26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verkehrsanbindung
Perspektivlosigkeit
"Fairness und Vertrauen" sind schon lange verloren gegangen. Vieles wirkt willkürlich.
Urlaub und AZA kann generell auch kurzfristig genommen werden, der Genehmigungsprozess stammt aber wohl noch aus dem Kaiserreich. Mobiles Arbeiten unflexibel und gefühlt eher geduldet als gelebt. Laut Vertrag kann die Arbeitszeit zwischen 6 und 22 verrichtet werden, aber allerspätestens um 9 sollte man da sein...
Nur ein Studium zählt, sonstige fachliche Qualifikationen und Berufserfahrungen sind egal.
Überwiegend empfinde ich den Zusammenhalt als gut, aber allzu oft hört man dann doch Beschwerden oder Kritik hinten rum. Gute Mine zum bösen Spiel also an der Tagesordnung.
Möchte nicht so viel dazu sagen, um mich nicht zu doxxen, ich kann nur sagen: Wow, sowas habe ich noch nicht erlebt
Vieles gut, vieles schlecht. Das wenige Gute wiegt den Rest aber nicht auf.
Viel Lob, ja super, und dann die Leistungsprämien streichen. Die Bauchkraulerei könnte man sich dann auch sparen.
TV-L ist halt eine maue Geschichte und die VBL leider nicht abwählbar. Eingruppierungen werden tiefstmöglichst angesetzt, ohne Chancen auf Verbesserung
Nur studierte Arbeiter sind wertvoll!
Hänge mein Gehirn mit meiner Jacke morgens in den Kleiderschrank und arbeite kopflos die langweiligen, immer wiederkehrenden Aufgaben ab
Sicheres Gehalt
Wurde alles bereits genannt
Weniger Bürokratie, kürzere Entscheidungswege, Mut zeigen und mehr Gleichbehandlung innerhalb der 3-Klassen-Gesellschaft....
Gelobt wird selten, getadelt wird öfters. Eine gesunde Fehlerkultur ist nicht vorhanden. Dies zieht sich leider bis in die obersten Managementebenen durch. Dabei sind es die Kleinigkeiten, wie ein kleines "Danke" oder "Gut gemacht", die signifikant zur Motivation beitragen würden.
Der öffentliche Dienst und auch das PVA muss sich neu erfinden, wenn es mit der Zeit mitgehen möchte. Die Entscheidungswege müssen deutlich verschlankt und beschleunigt werden. Es bedarf zudem mehr Mut, neue Wege zu gehen. Zu mehr Mut gehört aber auch eine gesunde Fehlerkultur, die nicht vorhanden ist.
Als Angestellter im öffentlichen Dienst sollte man keinen Stress haben. Hat man diesen, macht man irgendwas falsch. In Verbindung mit dem sehr flexiblem Rahmen, dass man sich seine Arbeitszeit tagsüber komplett frei einteilen kann und 2 Tage Home-Office ist die Work-Life-Balance schon ziemlich gut.
Es gibt mittlerweile strukturierte Fortbildungsmöglichkeiten, so dass man im PVA Karriere machen kann, was gut ist. Allerdings kann man trotzdem nichts richtig bewegen, weil die Strukturen zu starr sind.
Könnte deutlich besser sein. Im Endeffekt arbeiten alle dafür, dass jeder Polizist so gut ausgestattet wird, wie nur möglich und dafür sollten auch alle an einem Strang ziehen. Leider sehen das nicht alle so...
Als Mitarbeiter hat man sehr wenig Mitspracherecht, was sehr schade ist, weil von oben herab entschieden wird. Man fühlt sich nicht mit eingebunden...
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Der HO-Anteil könnte größer sein.
Das Gehalt ist ok. Man wird nicht nach seinem Abschluss, sondern anhand der Stellenbeschreibung eingruppiert und ist automatisch bei der VBL Mitglied, solange man im öffentlichen Dienst angestellt ist, ob man will oder nicht.
Es gibt eine 3-Klassen-Gesellschaft, zwischen den Polizei-Beamten, den Verwaltungsbeamten und den Tarif-Angestellten. Auf die Details gehe ich hier nicht ein. Es führt jedoch zu einer Ungleichbehandlung in mehreren Themenbereichen...
Es hängt stark davon ab, in welcher Abteilung man ist und was für ein Projekt man bekommt. Man kann Glück oder Pech haben...
Hetzte und Missgunst sowie das runtermachen und mobben von Mitarbeitern ganzer Referate ist an der Tagesordnung.
Die Kollegen sind nett
Gruselig ist das einzige, was man dazu sagen kann
Fehlanzeige
Ich sag' gerne wo ich arbeite.
Kommt auf die eigenen Ansprüche an... zu Kernzeiten sollte man schon arbeiten wollen.
Jeder wird im Rahmen der Möglichkeiten eingebunden und geschätzt
Korrekt fair motivierend
Mal abgesehen von amtstypischen Formularen und Papiertigern ist es gerade in der IT thematisch beliebig "breit" und/oder "tief".
Es ist wie so oft, Wertschätzung und Karrierechancen erhältst du dann, wenn Du den Fokus aufs "Verkaufen" und Networking legst um dich ins Rampenlicht zu heben. Wer einfach einen fachlich hervorragenden Job macht und sich dafür einsetzt Dinge zu verbessern wird sich irgendwann fragen warum er das eigentlich macht, wenn es ihm nichts bringt. Das merkt man dann auch stark an der steigenden Demotivation zuverlässiger Leistungsträger. Wenn sie noch da sind. :)
Man sollte dringend die "öD-Brille" ablegen und sich für echtes unternehmerisches Denken öffnen. Dieser fortwährende "Tunnelblick" führt leider all zu oft dazu ,das wichtige Themen einfach verschlafen werden. Fachkräftesituation, Finanzen, Entgelt, Führungskräfteverhalten, wichtige technologische Trends und vor allem ganz groß der GENERATIONSWECHSEL!
Früher bzw. teilweise noch gut, umso genervter die Mitarbeiter bzgl. bestimmter wiederkehrender Hürden sind umso schlechter wird es.
Als "Dienstleister" der Polizei ist man auch mal öfter der Buhmann im Freistaat Sachsen. Teilweise respektloses und desinteressiertes Verhalten von übergeordneten Behörden. Das geht eindeutig besser im Sinne des Teamworks!
Wenn man sich verheizen lässt schlecht, sonst durch Neuerungen wie Home-Office okay. Solange man einen akzeptablen Arbeitsweg hat ist alles gut.
Weiterbildung wenn man sich kümmert ja. Karriere nur für den der schleimt oder Beziehungen hat. Das müssen aber keine Leistungsträger oder fachlich bzw. persönlich besser geeignete Personen sein. Die gehen dann lieber irgendwann frustriert woanders hin.
Was will man erwarten, öffentlicher Dienst alles vorhersehbar. Man muss aufpassen, denn getrickst wird überall wenn es darum geht dich möglichst "klein zu halten" auch wenn klare Tatsachen vorhanden sind.
gut
Früher bzw. teilweise noch sehr gut, umso genervter die Mitarbeiter sind umso schlechter wird es.
gut
Oft fachlich zu ungenügend, dadurch mangelnde Entscheidungsfreude. Bei langjährigen Beamten die nie eine andere Organisation gesehen haben oder schlimmstenfalls
keine IT-Erfahrung haben, herrscht der berühmte "Tunnelblick". Man begreift dann einfach nicht was notwendig ist oder was sich ändern muss, um Dinge besser zu machen.
Teilweise wird sich aus wichtigen Entscheidungen herausgeredet Bsp.: "Ich muss weg, habe wichtigere Aufgaben."
ganz okay
Gesamtheitlich und aus der Führungsebene heraus öfter echt schlecht und unprofessionell, dadurch oft Mehrarbeit. Die gesamtheitliche Führung fehlt deshalb laufen Dinge zu oft drunter und drüber und man es nur sehr begrenzt beeinflussen. In kleinen Arbeitskreisen stellenweise sehr gut.
Nicht gegeben, wer schleimt oder Beziehungen hat macht Karriere. Das müssen aber keine Leistungsträger bzw. fachlich oder persönlich besser geeignete Personen sein. Die gehen dann lieber irgendwann frustriert woanders hin. Zwei-Klassensystem der verwöhnte, entscheidungsscheue Beamte (meist in Führungspositionen) vs. der Tarifangestellte der meist mit mehr Fachwissen und Verantwortung glänzen muss aber sich mit deutlich weniger Benefits abfinden soll. Und das in Zeiten des Fachkräftemangels. Die Zeichen der Zeit und die Veränderungen am Arbeitsmarkt hat man wie soft und leider verschlafen. Tarifangestellte werden situativ als Mitarbeiter zweiter Klasse angesehen. Bei Beamten ohne kommunikative Intelligenz wird dies, wenn auch versehentlich, dann auch mal deutlich gemacht (bis zu Mobbing). Da ist man sich wahrscheinlich noch nicht im klaren, dass man ohne die Kompetenz so mancher Tarifbeschäftigter ziemlich aufgeschmissen wäre. Definitiv verbesserungswürdig und völlig an der Gleichberechtigung vorbei.
Vielfältige interessante Themenbereiche, kann aber auch zum Nachteil werden wenn man in Positionen sitzt in denen man mit allen möglichen Themen behelligt wird und diese nur anschneidet.
Personalentwicklungsmaßnahmen und die damit verbundene Netzwerkbildung und -pflege für Führungskräfte.
... dann wäre ich nicht mehr hier.
Kurze und unbezahlte Auszeiten bis zu vier Wochen unkompliziert für Mitarbeiter/innen, die schon länger als 5 Jahre im Amt sind, ermöglichen.
Sehr gut innerhalb meiner Abteilung.
Mehr Work als Life. Aber das liegt an meiner Einstellung.
Sehr gut, auch referatsübergreifend.
Direkte Führung - sehr gut!!! Die Abteilungsleitung trifft nachvollziehbare Entscheidungen und agiert menschlich und sachlich!
Regelmäßige Besprechungen und offener Austausch ist Bestandteil der Abteilungskultur
Definitiv!
Onboardingprozess lief ganz gut ab.
Aufgaben finden sich aber erst mit der Zeit.
Bisher nichts. Bin erst seit kurzer Zeit dabei.
Gespräche auf Augenhöhe und Dutz-Kultur
Leider zu Unrecht nicht so beliebt
2 Tage in der Woche HO und Gleitzeit von 6-22 Uhr
Ist halt öffentlicher Dienst. Solides Einkommen - aber keine Überfliegergehälter
Bisher keinerlei Probleme
Wie gesagt. Ist alles bisher auf Augenhöhe
Aktuelle technik
Innerhalb des Referats alles kein Problem
Kommt immer auf die Ausbildung/ das Studium an
Projekte und Aufgaben sind Zeitgemäß
Bezahlung nach Tätigkeit, nicht nach Alter
Wer sich kaputt machen lässt hat schlechte Karten, die anderen weniger.
halt ÖD
Der Zusammenhalt unter den Kollegen sucht seines sondersgleichen!
Interessante Aufgaben gibt es zur Genüge, nur leider nicht die Zeit immer alle zur eigenen Zufriedenheit umzusetzen.
Gute Arbeitszeiten, mega Team, Kreativität wenn die Verwaltung mal wieder zu starr ist, Gemeinsinn, pünktliche Gehalt
Kommunikation (intern)
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation
Da wir alle im selben Boot sitzen ganz gut. Man hilft sich untereinander.
Generell genießt das pva, denke ich, ein ganz gutes Image (Polizeiintern) . Das schwankt jedoch je nach Fachbereich.
Extern kennt uns keiner.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten (wo möglich), wenn vernünftig geplant kein Problem mit Urlaub, Überstunden abfeiern....alles da.
Weiterbildung funktioniert super, wenn man sie begründen kann.
Karriere kann man, denke ich, gut machen. Jedoch liegt der Fokus, dank Tarifrecht, mehr auf Abschlüssen denn auf tatsächlicher Qualifikation.
Meist ganz hervorragend.
Denke meist ganz gut. Manchmal könnten "die jungen Hüpfer" aber auch mehr auf die Erfahrung und Expertise langjähriger Mitarbeiter vertrauen.
Kommt auf die Ebene an. Im Kleinen super. Weiter oben kann es schon mal "herrschaftlich" werden.
Kontinuierlicher Erneuerungsprozess läuft, aber die Mühlen der Verwaltung mahlen halt langsam. Ein neues HQ wäre angebracht, das alte platzt aus allen Nähten.
Wird seit Jahren bemängelt. Direkt funktioniert es sehr gut, aber sobald es mindestens Referatsübergreifend wird...schwierig.
Informationen müssen sich meist mühsam Häppchenweise beschaffen werden.
Generell könnte es besser sein. Für Ost / Dresden aber durchaus gut.
Durch das breite Aufgabenfeld des PVA sehr abwechslungsreich. Hier sollte jeder seine nische finden.
So verdient kununu Geld.