26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante und spannende Aufgaben, Arbeitsklima und die große Freiheit für den eigenen Gestaltungsspielraum
An vielen Stellen noch zu viel Bürokratie.
Sehr kollegialer Umgang zwischen den Kollegen, alle sehr hilfsbereit und offen. Natürlich gibt es im Öffentlichen Dienst keinen Kicker oder Gratis-Kaffee, aber die netten Kollegen im IT-Bereich kompensieren das durchaus.
Durch diverse Vorfälle in der Vergangenheit und entsprechende Berichterstattung in den Medien ist in Summe das Image der Sächsischen Polizei im Moment nicht gerade das beste. Wenn man es von innen betrachtet, ist das nicht gerechtfertigt. Im IT-Bereich arbeitet man fieberhaft daran, die Modernisierungs- und Digitalisierungsversäumnisse der Vergangenheit aufzuholen und damit auch das Image der IT bei der sächsischen Polizei zu verbessern. Damit hat man hier auch sehr viel Gestaltungsspielraum und es wird definitiv nie langweilig.
In der Regel passt es sehr gut. Gleitzeit und mobiles Arbeiten und ein großes Verständnis der Vorgesetzen stellen lassen Familie und Beruf gut miteinander vereinen. In ausgewählten Positionen merkt man allerdings, dass es an Personal fehlt und zu viel Arbeit auf dem Tisch liegt. Dann führt aber eher der eigene Anspruch als der Druck vom Vorgesetzten zum vollen Überstundenkonto.
Weiterbildungsangebote sind reichlich vorhanden und werden vor allem im IT-Bereich überdurchschnittlich oft auch ermöglicht. Wer sich engagiert und der Leitungsebene zeigt, bekommt meistens auch mittelfristig die Chance, sich als Führungskraft oder Projektleiter zu beweisen und weiterzuentwickeln. Da der IT-Bereich inzwischen mit über 300 Mitarbeitern recht groß ist, gibt es auch genug Struktur und Führungspositionen, dass sich auch immer wieder entsprechende Gelegenheiten ergeben.
Für jeden Transparent aus der Tariftabelle ablesbar. Natürlich immer pünktlich und in voller Höhe auf dem Konto. Sicherlich gibt es in dem einen oder anderen Unternehmen in der freien Wirtschaft mehr zu verdienen, aber für die Region Dresden lässt sich von einem Sachbearbeiter-Gehalt noch sehr gut leben. Allerdings empfinde ich finanziellen Anreize, mehr Verantwortung zu Übernehmen und eine Führungskarriere einzuschlagen, als zu gering.
Ich denke, hier ist man maximal durchschnittlich. Es geht im Öffentlichen Dienst halt primär um das wirtschaftlichste Angebot. Wobei auch hier Stück für Stück ein Wandel spürbar ist. Bei der Beschaffung von z.B. neuen Uniformen wird bereits der "grüne Knopf" gefordert.
Einfach super. Es haben zwar alle viel zu tun, aber im Zweifel hilft man sich immer und steht füreinander ein.
Kein Unterschied im Umgang zu jüngeren Kollegen. Alle gehen sehr respektvoll miteinander um. Und natürlich hat man Verständnis, wenn ein älterer Kollege mal etwas länger braucht oder nicht mehr auf jedes Innovationsthema aufspringt.
Sehr freundlich, offener Umgang und Lösungsorientiert.
Sehr gute und moderne IT-Ausstattung, höhenverstellbare Schreibtische, Küchen, Sanitärräume auf jedem Gang. Duschen, Umkleidemöglichkeiten (vor allem bei der Nutzung von Sportangeboten in den Pausen oder der Anreise per Fahrrad sehr praktisch). Ansonsten, je nach Standort sind die Gebäude in sehr unterschiedlichem Sanierungszustand.
Innerhalb der IT funktioniert die Kommunikation in der Regel sehr gut. Nach außen trifft manchmal agile/moderne IT auf die "typische" Verwaltung. Dann kann es auch mal etwas umständlich werden oder länger dauern. In Summe aber OK, wenn man kein ganz ungeduldiger Mensch ist.
Trotz IT-Bereich auch viele Frauen an Board, auch viele Frauen in Führungspositionen
Extrem großes und vielfältiges Aufgabenspektrum. So abwechslungsreich und komplex wie die Polizeiarbeit sind auch die Aufgaben im IT-Bereich. Und vor allem wird nicht nur der aktuelle Zustand verwaltet, sondern auch viel modernisiert und an Innovationsthemen gearbeitet.
- Gleitzeit
- Arbeitsplatzsicherheit
- Vielseitige Möglichkeiten zur Weiterbildung
- Zielstellung (für Projekte, Jahresziel, etc.) klarer Kommunizieren
- Karrieremöglichkeiten vereinfachen
Durch Gleitzeit und Home Office bekommt man das alles unter einen Hut. Auch kurzfristige Änderungen können in der Regel berücksichtig werden.
Weiterbildungen bekommt man leicht genehmigt aber wenn es um Karriere geht ist noch Spielraum zur Verbesserung. Es kann sehr lange dauern ehe man auf eine neue Position kommt.
Man weiß von Anfang an wie man eingestuft wird und wird dementsprechend bezahlt. Es gibt ein Job-Ticket, ein 13. Gehalt, Bonus und VBL. Dazu kommt das der Lohn immer pünktlich auf dem Konto ist.
Man kann immer auf seine Vorgesetzten zugehen wenn Bedarf besteht. Es gibt regelmäßige Mitarbeiter-Vorgesetzten Gespräche. Was man verbessern könnte ist die Kommunikation von klaren Ziele für Mitarbeiter.
Durch regelmäßige Meetings, E-Mails und Telefonate bleiben wir als Team gut informiert.
Beamte werden mehr geschätzt als reguläre Mitarbeiter. Das beginnt bei der Möglichkeit zur Teilnahme am Dienstsport und geht bis zu Karrieremöglichkeiten.
vor allem das Büroproblem lösen
Ziemlich normal. Gute Tage, schlechte Tage, gute Chefs, weniger gute Chefs, mal stressig, mal weniger,... Man versucht durch gemeinsame Events (Wandertage, Weihnachtsfeiern, Afterwork-Party) das Klima und den Zusammenhalt zu fördern.
Welche IT-Abteilung hat denn wirklich intern ein gutes Image?
negativ: zu viele Projekte; positiv: Gleitzeit und HomeOffice recht flexibel (auch wenn letzteres eher vom jeweiligen Vorgesetzten abhängt, da die Regelung noch etwas altbacken ist), Urlaub problemlos, übrigens mein erster Arbeitgeber bei dem Überstunden tatsächlich immer abgesetzt werden konnten
Es fehlt ein strukturiertes Vorgehen, Entwicklungsplan o.ä. Aber wenn man sich selber kümmert, dann kommt man voran und bekommt auch fast jede Weiterbildung.
Gehalt nicht das Höchste, da TV-L; aber Sicherheit des Arbeitsplatzes, pünktliche Zahlung,....eben öD
nix spezielles
Sehr gut (bis auf die üblichen Ausnahmen, die es überall gibt).
Schon aufgrund der Arbeitsmarktlage kann man auch auf ältere Bewerber nicht verzichten; potentiell werden eher jüngere Kolleg*innen benachteiligt, da man nach den Regeln des öD einfach nur älter werden muss, um mehr zu verdienen
ganz wie üblich: wenn ich mich engagiere und mitmache, bezieht mich mein Chef auch in Entscheidungen ein; wenn ich nur auf Entscheidungen warte, dann wird ohne mich entschieden
IT-Ausstattung ist OK, aber die Büros sind völlig unzureichend; Provisorien, Wechselplätze, usw. weil das Haus einfach zu klein ist
Das Mitnehmen aller betreffend der Pläne und Strategien könnte besser sein. Wenn man aber einfach selbst fragt, bekommt man immer eine Antwort.
konnte keinen Mann-Frau-Konflikt feststellen (wobei ich als Mann das sicher nicht vollständig beurteilen kann)
interessant, sehr vielfältig; man kann auch intern problemlos wechseln, wenn man was anderes machen will;
negativ: ungerecht verteilt, die Willigen machen zu viel, andere schaffen es sich wegzuducken
lasst mich überlegen ...
Intransparenz, Vorgesetztenverhalten, Personalpolitik, Informations-/Kommunikationspolitik, usw.
Wollte bisher niemand hören, also warum jetzt?
Momentan sehr bedrückend, weil niemand weiß wie es weiter geht. Die Stimmung ist am Tiefpunkt. Die Leitung ist planlos.
Funktioniert in Homeoffice-Zeiten ganz gut, wären nicht die vielen endlosen Projekte.
Als JA-sager und Abnicker kann man weit kommen. Wenigstens die Weiterbildungen werden bezahlt.
Unterdurchschnittlich, auch deshalb gehen aktuell so viele.
Bis auf wenige Ausnahmen passt das. Aktuell der letzte Strohhalm.
Hier stimmt der Spruch: Der Fisch stinkt vom Kopf
Naja, kommt drauf an wo genau man sein Büro hat, ansonsten ok.
Schlecht. Einfach nur schlecht. Man fühlt sich überhaupt nicht mitgenommen. Es wird alles schön- und klein-geredet.
Die Aufgaben sind spannend und herausfordernd, aber die Last ist ungerecht verteilt.
Man kommt relativ leicht rein und kann sich auch recht gut weiterentwickeln, wenn man schlau ist. Krisensicher ist der Job auch. Gehalt kommt pünktlich.
Unterscheidung zwischen Tarifangestellten und Beamten. Dieses Relikt aus Urzeiten gehört abgeschafft, andere Länder machen es vor und es funktioniert.
Oh man, da gibt es echt viel, weiß nicht, wo ich anfangen soll: Prozesse, Personal, Benefits, Offenheit, Transparenz usw. Es gibt in allen Bereichen etwas zu verbessern, leider blieben alle meine Vorschläge bisher ungehört, u.a. deshalb bin ich hier.
Arbeitsatmosphäre auf Mitarbeiterebene in der Regel gut, trotz Stress. Das Personalmanagement lässt einen im Stich; das Bestandspersonal scheint nicht viel Wert zu sein; 2 Klassengesellschaft: „privilegierte“ Beamte und „normale“ Angestellte im öffentlichen Dienst. Des öfteren schlechte Informations- und Kommunikationspolitik. Fast überall Kopfmonopole. Bis auf die tariflichen Regelungen keine zusätzlichen Benefits.
Beim Image muss man echt unterscheiden zwischen intern - eher schlecht - und extern - eher gut - aber das liegt vor allem daran, dass man DIE Polizei sieht und die meisten gar nicht wissen, dass es auch eine Verwaltung gibt und das ist echt anstrengend, eben typisch Behörde.
Kommt vielleicht drauf an in welchem Bereich man ist und welchen Chef man hat bzw. ob man sich mit ihm versteht, dann passt Work-Life-Balance ganz gut.
Karriere funktioniert, wenn man engagiert, motiviert, nicht dumm ist UND GANZ WICHTIG, sich mit dem Vorgesetzten versteht, der ja die Beurteilungen schreibt ;-) anderenfalls bleibt man für immer und ewig am Stuhl kleben. Weiterbildungen sind egtl. immer drin, auch mehrere im Jahr, aber man muss sich selber kümmern.
Im Großen und Ganzen ok im Tarifbereich. Beamte werden fürstlich versorgt.
Zählen bunte Mülleimer zur Mülltrennung in der Küche auch dazu? Vor Corona waren sinnlose Fahrten mit fetten Autos zwischen den Standorten eher die Regel, als die Ausnahme. Hoffe Corona bewirkt auch hier ein Umdenken in die richtige Richtung. Das Licht in den Toiletten/Fluren bleibt auch gern mal über Nacht an oder die Fenster bei Kälte über Nacht angekippt, is ja nicht mein Strom/meine Wärme. Soll ich weiter schreiben?!
Wie oben geschrieben klappt das auf Mitarbeiterebene in der Regel ganz gut. Wie überall gibts welche denen man mehr vertraut und welche denen man weniger vertraut.
Umgang ist i.O. Den Meisten älteren Kollegen merkt man aber an, dass sie total entspannt der Rente/Pension entgegengehen. Da haben dann auch nur die Wenigsten von sich aus noch die Motivation sich weiterzuentwickeln.
Viel Luft nach Oben. Manche sind echte Nieten, aber weil Beamte/Polizisten leider nicht von der Stelle zu bewegen. Manchen Beamten/Polizisten merkt man an, dass sie ohne groß anzuecken egtl. nur nach Oben wollen, da sind klare und nachvollziehbare Entscheidungen deshalb Mangelware. Wenn man das Glück hat eher einen guten Vorgesetzten zu haben, dann wird man auch in Entscheidungen einbezogen.
Das kommt echt stark darauf an wo man ist. Seit einigen Jahren herrscht Platzmangel, sodass sich in einigen Bereichen 3 Personen ein 2-Mann-Büro teilen müssen. Manchen hausen schon seit Jahren in Containern. Es dauert meistens Jahre bis Büros/Technik modernisiert werden. Stand-der-Technik ist relativ zu sehen; meist hängt man diesem doch eher hinterher.
Interne Öffentlichkeitsarbeit ausbaufähig. Übergeordnete Strategie existent, aber was das für den einzelnen Mitarbeiter bedeutet, ist unklar. Fehlerkultur kaum vorhanden. Sobald hoher Besuch aus der Politik da ist, werden alle Geschütze aufgefahren und präsentiert wie toll man doch ist.
Kann ich nicht beurteilen, dass jemand diesbzgl. benachteiligt wurde, da ich das noch nicht erlebt habe.
Interessante Aufgaben sind definitiv in jedem Bereich vorhanden. Arbeitsbelastung eher nicht gerecht aufgeteilt, da die Quote der Lowperformer dafür zu hoch ist.
Gleitzeit, 13.Gehalt
Nichts
Die Beförderungen sollten anders gegliedert werden auch die Jahresprämien
- Umgang unter den Kollegen
- Arbeitszeitgestaltung
- vielseitige Arbeitsthemen
- fast jeder Mitarbeiter besitzt einen höhenverstellbaren Schreibtisch
- schlechtes Führungsverhalten
- geringe Fürsorgepflicht (Mitarbeiter werden wissentlich verheizt)
- Mitarbeiter sind Befehlsempfänger
- höhere Wertschätzung für die Mitarbeiter durch die Schaffung besserer Arbeitsbedingungen (größere Büros, kühlere Innenraumtemperatur, Sitzgelegenheiten im Außenbereich zur besseren Pausengestaltung)
- Bereitstellung von Kaffee, Tee oder Wasser
- BGM für Tarifangestellte innerhalb der Dienstzeit analog Dienstsport für Beamte
- Modernisierung der Sanitäreinrichtungen auf den normalen Standard
Grundsätzlich besteht die Gleitzeit des Freistaates Sachsen. Es gibt je nach Arbeitsbereich eine Kernarbeitszeit. Überstunden können problemlos nach Absprache mit dem Vorgesetzten abgesetzt werden.
Wer bereit ist sich viel bzw über das normale Maß hinaus zu engagieren und einzubringen kann hier etwas werden.
Die Kollegen sind offen und hilfsbereit. Es kommen viele junge Menschen dazu. Ältere Kollegen werden einbezogen und nicht ausgegrenzt.
Die Vorgesetzten sollten mehr führen als in Projekten eingebunden zu werden. Die Fürsorgepflicht gegenüber den Mitarbeitern wird gering bis gar nicht wahrgenommen.
Die Raumkapazität reicht mit Zugang der neuen Mitarbeiter nicht mehr aus. Es gibt keine Klimaanlage...vereinzelt Ventilatoren. Derzeit werden Außenjalousien angebracht. Die sanitären Einrichtungen sind beschämend.
Die interne Kommunikation ist stark ausbaufähig. Einfache Kommunikationsgrundsätze werden nicht eingehalten. Entscheidungen werden getroffen ohne mit den Beteiligten zu sprechen und sind auf Arbeitsebene nicht nachvollziehbar.
Für das was von den Mitarbeitern verlangt wird wird eindeutig zu wenig geboten. Selbst im Sommer wurden keine Getränke bereitgestellt.
Zwischen Mann und Frau gegeben. Zwischen Beamten und Tarifangestellten jedoch starker Nachholebedarf
Die Aufgabenvielfalt ist sehr groß. Wer sich weiterentwickeln will ist hier richtig. Oftmals werden die Themenbereiche jedoch mengenmäßig zu viel.
Die Atmosphäre ist einfach nur schlecht, der Druck aus der Abteilungsleitung wird eins zu eins weitergegeben. Es ist einfach nur noch ein umherirren.
Ältere Kollegen werden systematisch ausgegrenzt.
Kommunikation ist faktisch nicht vorhanden. Niemand weiß wohin das Boot steuert.
Frauen werden durch Arbeitskollegen in aller Öffentlichkeit beleidigt und es hat null Konsequenzen! Witze über Frauen und andere Minderheiten sind an der Tagesordnung.
So verdient kununu Geld.