22 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Postcode Lotterie gemeinnützige GmbH Vorstellungsgespräche
Straker Prozess. Angenehme und vielfältige Gespräche. Vielen Dank an alle beteiligten Kolleg:innen
Verbesserungsvorschläge
Keine
Erklärung der weiteren Schritte
Professionalität des Gesprächs
Zufriedenstellende Reaktion
Wertschätzende Behandlung
Vollständigkeit der Infos
Erwartbarkeit des Prozesses
Zufriedenstellende Antworten
Zeitgerechte Zu- oder Absage
Angenehme Atmosphäre
Schnelle Antwort
Ghosted nach Erstgespräch
Verbesserungsvorschläge
Netter Erstkontakt mit folgendem Kennenlernen mit HR und Bereichsleitung. Rückmeldung wurde für innerhalb der folgenden Woche versprochen. Nach mehreren Wochen ohne Rückmeldung folgte Nachfrage von meiner Seite. Diese Kontaktaufnahme wurde auch ignoriert. Sehr schade, dass es nicht für nötig halten einen Bewerbungsprozess angemessen abzuschließen und nicht mal in der Lage ist eine Absage zu schicken.
Respektvollerer Umgang wünschenswert, Absagen gehören zu einem Prozess dazu und sollten angemessen kommuniziert werden.
Erklärung der weiteren Schritte
Professionalität des Gesprächs
Zufriedenstellende Reaktion
Wertschätzende Behandlung
Vollständigkeit der Infos
Erwartbarkeit des Prozesses
Zufriedenstellende Antworten
Zeitgerechte Zu- oder Absage
Angenehme Atmosphäre
Schnelle Antwort
Unzuverlässig und unprofessionell, keine Einhaltung der Rückmeldung
Verbesserungsvorschläge
Transparenz und Ehrlichkeit im Bewerbungsprozess sollte normal sein
Erklärung der weiteren Schritte
Professionalität des Gesprächs
Zufriedenstellende Reaktion
Wertschätzende Behandlung
Vollständigkeit der Infos
Erwartbarkeit des Prozesses
Zufriedenstellende Antworten
Zeitgerechte Zu- oder Absage
Angenehme Atmosphäre
Schnelle Antwort
Fehlende Struktur und oberflächlich gehaltene Gespräche
Verbesserungsvorschläge
Bereits einen Tag nach der Bewerbung kam schon die telefonische Einladung zum Vorstellungsgespräch, welche auch prompt per Email bestätigt wurde. Das Gespräch fand dann drei Werktage später statt.
Geführt wurde es von einer Person aus HR und dem Leiter des Customer Care Bereichs, welche mir schon in der Einladung per Email genannt wurden.
Der Ablauf entsprach dem üblichen Standard: Vorstellung des Unternehmens und den Rollen meiner Gesprächspartner sowie meine eigene Vorstellung.
Der Abtausch im Gespräch bestand daraus, dass die Stelle grob besprochen wurde und ich eigene Erfahrungen aus meinem Berufsleben angeführt habe. Es wurde über verschiedene Benefits gesprochen und die flachen Hierarchien betont
Gegen Ende des Gesprächs, als die Zeit etwas drängelte, wurde mir kurz der weitere Ablauf erklärt:
Bei Interesse seitens des Unternehmens erfolgt eine Einladung zum Zweitgespräch, über Vertragsverhandlungen inkl. Gehalt wird danach gesprochen, also quasi als dritte Runde. Alles in allem also nicht unüblich und für ein erstes Kennenlernen durchaus in Ordnung.
Die Einladung zum Zweitgespräch erfolgte wenige Tage später mit einer kurzen, jedoch positiven Resonanz. Das Gespräch sollte gerne kurzfristig, also noch vor Karneval erfolgen. Zwischen Einladung und Zweitgespräch lagen nur zwei Werktage. Dieses Mal wurden mir keine Gesprächspartner genannt.
Aus dem ersten Gespräch war jedoch niemand anwesend und somit gestalte sich der Termin nahezu wie das Erstgespräch. Es war ein reines Kennenlernen, ohne Bezug auf das vergangene Gespräch. Es wurden keine tiefergehenden Fragen zum Werdegang gestellt, lediglich ein paar Standardfragen wie "Was machst du in deiner Freizeit", oder "Wie würden dich deine Freunde beschreiben?".
Für die Stelle kritische Fragen, beispielsweise wie man mit Situation X im Team umgehen würde oder welchen Führungsstil man lebt, fanden gar keine Erwähnung. Für eine Teamleiter Position sollte schon deutlich mehr Substanz vorhanden sein.
Beendet wurde das Gespräch wie das erste: unter Zeitdruck. Für eigene Fragen hat die Zeit aber gerade noch gereicht. Abschließend wurde mir versichert, dass man sich zeitnah bei mir meldet, jedoch nicht mehr vor Karneval, was absolut in Ordnung war.
Erfahren habe ich von der Absage jedoch eher indirekt: Pünktlich (!) zum Ende der Karnevalszeit wurde die Stellenausschreibung wieder auf StepStone veröffentlicht. Eine Absage blieb die nächsten Tage jedoch aus, weshalb ich gezielt nachgefragt habe. Erst dann erhielt ich eine Rückmeldung.
Eine Anstellung sollte für beide Seiten passen und im Idealfall über viele Jahre andauern. Wenn es nunmal nicht passt, dann passt es schlichtweg nicht. Daran gibt es nichts zu rütteln. Wie soll ein Unternehmen jedoch einen geeigneten Kandidaten finden, wenn die Gespräche nicht zielführend gestaltet werden?
Ein Zweitgespräch sollten auf das Erstgespräch aufbauen und dem Bewerber die Chance geben, entsprechende Nuancen aus dem Lebenslauf hervorzuheben. Es wäre also mehr als sinnig, mindestens eine Person aus dem vorherigen Gespräch anwesend zu haben. Ebenso sollten Fragen gezielt zu den Anforderungen der Position gestellt werden, was hier gänzlich fehlte. Wie soll so die Kompetenz des Bewerbers beleuchtet werden, insbesondere für eine Teamleiter Position?
Bewerbungsfragen
- Was machst du in deiner Freizeit?
- Wie würden dich deine Freunde beschreiben?
- Was ist dir bei deinem neuen Arbeitgeber wichtig?
Erklärung der weiteren Schritte
Professionalität des Gesprächs
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Vollständigkeit der Infos
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Zeitgerechte Zu- oder Absage
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Strukturloses Bewerbermanagement / wenig Wertschätzung
Verbesserungsvorschläge
Das Telefoninterview: Das Gespräch mit der Mitarbeiterin war ganz nett. Man bekam schnell den Eindruck von Unsicherheit bzw. fehlenden Kenntnissen - dies wurde auch durch den vorangegangenen eMailverkehr, untermauert. Es wurden falsche Detailinformationen mit mir geteilt, was sich später, bei einem persönlichen Kennenlernen in Düsseldorf, herausstellte.
Das persönliche Kennenlernen - Teilnehmer: Mitarbeiterin HR und der Head of Customer Service.
Zeitrahmen: eine Stunde
Pünktlich wurde ich am Empfang abgeholt - man führte mich ins Nachbargebäude und dort in einen Besprechungsraum. Der Besprechungsraum war nicht, wie man es erwarten würde, für ein Vorstellungsgespräch, vorbereitet. Benutzte Gläser und Flaschen/Karaffen befanden sich noch auf dem Tisch. Man musste erst noch alles weggeräumt - und das auf Kosten der Interviewzeit.
Die HR-Mitarbeiterin war kurzfristig erkrank; ein Teamleiter und der Verantwortliche Abteilungsleiter nahm an dem Gespräch teil. Normaler Weise stellt sich ein Unternehmen kurz vor und schenkt dann dem Bewerber die Aufmerksamkeit. Hier jedoch verlor man sich in Details zur Struktur, Aufgabenverteilung, etc., was man auch hätte im Anschluss (wenn es die Zeit noch zugelassen hätte) oder in einem Folgegespräch, teilen können. Somit lag Redeanteil zu 60% beim Unternehmen, lediglich zu 40% bei mir. Aus dem daraus folgenden Zeitmangel konnte ich keinen vollen Bezug auf meinen CV nehmen. Fragen wurden zwischendurch gestellt und nicht abschließend. Ab 14:50 Uhr begann man auf die Uhr zu schauen, weil die Zeit vorbei war. Auch dieses Verhalten trug nicht zu einer guten und respektvollen Stimmung bei. Hierdurch wäre ein flexibleres Zeitfenster wünschenswert gewesen. Als strukturiertes Unternehmen plant man hier Zeitpuffer ein, damit solche Situationen nicht erst entstehen.
Zu Werten, die mir im Job wichtig sind, sowie zur persönlichen Arbeitsweise und beruflichen Highlights/Projekten, konnte ich aus zeitlichen Gründen, keinen Bezug nehmen.
Zu guter Letzt wurde noch eine unnötige Erwartungshaltung Seitens des Head of Customer Service aufgebaut - er sagte: „im nächsten Gespräch muss definitiv jemand aus der HR-Abteilung dabei sein und es würde keinen Sinn machen, wenn er ein weiteres Mal an einem Gespräch teilnimmt; man müsste nach einer anderen Person schauen.Es folgte nach mehrmaliger Nachfragen die Absage.
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Professionalität des Gesprächs
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Zeitgerechte Zu- oder Absage
Angenehme Atmosphäre
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Toller Eindruck als Bewerber (Leidenschaft der Mitarbeiter auf allen Ebenen für die Vision)
Verbesserungsvorschläge
Prozess zeitgerechter zu- oder absagen, einziger Kritikpunkt.
Bewerbungsfragen
- Gängigen Fragen, aber alles sehr offen und transparent.
- Gängigen Fragen, aber alles sehr offen und transparent.
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Zeitgerechte Zu- oder Absage
Angenehme Atmosphäre
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Top
Verbesserungsvorschläge
Keine
Bewerbungsfragen
- Einfach über mich erzählen
- Laut Lebenslauf
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Zeitverschwendung für alle Beteiligten
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Die Ausschreibung war falsch und lückenhaft, sonst hätte ich mich erst gar nicht beworben. Der Job passte einfach nicht zu mir und umgekehrt.
Beim 1. online Gespräch wurde ich auch schon interviewt, dabei wurde aber nicht über Aufgaben oder meine Vorstellungen geredet. Gehalt war ein Tabuthema, das wolle man erst in der nächsten Runde klären. Ich kam in die nächste Runde, und dort wurde mir dann gesagt, was genau die Stelle beinhaltet - und das entsprach überhaupt nicht meinem Berufsprofil. Die Dame, die das Gespräch war dann aber auch noch genervt und fragte, ob ich wirklich denke, dass das passt. Nein, absolut nicht. Und ich hätte gerne meine investierte Zeit zurück.
Professionalität des Gesprächs
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Absolut unprofessionell! Wozu der ganze Aufwand?
Verbesserungsvorschläge
Wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Im Gespräch wurde ich ständig unterbrochen. Hatte das Gefühl als ob wir uns in einem Formel 1 Rennen befinden und alles muss fix gehen. Musste mich ständig erklären wegen diesem & jenem. Noch während ich sprach wurde mir ins Wort gefallen wenn meine Erklärung etwas länger ausfiel. Frage und Antwort auf Stoppuhr. Zuletzt noch die Zweifelsbekundung an meiner Loyalität/Integrität. Wozu dann die Einladung wenn von Anfang an schon Zweifel bestehen?
Erklärung der weiteren Schritte
Professionalität des Gesprächs
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Nie wieder was gehört - aber Werbemails erhalten
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Im September auf eine Stelle im Portal Stepstone beworben und nie mehr was von dem Unternehmen gehört. Weder Eingangsbestätigung noch eine Nachfrage oder dann halt auch eine Absage. Aber Werbemails hatte ich ab dann im Postfach (Spam).
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