33 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fast alles
So gut wie nichts
Auch in die Werkstatt investieren und nicht nur in tolle Büros und Graffiti
Ist etwas angeknaxt aber wird schon wieder
Zugriff auf etliche Weiterbildungen, egal ob Digital oder F2F
Viele tolle Projekte
Geringe Übernahmechancen
Mehr Karrierechancen für Anüs
Das Gehalt, die Kantine, das extrem interessante Umfeld, der Alphatier Spirit, das Prestige, die flexiblen Arbeitszeiten
Die Ineffizienz und Arroganz vieler Mitarbeiter
Strukturen schaffen, stabile Prozesse aufbauen und beibehalten. Vor allem das onboarding muss eingeführt werden, da es praktisch nicht existiert. Homeoffice Regelungen sollten einheitlich und flächendeckend eingehalten werden, anstatt von der Laune des Chefs abzuhängen.
Ellenbogengesellschaft, jeder ist nur für seinen eigenen Nutzen da
Der Arbeitgeber lebt von seinem starken Image, sobald man drin ist merkt man schnell, das nicht alles was glänzt auch Gold ist
3 Tage / Woche Homeoffice
Keine Rücksicht auf Verluste
Stets vorbildlich
Psychologische Spielchen wie Manipulation und Gaslightning stehen an der Tagesordnung.
Standard aber gut und ausreichend
Hart, aber fair
Die Gehälter sind das beste am Arbeitgeber
Vorbildlich
Ein Zusatzstern für das interessante Projektumfeld, die Aufgaben an sich kann KI locker übernehmen
Siehe oben. Und die Ignoranz gegenüber Verbesserungswünschen. Ausserdem unterirdische Einstellungsprozesse... Auch das spricht sich herum...
Dringend das Vorgesetztenverhalten ändern!! Was sich manche anhören müssen, ist schon derbe. Ist auch ein Grund für das Fluchtverhalten.
Alt Muffig, mehr Schein als Sein. Der Eindruck Bastelbude hat sich leider bestätigt
Schaut mal in die Foren und hört mal hin, was die Praktikanten nach dem Praktikum über euch erzählen... siehe schwarze Bretter an den Unis...
Immer mehr machen müssen als nötig ist ein muss, da ständig neue SW erlernt werden muss, totaler Anwendungswirrwarr
Papierkörbe stehen bereit
Für die Lieblinge ja.
Teils tolle Kollegen-innen
Ab 30 ist man nicht mehr gern gesehen, weil zu alt...und nicht mehr so gut biegsam.
Es würde kaum einer mal den Fehler bei sich suchen, deswegen ertragen, oder gehen. Wie so viele.... Warum kündigen so viele?? Hinterfrägt keiner..
Altes marodiertes Fabrikgebäude.... Der Aufzug z.B. ist ein Witz... Behindertengerecht und zeitgemäß ist das nicht. Was denkt ihr euch dabei??
Bloß nicht auffallen! Keine Kritik und keine Verbesserungswünsche äussern! Abschußliste wird gepflegt...
Für ein paar schon.
Die geographische Lage
Das Verhalten gegenüber Praktikanten und ANÜ´s
Ehrlicher sein gegenüber externer Mitarbeiter, das sind Menschen!
Na ja...
Der Gute Ruf leidet, die Konkurrenz in der Umgebung wächst..
Viele Kaffeestationen
Prämien sind nicht alles...
Sozialkompetenz ??
Was ist das?
Umweltbewusstsein gibt es auch
Viel Mitleid für ANÜ´s, guter Zusammenhalt und Info untereinander.
Teilweise mehr Praktikanten und ANÜ´s in Abteilungen, die stemmen die Arbeit, die Lorbeeren kassieren die anderen.
Gespart wird an falschen Flecken.
Wenig bis unvollständige Kommunikation
Lieber kein Kommentar
Teilweise interessante Aufgaben
Erreichbarkeit
Man spürt den Wille zur Veränderung
Unterirdische Bewerbungs und Personalorganisationsprozesse
Planlose Zukunftsorientierung, man würde ja gerne....
Organisationseinheiten nicht nur von Praktikanten steuern lassen
Einheitliche Moderne Software nutzen
Bestell und Beschaffungsorganisation überarbeiten und ins 21-te Jahrhundert bringen
Viele neue, stumme Gesichter, gegrüßt wird kaum
Spricht sich langsam herum...
Überstunden erwünscht weil keine Neueinstellungen
Für manche Ja, andere gehen
Vorn dabei
Es wird gern und fachgerecht der Abfall sortiert
Jeder ist sich selbst der nächste weil alles gesagte gegen einen verwendet wird
Mann ist froh über jeden der geht, Praktikanten werden als Ersatz eingesetzt
Leider auch in extrem wichtigen Resorts
Ignorieren bis sich das Problem von selbst erledigt
Angemietete Räumlichkeiten sind teils modern, leider mehr Schein als Sein
Zahlreiche Kaffeeküchen
Für manche Ja, andere dürfen Däumchendrehen
Die Bezahlung ist überdurchschnittlich gut
Die generelle Anbindung und Erreichbarkeit des Arbeitgebers über die öffentlichen Verkehrsmittel ist furchtbar
Ich würde mir mehr Weiterbildungsmöglichkeiten für Studenten wünschen
Als (Werk-)Student hat man kaum Chancen an Weiterbildungen teilzunehmen
(Werk-)Studenten werden anteilig mit in die tariflichen Sonderzahlungen eingebunden
Die Vorgesetzten haben oft wenig Zeit für einen
Als Student in der richtigen Abteilung kann man wirklich viel Neues dazulernen!
Sie versuchen sich zu verbessern, aber wissen teils nicht an welcher Schraube sie ansetzen sollen!
Bisher keine ausreichende Selbstreflektion bzgl. der Verbesserungspotentiale!
Mehr Möglichkeiten zum Aufstieg schaffen und dies nicht nur nach Spiegelbild-Merkmalen "mehr schein, als sein" (z.B. Nasenfaktor, Sympathie, Äußerliches Erscheinungsbild).
IST Stand der Führungskräfte: 98% Urdeutsch, 2% EU (Frankreich), nur aus der Oberschicht und mit versnobtem Verhalten d.h. 0% Führungskräfte aus non-EU Ländern (dabei sind ca. 30% der Mitarbeiter ausländischer Herkunft).
Hängt vom Projekt und der Abteilung ab.
Nach Corona, JA. Davor war das eher nicht der Fall.
Weiterbildung OK. Karriere hängt strak von den Beziehungen ab, die man aufbaut. Es werden teils falsche Versprechungen durch Vorgesetze gemacht und dann nicht eingehalten.
Es sind hilfsbereite Kollegen dabei. Man teilt, was man hat.
Keine Strategie erkennbar z.B. Altersgerechte Aufgabenanpassung. d.h. man ist auf sich gestellt und muss sich durchbeißen.
(Durchschnittsalter liegt etwa bei 40 Jahren. )
Hängt stark von der Persönlichkeit der Führungskraft ab, aber manche FKs sind für diesen Job ungeeignet. (Zu eingebildet; eher auf sich und ihre eigene Karriere bedacht; eher strategisch und nicht menschlich unterwegs)
Könnten besser sein, aber immer noch OK.
Hängt vom Team- bzw. Abteilungsleiter ab, aber man wird eher informiert, als das man miteinander kommuniziert.
Überdurchschnittliche Förderung von Frauen in Führungspositionen. (Frauenquote)
Hängt vom Projekt ab!
So gut wie alles
Zur Zeit sehr wenige Festeinstellungen in Deutschland
Bessere Behandlung von Bewerbern, schnellere Zu- und Absagen. Nicht nur auf Zeitarbeiter setzen sondern wieder aktiv in Deutsche Standorte fest einstellen
Die Führungskräfte unterstützen und ermutigen die Eigeninitiative
Sehr gutes Image, top Premiumdienstleister von dem Sportwagenhersteller schlecht hin.
Die Arbeitszeit kann größtenteils flexibel eingeteilt werden.Homeoffice wird mit Paketen wie Monitor Maus und Tastatur unterstützt
Weiterbildung absolut gewünscht und deswegen auch angeboten
Sämtliche Tarifgebundene Leistungen werden gezahlt, darüberhinaus Sonderzahlungen, Job Rad etc.
Es wird nach Porsche Standards gearbeitet und das bedeutet hohes Bewusstsein in Sachen Umweltschutz und Sozialbewusstsein
Vorbildlicher Kollegenzusammenhalt auch über die Führungsebene hinaus
Ältere Kollegen werden gerne zu Rate gezogen und sind absolut im Team integriert
Probleme können angesprochen werden und es wird zusammen eine Lösung gefunden
Alles was man braucht wird gestellt
Regelmäßige Meetings gehören zum Wochenplan. Manchmal auch etwas zu viel, aber das stört nicht
Integration und Gleichberechtigung wird groß geschrieben
Was soll ich sagen, PORSCHE und ENTWICKLUNG. Wenn das nicht interessant ist….
Tolle Projekte an tollen Autos.
Viel Druck und schlechte Führungsmentalität
Mehr mit den Angestellten sprechen und hinschauen wo Prozesse überarbeitet gehören. Gernell fehlt es an Führung.
Kommt sehr auf die Abteilung an. Generell wird sich aber viel beschwert weil es an Kommunikation der Vorgeserzten fehlt.
Wenn die Arbeit erledigt ist kein Problem. Einen gewissen Einsatz muss man aber schon bringen.
Für Weiterbildungen muss ziemlich gekämpft werden.
Auch eher wechselhaft. Team building wird hier zu wenig gefördert.
Entscheidungen werden hintenrum getroffen ohne das mit den Personen gesprochen wird. Leider sind die Vorgesetzten mit zu vielen Themen beladenen und können sich nicht um die wesentlichen Themen kümmern.
Altes Gebäude und teilweise sehr hässliche Hallen
Es gibt zwar regelmäßige Inforunden wo aber lediglich oberflächliche Informationen geteilt werden. Infos zur Strategie werden gerne zurück gehalten weil es dann ja Kritik geben könnte. Offene Kommunikation geht anders.
Gutes Gehalt
Die Projekte sind sehr abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.