich aufzuhören.
Eher Diktat als Kommunikation, und da ist es ganz egal ob innerhalb der Behörde oder durch die Politik. Man versucht manchmal den Anschein zu erwecken, dass Kommunikation auch von unten nach oben möglich wäre, aber de facto wird eigentlich nur nach unten getreten, bis es niemanden mehr gibt der weiter nach unten treten kann und die müssen es dann ausbaden.
Wird meines Ermessens hier gelebt.
Wenn nicht hier, wo dann? Das ist doch der Grund warum sich so viele den Job überhaupt noch antun. Das und die Aussicht einen Unterschid zu machen, etwas bewirken zu können, aber eigentlich wird man nur noch ausgebrannt.
Sicherer Arbeitsplatz
Bürokratie ist sehr ausgeprägt
Digitalisierung
Bezahlung pünktlich
Seit über 30 Jahren keine nennenswerte Gehaltssteigerung, einige Nullrunden, gutsherrliche Willkür
Sich mal ohne Sparvorgaben extern beraten lassen, wie man erfolgreich führt
Permanente belastende und nicht richtig funktionierende Systeme belasten
Überstunden, Sondereinsätze an Wochenenden....
Wenig Aufstiegschancen, wirres System
Verfassungswidrige Besoldung, nach Neustrukturierung fast keine Beförderungen mehr
In manchen Bereichen schon erkennbar
Noch bestens
Keinerlei offizielle Achtung
Ok
Halbwegs modern
Wenig und nur als Alibi
Frauen werden immer noch bevorzugt behandelt
Sehr vielfältig
Mobber haben freie Hand, schlecht isolierte Arbeitsräume, fehlende Parkplätze, mangelnde Kommunikation, Unterstützung von Kranken,
Prävention, Homeoffice selbst dort wo es machbar wäre, nicht für alle möglich aufgrund fehlender technischer Möglichkeiten
Bessere Arbeitsbedingungen schaffen, Perspektiven schaffen, Wertschätzung zeigen, Verfassungskonforme Besoldung, Wiedereintritt TV-L
Nicht vorhanden.
Weiterbildung wird immer weiter gekürzt, Eigeninitiave ungern gesehen
Hessen besoldet verfassungswidrig, ist aus dem TV-L ausgetreten usw
Mobbing läuft super
Wer nicht mehr kann, hat eigentlich Pech gehabt
Vorgesetzte können ohne Konsequenzen mobben
Auf jeden Fall
Vielfalt der möglichen Arbeitsbereiche
O.g. Punkte zur Verbesserung. Seit Jahrzehnten alles falsch und unfair gelebt und nie geändert.
Gesetzeskonforme Besoldung einhalten. Anfallende Überstunden identisch mit Grundbesoldung vergüten. DUZ-Zulagen mindestens auf Bundesniveau anheben.
So viel Personal einstellen, bzw. Abläufe optimieren, dass gar nicht erst Überstunden in dem Maße anfallen.
Möglichkeit, sich in andere Bundesländer ohne Hürden bewerben zu können, damit ein realer Arbeitsmarkt entsteht und die Polizeien sich untereinander messen müssen (Arbeitsbedingungen etc.).
Stellenausschreibungen nicht für eine bereits vorgesehene Person zum Schein ausschreiben.
Beurteilungen tatsächlich nach Eignung/Befähigung erstellen und nicht nach "wer ist mit der Beförderung dran" oder "du wurdest gerade befördert, deine Beurteilung wird schlecht"
Nichts (mehr)!
Zu viel, das ich ihn empfehlen würde.
Schafft das Berufsbeamtentum einfach ab, das Dienst-und Treueverhältnis wurde vom Arbeitgeber doch schon längst einseitig gekündigt. An diesen Schritt wagt sich nur keiner. Streik etc.sind die Worte, die niemand hören mag, wenn es um die Innere Sicherheit geht.
Betriebsklima eher schlecht, je höher der Rang, desto mehr Tanz nach Pfeiffe der (zumeist ahnungslosen) Politik. Die Kleinen baden jeden Mist aus.
Schlecht
Frage mal nach der Überstundenzahl
Wer mitsingt kann Karriere machen, wer mal andere Töne vorschlägt oder offensichtliche Disharmonien entdeckt eher nicht.
Verfassungswidrige, zu niedrige, Besoldung und keinerlei Anstalten des Landes Hessen dies zu heilen und bei Bestandsbeamten zu entschädigen.
Umwelt: besser als vor 30 Jahren, Sozial: den Arbeitgeber interessiert Mann/ Frau nicht.
Bestenfalls im eigenen Team gut
Nichts besonderes bemerkt
Viele ohne Rückgrat und ganz wenige, denen man fachlich und menschlich vertrauen kann.
Räumlichkeiten teilweise veraltet oder anderweitig ungeeignet (fehlende Fenster, Klimaanlagen, Büros unter ungedämmten Dächern oder in Kellerräumen.
Seitens des Dienstherren zu nachgeordneten sehr schlecht, Pseudomaßmen sogenannter Beteiligung werden denen verkauft, die es nicht merken oder merken wollen
Frauenquote vor Eignung, Leistung und Befähigung. Gleichwohl gibts topp Leistungen von Frauen im Beruf.
Abwechslung ist garantiert, dass muss allerdings nicht immer interessant sein.
Gehalt kommt noch pünktlich
Unehrlichkeit, Planungen ohne Weitsicht
Durch die kommende Neuorganisation wird es wenige bis keine Beförderungen geben.
Gehalt wird pünktlich bezahlt, sehr wenige Gehaltserhöhungen, wenn, dann gering, die letzte wird mit zum Himmel stinkenden Argumenten verschoben, das Land zahlt seine gerichtlich festgestellten erheblichen Schulden einfach mal gar nicht an die Beamten.
Papier, Papier........, nach ein paar Jahren kann man sich eine Kündigung eigentlich nicht mehr leisten, da man nur eine minimale Nachtversicherung im Rentensystem erhält. Trotzdem kündigen aktuell überproportional viele Kollegen.
Keinerlei Rücksicht bei Sondereinsätzen
Es fehlt Personal an allen Ecken und Enden, gnadenlose Überbelastung und Bürokratie.
Frauen werden bevorzugt behandelt
Unter den Kollegen meist gut.
Work work work, familienfreundlicher Arbeitgeber auf dem Papier vielleicht
Ist ok
Nein
Auf der eben der Fußabtreter meist gut, zwischen Abteilungen schon schlechter, und nach oben bzw. von oben nach unten nicht vorhanden!
Meist gut, es gibt aber Ausnahmen.
In der Art meist Korrekt, aber auch meistens um es den eigenen Vorgesetzten genehm zu machen, so dass die Unteren es ausbaden
Wir arbeiten mit digitalen Schreibmaschienen, das meiste ist maximal Nutzer-unfreundlich gestaltet, effizient ist etwas anderes.
Eher Diktat als Kommunikation
Wird meines Ermessens hier gelebt
Wenn nicht hier, wo dann?
Würde behaupten gutes Einstiegsgehalt.
Siehe Verbesserungsvorschläge...
Ansonsten in der Grundausrichtung altbacken. Festgefahrene alte Strukturen...
Allein die Tatsache, dass man als Führungskraft nicht das Präsidium wechseln kann. Zum Beispiel von Frankfurt nach Osthessen. Hierbei müsste man eine Besoldungsgruppe zurückgestuft werden, ohne Worte.
Mehr Personal, allerdings woher.
Verfassungswidrige Besoldung wird immer weiter aufgeschoben, unzumutbar.
Im Schichtbetrieb sehr schwer umzusetzen. Im Tagdienst mittlerweile durch Telearbeit besser geworden.
Immer mehr E-Autos.
Früher war es wesentlich einfacher...mittlerweile durch neue Regularien unattraktiver geworden
Wenn es den Kollegenzusammenhalt nicht geben würde, würden sehr viele kündigen.
Besser geht immer, allein im Ländervergleich ist das Land Hessen gaaanz weit hinten
Vielseitiger geht nicht. Man kann sich auf alles spezialisieren.
Beamtentum birgt auch immense Vorteile (bspw. zu Coronazeiten, Familienzuschläge, gesetzliche Regelung)
Personalmangel, verfassungswidrige Besoldung, Generelverdacht statt Unschuldsvermutung bei Beamten
Verfassungsangemessene Besoldung.
Die allgemeine Stimmung ist nicht gut.
Kommt auf die Bevölkerungsschicht an, die man fragt
Im deutschlandschnitt ist das Gehalt gut. Im Vergleich zu anderen Ländern sowie anderen Sparten des Beamtentums (vgl. Lehrer / Professoren) mit Bezug auf Risiko und Arbeitszeiten jedoch nicht angemessen.
Haben sich in den letzten Jahren gebessert. Jedoch ist noch deutlich Potential nach oben.
So verdient kununu Geld.