3 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei Portec eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,5 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen, die bei Portec eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,5 von 5 Punkten.
Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit, die Werkstatt und die Maschinen nach Feierabend für eigene private Projekte nutzen zu können. Das ist eine tolle Chance, um sich handwerklich weiterzuentwickeln.
Der Ausbilder muss der Pflicht zur Wissensvermittlung nachkommen. Es benötigt eine deutlich höhere Präsenz des Ausbilder und eine strukturierte Einarbeitung in technische Fertigkeiten . Azubis sollten nicht darauf angewiesen sein, sich einiges durch 'Learning by Doing' ohne große Anleitung selbst zu erarbeiten.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen, dem Büro und den Azubis könnte verbessert werden.Durch den Mangel an Anleitung entsteht oft unnötiger Stress, da man sich unsicher ist, ob die Arbeiten korrekt ausgeführt werden.
Zudem gibt es eine starke Ungleichbehandlung bei den Azubis: Einige werden regelmäßig auf Montage mitgenommen, während andere – ohne nachvollziehbare Gründe – kaum Praxiserfahrung sammeln können. Das verhindert, dass wir alle die gleiche Chance auf eine fundierte Ausbildung haben.
Die Arbeitszeiten sind gut hier gibts es nix zu beanstanden.
Die Ausbildungsvergütung könnte höher sein aber wird pünktlich gezahlt. Hier gibt es sonst nichts zu beanstanden.
Der Ausbilder ist manchmal kaum präsent und bei fachlichen Fragen oder Problemen gibt es wenig Unterstützung oder hilfreiche Erklärungen dann muss man Mitarbeiter fragen. Man fühlt sich bei der Ausbildung teils allein gelassen
Oft läuft man bei Mitarbeitern nur mit, ohne aktiv eingebunden zu werden oder wirklich helfen zu können. Wenn nichts zu tun ist, wird man oft zum Aufräumen der Halle eingesetzt, anstatt sinnvoll beschäftigt oder angelernt zu werden.
Leider beschränken sich die Aufgaben oft auf einfache Zuarbeiten. Ich wünschte mir mehr Einblick in komplexere Projekte.Die Qualität der Ausbildung leidet massiv darunter, dass man sich fachspezifische Inhalte meist komplett selbst beibringen muss. Essenzielle Techniken, wie z.B. das Schweißen wurde nicht vermittelt. Eine strukturierte Wissensvermittlung findet selten statt.
Die Aufgaben sind zwar vielfältig, aber die Vermittlung der Inhalte fehlt teils. Man bekommt viele verschiedene Aufgaben übertragen, muss sich aber teils durch 'Learning by Doing' selbst erarbeiten, was sehr ineffizient und frustrierend ist. Ebenso der Leerlauf oder Die Einplanung von Auszubildenden als Reinigungskräfte sollte auf ein Minimum reduziert werden.
Der Umgangston ist stark verbesserungswürdig. Es herrscht ein rauer Ton
Angespannt zwischen Auszubildenden und Mitarbeitern, Luft nach oben
Oft nicht da und kaum aufgaben
Wenig interessante aufgaben immer das selbe
Oft Sachen die langweilig sind aus dem ersten Lehrjahr
Viele Mitarbeiter schnauzen ein an oder man wird beleidigt,nieder gemacht
Könnten einem mehr beibringen
Oft Leerlauf für Azubis
Meist interessant aber viel Luft nach oben