7 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialität und das familiäre guter Arbeitgeber in der Region
Super
Voll gut
Super
Gegeben
Super Tarfi gebundenes Unternehmen
Perfekt
Super
Super
Voll okay
Super
Voll okay
Voll gegeben
Immer
Kommunikation und gezielte Arbeit
Es sollte mehr Zeit in die strukturierte Einarbeitung neuer Mitarbeitender investiert und die interne Kommunikation verbessert werden
Gut
Viele Mitarbeitende äußern sich intern negativ über das Unternehmen und die Organisation
kein Angebot
Das Unternehmen wirbt mit Klimaschutz, aber es fehlt an der praktischen Umsetzung.
Einige Kollegen beobachten andere Kollegen, um Informationen heimlich an den Vorgesetzten weiterzugeben.
Für die Einarbeitung wurde sich keine Zeit genommen
Mangelnde Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Einige Abteilungen sind ausschließlich männlich besetzt
Fehlende Informationen und Prozesskenntnisse erschweren die Arbeit
Andere Firma für Getränke- und Snackautomaten
Ich bin sehr zufrieden. Die Umstände passen. Luft nach oben ist natürlich immer.
Wird leider oft schlechter dargestellt als es tatsächlich ist. Die Tatsache, dass es Kollegen und Kolleginnen gibt, die teils mehr als ihr halbes Leben schon hier arbeiten, sagt sehr viel aus.
Es gibt mehrere Schichtsysteme und im Regelfall wird eine Lösung gefunden, falls man doch mal frei braucht oder ähnliches. Die Betriebsruhe im Sommer, als auch zwischen den Jahren, genau wie Brückentage werden im Vorjahr schon bekannt gegeben, was eine Planung durchaus erleichtert.
Wenn man den Willen hat, ist einiges möglich. Gibt auch Kollegen die zum Beispiel den Meistertitel machen.
Obwohl der Altersdurchschnitt, vom Azubi bis zum "Rentner" reicht, ist die Kollegialität meist sehr gut. Auch hier ist wie in jedem anderen Betrieb natürlich nicht alles perfekt, aber dennoch vollkommen in Ordnung.
Es gibt einige Kollegen die sehr lange dabei sind und auf die Rente zugehen, was für sich selbst spricht. Es gibt Altersfreizeittage.
Es gibt Schwarz und es gibt Weiß, geht man mit einem Thema zum richtigen Vorgesetzten, bekommt man ein gesundes Grau. Die Tür steht immer offen und es ist nahezu rund um die Uhr jemand erreichbar. Da wir alle nur Menschen sind, ist die Stimmung und der Umgangston natürlich auch bei den Führungskräften von der Tagesform abhängig. Im Normalfall wird offen und ehrlich miteinander geredet, wenn das manchmal auch einen etwas rauhen Ton mit sich bringt (wir sind immer noch in der Arbeit und nicht mehr im Kindergarten). Es wurde aber noch niemandem der Kopf abgerissen und es wird auch niemand vor versammelter Mannschaft runtergeputzt.
Ja, im Sommer ist es warm, aber es ist auszuhalten. Letztes Jahr wurden die Scheiben gegen direkte Sonneneinstrahlung beklebt. Also auch hier wird etwas unternommen.
Der Informationsfluss ist in den letzten Jahren besser geworden. Es gibt zu wichtigen Themen oft Besprechungen oder einfach Smalltalk bei der Schichtübergabe im Raucherbereich. Wie in jeder Firma gibt es natürlich auch den Flurfunk, welcher oftmals zwar schnell ist, aber meist nur wenig Tatsachen beinhaltet.
Gerade bei den Führungskräften gibt es eine gutes Gleichgewicht.
Aufgaben und Loyalität sowie die kurzen Wege und die offenen Türen bei Problemen
Die Zeit für Ausbildung und Coaching von Mitarbeitern muss noch mehr gegeben werden. Des Weiteren sollte man in die Ausbildung von jungen Menschen investieren.
Nette Kollegen, Loyalität vom Vorgesetzten und guter Zusammenhalt.
Die Firma wird schlechter dargestellt als Sie tatsächlich ist
Stress ja, viel Arbeit ja, allerdings unterstützen Kollegen gerne wenn man zuviele Themen am Schreibtisch hat.
Weiterbildung wird unterstützt und wenn man sich anstrengt und einbringt kann man auch die Karriereleiter nach oben klettern
80% der Kollegen halten Abteilungsübergreifend zusammen.
Viele Mitarbeiter mit 15 Jahren und mehr Betriebszugehörigkeit
Direkt und ehrlich, man weiß woran man ist
Unter deutlich schlechteren Bedingungen gearbeitet.
Bis auf wenige Ausnahmen läuft die Kommunikation so wie Sie es soll.
80% Automatisierung, technisch hochentwickelt und ständig wechselnde Aufgaben
kleiner Standort
Investieren in die Zukunft
Zusammenarbeit über mehrere Abteilungen gut
viele Namenswechsel
wer will hat Chancen
schwierige Lage durch viele Neuprojekte und Stress
kritisch weil viele alte Kollegen auch wissen das sie kaum angreifbar sind
offen und direkt
oft heiss im Sommer; dafür gibt es dann Eis und Getränke
Infofluss gut
Frauen in Führungspositionen
Soziale Kompetenz
Familär, kurze Wege
Nicht so bekannt, da Possehl in Lübeck angesiedelt ist; Wilden AG war bekannter in der Umgebung
Viel Arbeit aber Freizeit jederzeit gewährleistet
Förderung von jungen Mitarbeitern und Weiterbildung von allen Mitarbeitern ist ein Muss und wird gelebt
Tarif gebunden; viele Betriebsvereinbarungen zu Gunsten der Mitarbeiter
Absolut gegeben
Stinkstiefel gibt es überall...aber die große Mehrheit hält zusammen
Absolut vorhanden, da das Unternehmen schon ewig existiert und langjährige „ältere“ Mitarbeiter hat
Freundlich aber direkt
Gut, sieht man der langen Betriebszugehörigkeit der Mitarbeiter
Abteilungens übergreifend gute Kommunikation
Absolut; viele Frauen in Führungspositionen
hohe Technologie,
Die Geschäftsführung sollte dringend entweder das obere und mittlere Management im Thema Führung ausbilden oder austauschen. Innovationen und Erschließung neuer Märkte müssen her, ansonsten wird das Unternehmen nicht mehr lange überleben.
Arbeitsatmosphäre hat stark abgenommen!
Wäre der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern besser, bestünde die reelle Gefahr, dass in diesem Unternehmen ein Aufstand/Revolution durchgeführt wird.
Da hier die Menschen wie persönliches Eigentum betrachtet werden, kann von work-life-balance nicht die Rede sein. Es wird keinerlei Rücksicht auf akut eintretende persönliche Belange genommen. Man fängt sich dumme Sprüche von Führungskräften und dem Bereich Personal ein, wenn man nicht bereit ist, spontan Überstunden zu leisten.
Dafür hat das Unternehmen kein Geld übrig.
Die Zeiten des Zusammenhalts unter der Kollegen sind endgültig vorbei.
Gerade die älteren, erfahrenen Kollegen stehen hier auf der Abschussliste der oberen Leitung. Die jungen Kollegen mit Potential verlassen das Unternehmen freiwillig.
Bei den Vorgesetzten kann von Vorbildfunktion nicht im Geringsten die Rede sein. Respektloser Umgang mit Mitarbeitern, derbe Sprüche und unangemessene Äußerungen sind hier an der Tagesordnung. Anerkennung, Lob oder Motivation sucht man hier in diesem Unternehmen vergebens. Hier tummelt sich ein Grüppchen inkompetenter, nicht geschulter, machtorienter Personen, die andere zu ihren Untertanen machen.
Im Großen und Ganzen eine Katastrophe! Arbeitsplatzbewertungen durch die SIFA wurden anscheinend noch nie vollständig durchgeführt. Einfache Arbeitsmittel und Arbeitsschutzkleidung werden aus Kostengründen den Arbeitnehmern nicht zur Verfügung gestellt. Bei großer Wärme, Lärm über gesetzlich zugelassener Grenze und schlechten Lichtverhältnissen soll qualitativ hochwertige Arbeit abgeliefert werden. Eine Arbeitsumgebung die in Deutschland ihres gleichen sucht!
Die Top-down-Kommunikation funktion, nur sagen darf man nichts.
Die letzte tarifliche Gehaltsanpassung wurde ausgesetzt. Übertarifliche Zuschläge sind gestrichen. Ansonsten keine weiteren Zuschüsse zu Kantine (es gibt auch keine), Sportvereine oder sonstiges.
Wer gleichen Lohn für gleiche Arbeit sucht, sucht am besten woanders. Als männlicher Mitarbeiter wird man mit wesentlich mehr Fairness behandelt als als weibliche Mitarbeiterin.
Es liegt am eigenen Engagement, etwas zu machen.