18 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team, zentraler Standort, Arbeitsausstattung.
Betrifft mich nicht, aber vielleicht für einige interessant: Aktuell, soweit ich weiß, nicht möglich, seinen Hund mit ins Office zu nehmen.
Wichtigster Punkt: Neues, moderneres Office mit mehr Raum zum Zusammenkommen
Team sehr durchmischt vom Alter her, kommen trotzdem alle super miteinander aus. Keine Grüppchenbildung. Man ist auch öfter - unabhängig von seinen Tätigkeiten - mit Leuten aus anderen Abteilungen in Kontakt, dort sind auch alle sehr nett. Es gibt kein "Wir sind eine wichtigere Abteilung als Ihr" Denke - was sehr angenehm ist.
Hier drinnen wissen alle, dass wir vor allem für den guten Zweck arbeiten. Draußen leider die wenigsten.
3 Tage Office // 2 Tage Home Office. Standard-Regelung, wie man sie heute aus den meisten Unternehmen kennt. Wenn man mal einen Tag mehr Home Office braucht, ist das auch kein Thema, aber es wird gerne gesehen, wenn die Leute im Büro sind. Vor allem auch, weil eben aktuell noch viel über die "Ich komme mal fix an deinen Tisch und wir besprechen das" Schiene läuft.
Zu neu im Unternehmen, um das fair bewerten zu können.
Faires Gehalt und dazu betriebliche Altersvorsorge möglich. Zudem Bonus am Jahresende möglich, wenn Ziele erreicht werden.
Ist sehr gut, logisch, als Soziallotterie. Vor allem hervorzuheben sind die verschiedenen Anlässe, bei denen Mitarbeitende selber helfen und anpacken, beispielsweise bei Müll-Sammel-Aktionen.
Zumindest in meinem Team (in den anderen kann ich es nicht bewerten) sehr gut. Jeder hilft jedem und niemand wird mit Problemen allein gelassen.
Sehr gut. Viele ältere Kollegen sind schon viele Jahre hier und fühlen sich sehr wohl. Niemand wird aufgrund seines Alters ausgeschlossen.
Transparent, offen, freundlich und fair. So wie man es sich wünscht.
Macbook und Firmen-iPhone, zum Arbeiten optimal. Was eher nicht soooo geil ist, ist das Büro. Das liegt zwar hervorragend (schnell erreichbar vom Düsseldorfer Hbf), aber ist nicht wirklich modern. Klar, geht immer schlimmer, aber schöner auch.
In meinem Bereich definitiv ausbaufähig. Viele Dinge werden auf kurzem Dienstweg besprochen (was gut sein kann, keine Frage), wodurch aber auch Infos für andere auf der Strecke bleiben. Hier wird aktuell am Aufbau eines Tools gearbeitet, in dem alle Infos zu einem Projekt gesammelt werden. In anderen Unternehmen Standard, hier noch nicht. Aber wird intensiv dran gearbeitet.
Mein Kernteam ist eher männlich geprägt, dafür aber vom Alter her sehr divers. Das breitere Team ist dafür eher weiblich geprägt. Es ist also eine gute Mischung und man hat hier (abteilungsübergreifend) immer das Gefühl, dass das Thema Gleichberechtigung wirklich ernst genommen und gelebt wird.
Auch hier kann ich nur für meinen Aufgabenbereich sprechen. Und der ist bisher abwechslungsreich und vor allem genau so, wie er mir im Vorstellungsgespräch angepriesen wurde.
Ich finde es super, dass das Unternehmen Rücksicht auf jeden einzelnen Arbeitnehmer nimmt, sich stets um das Wohlbefinden sorgt und den Monat mit tollen Veranstaltungen füllt wie bspw. den Kuchen Donnerstag die Charity Times oder einen Borrel am ende des Monats. Die Benefits die das Unternehmen mit sich bringt sind wirklich wertvoll und ich finde man kann sich. nicht beschweren. Die Vorgesetzten sin d Unterstützend und man merkt, dass sie an die Weiterbildung internener Kolleg:innen interessiert sind.
Da sich das Unternehmen momentan im großen Wandel von Start-Up zu mittelständigem Unternehmen entwickelt gibt es kleine Wachstumsschmerzen mit denen das Unternehmen zu kämpfen hat. Dadurch mangelt es an einigen Stellen an Struktur, die jedoch wieder schnell versucht wird aufgebaut zu werden.
Selbst in stressigen Situationen bleibt die Arbeitsatmosphäre stets positiv.
Leider ist das Image der Firma aus unerklärlichen Gründen nicht das allerbeste. Das Leute skeptisch gegenüber einer "Lotterie" sind liegt vielleicht im Urinstinkt, allerdings ist das Unternehmen weit aus viel mehr als nur eine Lotterie.
Selbst in Zeiten, in denen viel los ist und alle Kolleg:innen viel um die Ohren haben, wird darauf geachtet, seine Work-Life-Balance zu pflegen und auf sich selbst zu achten. Es wird auf das Wohlbefinden und die (mentale) Gesundheit der Mitarbeitenden stark geachtet. Die vielen Benefits betonen dies zusätzlich.
Man kriegt die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Evtl. ist dies nicht immer (Dank der Kapazitäten etc.) möglich, das Interesse an einem besteht aber durchaus
Da es eine gemeinnützige GmbH ist, ist die Gehaltsspanne evtl. nicht so hoch wie in anderen Unternehmen, allerdings trotzdem auf einem sehr soliden und gutem Niveau.
Als Soziallotterie sind wir da auf einem hervorragenden Weg.
Auf Augenhöhe, immer respektvoll und zu seinen Mitarbeitenden haltend.
Super Standort, tolle Verkehrsanbindungen, gute Ausstattungen im Büro. Die Benefits sind ebenfalls toll.
Dei Kommunikation vor allem im Team gestaltet sich recht positiv, jedoch kann man die Kommunikation immer weiter verbessern.
Soziale Förderung, die tollen Mitarbeiterevents, die Sinnhaftigkeit der Tätigkeit, die wichtige Förderungen ermöglicht.
Die Unruhe und Unsicherheit, die durch Alignment-Projekte auf internationaler Ebene ausgelöst werden, hier sollte man die Belegschaft viel transparenter mitnehmen. Die Intransparenz bei Entscheidungen und die teilweise sehr starke Fremdsteuerung der niederländischen "Mutter".
Die Organisation und Prozesse dem Wachstum entsprechend mit skalieren. Projekte, die Mitarbeitenden Feedback ermöglichen sollen, nicht einfach auslaufen lassen ohne irgendwelche Ergebnisse. Mittleres Management auf soziale Intelligenz schulen (und überprüfen) und wichtige Dinge auch mal angehen und nicht immer auf die lange Bahn schieben. Unterstützung bei der Gründung eines Betriebsrates anbieten, dieser "pseudo" Betriebsrat "light" wird einfach den Bedürfnissen der Mitarbeiter nicht mehr gerecht, da einfach oft keine Maßnahmen auf konkrete wichtige Belange folgen.
In den letzten Jahren etwas durchwachsen, u.a. haben ein schlecht eingeführtes "Performance-Management" sowie schlecht begleitete Restrukturierungsmaßnahmen das Image intern m.E. etwas angekratzt. Nach außen hin, hätte die Lotterie ein besseres Image verdient, es wird halt leider noch mit klassischen Lotterien vermengt.
Flexible Arbeitszeiten & Homeoffice Regelungen, ermöglichen auch mit Familie eine gute Balance zu erhalten.
Man hat ein Weiterbildungsbudget und verfügbaren Bildungsurlaub.
Ganz ok, mehr geht immer :)
Eine Soziallotterie, das wird auch gelebt, u.a. beteiligt man sich am lokalen Dreckwegtag in Düsseldorf und sonstigen Events.
Kommt auf die Abteilung an.
top!
Sehr durchwachsen je nach Abteilung, i.d.R. ist das Verhältnis zwischen der direkten Führungskraft gut, allerdings sind die höheren Ebenen zwischen Management teilweise mit sehr wenig emotionaler Intelligenz und Feingefühl ausgestattet.
Durch das starke Wachstum leider oftmals Platzprobleme, sodass man öfters planen muss, ob ein Platz verfügbar ist. Aber i.d.R. kann man dann auch wieder ins Homeoffice wechseln z.B. nach Terminen. Die Arbeitsplätze an sich sind modern, und sehr gut und ergonomisch ausgestattet.
Teilweise erreichen einen die wichtigen Informationen viel zu spät, dadurch entsteht unnötiger Zeitdruck. Informationsdichte ist abhängig von der Abteilung, der Vernetzung und Position. Leider oftmals sehr intransparent, hier besteht Optimierungsbedarf
top!
Variiert sehr nach Abteilung, aber ich denke, die Branche bietet viel Abwechslung.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Sehr kollegial untereinander und immer freundlich.
Es ist so gut wie alles mittlerweile digital, wodurch nur wenig Papier verschwendet wird. Außerdem wird auf die Mülltrennung geachtet.
Man stärkt sich Gegenseitig den Rücken und kann aufeinander zählen.
Es spielt keine Rolle ob alt oder jung, jedem wird dieselbe Möglichkeit geboten.
Auf Augenhöhe und offen :)
Finde ich persönlich super
Absolut gegeben, das kann man wirklich laut sagen.
Man arbeitet immer an neuen individuellen Projekten, für die persönliche Weiterentwicklung oder für die des Unternehmens.
Verschiedene Kulturen, Altersgruppen, Menschen, aber auch jede Menge abwechslungsreiche Aktivitäten mit Kolleg*innen wie Borrels, StandUp, aber auch Lunch Lectures, bei denen wir mehr über die von uns unterstützten Projekte erfahren.
Das Tolle ist, dass uns immer mehr Menschen wahrnehmen, weil wir in den letzten Jahren immer mehr Bekanntheit gewonnen haben, sie verstehen mehr von dem, was wir tun, und von den Werten, nach denen wir leben, und das ist schön zu sehen.
Das Gehalt ist marktorientiert, und es gibt einen leistungsbezogenen Jahresbonus.
Viele soziale Projekte, die von uns unterstützt werden (kleine und größere). Außerdem werden jährlich Aktionen organisiert, bei denen wir ehrenamtlich mithelfen können (z.B. RhineCleanUp, RheinKippen, DreckWegTag).
Es finden regelmäßig Gespräche statt, in denen Themen diskutiert und gemeinsam vorbereitet werden. Es ist möglich gegenseitig für Feedback auszutauschen und offene Gespräche zu führen.
Sinnvolle und wichtige Projekte werden gefördert.
Das Gehalt ist gut.
Kein Betriebsrat, kein Mitarbeiter*innenschutz.
Führungskräfte, auch bereits etablierte, unbedingt schulen und weiterbilden.
Mitarbeiterumfragen durchführen und diese auch zu Herzen nehmen.
Betriebsrat erlauben(!!!).
Versuchen, sich dem eigenen Image, den man nach außen transportiert, auch wirklich gerecht zu werden.
Kommt auf die Abteilung an, grundsätzlich eher gut. Manchmal verschwinden Mitarbeiter*innen, darüber wird nicht gesprochen.
Man bemüht sich nach außen und auf bestimmten Plattformen (LinkedIn) zu scheinen und in (Lokal-)zeitungen repräsentiert zu werden. Dafür lädt man auch schon mal George Clooney zur Charity Gala ein (bei der allerdings die Geschäftsführung und einige Außerwählte der DPL sowie der Group strikt vom Fußvolk separiert wird).
Das allgemeine Image ist halt der einer Lotterie, die der sowieso schon armen Zielgruppe noch mehr Geld abnehmen möchte, um Gutes zu tun. Es gibt viel Kritik, zB aus Social Media.
Manche Abteilungen haben absolute Narrenfreiheit. Andere nicht.
Erreichbarkeit am Wochenende, im Urlaub oder auch mal um 22 Uhr am Abend ist je nach Position durchaus vorausgesetzt.
Fortbildungen sind erwünscht, Eigeninitiative ist gefragt.
Gehalt orientiert sich am Marktdurchschnitt. Man kann nicht klagen.
Man ist bemüht. Ein Paar Mal im Jahr werden Kolleg*innen beim Kippensammeln für die Zeitung fotografiert.
Kommt auf die Abteilung an.
Ältere Kolleg*innen gibt es nur wenige (daher nur 3 Sterne), die meisten Kolleg*innen sind um die 30-40 Jahre alt. Es gibt allerdings keine Benachteiligungen aufgrund des Alters.
Die Geschäftsführung spielt Good Cop - Bad Cop. Ansonsten kommt es ganz klar auf die Abteilung an. Ein rauer Ton und Tränen sowie "Nicht gegrüßt werden" sind aber nicht selten.
Seit 2020 wird umgebaut, die Umbauarbeiten sind nicht durchdacht und geben nicht mal allen Kolleg*innen genug Arbeitsplätze (es kam schon mal vor, dass Kolleg*innen, die etwas später ins Büro gekommen sind, gar keinen Arbeitsplatz gefunden haben), obwohl die Anwesenheit im Büro 2-3 Mal in der Woche obligatorisch ist.
Es gibt keinen Betriebsrat(!!!!). Anliegen werden von aus einzelnen Abteilungen gewählten Vertreter*innen im sogenannten DPL Forum diskutiert. Obwohl diese Anliegen anonym behandeln werden sollen, sickern Meinungen und Äußerungen bis zur Geschäftsführung durch. Mitarbeiter*innenschutz gibt es nicht. Es ist ein Skandal.
Es wird viel, aber dafür still und heimlich gekündigt. Die DPL versucht unerwünschte Mitarbeiter*innen "loszukaufen" und Verträge einvernehmlich zu lösen.
Es handelt sich um eine Soziallotterie, die es nicht mal schafft, barrierefrei zu sein.
Für Personen, die Hierarchien mögen und das Gefühl haben möchten, etwas Sinnvolles in ihrem Leben zu tun, kann die Postcode Lotterie die richtige Firma sein.
Es gibt ein Weihnachtsfrühstück und wirklich schöne Weihnachtsgeschenke. Das fühlt sich sehr authentisch an.
Die Geschäftsführung hat kürzlich ein monatliches Standup eingeführt. Hier werden Erfolge und Änderungen in der Strategie kommuniziert. Unangenehmes bekommt man über Buschfunk oder mit viel Glück vom eigenen/eigener Vorgesetzten mit. Das Wort "Transparenz" ist ein Fremdwort.
Es werden einige Führungspositionen mit jungen & engagierten (weißen, gesunden und deutschen) Frauen besetzt. Man kümmert sich immerhin um die Gleichberechtigung der Geschlechter.
Die Lotterie verkauft Lose.
Gehalt wurde stets pünktlich ausgezahlt
Sachlicher Austausch und Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen können besser sein.
Eher altmodischer Führungsstil, der eine schlechte Atmosphäre schafft.
Unternehmenswerte sollten auch gelebt werden.
Schulung der Führungskräfte.
Feedback-Kultur nicht nur anpreisen, sondern auch leben.
Wertschätzung gegenüber der Arbeitsleistung und der Mitarbeiter zu lernen und zu pflegen.
Mitarbeiterumfragen durchführen.
Aufgrund von Arbeitsinseln sehr laut und man hat keine Privatsphäre. Teilweise sehr hohes Arbeitsaufkommen. Kritik und Feedback sind offiziell gewünscht. Jedoch hatte ich das Gefühl, dass inoffiziell dies nicht ernst genommen wird. Viele Mitarbeiter äußern sich dann auch gar nicht mehr.
Unternehmenswerte werden nur von wenigen Mitarbeitern gelebt. Image nach außen ist durchwachsen. Viel Kritik und Beschwerden während des Kundenkontakts, vorallem in den sozialen Medien
Überstunden werden gerne gesehen. Man muss einen Samstag im Monat arbeiten. Während Corona konnte man zwischenzeitlich im Home-Office arbeiten, diese Regelung gibt es aus unerklärlichen Gründen nicht mehr und man muss täglich ins Büro fahren .
Über dem Mindestlohn. Ende des Jahres gab es einen Bonus.
Viele soziale Projekte, die unterstützt werden.
Ist in Ordnung
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht einbezogen.
Bei hohem Aufkommen kann es mal sehr laut werden, sodass man Schwierigkeiten bei der Konzentration hat. Nur eine Glasfront, bei der es keine Fenster zum lüften gibt.
Obligatorisch nur ein Stern, da Kommunikation an vielen Stellen leider nicht vorhanden ist. Anstehende Kampagnen oder Aktionen werden nicht transparent geplant und werden kurz vorher kommuniziert. Auch bei Anfragen oder Anträgen, musste ich mehrmals nachfragen. Trotz mehrmaligem Feedback an die Vorgesetzten hat sich bei der Kommunikation sehr wenig verbessert. Es fühlt sich an ,dass Gespräche nicht auf Augenhöhe stattfinden.
Als Mitarbeiter im Kundenservice wird man entweder für die Telefonie oder E-Mail Bearbeitung geplant.
Es ist eine komplette Du- und Open-Door Kultur im Unternehmen vorhanden. Es gibt viele interne Veranstaltungen (Die Charity Gala, das Weihnachtsfrühstück, Lunch Lectures und den monatlichen Borrel). Es gibt ein Mid-Year und End-Year Review, bei denen wird konstruktives Feedback gegeben und in es gibt eine blameless Culture.
Gute Balance
Die Möglichkeit(en) zur Weiterbildung, Karriere sind gegeben und auch der Wechsel in ein neues Themenfeld.
Es kann neben dem Gehalt ein Job-Bike, eine Mitgliedschaft in einem Fitness-Studio, eine zusätzliche Renten-Versicherung etc.
Es ist eine Sozial-Lotterie.
Die Kolleg*innen machen viel zusammen auch nach Feierabend. Es wird sich zum gemeinsamen Sport verabredet oder einem Bierchen. Es findet eine Unterstützung unterhalb der Kolleg*innen statt, wenn es gilt neue Themen zu erarbeiten oder generell neue Dinge zu erlernen.
Unterstützend und es immer ein offenes Ohr / Tür vorhanden.
Wie oben beschrieben wir haben gute Arbeitsbedingungen, es gibt Fortbildungen und flexible Start-Arbeits-Zeiten.
Die Geschäftsführung stellt sich im Monat der Mitarbeitenden zu einer Fragerunde. Neuigkeiten werden intern in einem Intranet oder Newsletter geteilt.
Es besteht die Möglichkeit immer neue Sachen auszuprobieren und zu erlernen.
Alles! Ich bin super zufrieden und komme sehr gerne zur Arbeit! Top Benefits und Work/Life Balance. Coole Arbeitskollegen. Was will man mehr
Es gibt nichts zu bemängeln.
Mir fällt gerade nichts ein! Einfach weiter so
Plus Daumen nach oben
Finde ich sehr gut!
TOP
Jeder hat die Möglichkeit, sich beruflich weiterzubilden.
Faire Bezahlung.
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden hier groß geschrieben.
Sowohl „nationale“ als auch „internationale“ Arbeitskollegen sind super hilfsbereich, freundlich und höfflich. Der Zusammenhalt unter Mitarbeitern und Kollegen im Unternehmen wird verstärkt. Daher bleiben keine Fragen offen.
Flache Hierarchien und jede Meinung wird respektiert
Die Aufgaben sind interessant und super abwechslungsreich.
Alles! Die ganzen Benefits die dieses unternehmen den Mitarbeitern bietet, ist unglaublich. Noch nie woanders so gesehen.
Es gibt nichts zu bemängeln.
Einfach so weiter machen wie bisher!
5 Sterne sind eigentlich noch zu wenig.
Top Image! So wie es nach außen verkauft wird, wird es auch gelebt.
Jeder hat hier die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und aufzusteigen.
Super faire Bezahlung.
Mit seiner Arbeit trägt man dazu bei, die Welt ein bisschen besser zu machen & das merkt man täglich.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen wird hier wirklich groß geschrieben. Das Arbeiten macht dadurch noch mehr spaß!
Hier ist jeder willkommen!
Super Vorgesetze, die sich auch Zeit für Probleme nehmen und auf Augenhöhe kommunizieren.
Man wird immer bestens informiert über Änderungen etc.
So verdient kununu Geld.