22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufmerksamkeiten zu Firmenjubiläen + Geburtstag, gemeinsame Teamevents wie bspw. Lunch
Dass zwischen den Abteilungen keinerlei Zusammenarbeit besteht und scheinbar niemand gewillt ist, die Mitarbeiter:innen des gesamten Unternehmens besser miteinander zu vernetzen. So zumindest ist der Eindruck als Werkstudentin; wie es höhere Positionen beurteilen, kann ich nicht sagen.
Etwas mehr Anerkennung für die geleistete Arbeit in spezifischen Abteilungen wäre wünschenswert.
gewisse Maßnahmen konkreter strukturieren & Fehler in gewissen Ausführungen vermeiden
Drei Sterne gebe ich an dieser Stelle, da mein direkter Vorgesetzter stets bemüht ist, unsere Arbeit im Team wertzuschätzen und Entwicklungen wahrnimmt und auch lobt. Mit Fehlern wird immer anständig umgegangen und man löst Probleme gemeinsam.
Alles über das eigene Team hinaus ist verbesserungswürdig, da mein Team zum "ausführenden Organ" des Unternehmens gehört und dies oftmals unter den Teppich gekehrt wird - so ist zumindest der persönliche Eindruck. Es herrscht stets eine gewisse Rivalität zwischen verschiedenen Märkten, wobei einige öfter hervorgehoben werden als andere - daran sollte man arbeiten, um die Motivation aller nicht zu gefährden!
Alles in allem denke ich, dass die Mitarbeiter:innen zufrieden sind und hinter dem Unternehmen und ihrer Philosophie stehen.
Zu gewissen Zeiten ist es schwierig, stets positiv zu bleiben - deshalb 3/5 Sternen.
Arbeitszeiten sind flexibel zu gestalten, was den Alltag rund um die Uni und das Privatleben enorm erleichtert.
Urlaub kann jederzeit eingereicht werden - auch teilweise sehr kurzfristig ein paar Tage vorher! Das empfinde ich als sehr entgegenkommend und mitarbeiter:innenfreundlich.
Das Unternehmen legt großen Wert auf nachhaltige Produkte und ist bestrebt, dass es den Mitarbeiter:innen gut geht.
Nach längerer Krankheit wurde ein persönliches Gespräch gesucht, um der Mitarbeiterin den Druck zu nehmen, vorzeitig zurückkehren zu müssen, weil man es so gewohnt ist oder weil man sich selbst unter Druck setzte. Das habe ich bisher nirgends so wahrnehmen können!
Innerhalb meines eigenen Teams ist der Zusammenhalt super!
Wir stehen in engem Kontakt, auch außerhalb der Arbeitszeiten.
Der Austausch funktioniert stets reibungslos & auch das Verhältnis zum Vorgesetzten ist sehr gut. Man kann sich auf die Teammitglieder verlassen und freut sich, sie regelmäßig zu sehen.
Über andere Abteilungen der Firma hinweg besteht wenig bis kein Zusammenhalt, da man nichts miteinander zu tun hat. Dies ist vermutlich der aktuellen Situation geschuldet, dass ausschließlich im Home Office gearbeitet wird.
Der Vorgesetzte ist immer erreichbar und gibt 100%, um Anliegen/ Wünsche/Fragen klären und erfüllen zu können.
Es wird sich regelmäßig erkundigt, wie das eigene Wohlbefinden ist und ob Verbesserungsvorschläge bestehen.
Sowohl auf professioneller als auch persönlicher Ebene ist immer ein Interesse gegeben & das empfinde ich als sehr angenehm.
Pomélo ermöglicht ein ideales Arbeiten in Zeiten von Corona und damit einhergehendem Home Office. Es werden Laptops für die Mitarbeiter:innen zur Verfügung gestellt, es gibt gemeinsame Lunches via Webcam und die Arbeitszeiten können in meinem Bereich sehr flexibel gestaltet werden.
Das Entgegenkommen und das Verständnis gegenüber Werkstudent:innen bei anstehenden Prüfungen schätze ich sehr.
Alles in allem ist die Kommunikation etwas schwerfällig & lässt an einigen Stellen
Gegen die Bezahlung ist nichts einzuwenden.
Gehälter werden monatlich pünktlich angewiesen; hierbei gibt es keinerlei Verzögerungen oder Ähnliches.
Es werden zu keinem Zeitpunkt Unterschiede gemacht & jede:r ist in jederlei Hinsicht gleichberechtigt. Das ist ein sehr angenehmes Arbeitsklima!
Der Anteil der weiblichen Mitarbeitenden überwiegt allerdings deutlich.
Der Aufgabenbereich ist klein und eintönig; dies ist aber der Tätigkeit geschuldet, die ich ausübe.
-You will get burnout within a couple of months in
-The massive workload does not allow you to even think straight
-There is no company culture, they put colleagues against each other and make them work on extra competitive goals
-The reviews that are positive are not real - See the negatives
-Because of the home office, people are being micromanaged and the time is being abused. This would mean if we would be in an office, we would be living in the office 24/7
The workload is huge, you definitely need to work at least 12 hours per day in order to keep up to the expectations. Probably if you are new to the industry you will learn what is meant to be learned within years in just a couple of months but this means you will not have a life and be always working.
A lot of people do not want to continue to collaborate with the brand because it has already saturated the market. Which makes the work even more difficult.
Work life balance? In this company that doesn't exist. One of their "benefits" is an urban sports club membership that you cannot use because you literally you do not have time for it.
Your day is
1. wake up
2. start working until 8pm - when you are lucky (try to fit your meals while working because you cannot even take a pause for eating)
3 Sleep and get messages during the night about all the things you need to do tomorrow that have literally a 4 hour deadline.
and start again.
Weekends the same. You will always feel pressured 24/7.
The company puts the colleagues against each other, you need to work towards your goals and if this means you need to go over your colleagues to accomplish that, then people do it. There is no sense of team because everyone has so much pressure to deliver and they can just think about themselves.
There are no older colleagues! We are working more than 12 hours per day. There is no way that anyone could survive this workload for more than a year. People are not even completing their probezeit because in a couple of months they are burnout!
numbers numbers numbers. We are just expected to always work, always hit the targets, take what it takes. You are just a money machine and you better work!
Communication is horrible. Everyone is doing their thing. The company is being lead by the culture of the fear, like traditional American companies, where you are not heard or valuable and they just want results and results. They track absolutely every move you make! Micromanagement at its best. Here you are just a number and you need to work your ass off you at least receive a little bit of acknowledgment.
No amount of money can compensate for this toxic work culture, micromanagement, over hours and lack of work life balance
You need to take over the tasks of the other people that are leaving. At the end you are in loads of projects at the same time and you are still expected to deliver your best!
Man kann sich mit seinen eigenen Ideen sehr gut einbringen. Es wird einem zugehört und ich fühle mich im Unternehmen wertgeschätzt.
Arbeitsaufträge oder Rückmeldungen kommen öfters nachmittags/abends aufgrund der Zeitverschiebung zu NewYork.
Interne Kommunikation noch mehr fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, soweit man das im Home Office sagen kann. Die Kollegen antworten schnell und freundlich auf Nachrichten.
Gut, da sehr flexible Arbeitszeiten. Jeder versteht, falls mal man weg muss zwischendurch o.Ä. Auch arbeiten von woanders ist kein Problem, das ist absolut ein Pluspunkt.
Perfekt in meinem Team!
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten in Deutschland. Für NewYork kann ich das nicht beurteilen.
Fürs Home Office wird alles zur Verfügung gestellt was man benötigt. Office kann ich nicht beurteilen.
Hier ist noch Luft nach oben, allerdings ist es ist schwer länderübergreifend alles zu kommunizieren, damit jeder am gleichen Stand ist. Hinzu kommt das Home Office, da fällt sowieso schon ein großer Teil der internen Kommunikation weg.
Man kann und soll sich auch selbst einbringen. Eigeninitiative ist gefragt und das finde ich auch gut so.
Dass immer auf Augenhöhe und offenherzig miteinander umgegangen wurde
Die Kommunikation und Organisation hing manchmal, sodass man auch in seiner freien Zeit öfter mal angeschrieben wurde
Eine definiertere Struktur und Kalkulation des Arbeitsalltags und in Bezug auf die Mitarbeiter
Die offenen Kommunikation und flexiblen Arbeitszeiten sind definitiv ein sehr großer Vorteil bei Pomélo+Co. Fehler können offen angesprochen und kommuniziert werden. Außerdem bekommt man sehr schnell viel Verantwortung was einem hilft über sich selbst hinaus zu wachsen.
Weiter an der Kommunikation arbeiten, damit jeder Mitarbeiter auf dem selben Weg ist und über den Status quo Bescheid weiß.
Es gibt sehr viele Freiheiten bei Pomélo+Co. was hilft eine gute Work-Life-Balance zu gestalten. Man wird nicht mit Meetings überhäuft und kann sich seine Zeit eigentlich fast schon selbst einteilen. Durch die Covid-Situation arbeiten noch viele Mitarbeiter von Zuhause, was aber sehr gut funktioniert und noch mehr Freiheit schafft.
Man lernt sehr sehr viel und sehr sehr schnell. Dadurch dass man sich auf vielen verschiedenen Projekten unter Beweis stellen kann hat man die Möglichkeit sich schnell weiterzubilden. Erfolge werden wertgeschätzt und aus Fehlern wird gelernt. Die Aufstiegsmöglichkeiten würde ich als sehr gut einschätzen.
Der Kollegenzusammenhalt ist bei Pomélo+Co. der absolute Wahnsinn. Jeder unterstützt sich gegenseitig, egal auf welcher Hierarchiestufe man sich befindet. Jeder ist immer für Fragen offen und hilft sofort. Das Besondere ist, dass das sogar Abteilungs- und Länderübergreifend der Fall ist.
Die Vorgesetzten verhalten sich sehr auf Augenhöhe. Eigene und vor allem verschiedenen Meinungen werden sehr geschätzt und auch nicht unterdrückt. Man bekommt mit wöchentlichen One-on-One Gesprächen nicht nur enorme Unterstützung sondern auch die Möglichkeit auf Weiterentwicklung und Verbesserung. Hierarchien gibt es nicht wirklich, was einer sehr offenen Kommunikation hilft.
Die Kommunikation über die verschiedenen Abteilungen wird stetig besser. Manchmal ist es sehr schwierig in einem Start-Up über verschiedene Abteilungen und Länder hinweg immer auf dem Laufenden zu sein, da sich Vieles schnell ändern kann aber Gruppen auf Slack helfen immer auf dem neusten Stand zu sein und auch wöchentliche Meetings geben ausreichend Informationen über den Status quo.
Egal ob Praktikantin oder Senior, jeder wird bei Pomélo+Co. gleich behandelt.
Bei Pomélo+Co. zu arbeiten ist wahnsinnig interessant. Man bekommt die Möglichkeit an sehr vielen verschiedenen Projekten zu arbeiten was bedeutet, dass es definitiv nicht langweilig wird. Kein Tag ist wie der Andere! Von Kampagnen auf Instagram, über das Erstellen von Newslettern, zu TikTok Ads und dem Organisieren von Reisen ist alles dabei. Man muss als Mitarbeiter nur sagen was einen interessiert und schon ist man beim nächsten Projekt an Bord.
Am besten schnellstens das (amerikanische) Management wechseln.
Kann eine Arbeitsatmosphäre gut sein, wenn Vorgesetzte Mitarbeitende bewusst in Meetings bloßstellen? Wenn man wiederholt mitbekommt, dass Kolleg*innen zittrige Hände bekommen, nur wenn sie daran denken, dass sie gleich ein Meeting mit ihren Vorgesetzten haben? Eher nicht.
Non-existent: Besonders wenn man mit dem New Yorker Team zusammenarbeitet. Auch wenn die Zeitverschiebung + Home Office sicher seinen Teil dazu beiträgt, ist es nicht normal, wenn Mitarbeitende nur aufgrund der Zeitverschiebung bis Mitternacht arbeiten müssen. Die Vorgesetzten, die in New York sitzen, sehen darin kein Problem und "erwarten" teilweise sogar, dass man diesen Einsatz bringt. Überstunden sind erwünscht/müssen erbracht werden, allerdings ist es nicht erlaubt, diese abzubauen. Flexible Arbeitszeiten kennt dieses Unternehmen nur in Hinsicht darauf, dass sie sehr flexibel sind, wenn es darum geht, dass man jeden Abend Überstunden macht.
Der Kollegenzusammenhalt untereinander ist toll - wahrscheinlich der beste Aspekt wenn man bei Pomélo arbeitet.
Die Vorgesetzten sind der Grund, warum ich persönlich niemandem empfehlen würde für Pomélo zu arbeiten. Zumindest nicht, wenn man mit den Vorgesetzten aus New York zusammenarbeiten muss. Mir begegnete ein sehr unreflektiertes Verhalten, Feedback wird nicht umgesetzt, selbst die HR-Abteilung schien machtlos und konnte bei Beschwerden seitens der Mitarbeiter nichts ausrichten.
Auch hier muss einiges aufgeholt werden. Auf dem Weg von "Oben nach Unten" kommen bei den Mitarbeitenden verschiedene Informationen an - das führt zu Verwirrung und dementsprechend auch zu Fehlern.
Es gibt starke Unterschiede in der Behandlung von New Yorker- und europäischen Kolleg*innen.
Die Aufgaben sind interessant und vielseitig. Leider wird dies durch den viel zu hohen Workload getrübt. Massenabfertigung statt Qualität.
nichts
ALLES
Management wechseln und Strategie verändern
Anxiety jeden Tag! Jeden Tag hast du Angst gekündigt zu werden, weil die Laune deiner Führungskräfte wechselhaft ist!
sie denken sie müssten da nichts ändern, aber die Company möchte das glaub ich nicht!
Die einzige Work-Life-Balance die du siehst ist, dass du nach 13/14 h Arbeiten auch mal schlafen darfst!
Weiterbildung? Wie denn, sogar Human Ressources haut ab!
keine Karrieremöglichkeiten! die sagen dir du wirst befördert und man arbeitet daraufhin und eine Woche später werfen sie dich raus!
Die Kollegen waren super, alles was über uns in der Führungsebene stand, ging gar nicht!
Null Sozialkompetenz! Ständige Meetings in dem sie die Leute klein machen und persönlich werden! Ständiges Lügen! Jedesmal musst du dir sowas anhören wie: Leute würden alles dafür geben bei pomélo arbeiten zu dürfen und man sollte sehr dankbar für diese Chance sein! daher auch ständiger Realitätsverlust!
kein Schlaf, du musst immer erreichbar sein, keine Gehaltserhöhungen bei guter Leistung, um Leute zu befördern müssen andere Mitarbeiter gekündigt werden, du arbeitest nur von zuhause aus! Sie locken einem mit flexiblen Arbeitszeiten, die einzige Flexibilität ist, dass du selbst entscheiden darfst, wann du mal kurz pinkeln gehen kannst !
Kommunikation findet immer am Abend statt, wenn Management in NYC noch 18 uhr haben und wir in Deutschland bereits Mitternacht!
Von wegen female Empowerment!
Du wirst gemicromanaged, du machst nur Datenpflege, füllst tausende ExcelSheets aus und versaust dir deine Relation mit den Content Creators!
So verdient kununu Geld.