20 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich war vor allem positiv die heimatnahe Lage des Unternehmens sowie das interessante und abwechslungsreiche Aufgabengebiet. Zudem bieten das eigenverantwortliche Arbeiten, flexible Gleitzeitregelungen und die Möglichkeit zum Homeoffice ein hohes Maß an Flexibilität im Arbeitsalltag.
Insgesamt fehlt es dem Unternehmen an klaren Strukturen, ausreichend Personal sowie einer präsenten und unterstützenden Führungskultur
Regelmäßige Teammeetings, feste Abstimmungsrunden und klare Kommunikationswege könnten helfen, Informationslücken zu vermeiden und Entscheidungen zu beschleunigen.
Ich habe das Unternehmen insgesamt als herausfordernd und in vielen Bereichen verbesserungswürdig erlebt.
Insgesamt fehlt es dem Unternehmen an klaren Strukturen, ausreichend Personal sowie einer präsenten und unterstützenden Führungskultur.
Die Firma biete Gleitzeit an. Ich habe immer frei machen können wenn z.B. ein Arzttermin oder ähnliches anstand.
Auch das kollegiale Umfeld war nicht schön. Jeder arbeitet überwiegend für sich selbst und verfolgt seine eigenen Aufgaben, was zwar teilweise dem Homeoffice geschuldet ist, sich jedoch auch im Büroalltag widerspiegelt. Selbst bei Anwesenheit im Büro findet kaum Austausch statt – gemeinsame Aktivitäten wie ein Mittagessen sind eher die Ausnahme als die Regel.
Besonders negativ aufgefallen ist mir die mangelnde Erreichbarkeit der Vorgesetzten. Durch den hohen Anteil an Homeoffice waren diese häufig nicht greifbar, was Entscheidungen erschwert und verzögert hat. Gerade bei wichtigen Fragestellungen oder Abstimmungen fehlte oft die notwendige Unterstützung und klare Führung.
Ein weiteres großes Problem ist die chronische Unterbesetzung der Abteilung. Die Arbeitslast ist dauerhaft sehr hoch und steht in keinem angemessenen Verhältnis zur Anzahl der Mitarbeiter. Überstunden werden nicht nur regelmäßig erwartet, sondern sind nahezu Voraussetzung, um die anfallende Arbeit bewältigen zu können.
Lässt leider in vielen Abteilungen und besonders Abteilungsübergreifend zu wünschen übrig.
Das Arbeitsklima und der kollegiale Zusammenhalt sind hervorragend.
Auf allen Hierarchieebenen herrscht Offenheit.
Die Kommunikation sollte verbessert werden, aber manchmal zu geringer Austausch zwischen Abteilungen, ohne es böse zu meinen.
Mehr Präsenz in der Region zeigen, viele kennen den Arbeitgeber nicht, weil zu unscheinbar
Den Umgang zwischen den Kollegen.
Auch mit unseren Bauleiter, n kann man gut auskommen (wenn das Streßlevel nicht zu hoch ist) zumindest in der Niederlassung Ost.
Den Geundlohn (wenn alles läuft und man gut Akkord arbeiten kann und dieser vernünftig abgerechnet wird ist aber ein gutes Gehalt die Regel.)
Die Vorarbeiterzulage ist ein Witz so animiert man keinen Zuwachs an neuen Führungskräften auf der Baustelle!
Unterkunftsmöglichkeiten Wohnwagen mit 4 Personen nach 10 bis 12 Stunden Arbeit auf der Baustelle bei sommerlichen Temperaturen ist schon sehr derbe ( mindestens 2 Wohnwagen bzw Pension oder Hotelzimmer könnten helfen. Zum Feierabend möchte man auch mal seine Ruhe genießen und allein schlafen da jeder
Nachts seine eigene Geräuschskulisse herstellt.
Bessere Kommunikation auf den Baustelle als Arbeiter unter Akkorddruck ist ein Telefonat sinnvoller als eine Email.
Geundlohn sollte definitiv erhöht werden da alles rundum teurer wird. Unterkunftskonzeppt sollte auch überdacht werden da sich die Kollegen Wochenlang auf engsten Raum bewegen, soviel zu work life Balance. Vorab Ausbildung neuer Kollegen da es unter Akkord sehr anstrengend ist und die restlichen Kolonnen Mitglieder finanziell eingeschränkt werden, da der/die neuen Kollegen erstmal angelernt werden müssen und auf Schnelligkeit getrimmt werden müssen.
Kommt auf das Streßlevel an
Ist bei Leistungsbeogener Arbeit schwierig
Schaffst du viel verdient man gutes Geld
Super
Was der Körper nicht mehr schafft muss der Kopf ausgleichen
Kommt auch auf das Streßlevel an
Kommt immer auf die Baustelle an
Ist auf jeden Fall Ausbau fähig
Ist gegeben
Öfters eine Herausforderung mal positiv mal negativ
Hoher Freiheitsgrad und man kann auch gemeinsam Erfolge feiern.
Leider sind wir in einigen Bereichen etwas unterbesetzt und das übt zusätzlichen Druck auf die anderen Kollegen aus. Auch laufen dadurch nicht immer alle Prozesse rund. Aber das kann man beheben.
Das Management könnte die Marktorientierung noch weiter verbessern. Dann stellen sich auch Erfolge für die Inhaber ein.
work life balance - home office
zu wenig Gehaltssprünge
Gut gefiel mir: die familiäre Atmosphäre; der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung; die freundlichen Kollegen und Vorgesetzten; das Produkt und Unternehmen selbst
Die Lage ist recht weit entfernt von den größeren Städten München und Augsburg, was allerdings auch seinen Charm hat;
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und familiär. Es hat immer Spaß gemacht zur Arbeit zufahren.
Das Image des Unternehmens ist innerhalb der Branche sehr gut. Außerdem wird das generelle Image des Kunstrasens durch die Green Technologie Produkte erheblich verbessert.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man konnte immer nach Hilfe fragen und hat diese auch sofort bekommen. Die Kollegen sind immer für einander da. Auch das direkte Feedback hat sehr geholfen und meinen Lernprozess deutlich beschleunigt.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist ebenfalls sehr familiär und kollegial. Die Hierarchien sind spürbar flach. Die Vorgesetzten stehen einem immer zur Seite, Helfen wo es geht und vertrauen auf selbstständige Arbeit. Eigene Ideen und Meinungen werden gerne angehört.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung funktioniert reibungslos. Über die Kommunikation zwischen den Abteilungen kann ich nicht viel sagen, allerdings kommt es so vor als wäre diese noch etwas träge und verbesserungswürdig.
Trotz der kurzen Zeit und der der Pandemie geschuldeten Situation (Homeoffice, etc.) gab es eine Menge spannender und herausfordernder Aufgabe zu erledigen. Es wurde viel auf selbstständiges Arbeiten gebaut was den Lernprozess erheblich gesteigert hat.
- Familiärer Charakter
- Gute Produkte
- Sportliches Arbeitsgebiet
- Eingefahrene Mitarbeiter
- 9 to 5-Mentalität
- viele "Eingebrödler"
- Auszubildende werden wenig gefördert
- Schwache Strukturen in den unterstützenden Prozessen wie Post, Schulungen, Unternehmenskommunikation, IT
- unattraktiver Standort
- Essen von zuhause oder von Rewe gegenüber
- keine Unternehmenskultur
- Sehr viele Finanzler im Unternehmen, darunter leiden Innovationen und das Wachstum
- Maßnahmen zur Mitarbeitermotivation (z.B. Essensangebot, unterstützende Prozesse verbessern, Verschönerung des Gartens mit Arbeits- und Sitzgelegenheiten im Freien)
- Das Thema Sport in den täglichen Alltag einbringen
- Firmensport
- Polytan als Arbeitgeber attraktiver machen um bestehende Mitarbeiter stolz zu machen dort zu arbeiten und um nach außen präsenter zu sein
- Strukturen verbessern
- Charismatische Führungskräfte mit hoher Motivationsfähigkeit integrieren
- Besserer Integration von Auszubildenden
- Mehr frischer Wind
Grundsätzlich ist die Atmosphäre gut. Leider könnte die Motivation und der Spirit vieler Kollegen im Unternehmen etwas besser sein. Dadurch dass die einzelnen Bereiche stark getrennt voneinander arbeiten, gibt es eine gewisse "9 to 5" Stimmung in vielen Bereichen.
Unternehmenskultur empfinde ich keine.
Als Arbeitgeber:
Ich glaube es wird zu wenig für ein gutes Image als Arbeitgeber getan.
Regional ist man kaum existent, obwohl man einer der größten Arbeitgeber des Landkreises ist. Überregional ist man dann noch weniger existent.
Als Marke im Bereich Sportböden:
Hier hat man aus der Historie heraus einen guten Namen und einen guten Stand. Man steht für Qualität und Made in Germany.
Wenn es private Termine gibt, habe ich es noch nie erlebt, dass ich diese nicht wahrnehmen konnte. Allerdings ist das auch Führungskraftabhängig. Es gibt Bereiche, in denen extrem viele Überstunden aufgebaut werden.
Die meisten Führungskräfte kommen von außen. Kaum jemand entwickelt sich wirklich in der Karriereleiter nach oben. Natürlich haben auch sehr viele gar nicht den Antrieb oder das Zeug dazu weiterzukommen.
Fortbildungen bekommt man schon, es gibt hierfür aber keine Regelung. Die Personalabteilung kümmert sich zu schwach um eine gezielte Personalentwicklung.
Fairerweise muss man sagen, dass es ein kleiner Mittelständler ist und dort die Aufstiegschancen einfach kleiner sind als in einem größeren Unternehmen. Dafür hat man flachere Hierarchien.
Gehalt ist bei mir persönlich fair, allerdings auch immer mit Luft nach oben.
Gehaltsstruktur am Standort ist eher intransparent. Mir ist kein Tarif oder ähnliches bekannt. Sozialleistungen fallen mir nicht viele ein. Es gibt Wasser und Kaffee kostenlos. Hier ist man aber im Vergleich zu anderen größeren Firmen noch ein paar Jahre(-zehnte) hinterher was Urlaubstage, Arbeitszeitmodelle, Benefits usw. betrifft. Vor allem der Standort an sich bietet nicht viel Attraktivität. Hier müsste man eigentlich aus eigenem Antrieb etwas mehr bieten für seine Mitarbeiter.
Nachhaltigkeit ist ein großes Thema. Die aktiven Maßnahmen dazu sind aber noch eher dürftig vorhanden.
Leider sehr unterschiedlich ausgeprägt. Bei Polytan arbeiten viele Kollegen sehr "eigenbrödlerisch" und der regelmäßige Austausch zwischen Abteilungen fehlt oftmals. Das spürt man hinterher im Arbeitsergebnis.
Vielleicht ist das auch ein bisschen der dezentralität geschuldet.
Ansonsten gibt es einige Grüppchen, die sich in machen Abteilungen sehr stark ausgeprägt haben.
Polytan gehört zu einer Unternehmensgruppe, die ebenfalls am Standort sitzt. Die Mitarbeiter der Gruppe strahlen mehr Zusammenhalt aus, als die Mitarbeiter von Polytan.
Vor allem in den letzten 1-2 Jahren haben ein paar jüngere, gute Neuzugänge bei Polytan und der Unternehmensgruppe den Standort bereichert.
Ich habe das Gefühl dass mit älteren Kollegen super umgegangen wird. Die meisten älteren Kollegen sind schon sehr lange im Unternehmen und sind daher gefestigt.
Sehr nette und offene Geschäftsführung, die den Eindruck erweckt Polytan weiter nach vorne bringen zu wollen.
Leider ist die Ebene unter der Geschäftsleitung eher schwächer aufgestellt. Sehr heterogene Abteilungsleitung, die nicht das Bild abgibt als Team zu funktionieren. Führungskräfte im ausländischen Bereich sind schwer greifbar und man hat das Gefühl sie machen was sie wollen. Das wird aber offen geduldet.
In der letzten Zeit gab es einige Neubesetzungen, die sich laut Flurfunk teilweise als Anti-Team-Player herausstellten. Betroffene Abteilungen sind daher auch von Abgängen betroffen.
Diese Zwischenebene birgt noch extrem viel Potenzial für Verbesserungen im Unternehmen. Frischer Wind schadet nicht, aber es muss der richtige Wind sein.
Leider sitzen alle Mitarbeiter etwas verstreut über drei Gebäude. Muss nichts ungewöhnliches sein, bei 60 - 70 Mitarbeitern finde ich es schon gewöhnungsbedüfrtig, vor allem wenn ein nagelneues Gebäude gebaut wurde. Fördert jedenfalls nicht die Zusammenarbeit.
Büroräume sind im Altbautrakt in die Jahre gekommen. Man hat den Eindruck in einem Wohnhaus zu arbeiten. Tatsächlich gibt es ein Wohnhaus am Standort, das als Büro genutzt wird.
Die IT-Strukturen waren bis vor einem Jahr extrem überaltet und man arbeitet mit Hochdruck daran, alles zu modernisieren. IT ist aber nicht die schnellste...
Super nettes Außengelände mit eigenem kleinen See. Leider wird das Gelände kaum von Mitarbeitern genutzt.
Man ist zu interner Kommunikation bemüht, allerdings ist viel Luft nach oben um Mitarbeiter zu bestimmten Themen mitzunehmen.
Vorschlag: Mehr Zahlen und Fakten im Mitarbeitermagazin zur aktuellen Geschäftssituation, Mehr Berichte über laufende Baustellen, Mehr Initiativen neue Mitarbeiter kennenzulernen. Mehr Berichte zu laufenden Projekten.
Man hat das Gefühl dass um viele Projekte ein Geheimnis gemacht wird.
Grundsätzlich habe ich das Gefühl, dass Frauen und Männer absolut gleichberechtigt sind, allerdings gibt es kaum Frauen im Betrieb.
Das hängt vom Bereich ab. Vertrieb und Bauleitung haben allein schon durch die täglich neuen Projekte sehr spannende Aufgaben. Im Backoffice sind die üblichen Aufgaben zu erledigen. Man kann sich aber mit Eigenmotivation engagieren und sie spannende Aufgaben schaffen.
Es ist ein sympathisches Unternehmen in einer spannenden Branche. Es geht in der Regel sehr menschlich und fair zu, es gibt im Vergleich zu anderen und größeren Unternehmen wenig "Geschacher". Man baut auf eigenverantwortliches Arbeiten, als Mitarbeiter ist man sehr frei in seiner Arbeitsgestaltung. Wenn man will, kann man sehr schnell Verantwortung übernehmen.
siehe oben
Gerade was die interne Kommunikation betrifft, wurde in der Vergangenheit zu wenig getan. Das ändert sich gerade und muss fort geführt werden. Schulungen und Förderungsprogramme für Mitarbeiter haben zu wenig statt gefunden. Das muss verbessert werden. Auch die veralteten IT-Strukturen werden jetzt angegriffen, was dringend notwendig war.
Gute Arbeitsatmosphäre, Büroausstattung kann noch optimiert werden
Image ist innerhalb der Branche sehr gut.
Hier gibt es sicherlich Unterschiede innerhalb der Abteilungen.
Das wurde leider in den letzten Jahren vernachlässigt. Dennoch 2 Sterne, weil sich endlich etwas tut.
Das Gehalt ist fair.
Gerade in den letzten Jahren hat sich hier extrem viel getan.
Das ist absolout top!
In diesem Bereich gibt es sicherlich Verbesserungpotential
Hier hat sich viel getan, auch wenn es immer noch Luft nach oben gibt. Aber die Entwicklung ist klar erkennbar.
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend, die Entscheidungswege sind entsprechhend kurz.
Es werden in manchen Bereichen Mitarbeiter aufgebaut
Es fehlt die Führung. Jeder macht was er will ohne Konsequenzen.
Eigene Mitarbeiter weiterentwickeln
Da gibt es derzeit wenig. Die alte Führung ist nicht mehr da, die neue tut sich schwer.
Führung hat nichts mit Kommunikation, Information, Erneuerung von Strukturen am Hut, jeder macht so wie er es für richtig hält.
Mehr Kommunikation, bessere IT, bessere Fortbildung, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, Wertschätzung der Arbeiter auf der Baustelle, Führung muß in vielen Bereichen gewechselt werden. Alten Mitarbeiter die Privilegien streichen. Nachwuchsförderung. Personalabteilung neu aufbauen da in vielen Bereichen inkompetent.
Schlechte Gebäudeklimatisierung, IT-veraltet, Mißtrauen überall,
Nach außen alles gut, innen sehr viel zu verbessern.
Ständige Überstunden, viel Wochenendarbeit, produktives Personal arbeitet 24/7 auf Auswärtsbaustellen, man erwartet eine 24/7 Erreichbarkeit aller Mitarbeiter, veraltete Hierarchiestrukturen
Ist nicht im Budget, auch oft nicht gewünscht, da es ja Zeit kostet.
In meinem Bereich eher unter Durchschnitt. Betrieb ist auf einem Dorf. Viele sind direkt vom Ort, daher Gehaltsabstriche.
Könnte auch verbessert werden. Siehe Produktion.
Im großen und gantzen in Ordnung
Bin selbst etwas älter, das ist soweit ok.
Ein Klima von Mißtrauen unter den Mitarbeitern, es gibt wenig Vertrauen in den Führungsstil der Vorgesetzten, Zu-, und Abhören der Mitarbeiter, permanente Kontrolle,
IT ist eine Katastrophe, Stand 2008! Hier ist viel zu verbessern, Homeoffice ist verpönt und man ist zu mißtrauisch den Mitarbeitern gegenüber.
Keiner redet miteinander, ein ständiges Mißtrauen, Kommunikation nur innerhalb der Führung,
So weit ich das nach vielen Jahren beurteilen kann könnten mehr Frauen im Betrieb schon helfen das Klima zu verbessern.
In der Regel interessant, aber es wird gespart wo es nur geht.
So verdient kununu Geld.