3 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gar nichts, sie lassen uns bis vor kurzem ungeschützt auf Messen laufen.
Für Messen wurden nicht mal Masken und Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt.
es hat sich eine absolute Ellenbogengesellschaft in dem Unternehmen entwickelt. Jeder gegen Jeden und das wird vom lokalen Management unterstützt. Das Management geht sogar soweit, den Mitarbeiter mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen zu drohen.
Polycom & Plantronics haben Ihr historisch gutes Image ruiniert nach der Fusion.
extrem hoher Druck
nicht vorhanden. Management hält die Mitarbeiter klein und gefördert wird da niemand. Ausser man fährt mit dem ent. Manager im Urlaub, dann kann man was erreichen. Aber ansonsten keine Förderung oder Schulungen.
Polycom zahlte mal gute Gehälter, nach der Fusion mit Plantronics ist das vorbei.
gibts nicht.
wie gesagt, Ellenbogengesellschaft und jeder gegen Jeden.
??? die wurden weitesgehendst entlassen.
Das Management hat es nicht nötig sich mit dem "Fussvolk" zu unterhalten. Sie sind was besseres und lassen das die Mitarbeiter auch spüren. Auf Anfragen oder Emails gibts erst nach mehrmaligen Remindern vielleicht eine Antwort.
im Homeoffice ok, aber im Büro redet keiner mit einem. JEder ist sich selbst der nächste.
??? Welche Kommunikation??? Es wird nur das allernötigste geteilt. Als Sales gibt es noch nicht mal Umsatzzahlen.
Frauen werden extrem bevorzugt behandelt.
Super Produkte, Super Markt aber durch das Verhalten vom Mgmt. macht die Arbeit keinen Spass.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen sind Vorgesetzte wie Roboter. Extrem gute Manager sind gegangen, da diese das Zahlengeschupse nicht mehr ausgehalten haben. Nachkömmlinge sind nicht in der Lage auf Mitarbeiter einzugehen oder Probleme zu lösen. Anstatt zu motivieren werden übelste Launen an Mitarbeitern ausgelassen. Man bekommt sogar (offensichtlich) das Gefühl, dass spezielle Mitarbeiter gemobt werden. Zum Quartalsende wird es oft hecktisch und man legt seitens Managment die Daumenschrauben bei Mitarbeitern an. All das hat ganz massiv negative Auswirkungen auf die Arbeitsatmosphäre.
Man kann sich seine Arbeit gut einteilen. Arbeiten von zu Hause oder Unterwegs ist gewünscht. Hier gibt es bis auf wirklich wenige Ausnahmen nichts zu beanstanden.
Weiterbildung zu eigenen Produkten ja, mehr aber dann wirklich nicht...
Karriere Fehlanzeige...
Innerhalb der Teams meist super. Natürlich gibt es auch mal Auseinandersetzungen oder es wird gelästert, aber am Ende ist es doch eine Familie.
Nichts zu meckern. Es sind nahezu alle Altersklassen vorhanden und auch gewünscht.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen sind Vorgesetzte wie Roboter. Extrem gute Manager sind gegangen, da diese das Zahlengeschupse nicht mehr ausgehalten haben. Nachkömmlinge sind nicht in der Lage auf Mitarbeiter einzugehen oder Probleme zu lösen. Anstatt zu motivieren werden übelste Launen an Mitarbeitern ausgelassen. Man bekommt sogar (offensichtlich) das Gefühl, dass spezielle Mitarbeiter gemobt werden. Am Ende das Tages sagt die Fluktationsrate eigentlich alles.
Innerhalb des Unternehmens ok. Innerhalb der Region nahezu garnicht.
Das ist schwer zu beurteilen. Ab und zu bekommt man schon das Gefühl, dass Frauen beim nationalen Management eher wenig beliebt sind.
Bis auf wenige Ausnahmen hat man coole Produkte und Dienstleistung sowie Partner die einen Supporten.
Die Produkte
Drehtürmentalität.
Mehr persönlicher Kontakt und Anwesenheit im Büro. (Video zählt nicht!)
Ja, Homeoffice ist zwar das was sie vermarkten möchten, aber für das Betriebsklima wirkt es sich nicht positiv aus wenn nie jemand erreichbar ist, um Themen zu besprechen oder für Notfälle.
Zum Ende jeden Quartals wird die Stimmung zunehmend Katastrophal. Sales-Mitarbeiter stehen unter wahnsinnigem Druck, da kann man halt nicht immer freundlich bleiben.
Keine wirkliche Mittagspausen zum ausruhen, denn man muss ständig erreichbar sein.
Bitte eine Lösung hierfür überlegen.
Als Assistentin NEIN.
Glückssache.
Da die Vorgesetzen sich meistens im Home-Office befinden, denken Kollegen (vor allem die ohne Manager-Position) sie würden auf einmal das Zepter in der Hand halten und hätten Entscheidungsgewalt. Immer abklären wer das letzte Wort hat wenn niemand von den Chefs anwesend ist.
Keiner hat Zeit für die Anliegen, wenn es mal ein Problem geben sollte.
Alle sind hochbeschäftig, hochwichtig und natürlich im Home Office. Wo sonst? Persönliche Gespräche können erst wahrgenommen werden, wenn es zu spät ist.
Diensthandy und Home-Office ist natürlich Möglich. ;)
Immer schön erreichbar bleiben! Natürlich auch in der Mittagspause versteht sich!
Fürn Obstkorb ist das Budget leider zu knapp. Naja, dafür gibt's tatsächlich Getränke so viel man möchte.
Naja, am Anfang ist es sehr herausfordernd aber irgendwann gibt es keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Im Gegenteil: Assistenz wird via Zeitarbeit eingestellt. Man kann froh sein, wenn der Vertrag verlängert wird. Auf ne Festanstellung kann man warten bis man grau ist.