25 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis zum Vorstellungsgespräch lief alles super - 5 Sterne.
Dann ging es nur noch bergab.
Während des Vorstellungsgespräches wurde mir gesagt, ich erhalte in 3-4 Wochen eine Rückmeldung (was ja ohnehin schon eine SEHR lange Zeit ist - bei anderen Arbeitgebern bekommt man am selben Tag, oftmals in derselben Woche Bescheid).
Nach 7 Wochen erfolgte eine Nachfrage nach dem Sachstand meinerseits - die Angelegenheit läge noch beim Personalrat und der Schwerbehindertenvertretung.
Nach 13 Wochen kam dann per Mail-Anhang die Absage. Die pdf-Datei war lieblos in die Email geklatscht - man hätte natürlich auch einen netten Satz dazuschreiben können, aber das wäre wohl zu viel verlangt.
Sicherlich hat der Personalrat keine 13 Wochen gebraucht,um die Absage durchzuwinken. Man hat mich bewusst warmgehalten, bis - so meine Vermutung - der/die Auserwählte die Stelle angetreten hat.
Unmöglich!
Ab und zu mal nachschauen, was die Personalabteilung so macht.
Termin war um 12uhr, ich kam dran um 16uhr
4h warten gelassen für ein Gespräch bzw „Verhör“
Man wird behandelt wie ein Krimineller.
Personalgespräche kann hier wohl keiner führen.
Es wird nur ein bogen voller Fragen ausgefüllt. Meiner Meinung nach dient solch ein Gespräch dazu sich gegenseitig persönlich kennen zu lernen. Absolut nicht der Fall!
Nach mehreren Monaten kam nicht mal eine Rückmeldung wobei mir schon direkt nach dem Termin bewusst war, hier werde ich definitiv nicht arbeiten!
Soweit keine
Bewerbungsprozess digitalisieren? Wir sind nicht mehr in den 90ern. Ton der Antworten auch alles andere als freundlich.
Wenn sie dich wollen, melden Sie sich schnell.
Sobald du nicht schon nach 2 Tagen eine Antwort hast, wirst du garkeine mehr kriegen. Klassisch für Behörden, die zeigen einem wie unwichtig Bewerber für sie sind.
Die Überschrift ist gerechtfertigt , weil so hat man sich gefühlt.
Schon bei der telefonischen Zusage des VG-Termins wurden keine Informationen gegeben, wer das Gespräch führt & wie viele Leute anwesend sind. Man kommt in den Raum herein und das Tribunal sitzt U-Förmig um einen herum. Diese Atmosphäre ist sehr einschüchtern!
Der "Inquisitor" stellt seine Standardfragen...
Die Blickkontakte meinerseits, gingen um dem Tisch und ich bemerkte, dass manche in die Leere starrten....vielleicht dachten sie eher was heute zum Mittag gibt!
Aus dieser Situation ergibt sich für mich, dass man eigens schon verloren hat...da man schon seit dem Vormittag einige Bewerber hinter sich hatten und dadurch kein Interesse zeigten!
Fakt: Diese Zeichen irritiert jeden Bewerber!!!
Falls Sie diese Zeilen lesen, denken Sie mal darüber nach...und last but not least:
Es gibt sicher Menschen , die Ihre Persönlichkeiten schätzen. Bitte ziehen Sie dann den Umgang mit Ihnen künftig als den Umgang mit mir vor!
Vorstellung der eigenen Person, Bisherige Tätigkeiten, Fragen zum Arbeitgeber u. Arbeitszeiten, Umgang mit Konflikten & Lösungen, ob man gern im Team oder Selbständig arbeitet, Vorstellungen und Beschreibung der Stelle, Gründe für Wechsel, persönliche Fähigkeiten die zum Vorteil des Unternehmen mitgeben kann, Fragen zur Webpräsenz, Wann können Sie frühestens anfangen, Was ist Ihre Gehaltserwartung, Haben Sie Fragen an uns, etc.
Bewerber bekommt einen Platz in der Mitte eines Raumes zugewiesen, wie man es von Gerichtsverhandlungen her kennt.
Vor dem Bewerber ihn sitzt die Bewerbungs-Komission.
Es gibt keine Raumatmosphäre, eher eine Saalatmosphäre mit einem gewissen Echohall.
Man wird gefragt ob man sich gut und gesund fühlt um am Gespräch teilzunehmen.
Nach einer kurzen Vorstellung über die Arbeit der Polizeiakademie darf man sich selbt vorstellen.
Dann zum Schluss prügeln eine Reihe Fachfragen auf den Bewerber ein.
Wobei die Fragen schnell und auf eine nuschelige Art und Weise gestellt wurden und man spontan antworten soll. Das ganze Prozedere soll wissenschaftlich erwiesen sein.
Ich meine , man kann so vorgehen muss man aber nicht.
Die meisten Bewerbungsgespräche , die ich hatte verliefen anders.
Ich hätte es mir gewünscht, wenn man die Fachfragen vorab schriftlich bekommmen hätte(z.B. im Wartebereich) und man sich eigene Notizen hätte machen können, wie es eigentlich auch üblich ist.
Ist eben ein Bewerbungsgespräch bei der Polizei, da hat sich ein eigener Stil durchgesetzt.
Bis heute habe ich keine Rückinfo bekommen, ob die Bewerbung eingegangen ist... Mitte Juli abgeschickt und unbedingt schriftlich, online nicht möglich.
So verdient kununu Geld.