16 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Familiärer Charakter
- Gute Produkte
- Sportliches Arbeitsgebiet
- Eingefahrene Mitarbeiter
- 9 to 5-Mentalität
- viele "Eingebrödler"
- Auszubildende werden wenig gefördert
- Schwache Strukturen in den unterstützenden Prozessen wie Post, Schulungen, Unternehmenskommunikation, IT
- unattraktiver Standort
- Essen von zuhause oder von Rewe gegenüber
- keine Unternehmenskultur
- Sehr viele Finanzler im Unternehmen, darunter leiden Innovationen und das Wachstum
- Maßnahmen zur Mitarbeitermotivation (z.B. Essensangebot, unterstützende Prozesse verbessern, Verschönerung des Gartens mit Arbeits- und Sitzgelegenheiten im Freien)
- Das Thema Sport in den täglichen Alltag einbringen
- Firmensport
- Polytan als Arbeitgeber attraktiver machen um bestehende Mitarbeiter stolz zu machen dort zu arbeiten und um nach außen präsenter zu sein
- Strukturen verbessern
- Charismatische Führungskräfte mit hoher Motivationsfähigkeit integrieren
- Besserer Integration von Auszubildenden
- Mehr frischer Wind
Grundsätzlich ist die Atmosphäre gut. Leider könnte die Motivation und der Spirit vieler Kollegen im Unternehmen etwas besser sein. Dadurch dass die einzelnen Bereiche stark getrennt voneinander arbeiten, gibt es eine gewisse "9 to 5" Stimmung in vielen Bereichen.
Unternehmenskultur empfinde ich keine.
Als Arbeitgeber:
Ich glaube es wird zu wenig für ein gutes Image als Arbeitgeber getan.
Regional ist man kaum existent, obwohl man einer der größten Arbeitgeber des Landkreises ist. Überregional ist man dann noch weniger existent.
Als Marke im Bereich Sportböden:
Hier hat man aus der Historie heraus einen guten Namen und einen guten Stand. Man steht für Qualität und Made in Germany.
Wenn es private Termine gibt, habe ich es noch nie erlebt, dass ich diese nicht wahrnehmen konnte. Allerdings ist das auch Führungskraftabhängig. Es gibt Bereiche, in denen extrem viele Überstunden aufgebaut werden.
Die meisten Führungskräfte kommen von außen. Kaum jemand entwickelt sich wirklich in der Karriereleiter nach oben. Natürlich haben auch sehr viele gar nicht den Antrieb oder das Zeug dazu weiterzukommen.
Fortbildungen bekommt man schon, es gibt hierfür aber keine Regelung. Die Personalabteilung kümmert sich zu schwach um eine gezielte Personalentwicklung.
Fairerweise muss man sagen, dass es ein kleiner Mittelständler ist und dort die Aufstiegschancen einfach kleiner sind als in einem größeren Unternehmen. Dafür hat man flachere Hierarchien.
Gehalt ist bei mir persönlich fair, allerdings auch immer mit Luft nach oben.
Gehaltsstruktur am Standort ist eher intransparent. Mir ist kein Tarif oder ähnliches bekannt. Sozialleistungen fallen mir nicht viele ein. Es gibt Wasser und Kaffee kostenlos. Hier ist man aber im Vergleich zu anderen größeren Firmen noch ein paar Jahre(-zehnte) hinterher was Urlaubstage, Arbeitszeitmodelle, Benefits usw. betrifft. Vor allem der Standort an sich bietet nicht viel Attraktivität. Hier müsste man eigentlich aus eigenem Antrieb etwas mehr bieten für seine Mitarbeiter.
Nachhaltigkeit ist ein großes Thema. Die aktiven Maßnahmen dazu sind aber noch eher dürftig vorhanden.
Leider sehr unterschiedlich ausgeprägt. Bei Polytan arbeiten viele Kollegen sehr "eigenbrödlerisch" und der regelmäßige Austausch zwischen Abteilungen fehlt oftmals. Das spürt man hinterher im Arbeitsergebnis.
Vielleicht ist das auch ein bisschen der dezentralität geschuldet.
Ansonsten gibt es einige Grüppchen, die sich in machen Abteilungen sehr stark ausgeprägt haben.
Polytan gehört zu einer Unternehmensgruppe, die ebenfalls am Standort sitzt. Die Mitarbeiter der Gruppe strahlen mehr Zusammenhalt aus, als die Mitarbeiter von Polytan.
Vor allem in den letzten 1-2 Jahren haben ein paar jüngere, gute Neuzugänge bei Polytan und der Unternehmensgruppe den Standort bereichert.
Ich habe das Gefühl dass mit älteren Kollegen super umgegangen wird. Die meisten älteren Kollegen sind schon sehr lange im Unternehmen und sind daher gefestigt.
Sehr nette und offene Geschäftsführung, die den Eindruck erweckt Polytan weiter nach vorne bringen zu wollen.
Leider ist die Ebene unter der Geschäftsleitung eher schwächer aufgestellt. Sehr heterogene Abteilungsleitung, die nicht das Bild abgibt als Team zu funktionieren. Führungskräfte im ausländischen Bereich sind schwer greifbar und man hat das Gefühl sie machen was sie wollen. Das wird aber offen geduldet.
In der letzten Zeit gab es einige Neubesetzungen, die sich laut Flurfunk teilweise als Anti-Team-Player herausstellten. Betroffene Abteilungen sind daher auch von Abgängen betroffen.
Diese Zwischenebene birgt noch extrem viel Potenzial für Verbesserungen im Unternehmen. Frischer Wind schadet nicht, aber es muss der richtige Wind sein.
Leider sitzen alle Mitarbeiter etwas verstreut über drei Gebäude. Muss nichts ungewöhnliches sein, bei 60 - 70 Mitarbeitern finde ich es schon gewöhnungsbedüfrtig, vor allem wenn ein nagelneues Gebäude gebaut wurde. Fördert jedenfalls nicht die Zusammenarbeit.
Büroräume sind im Altbautrakt in die Jahre gekommen. Man hat den Eindruck in einem Wohnhaus zu arbeiten. Tatsächlich gibt es ein Wohnhaus am Standort, das als Büro genutzt wird.
Die IT-Strukturen waren bis vor einem Jahr extrem überaltet und man arbeitet mit Hochdruck daran, alles zu modernisieren. IT ist aber nicht die schnellste...
Super nettes Außengelände mit eigenem kleinen See. Leider wird das Gelände kaum von Mitarbeitern genutzt.
Man ist zu interner Kommunikation bemüht, allerdings ist viel Luft nach oben um Mitarbeiter zu bestimmten Themen mitzunehmen.
Vorschlag: Mehr Zahlen und Fakten im Mitarbeitermagazin zur aktuellen Geschäftssituation, Mehr Berichte über laufende Baustellen, Mehr Initiativen neue Mitarbeiter kennenzulernen. Mehr Berichte zu laufenden Projekten.
Man hat das Gefühl dass um viele Projekte ein Geheimnis gemacht wird.
Grundsätzlich habe ich das Gefühl, dass Frauen und Männer absolut gleichberechtigt sind, allerdings gibt es kaum Frauen im Betrieb.
Das hängt vom Bereich ab. Vertrieb und Bauleitung haben allein schon durch die täglich neuen Projekte sehr spannende Aufgaben. Im Backoffice sind die üblichen Aufgaben zu erledigen. Man kann sich aber mit Eigenmotivation engagieren und sie spannende Aufgaben schaffen.
Da gibt es derzeit wenig. Die alte Führung ist nicht mehr da, die neue tut sich schwer.
Führung hat nichts mit Kommunikation, Information, Erneuerung von Strukturen am Hut, jeder macht so wie er es für richtig hält.
Mehr Kommunikation, bessere IT, bessere Fortbildung, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, Wertschätzung der Arbeiter auf der Baustelle, Führung muß in vielen Bereichen gewechselt werden. Alten Mitarbeiter die Privilegien streichen. Nachwuchsförderung. Personalabteilung neu aufbauen da in vielen Bereichen inkompetent.
Schlechte Gebäudeklimatisierung, IT-veraltet, Mißtrauen überall,
Nach außen alles gut, innen sehr viel zu verbessern.
Ständige Überstunden, viel Wochenendarbeit, produktives Personal arbeitet 24/7 auf Auswärtsbaustellen, man erwartet eine 24/7 Erreichbarkeit aller Mitarbeiter, veraltete Hierarchiestrukturen
Ist nicht im Budget, auch oft nicht gewünscht, da es ja Zeit kostet.
In meinem Bereich eher unter Durchschnitt. Betrieb ist auf einem Dorf. Viele sind direkt vom Ort, daher Gehaltsabstriche.
Könnte auch verbessert werden. Siehe Produktion.
Im großen und gantzen in Ordnung
Bin selbst etwas älter, das ist soweit ok.
Ein Klima von Mißtrauen unter den Mitarbeitern, es gibt wenig Vertrauen in den Führungsstil der Vorgesetzten, Zu-, und Abhören der Mitarbeiter, permanente Kontrolle,
IT ist eine Katastrophe, Stand 2008! Hier ist viel zu verbessern, Homeoffice ist verpönt und man ist zu mißtrauisch den Mitarbeitern gegenüber.
Keiner redet miteinander, ein ständiges Mißtrauen, Kommunikation nur innerhalb der Führung,
So weit ich das nach vielen Jahren beurteilen kann könnten mehr Frauen im Betrieb schon helfen das Klima zu verbessern.
In der Regel interessant, aber es wird gespart wo es nur geht.
Corporate Identity wird groß geschrieben. Gerechte Bezahlung. Ständige Weiterentwicklung. Hohes Potential für die Zukunft.
Wertschätzung der Monteure könnte besser sein.
Motivation hat nicht immer mit Geld zu tun.
Guter Teamspirit unter den einzelnen Bauleitern/Projektleitern
Durch hohen Reiseaufwand kam die Familie des oftmals zu kurz.
Hier könnte mehr passieren.
Absolut gerechtfertigte Gehälter und Löhne.
Polytan versucht in der Produktentwicklung verstärkt auf die Umwelt einzugehen. Green Technology wird groß geschrieben.
Sehr gute Zusammenarbeit. Auch in schwierigen Situationen wurde versucht gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Sehr korrektes Verhalten der Vorgesetzten. Ab und zu ein Schulterklopfer hätte nicht geschadet.
Hier wurde viel zum positiven verändert.
Könnte ein wenig effektiver sein. Manchmal sind zu viele Menschen in den gleichen Prozess involviert.
Leider gibt es kaum Frauen, welche diese Tätigkeit ausführen. Hätten sich Damen beworben, wären sie zu 100% gleich behandelt worden.
Höchst interessante Projekte über Europa verteilt. Verschiedene Kulturen erfordern unterschiedliche Durchführungsprozesse.
mehr auf die Mitarbeitern zuhören
Tolle Produkte
könnte besser sein
da gibt nicht viel...
Gewinnbeteiligung
Weihnachtsgeld
keine Gehaltserhöhungen
Tolle Kollegen
Umsatzorientiert,
bei Problemen lösen dauert lang
Neubau 2017
Größraumbüro
Renovierungsarbeiten 2018
Büroeinrichtung in ordnung
Gespräche kommen meistens wenn es zu spät ist,
sehr sehr lange Entscheidungswege
Aufstiegschancen gibt wenig
Arbeit ist interessant leider sind die Arbeitsmitteln unangepasst
Schöne Produkt Nr. One in der Welt.
Geld kommt immer pünktlich auf Konto.
13 Monatsgehälter.
Kein Betriebsrat.
Keine Mitteilung wer das Firmenkonstrukt besitzt / Eigentümer ist. Wird immer wieder verkauft.
Keine Kommunikation.
Derber Umgangston. Viel zu viel Hierarchien die nicht durchlässig sind.
Betriebsrat, Mitarbeitergespräche, viel Fortbildung, besserer Umgangston, Neue Führungskräfte auf der Firma rekrutieren,
Klima des Misstrauens unter den Mitarbeitern, heire and fire. Alle sind stark beansprucht und werden viel rangenommen. Vorgesetzte machen viel Druck auf die Mitarbeiter um die Ziele zu erreichen. Es ist Private Equity da müssen die Zahlen passen, das ist das wichtigste. Daher wir wenig Rücksicht auf die MItarbeiter genommen, das ist nicht gut für die Arbeitsatmosphäre.
Nichts spezielles. Außen hui, innen Verbesserungswürdig.
Gibt es nicht bei 60 Stunden die Woche, Familie bleibt außen vor, hohe Belastund in der Saison, auch Samstag und Wochenende voll im Stress.
1 mal im Jahr Bauleiterbesprechung. Alle 2 Jahre Messe. Das wars. Wäre nett auch die Leute die druassen arbeiten Weiterbildung zu bieten. Ist nicht gewollt?
Für die vielen Arbeitsstunden und den Einsatz ist es unter Standard für die Bauindustrie. Kann man mit Gehaltscheck im Internet schnell rauskriegen dass eher unterdurchschnittlich.
Umwelt ist ok, hohe Standards in der Produktion und im Arbeitsschutz. Sozialbewußtsein ist nicht vorhanden, keine Betriebsräte und rüder Umgangston.
Unter uns Bauleitern ist zwar eine Hackorndung da aber es ist ok. Die Vorgesetzten sind in Ihrer eigenen Riege.
wie vorher.
Sehr streng hierarchisch. Kritik wir nicht gerne gehört.
Branchenfremde Neueinstellungen statt eigener Mitarbeiter für freie Führungspositionen.
Ich bin immer in meinen Auto unterwegs, sozusagen rollendes Büro, deswegen selten im Büro. Daher nur ausserhalb der Saison.
Sehr wenig Kommunikation in allen Belangen. Wenn dann im Befehlston, was nicht immer schlecht ist es geht aber auch anders und dann angenehmer in der Zusammenarbeit.
Keine Probleme aber auch nichts herausragendes.
Nicht interessante Aufgaben, das hat Bau an sich. Rundlaufbahn, Kunstrasen, Spielplatz, Bolzplatz.
hmmm mehr schlecht als recht
satisfied
not exists...
noone offered ever
can always be more
ganz ok
unfair
hmmm...
not exists
hmmmm...