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5 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Unglaublicher Absturz

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man bekommt ein Notebook und muss nicht täglich in das Büro.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manager ohne technisches Verständnis, die sich in Gesprächen mit Phrasen über Wasser (zu) halten (versuchen).

Kein aktives Projektmanagement, keine übergeordneten Zeitpläne oder Priorisierungen. Ohne die Zahlen aus dem Einkauf und der Produktion wüssten wir in R&D überhaupt nicht, wo wir eigentlich gerade stehen.

Eigentlich sollten R&D Mitarbeiter laut Management für Innovationen sorgen. Gleichzeitig wird mangels Alternativen das Produktmanagement,
Supply Chain Support und Wartung von Produktionstools von Entwicklern übernommen und erwartet, dass jede Innovation von einem Businesscase begleitet wird.

Es ist sehr traurig und frustrierend, hier zu arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Ehrliche Feedbackgespräche und Personalentwicklung wären notwendig, um die frustrierten Mitarbeiter zu halten.

Es wäre schön zu sehen, wo die Projekte stehen und wie die Organisationsstruktur am Ende aussehen soll. Oder gar ein Zeitplan mit Milestones, aus dem hervorgehen könnte, was bis wann was fertig werden soll. Zumindest erwarte ich das von einem internationalen Unternehmen mit einem funktionierenden Projektmanagement.

Es wäre wundervoll, wenn auf Lob keine Kündigungen folgen würden und es wenigstens Erklärungen geben würde für die Kündigungen statt leere Phrasen.

Mehr technisches Verständnis und weniger Phrasen von Seiten der Vorgesetzten wären wünschenswert.

Im Moment kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, dass der Standort aus R&D Perspektive in einem Jahr so noch existiert. Wir sind alle relativ jung und gut ausgebildet, wir finden einen neuen Job- aber es wäre fair, eine Timeline zu nennen, wann der Standort für R&D geschlossen wird, damit sich alle rechtzeitig etwas Neues suchen können.

Allgemeine Info über die Geschäftszahlen wären interessant und das R&D Budget oder eine Übersicht über die laufenden Projekte.

Arbeitsatmosphäre

Die letzten engagierten Mitarbeiter versuchen verzweifelt und fassungslos, das Vertrauen und die Arbeitsatmosphäre zu retten. Das Vertrauen zur Führungsebene sinkt rapide. Wir versuchen, alle Änderungen positiv aufzunehmen, aber die Strategie und die Ziele bleiben leider unklar. Wir würden uns gerne verbessern, aber es kommt keine Kritik oder gar Verbesserungsvorschläge aus dem Management. Es ist wirklich schwierig, zu erraten, was das Management denn möchte. Außer natürlich keine Probleme.

Image

Die Mitarbeiter sind sehr unzufrieden und reden durchweg schlecht über die Firma

Work-Life-Balance

Home Office ist normal

Karriere/Weiterbildung

Es gibt sicher den ein oder anderen, der sich eine bessere Position erhofft. Bisher changenlos-leider wird nicht intern weitergebildet oder befördert, sondern von extern jemand mit langjähriger "internationaler" Erfahrung gesucht (dänisch, 40+, weiß, männlich, am Besten von Bang&Olufsen).

Es gibt keine Personalentwicklung. Karrierewege gibt es nur für Personen aus oben genanntem Personenkreis.

Feedbackgespräche lassen keine Rückschlüsse über den weiteren Verbleib im Unternehmen zu.

Gehalt/Benefits

Es gibt keine Gehaltsstufen mehr, was für wenig Transparenz sorgt. Laut Vertrag darf man nicht über sein Gehalt sprechen, was aber illegal ist. Gehalt wie in einem Startup ohne die Vorteile eines Startups. Im direkten Vergleich verdienen die direkten dänischen Kollgen fast doppelt so viel. Weihnachtsgeld und sonstige Zuschläge gibt es keine.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es sollen die Sustainability Goals 2030 nach Zertifizierung umgesetzt werden. Allerdings liegt die Verantwortung dabei im MARKETING und nicht in QUALITY Mangagement.
Branchenbedingt ist das Umweltbewusstsein sicher höher als in anderen Bereichen. An sich war das mal ein Haufen technisch versierter Idealisten, die auch weniger Gehalt und ein höheres Risko durch die Beschäftigung eines Start-Ups auf sich genommen haben, um etwas Sinnvolles im Bereich erneuerbare Energien zu machen. Es stellt sich schon die Frage, in wieweit man überhaupt noch CO2 einspart, wenn die Komponenten mehrfach um die Welt geflogen werden.

Kollegenzusammenhalt

Sehr viele geben auf und suchen sich etwas anderes. Sehr sehr traurig für eine Firma, in der das Arbeiten früher jeden Tag so viel Spaß gemacht hat. Es waren alle so sehr motiviert, dass sie sich auch außerhalb ihrer Arbeitszeit getroffen haben und es sind viele Freundschaften entstanden. Jetzt ist die Stimmung sehr sehr schlecht. Ich beglückwünsche jeden, der eine neue Stelle hat.
Statt Begeisterung, Offenheit für Neues, Freude auf die Zukunft, Interesse ander Arbeit der anderen hat sich nun Resignation und Verzweiflung breit gemacht.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Problem ist hier eher der wenig wertschätzende Umgang von älteren Kollegen mit jüngeren Mitarbeitern. Die Firma wurde von innovativen jungen Leuten aufgebaut, die jahrelange Arbeitserfahrung auf ihrem Gebiet haben. Jetzt wird so getan, als wären sie alle unwissende kleine Kinder. Die Arbeit von kompetenten Studenten werden nicht wertgeschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Das Management will nichts wissen, was über "hey, how are you-what a beautiful weather today" hinaus geht.
Ziele ergeben sich aus früheren Plänen und den Bedürfnissen aus der Produktion. Auf die Frage nach dem Budget, dem übergeordneten Zeitplan oder einer Priorisierung gibt es keine klare Antwort. Hier ergibt sich viel Spielraum für Eigenverantwortung.
Bei dem Versuch, mit den Managern über die Situation zu reden und eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen, haben wir wiederholt auf socialising events gesetzt. Dabei ist mir aufgefallen, dass unsere Vorgesetzten darüber scherzen, dass die jungen Leute ja so gut feiern und kochen könnten. Kein Wort von den kritischen Auseinandersetzungen. Wir versuchen jedes Mal, so viele Informationen wie möglich herauszubringen. Dann kommen nur allgemeine Phrasen, die langsam schon jeder auswendig kennt.
Am Ende trifft jeder seine Entscheidungen irgendwie selbst oder aus der Diskussion mit Kollegen. Alles, was nach Problem klingt, wird vom Mangement mit Phrasen beantwortet.

Arbeitsbedingungen

IT Infrastruktur: Hilfsbreite und kompetente Kollegen.

Das Gebäude verkommt mehr und mehr. Es sehen immer mehr Kabel aus der Wand. Die Fenster werden nie geputzt und schon mit Spinnweben besetzt. Die Küche ist schmutzig.

Es gibt keine Kantine. In der Townhall gibt Hochstühle an einer Bar und Holzbänke ohne Lehne.
Immerhin: Die Dartscheibe ist noch da und ein Müsli-Spender.

An sich gibt es eine Liste mit Mitarbeitern, die einmal in der Woche Küchendienst haben und Leergut wegbringen etc. Was für ein Startup völlig okay wäre (sind wir aber nicht mehr). Leider sind so viele Mitarbeiter aus dieser Liste nicht mehr Teil dieses Unternehmens, dass die Liste sich erübrigt.

Kommunikation

Feedbackgespräche mit dem Management: Alles super. Folge: Kündigung. Projekt: Erfolgreich. Folge: Kündigung.

Wir bekommen regelmäßig News über erfolgreich umgesetzte Projekte und Lob für gutes Teamwork trotz Covid und Krieg über alle Grenzen hinweg. Im nächsten Moment wird wieder jemand wegen schlechter Geschäftslage gekündigt. Wiederholt wird plötzlich ein neuer Kollege in Dänemark auf der gleichen Position vorgestellt (männlich, weiß, 40+), zudem meist aus dem Netzwerk eines Vorgesetzten.

Gerüchte gibt es viele, weil es keine Aussagen gibt.

Die Projektmanager geben keinen Input, die Gruppenleiter sollen managen und keinen technischen Input geben.

Organisatorisch ist die gesamte Struktur ein Desaster. Theoretisch gibt es eine ganz tolle Projektstruktur, die noch nicht ganz umgesetzt ist. Auf Nachfrage nach dem Projektstand, Zielen oder Milestones kommen immer die gleichen Phrasen und gut gelaunte Slogans ohne Inhalt.

Gleichberechtigung

Sehr sehr wenige Frauen in der Chefetage. Es war früher sehr international, jetzt mehr und mehr binational.

Interessante Aufgaben

Generiert das sofort Gewinn? Wo ist da der Business Case? Ist das nicht riskant? Puh, dann machen wir das lieber nicht.
Wenn nicht einer seinen Kopf für ein mögliches Projekt riskiert und astronomische (unrealistische) Gewinne prognostiziert, wird da nicht investiert.

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Seit der Übernahme eine Katastrophe.

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Gescheite Unternehmenskultur aufbauen. Den Mitarbeitern zuhören und diese wertschätzen.

Arbeitsatmosphäre

Vor der Übernahme war es der beste Arbeitsplatz mit super Kollegen.

Das neue „Management“ legt keinen Wert mehr auf eine wertschätzende und kollegiale Unternehmenskultur. Wer ihnen nicht passt, wird gefeuert.

Anderen Kollegen haben mittlerweile freiwillig gekündigt.

Das sagt alles über das Unternehmen.

Image

Nach außen nachhaltiges und innovatives Unternehmen. Im Unternehmen herrscht eher Aufbruchstimmung.

Work-Life-Balance

Positiv sind die flexiblen Arbeitszeiten.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man nicht in Dänemark arbeitet, dann kaum Chance auf Karriere.

Weiterbildung ungenügend.

Gehalt/Benefits

Für München sehr schlecht. Mehr oder weniger die gleichen Gehälter wie beim Startup.

In Dänemark wird hier und da investiert, z.B. in ein schickes HQ und schöne Autos für das Management. Die Investition in die Mitarbeiter lässt aber zu wünschen übrig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zwar nach SDGs zertifiziert, aber in den Meetings in Dänemark gibt es Wasser aus Plastikflaschen und Kaffee aus Pappbechern. Vom Flughafen wird mit dem Taxi zum Münchner Standort gefahren, trotz perfekter öffentlicher Anbindung.

Kollegenzusammenhalt

In München war es immer gut und einige sind auch noch engagiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch Langdienende Kollegen werden einfach entlassen.

Vorgesetztenverhalten

Keine Zielsetzung. Schlechte Kommunikation. Keine Vision. Keine Übernahme von Verantwortung. Keine Wertschätzung. Keine Förderung.

Arbeitsbedingungen

Schlechte Ausstattung.

Kommunikation

Schlecht und intransparent. Das Management stellt sich als hartes Wikingervolk dar…

Gleichberechtigung

Wenig Frauen im Management.
Teilweise anstössige Witze und Aussagen.

Interessante Aufgaben

Für den ein oder anderen sicherlich. Aber mehr Dienst nach Vorschrift.

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Seit der Übernahme steil abwärts

2,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mit den Kollegen die noch da sind ist die Arbeit super. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Kündigungen, Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation und Gehälter verbessern, Strategie und Entscheidungen transparent kommunizieren

Arbeitsatmosphäre

Vor der Übernahme familiär und "can-do" im besten Sinne. Seit der Übernahme steil abwärts mit vielen Kündigungen und starrem Management.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten

Gehalt/Benefits

Für den Münchener Raum unterdurchschnittlich. Auf Startup Niveau obwohl schon lange kein Startup mehr.

Kollegenzusammenhalt

Unter Kollegen am Standort ist der Zusammenhalt noch gut, driftet aber immer zu Dienst nach Vorschrift ab.

Vorgesetztenverhalten

Kaum Kommunikation vom Management nach unten.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung ist okay, die Räume und Küchen sind etwas lieblos gehalten und werden nicht gut gepflegt.

Kommunikation

Völlig intransparente Entscheidungswege, Dinge passieren auf einmal einfach.

Interessante Aufgaben

Seit Übernahme alles viel starrer


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team
HR Team

Vielen Dank, dass du dir die Zeit für das ausführliche Feedback genommen hast! Es ist schön zu lesen, dass du den Kollegenzusammenhalt schätzt und unser Umwelt-/Sozialbewusstsein gut findest. Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung unserer Kommunikation und Transparenz, um damit auch die Arbeitsatmosphäre zu steigern! Neben unseren Teamleitern, die in den Abteilungsbesprechungen wichtige Informationen weitergeben, ist auch unser CEO Mads Kirkegaard daran interessiert, die Mitarbeitenden in den regelmäßigen Townhall-Meetings mit relevanten Informationen versorgen können, die außerdem Raum für Fragen bieten.
Gerne kannst du uns auch konkrete Verbesserungsvorschläge an hr-ger@polytech.com senden.

Gehe immer gerne zur Arbeit! Freue mich sehr, so tolle Kolleg*innen zu haben!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geselligkeit und freundliche Atmosphäre, spannende Domäne, flexible Arbeitszeiten, flache Hierachien, man kann schnell Verantwortung übernehmen, man kann sich viel durch Ideen etc. einbringen, aktives Gestalten der Firmenkultur

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gar nix :)

Verbesserungsvorschläge

Die Lautstärke im Großraumbüro ist manchmal anstrengend, aber daran wird gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man geht sehr freundschaftlich und respektvoll miteinander um

Work-Life-Balance

Sehr flexible Arbeitszeiten

Gehalt/Benefits

20% Zuschuss zur Betriebsrente

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zugreisen wird bevorzugt, Windkraftbranche, viele kommen mit dem Fahrrad

Kollegenzusammenhalt

Respekt und Reflektion wird großgeschrieben

Umgang mit älteren Kollegen

Eigentlich nicht wirklich ältere Kollegen

Arbeitsbedingungen

Zuletzt viel Baulärm
Großraumbüro, Noise cancelling Kopfhörer sind hilfreich.

Gleichberechtigung

Eher männerlastig. 2/19 weibliche Führungskräfte. Durchwegs respektvoll


Image

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Jung, dynamisch, immer was neues und interessantes.

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team.
Freie Gestaltung der Arbeitsthemen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine

Verbesserungsvorschläge

Büroräume verbessern.

Work-Life-Balance

Gleitzeit ohne Kernzeiten. Auf Urlaubswünsche wird immer Rücksicht genommen.

Kollegenzusammenhalt

Es wird oft Essen bestellt oder selbst gekocht und gemeinsam gegessen. Häufige Firmenevents von der Firma oder privat veranstaltet.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine wirklich alten Kollegen, das gesamte Team ist recht jung. Die Firma selbst ist aber auch jung und spricht deshalb wahrscheinlich auch ältere Menschen nicht an.

Arbeitsbedingungen

Sehr großes Büro, Lautstärke

Kommunikation

Wöchentliche Runde mit Weißwurst Frühstück.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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