34 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Soziale Sicherheit, gute Pension.
Es ist alles gesagt!
Strukturen entkrusten, Bürokratie abbauen, alte Zöpfe abschneiden. Keine Phrasen und Merkblätter, stattdessen handeln!
Im Kommissariat gut, auf weiteren Ebenen schlecht.
Die Polizei hatte mal ein besseres Image.
Wegen Personalmangel viele Zusatzdienste und keine planbaren freien Wochenenden.
Auch hier wieder zu viele bürokratische Vorgaben und subjektive Bewertungen einzelner Mitarbeiter/-innen.
Im Vergleich mit anderen Bundesländern und der Bundespolizei steht Hessen hinten an. Es braucht Jahre um die A11 zu kommen.
Immer noch zu viel Papier!
Lässt zu wünschen übrig. Heute überwiegt das "Ellenbogen-Denken".
Ich habe mich nicht benachteiligt gefühlt.
Die eigene Karriere steht bei vielen Vorgesetzten an erster Stelle.
Raumnot, zu wenige Büros, veraltete Software und nicht funktionierende Apps erschweren die tägliche Routine.
Kommunikation leider nur in eine Richtung. Entscheidungen werden nicht transparent wiedergegeben.
Unabhängig von Geschlecht und Ausrichtung haben alle gleiche Chancen.
Die Arbeit ist eigentlich hoch interessant, tatsächlich überwiegt aber die Bürokratie und administrative Vorgaben.
Pünktliches Gehalt
Keine klaren Linien im Innen-und Außenverhältnis.
Lasst euch nicht von ausgesuchten Mitarbeitern beraten, sucht Gespräche mit der Basis, ohne dass PPs, LPPs oder Vorgesetzte davon wissen.
Untereinander gut
Wurde im Laufe der Jahre immer weniger den Gehaltsentwicklungen angepasst, teilweise zusammen gestrichen
Papier, Papier, Papier...
Müssen immer mehr zu Sondereinsätzen, da es nur noch sehr wenig Bereitschaftspolizei gibt und zu jedem Mist Polizei muss.
Je nach Vorgesetztem
Datenschutz und mangelnde Kenntnis der tatsächlichen Arbeitsbedingungen bei Ministern, die nur geschönt berichtet bekommen, erschweren vieles.
Oft fallen Männer hinten runter
Ja, sehr vielseitig
Nichts mehr, bye and never see you again :)
Einfach viel zu viel. Ich bin raus aus diesem System und überglücklich. Ich wünsche jeder Kollegin und jedem Kollegen viel Erfolg, wenn er diesen Schritt auch wagt!
Nein da beratungsresistent.
Wer Lust hat auf :Überstunden, Arbeiten zu jeder Zeit und Temperatur, Null dankbarkeit und immer nur mit dem nötigsten ausgestattet zu werden, der ist hier genau richtig.
Keiner wills mehr machen und viele wollen weg, dementsprechend ist das Image auch.
41 Stunden, nicht mal 40 Stunden werden gegönnt.
Man kann in den "höheren Dienst". Dort ist man aber mehr Politiker als Polizist. Dort trifft man dann auf Personen die sich mit dem goldenen Stern extrem "wichtig" fühlen.
Für das Risiko, die anstrengende und harte Arbeit verdient man wirklich sehr wenig. In der Zeiten der höchsten Inflation wurde das Gehalt 2024 um 3 Prozent (bei mir waren es 90 Euro netto) mehr angehoben. Das Geld geht sofort für Preissteigerungen drauf. Traurig.
Kommt drauf an wo man ist. Der "Zusammenhalt" an sich bringt einen in der Not auch nichts. Schlussendlich geht es immer um die eigene Position.
Solange man das macht, was gefordert wird, ist man etwas "Wert". Lehnt man sich nur minimalst dagegen auf, so wird man dementsprechend behandelt.
Minimal da nicht viel Geld vorhanden.
Da viele unzufrieden sind , wird viel negatives erzählt. Viele ehemalige Kolleginnen und Kollegen waren am überlegen zu kündigen doch trauen sich schlussendlich nicht. Egal wo ich war: das Thema Bundespolizei (Verdienst viel besser) oder die freie Wirtschaft / Selbständigkeit war
-immer- ein Thema.
Vorhanden
Beamtentum, Sicherheit.
Umgang mit Beamten. Unterbezahlung. Personaldecke. Aufgaben pro Kopf. Völlig unzureichende Ausstattung. Fehlende Klimaanlage im Büro. Mangelndes Einsatztraining. Mangelnde Zeit für Fortbildungen.
Verfassungsgemäße Besoldung, viel mehr Personal und ein bisschen mehr Wertschätzung würden uns alle viel weiter bringen!
Von den Kollegen her super. Wertschätzung von oben: Null.
Skandale haben dem Image geschadet und unser ehemaliger Innenminister schürt diese Feuer, anstatt ernsthaft sinnvolle Dinge zu unternehmen, die hilfreich sind.
42h + jede Menge Überstunden, Sonderdienste an Wochenenden, Nachtarbeit…
Zu wenig Zeit für Fortbildungen. Karriere lohnt leider auch nicht. Man muss sich ein Bein ausreißen und ggü. dem Höheren Dienst gute Miene zu bösem Spiel machen, wenn man eine Chance auf Karriere will.
Karriere und Gehalt stehen in keinem Verhältnis. Wenn selbst Gerichte feststellen, dass wir verfassungswidrig besoldet sind, und die Politik nichts daran ändert, braucht man sich nicht wundern wenn es in den Polizisten brodelt.
Top, könnte mir‘s nicht besser ausmalen.
Stehen nicht hinter dir. Arbeiten gefühlt mehr gegen als für dich.
Zwischen denk Kollegen gut. Von oben nach unten eher mau.
Spannender Job. Wird leider nur immer bürokratischer.
Die Berufssicherheit. Das wars
so gut wie alles.
- Besoldung auf Bundesniveau
- Interne Stärkung/Rückendeckung
- besseres Equipment
Gute Arbeit wird nicht wirklich honoriert
Schlecht. Es wird keinerlei Transparenz nach außen gezeigt. Man verkauft den Leuten eine Image was nicht existiert.
Quasi nicht vorhanden. Teils zwischen Diensten nur 6 Stunden Schlaf.
Auf Gesundheit oder ein Privatleben wird keinerlei Rücksicht genommen. Arbeitsschutzgesetze scheinen hier auch nicht zu existieren.
Eine Beförderung dauert extremst lange. Das Plus würde nur wenige hundert Euro bedeuten.
Leider immer weniger.
Kollegen sind teils hinterhältig und lügen sich Geschichten raus um anderen Kollegen zu schaden.
Keinerlei Respekt von Vorgesetzten.
Jeder ist nur auf seine eigen Karriere fokussiert. Den wenigsten geht es darum die moralisch richtigen Dinge zu tun. Es geht nur um den eigenen Posten.
Billigste Gerätschaften. Von Menschen ohne Praxisbezug angeschafft.
Findet teils gar nicht statt. Wenn dann nicht auf augenhöhe sonder extremst abgehoben.
Seit über 10 jahren verfassungswidrige Besoldung. Bis jetzt wurde kaum erhöht. Eine Ausgleichszahlung fand ebenfalls noch nicht statt.
Schwangere Frauen bekommen teils gewisse Beförderungen nicht. Dann muss man Umwege finden.
Teilweise sehr vielfältig.
Das Geld passt, coole Kollegen (je nach Dienststelle)
Unterstützung von oben. Gesehen und gehört werden. Mangelnde Flexibilität in allen Bereichen (Arbeitszeitmodelle, Sabatth, Neuerungen schnell umsetzen).
Verwaltung die einen bremst und vom arbeiten abhält.
Anforderungen als moderner Arbeitgeber gerecht werden. Flexibilität lernen. Sicherheiten schaffen die geplante Arbeitszeiten verbindlicher machen (wenn auch nicht immer und überall möglich).
Kommt auf die Einheit / Inspektion / Abteilung an. Sowohl als auch, solange hierarchische Strukturen in einem Beamtengefüge dominieren und Freiraum für Entfaltung nicht gegeben ist, ist sie meistens zwiegespalten.
Die hessische Polizei hat viel dafür getan, dass sie in eine rechte Ecke geschoben wurde, teilweise nicht zu unrecht, alle müssen darunter leiden.
Familienfreundlicher Arbeitgeber ist eine Übertreibung sondersgleichen. Habe ich erst richtig kapiert, nachdem ich in der freien Wirtschaft bin. Immer damit zu rechnen Überstunden zu machen, Zusatzdienste zu bekommen, Feiertage und Wochenenden zu arbeiten, keine oder kaum Möglichkeiten bzgl. New Work (Home-Office / flexible Schichtmodelle etc.) ist der Apparat einfach veraltet und birgt viel unterschwelligen Stress.
Weiterbildung sind okay, Karriere muss man echt wollen und sich gut knechten lassen.
Direkte Vorgesetzte meist gut, aber alles darüber ist so gesteuert und auf den eigenen Karrierevorteil besonnen das es nicht mehr feierlich ist.
Personalmangel schafft Unzufriedenheit. Ausstattung ist jedoch mittlerweile gut.
Von oben nach unten mangelhaft, unter Kollegen top.
Da darf man echt nicht meckern..
Alles dabei, von stupieder PC Arbeit bis Action, je nach Typ durchaus cool!
Das kollegiale Verhalten (großer Zusammenhalt), die Sicherheit im Job.
Die fehlende Flexibilität in Bezug auf Innovation.
Die Polizei sollte mehr Stellen mit höherer Besoldung anbieten sowie die Grundbesoldung erhöhen.
Es sollte wieder einfacher gestaltet werden, in verschiedene Bereiche reinzuschauen und Aufsteigschancen in den höheren Dienst sollten nicht an ein weiteres 6-jähriges (!!) Studium gebunden sein. Das ist mit den Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, insbesondere für Frauen, die eine Familie gründen wollen, unglaublich schwer.
Bei diesen Voraussetzungen könnte man auch Jura studieren und hätte danach einen viel besser bezahlten Job!! Die Polizei muss attraktiver werden - mehr Flexibilität (z.B. Home-Office), mehr Auszeit für Schichtdienstler (mehr Arbeitskräfte!) und bessere Aufstiegschancen generieren!
Zudem sollte anerkannt werden, wenn sich Mitarbeiter außerhalb der Polizei weiterbilden und die Qualifikationen sollten angerechnet werden.
Die normale Arbeitswoche besteht aus 41h. Im Schichtdienst-Modell in Hessen mit 12h pro Dienst müssen wir zwangsläufig Zusatzdienste machen, was sehr zehrend ist. Allgemein sind 12h-Dienste zu lang.
Die Atmosphäre steht und fällt mit dem Team. Bei der Polizei habe ich bisher nur gute Teamerfahrungen gemacht. Sowohl im Schichtdienst, als auch in Bürotätigkeiten. Man hat ein sehr familiäres Verhältnis.
Schichtdienst mit vielen Zusatzdiensten (wegen Arbeitskräftemangel) führt dazu, dass man kaum Freizeit hat.
Im Tagdienst ist die Arbeit planbarer und angenehmer was die Work-Life-Balance angeht.
Aber für Personen, die weniger Stunden arbeiten (Teilzeit etc.), bleiben oft Aufstiegschancen verwehrt.
s.o. —> man kann sich viel weiterbilden. Das ist super. Aber es ist schwer, Karriere zu machen.
Zu wenig Gehalt (A9/A10) und sehr schwierige Aufstiegschancen - insbesondere als Frau, wenn man Familie gründen möchte.
Abhängig von der Führungskraft. Ich habe bisher nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Polizei ist aber hierarchisch aufgebaut und die Führung auf sehr hoher Ebene verhält sich oft zu intransparent. In der Schicht haben viele das Gefühl, dass sich nicht genügend für sie eingesetzt wird (zu wenige Arbeitskräfte, zu viele Überstunden und zu wenig Lohn).
Die Kommunikation von der Führungsebene bis zu den Bediensteten in der Schicht ist oft zu wenig transparent. Es kommt immer auf die Abteilung an, in der man arbeitet.
Die Polizei bildet jeden Job ab, den man sonst auch in der freien Wirtschaft finden kann. Daher ist das Aufgabenportfolio sehr groß und interessant.
Je nach Dienststelle wird man von Kolleginnen und Kollegen behandelt, als würde man zur Familie gehören. Andererseits merkt man, dass man unter Druck steht und Zahlen bringen muss. Ebenfalls bemerkbar macht sich das fehlende Vertrauen der Politik - jeder Arbeitsschritt wird mindestens einmal, wenn nicht sogar 2-3x kontrolliert - Vertrauen ist etwas anderes.
Natürlich gibt es auch nette Bürger, mit denen man in Kontakt tritt - häufig wird man aber bespuckt, beleidigt und angeschrien. Aber das trägt der Beruf mit sich.
Urlaub im Schichtdienst: Gut. 21 Tage (wohlbemerkt: 2 UT = immer mindestens 5 Tage frei, eher 8), plus Zusatzurlaub bei Nachtdienststunden. Der ist aber auch bitter nötig!
Work-Life-Balance ohne Urlaub:
Sie möchten jeden Monat 30-40 Überstunden machen, die sie sich für weniger als den Mindestlohn auszahlen lassen können? Samstags, sonntags, nachts zu frecher Zusatzzahlung? Sie wollen auf ihrer Arbeit leben? Sie wollen 1 Stunde vorher angerufen werden, dass sie nun 12 Stunden arbeiten müssen? Bewerben Sie sich bei der hessischen Polizei!
Ausgelernt? Dann bleibt es meistens dabei. Fortbildungen? Naja, man kann sich für 4 im Jahr bewerben, aber die bekommt man sowieso als normaler Sachbearbeiter nicht genehmigt.
Verfassungswidrig niedrige Besoldung, schlechte Zuschläge für ungünstige Zeiten.
Nicht vorhanden, m.M. aber auch sekundär.
Der Zusammenhalt generell auf den Dienststellen selbst ist außergewöhnlich gut. Wie eine Familie, zumindest unter den Sachbearbeitern.
Erfahrung ist wichtig, allerdings gibt es zu viele "Kein-Bock-mehr" Kollegen, die im Endeffekt die Arbeit auf die restlichen, jüngeren, Kollegen abwälzen - gerade wenn es um zusätzliche Dienste geht.
Lob gibt es selten, desto höher die Stufen gehen, desto weniger hört man. Im Karriereweg wird sowieso derjenige bevorzugt, der "schon länger wartet" - obwohl der Grundsatz "Leistung, Eignung und Befähigung" heißt.
Wir faxen noch. Und sei froh, wenn deine Dienststelle einen Kühlschrank hat, oder eine Kaffeemaschine. Vom Stand der Technik mal ganz zu schweigen.
Wenn's hochkommt, wird man per E-Mail über aktuelles informiert. Aber gerade wenn es um Versetzungen geht, kann man froh sein, wenn man ein paar Tage vorher weiß, wohin man versetzt wird.
Manche Menschen sind bei der Polizei gleicher.
Meiner Meinung nach ein Traumjob, kein Beruf, sondern Berufung.
Joa nix halt.
zu vieles. Ich würde nie mehr dort anfangen. Zum Glück werde ich bald kündigen.
Sobald alle Mitarbeiter die Präsidien verlassen haben einfach den Schlüssel nehmen, abschließen und es dabei belassen.
Keiner hat mehr Lust zu arbeiten
Bei den eigenen Mitarbeitern ein ganz schlechtes.
Nur Work, bekommen es nicht hin, flexibel zu sein. 41 Stunden Woche wie in der Steinzeit.
Was für eine Karriere? Stufen in denen man paar Hundert Euro mehr verdient ist keine Karriere, da wird man in der privaten Wirtschaft ausgelacht.
Für 3000 Euro im Monat kann man sich aussuchen im Bereich Ermittlungen mit Vorgängen überhäuft zu werden oder im Bereich Spezialkräfte sein Leben auf das Spiel zu setzen. Als Dank bekommt man dann vom tollen Arbeitgeber nicht mal Wasser gestellt.
Alles ausdrucken damit mehr Wälder abgeholz werden.
Gabs früher mal, heute Ellebogen wie überall, die Karriere des einzelnen ist das wichtigste. Vorallem im höheren Dienst ganz schlimm.
Einzelne Vorgesetzte können gut sein, die Leitung ist nur noch darauf aus, die Schuld beim kleinsten Licht zu suchen, deswegen will auch keiner mehr raus auf die Straße. Gut gemacht.
Ganz schlecht, außer dem verfassungswidrigen mini Gehalt gibt es nichts.
Nur das nötigste
Ja es gibt welche, die Arbeitstruktur macht es nur kaputt. Wer Rückendeckung erwartet in gefährlichen Situationen wird enttäuscht.
Super Atmosphäre
Abhängig Vong mindset. Denke aber größtenteils gut
Im Vierer-Schichtrhythmus bleibt zu wenig Freizeit. Mit mehr Personal ließe sich das Problem beheben
Viele weiterbildungsmöglichleiten. Aufstiegsmöglichkeiten sind nur bedingt gut.
Für die Gefahr und Respektlosigkeit die wir tagtäglich ausgesetzt werden, finde ich den Verdienst zu niedrig. Die Sozialleistungen sind aufgrund der Gewerkschaften gut. Die haben aber auch nur zeilenweise was mit dem Arbeitgeber zutun
Schwer einzuschätzen
Nach dem 31 Lebensjahr erreicht wurde kann man sich nicht mehr bei der hessischen Pol. Bewerben.
Abhängig vom Kollegen ob der befördert wird.
Teilweise veraltete Technik, und die Dienstausrüstung lässt mindestens zu wünschen übrig, sodass vieles selbst beschafft werden muss.
Station intern haben wir nh gute Kommunikation.
Alles was darüber hinaus passiert, mit höheren Führungskräften wirkt auf mich teils nicht nachvollziehbar und wird nicht ausreichend beleuchtet.
Arbeitsbelastung ist sehr hoch. Alles andere ist super
So verdient kununu Geld.