8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neues Hauptgebäude, tolle Kantine
Führungsverhalten, Hamsterrad, Besprechungskultur, Kammerkultur
Entwicklung durch externe Fachkräfte ist dringend notwendig, um die Unternehmenskultur zu verändern
Moderne Ausstattung
Schlechte Kommunikation, kaum echte Führungskräfte, kaum Entwicklung
Weg von alteingesessenen hierarchischen Strukturen, hin zur Beteiligung von Mitarbeitern
Vergiftet
Besch.....
Katastrophe
Gibt es nicht
Niedrig
Nicht gewünscht
Blanker Hass
Verachtung
Schläfrig
Widerlich
Findet nicht statt
Nicht hier.
Neues Fitnessstudio
Je mehr Sterne auf der Schulter, desto weniger Verständnis für die Basis
Kommt vom gehobenen Beamten-Ross runter auf den Boden der Tatsachen
Irgendwanm kann man auch die 300 Überstunden abbauen
Auf der Stelle, auf der man sitzt, bleibt man. Höhergruppierung wird von den Vorgesetzten nicht gewünscht
Nicht schlecht. Freue Wirtschaft ist aber besser
Es geht auch alles digital, aber es muss auf die Papierform gewartet werden.
Jeder arbeitet für sich, da überlastet
Vorgesetzte ohne Leader-Qualifikation und Führungskompetenz
Man bekommt tiefere Einblicke in Polizeiarbeit
Man lernt viele verschiedene Menschen kennen und bekommt vor allem auch mit wie vielfältig der Polizeiberuf doch ist.
Auf seiner Position wird man schnell mit allerlei Speziallehrgängen ertüchtigt.
Wenige bis keine Karrierechancen für Tarifpersonal. Grundsätzlich wird nur auf den Abschluss, und nicht auf die Berufserfahrung geschaut. Starre Strukturen streng nach Dienstweg. "Nasenfaktor" zählt mehr als Können.
Fachpersonal sollte auch entsprechend des Stellenprofils eingesetzt werden und nciht als "Lückenbüßer" für nicht vorhandene Sachbearbeiterstellen dienen.
Aufstiegsmöglichkeiten und berufliche Perspektiven würden mehr Ansporn bieten Leistung zu erbringen um etwas erreichen zu können.
Flache Hierarchien und agile Teams würden Aufgabenbewältigung effizienter gestalten und zu mehr Zufriedenheit der Mitarbeiter führen.
Anfallende Aufgaben sollten auf mehrere Schultern verteilt werden.
Prozesse sind sehr starr und Führungsstrukturen wenig agil. Alles strikt nach Dienstweg. Teilweise vergiftete Atmosphäre.
Das Image der Polizei als solches ist relativ gut, auch wenn dieses in den letzten Jahren durch diverse Skandale (Rechtsradikale Chatgruppen, Umgang mit dem Anschlag von Hanau etc.) etwas beschädigt wurde.
Bei wenigem Arbeitsaufkommen muss die Zeit trotzdem "abgesessen" werden um keine Minusstunden zu machen. Vor Allem bei einer Auslastung von nur etwa 50% ist das auf Dauer ernüchternd.
Grundsätzlich Weiterbildung sehr gut, allerdings als Nicht-Beamtin keinerlei Karriere-/Aufstiegsmöglichkeiten. Man merkt nach einiger Zeit, dass man sich in einer Sackgasse befindet.
Gehalt ist grundsätzlich angemessen. Zusätzlich wird in die Altersvorsorge VBL eingezahlt. Erfahrungsstufen sind allerdings schnell erreicht (und somit das Gehaltsmaximum). Kein Verhandlungsspielraum.
Obwohl die technische Ausstattung ist vorhanden, sind in vielen Bereichen Dokumente noch nicht papierlos.
Manchmal herrscht eine Form von Konkurrenzverhalten. Teamwork ist selten.
Lebensältere Kollegen werden gleichwertig behandelt.
Vorgesetzte sind oftmals zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Arbeitspakete oftmals ungeeignet. Teamwork wird nicht gefördert. Micromanagement ist an der Tagesordnung. Sachbearbeiter werden klein gehalten. Versprechungen werden nicht gehalten. Hinhaltetaktik in vielen Bereichen.
Die technische Ausstattung ist relativ modern, es wurde während der Pandemie aber dennoch nur wenig auf Homeoffice gesetzt.
Entscheidungen ändern sich stündlich und Vieles wird im Hinterzimmer entschieden. Oftmals herrscht wenig Transparenz
Vorgesetzte "sammeln" Gleichgesinnte unter sich und Posten werden nicht nach Eignung sondern gefühlt nach "Nasenfaktor" verteilt. Bewertungskriterien sind nicht objektiv.
Zunächst spannender Bereich, allerdings finden sich die in der Stellenausschreibung genannten, wesentlichen Tätigkeitsmerkmale nicht in der täglichen Arbeit wieder. Oftmals wird die Erledigung fachfremder Aufgabenstellungen von Vorgesetzten verlangt.
Schutz der Mitarbeiter wird sehr groß geschrieben.