174 von 258 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
174 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
174 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Dieses aufgesetzte Freundlichkeit
Gleichberechtigung ernster nehmen und keine Diskriminierung wäre schon mal ein Anfang.
Jeder macht sein Ding da.
Nicht das beste da liegt deutsche Post vorne
Die 8 Stunden werden nicht eingehalten man wird früher nachhause geschickt und das führt automatisch zu weniger lohnt
Katastrophe
Von alleine kommt keiner auf dich zu
In der Anzeige stand Elektro Fahrrad, aber nur die längsten ältesten Mitarbeiter durften damit fahren. Und ich habe keine arbeitsklamotten bekommen und fuhr im Regen. Der deutsche neue Leiharbeiter von meiner Leifirma wurde von oben bis unten neu bekleidet hatte das gefühl das die Ausländer dort stark ungerecht behandelt worden sind darunter ein Syrer der 2-3 Jahre da arbeitet und immer noch kein Elektro Motor fahren darf und die schlimmsten Strecken fahren muss mit Bergen.
Nichts!!!
Unternehmungsführung, Bezahlung, Vorgesetzte, Arbeitsmaterial, Arbeit
Postcon National GmbH ist nicht mehr zu retten, solange nicht langfristig investiert wird, sondern Gewinne "woanders" abfliessen.
Vorgesetzte möchten unmögliche Stückzahlen an Briefe / Werbekataloge durchdrücken, die einfach nicht zu schaffen sind. Die beste Zeit ist die Zeit, wenn man austrägt und weg vom Depot ist, dann kann niemand einen auf die Nerven gehen (Smartphone ausschalten oder Anruf vom Depot ignorieren). Aufgrund der unmöglichen Vorgaben, bleiben Briefe und Kataloge Wochen im Depot liegen (keine Ausnahme, sondern die Regel!!!). Leider müssen sich dann die Zusteller mit den zurecht verärgerten Kunden auseinandersetzen. Vorgesetzte haben gar kein Rückgrat, sondern sagen den Zustellern, die Kunden an den Kundenkontakt zu verweisen.
Über Postcon kann man nichts Gutes sagen. Es wird lieber versucht, mit irgendwelchen unprofessionellen Videos auf Youtube und auf der Homepage das Image künstlich aufzuwerten, anstatt durch gutes Handeln die Motivation der Mitarbeiter zu steigern und somit die Leistung zu erhöhen, was automatisch zu einem guten Image führen würde.
Urlaub oder Brückentage sind am Anfang des Jahres einzureichen. Kurzfristiger Urlaub wird nach Auftragslage oder Gutdünken des nächsten Vorgesetzten genehmigt / eher abgelehnt. Man wird zu Überstunden gezwungen. Wird man schneller fertig, dann darf man zum Dank, den langsameren Kollegen helfen.
Gibt es nicht. Es gibt im Depot nur Zusteller - 2. stellvertretender Depotleiter - stellv. Depotleiter und Depotleiter. Evtl. kann man 2. stellv. Depotleiter werden, aber davor ist Dringlichst abzuraten, das ist der Ars.. vom Dienst bei wenig Gehalt!
Bezahlung ist untertariflich. Was soll man noch dazu sagen???
Mülltrennung wird durchgeführt, ansonsten Umwelt- / Sozialbewusstsein nur dann, wenn Kosten eingespart werden können!
Schwierig, weil man nur noch kaputt und unzufrieden ist. Zumindest hilft man sich gegenseitig, weil es oft "Zusteller vs Arbeitgeber" geht.
Gewisser Respekt ist vorhanden, aber nicht um des Respekt Willens, sondern, wenn man die erfahrenen Kollegen vergraulen würde, dann würde der komplette Laden auseinanderbrechen. Die älteren Kollegen leisten aufgrund ihrer Erfahrung unglaubliche Arbeit. Leider würdigen die Vorgesetzten das nicht entsprechend.
Es werden KEINE REALISTISCHEN Zielvorgaben durchgegeben. Ich habe kein Führungspersonal kennengelernt (Depotleiter/ Regionalleiter), die im Ansatz führen können. Mitarbeiterlob kommt im Repertoire nicht vor, sondern eher das Niedermachen oder das bewusste Ignorieren. Es werden künstliche Grenzen gesetzt "Wir gegen die". Führungspersonal sieht Zusteller nicht als Teil des Unternehmens an, sondern als Melkkuh, Arbeitsbiene. Es wird einem sehr leicht gemacht, kein Vertrauen aufzubauen! Leider gibt es kaum Leiter, die von der Pike auf (Zusteller) das Unternehmen begleitet haben und ich meine wirklich mehrere Monate und nicht diese Pseudo-Woche "Ich habe Mal zugestellt".
Depot ist spartanisch eingerichtet, es gibt noch nicht Mal einen Pausenraum (Pause darf in den Depots auch nicht gemacht werden). Fahrräder sind nur in begrenzter Anzahl vorhanden, Akkus für die Pedelecs sind nur in geringer Stückzahl vorhanden (sehr sinnig bei kalten Temperaturen). Sind die Fahrräder / Motorroller kaputt, dauert es eine gefühlte Ewigkeit, bis es zur Reparatur kommt.
Man bekommt auch nur die allernötigsten Informationen und dann auch nur sehr sehr kurzfristig. Es kann sogar passieren, dass man am selben Tag erfährt, dass man woanders eingesetzt wird. Möchte man zurecht mehr Informationen, dann gilt auf einmal der Datenschutz! Informationen fliessen immer nur in eine Richtung: vom Zusteller zum Depotleiter!
Es werden Alle gleich schlecht behandelt. Das kann die Postcon sehr gut!
Fahrradfahren....
noch zahlen die die pünktlich, noch.......
Die Liste wäre so lang das die Sparte hier nicht ausreicht, beser nicht ! :-(
Hier gibt es nichst mehr zu verbessern da wie gesagt Heuschrecke ( Hedgefond) am Ruder.
Immer mehr grossere Zuben unter Druck
Natürlich grottenschlecht, aber da wir wegen des geringeren Gehalts alle anderen unterbieten sind wir eben viell billiger.
Überstunden ohne Ende für wenig Geld, har har, das ich nicht lache :-)
bei Zustellung unsinnig
unter 10 Euro Brutto, was soll man dazu sagen :-)
In eine Firma die von eine Heuschrecke gekauft würde gibt es kein Sozialbewusstsein.
Unter diese Bediengungen nicht mehr vorhanden
na rate mal ........:-)
Ja die haben alle an der UNI irgendetwas studiert und haben deswegen immer Recht und das obwohl die nie auf Zustellung waren.
Schlechte Arbeitskleidung, Fahrräder werden schleppend repariert und und und
Lächerlich, das einzige was uns kommuniziert wird ist macht schneller und stellt mehr als 100 Sendungen/ h zu oder ihr könnt gehen
Jeder ist inzwischen sich selber der nächste
was soll interesant sein hier ?
HomeOffice
Sehr viel.
Zu machen und jmd. andern es versuchen lassen.
Sehr schlecht, ständig kündigen die MA die etwas länger da sind. Ob HR oder Finance. Jeder wer kann geht.
Mehr als schlecht
Nicht vorhanden.
Nicht vorhanden.
Nicht besonders gut. Aber ist ja auch kein Geld da.
Man tut so, aber viel gemacht wird nicht.
Super Kollegen, jeder hilft jedem. Vor allem einen neuen Job zu finden.
ok
Sehr schlecht.
Naja
Nicht besonders gut. Keine Strategie
ok
nein
Man arbeitet in freien
Gehalt Auszahlung und das Überstunden falsch berechnet werden bzw. abgezogen werden und minimale unter Mindestlohn Zuschläge Prozentartig
Mehr Gehalt !!
Solala
Naja
Es gibt immerhin zwei Punkte die positiv sind.
Der erste: das Gehalt kommt immer pünktlich.
Der zweite: das Team innerhalb des Depots kam gut klar und half sich.
So einiges. Gehalt, der Umgang von Führungskräften mit den Zustellern, schlechte Qualität der Arbeitsklamotten und teilweise auch der Arbeitsmittel, Druck.
- Sich mehr für die Verbesserungsvorschläge der Zusteller interessieren und diese auch umsetzen. Die haben schließlich viel mehr Ahnung von der Zustellung als ein Vorgesetzter oder eine Führungskraft, die noch nie im Leben selber auf Zustellung gewesen ist.
- Den Mitarbeitern einen gerechten und der Leistung und Verantwortung entsprechenden Lohn zahlen. Uns wurde vor fünf Jahren versprochen, dass wir ein bis zwei Euro mehr die Stunde bekommen aber das war auch wieder nur heiße Luft.
- qualitativ bessere Arbeitsklamotten zur Verfügung stellen und nicht immer das billigste vom billigen kaufen. Vielleicht auch mal Regensachen, die nicht nach ner halben Stunde Nieselregen schon komplett durch sind. Dann muss man sich auch nicht wundern wenn die Leute mit einer Lungenentzündung krank im Bett liegen.
- im Sommer, bei fast 40° Außentemperatur den Zustellern nicht bloß eine 0,5 l Flasche Wasser zu spendieren sondern mehr. Schließlich ist man ja auch im Sommer mal schnell, 6 Stunden auf Zustellung.
Die Teams an sich in den Depots arbeiten hauptsächlich miteinander und unterstützen sich.
Ansonsten merkt man als Zusteller allerdings, dass man wirklich das letzte Glied in der Kette ist und die Führungskräfte auf einen scheißen.
Bei schlechten Führungskräften, die von dem Job als Zusteller absolut null Ahnung, dafür aber viel Meinung haben und bei einem Job der absolut unterirdisch bezahlt wird, kann man eher weniger von einem guten Image sprechen.
Urlaub muss fast ein Jahr im Voraus verplant werden, da ist nix mit zwischendurch mal außerplanmäßig Urlaub nehmen. Überstunden sind fast an der Tagesordnung. Einerseits wird gemeckert, wenn man mal länger braucht, andererseits wird auch gemeckert wenn man zu schnell ist.
Karriere und Weiterbildungen gibt es als Zusteller keine. Die einzige Weiterbildung, die ich raten könnte wäre, zu kündigen und sich was besseres zu suchen.
Das einzig positive, was ich zum Thema Gehalt und Sozialleistungen sagen kann ist, dass das Gehalt immer pünktlich kommt. Das Gehalt wiederum ist aber absolut gar nicht zufrieden stellend und dafür, dass wir jeden Tag bei Wind und Wetter (im Sommer sogar bei fast 40°) auf Zustellung sind, Überstunden machen uns den Hintern (ich würde sogar eher ein anderes Wort als Hintern benutzen) aufreißen und eine nicht gerade kleine Verantwortung haben, sind 9,70€ doch eher viel zu wenig.
In meinem Team als Zusteller war das prima. Man hat sich auch gegenseitig mal geholfen. Das Team ist aber auch das einzig gute bei Postcon.
Wirklich ältere Kollegen gibt es gar nicht, weil kaum einer bis zur Rente da bleibt.
Auch hier wieder ein Fremdwort für Postcon. Die Ziele, Entscheidungen und Anforderungen die von oben an die Zusteller gestellt werden, sind zu 90% (mit der Tendenz zu 100%) nicht realistisch umsetzbar. Wäre aber auch zu einfach mal auf die Zusteller zu hören um zu wissen, was auf Zustellung machbar/schaffbar ist und was nicht.
Zur Technik, wie zum Beispiel Computer etc. kann ich gar keine Angaben machen. Die Fahrräder gehen natürlich schneller mal kaputt, da sie ja jeden Tag über mehrere Stunden mit einem gewissen Gewicht unterwegs sind. Wenn aber mal ein Fahrrad kaputt geht, dauert es mit unter schon mal mehrere Wochen, bis es wieder repariert ist. Die Qualität der Arbeitskleidung ist auch eher schlecht als recht. Die Regenkleidung hält schon von Anfang an nicht mal bei Nieselregen dicht, so dass man teilweise nach einer halben Stunde schon nass Ist.
Kommunikation ist für Postcon ein absolutes Fremdwort. Unter den Zusteller an sich findet das zwar statt aber von weiter oben kommt leider gar nix.
Da wird bei den Meetings, bei denen die Zusteller mit dabei sind so getan, als würde man sich für deren Belange und Verbesserungsvorschläge interessieren und notiert sich das, im Endeffekt kommt aber nie was dabei herum und alles bleibt beim alten.
Aufstiegschancen gibt es – zumindest in der Zustellung – keine. Geschätzt wird man als Zusteller nur im eigenen Team, nicht aber von Führungskräften.
Naja, man macht jeden Tag das gleiche. Man packt unter Zeitdruck seine Tour und stellt danach unter Zeitdruck und mit dem Wissen das man absolut unterirdisch bezahlt wird bei Wind und Wetter auf Zustellung.
Pünktliche Zahlung des Gehalts
Die Bezahlung. Der Druck
Endlich mehr Gehalt für die Zusteller. Eine Geschäftsführung die auch was von der Arbeit versteht.
Kaum ein Kunde kennt die Firma und wenn dann nur negatives.
Man macht viele Überstunden. Urlaub muss im Voraus geplant werden. Spontan selten möglich
Kaum
In jeder anderen Firma bekommt man mehr Geld
Innerhalb der Depots kann es schon mal vor kommen da man zusammen arbeitet, ist aber überall unterschiedlich
Es werden keine realistische Entscheidungen getroffen. Man sollte öfter mal die Zusteller fragen.
Arbeitskleidung katastrophal. T Shirts bekommen nach kurzem tragen Löcher, ebenso Hosen. Regenkleidung hält gar nicht trocken. Fahrräder ständig defekt. Kaum Ersatz.
Jeder macht die gleiche Arbeit
Gibt nix mehr Gutes es wird hier immer Schlimmer als Zusteller
Wenig Lohn ,wenig Urlaub , Vergrösserte Zuben , wenig Freizeit und zu Produktivitäts Gierig für die Paar Pieselotten die sie uns Zahlen
Mehr Lohn Postcon Einstieg gleich bei 10 € NETTO
Mehr Urlaub normal wäre Auf Vollzeit 30 Tage
Ich Als Schneller Zusteller sage man wird nur noch ausgenutzt und genötigt .Ist man zu schnell kann man da Helfen , Hier Helfen , Dort Helfen oder da noch was mitnehmen .Meine Hilfe ist schon zu EINSEITIG Aber brauche ich Hilfe ist kein Anderer Zusteller da .Das Verbunden mit mehr Post , mehr Arbeit und später feierabend macht man auf Dauer nicht mehr mit , da denkt man auch mal über den anderen Job nach .
Ps Postcon wie schafft man es Gute Zusteller zuhalten wenn diese Nur noch vergrault und genötigt werden , und die Freizeit leidet? Und diese Um ein besser bezahlten Job kämpfen um von Postcon weg zu wollen?
Zurecht Schlecht , da nutzen auch keine FAKE Bewertungen wo alles " schön und Toll ist " um das Image aufzubessern
Ps Wenn Postcon sein Image aufbessern will dann müssen bessere Löhne Am Zusteller gezahlt werden .sonst bleibt das Image des Lohndrückers FÜR IMMER das wissen die Leute auf der strasse oder der Postempfänger !
Ganz miserabel Hier als Zusteller arbeitet man von morgens bis Abends, Alles Andere Wie Freizeit oder Kinder haben oder Arzt Termine wahrnehmen geht nicht mehr man lebt voll und Ganz für Den Job.Es Heisst man arbeitet für sein Leben und nicht umgekehrt
Sozialbewusst ist aber nicht wenn man seine Zusteller Aufstocken lässt oder Mindestlohn zahlt
Als Zusteller kann man tatsächlich Karriere als Stelli machen , mir wurde auch der Stelli job angeboten unserer Stelli bekommt 12 € , Andere und neue Stellis in Depots wo ich ab und zu aushelfe bekommen nur 9€ wie ein Zusteller und dafür noch mehr Arbeit nein danke. Andere Stellis haben mir Davor Abgeraten und habe inzwischen den Stelli Job längst aufgegeben
Einfach nur Dreisst und abgezockt ,Realitätsfremd kann man nicht mit Worten beschreiben , Die Ganze Führungsriege ist nIcht mehr Tragbar und sollte schnellstmöglich " Entsorgt " werden
Werden immer Härter immer fordernt und immer mehr Produktivitäts Gieriger
Das Gehalt ist ein Witz und nicht Zeitgemäss , wenn man auf Zustellung ist gibt es Interessenten die Fragen wo man sich bewerben kann , wenn diese Dann Fragen was man als Zusteller verdient? Nehme ich kein Blatt vorm Mund. Meistens hört man dann ,,dann lebe ich weiter von Harz 4 ,, kann diese Leute Auch Verstehen bei den harten Job auf Mindestlohn
Nur Monotone Arbeit
Überhaupt nichts jeder Tag ein Kampf in dieser Firma.
Das lästern über Mitarbeiter, vorallem der älteren.
Geschäftsführung wechseln, sollte frischen Wind bringen.
Die Firma wird durch Zeitarbeiter am Leben gehalten.
Die paar positiven Fake Bewertungen retten nicht das Image hier. Das Internet hat genug zu berichten über die Firma. Würde keine eigene Post mit dem Unternehmen verschicken !
Unverschämt für die Anzahl an Stunden die man leistet. Samstag arbeiten ist schon so gut wie Standard. Überstunden werden nicht bezahlt !
Witzig
Alles künstlich aufgebläht. Wer kurz vor der Kündigung ist ,,wird befördert“
Keine Firma bis zur Rente. Wer zu laut atmet wird abgemahnt.
Respektlos dabei sind die älteren Kollegen die das Unternehmen am Leben halten. Jung Leute kann man für sowas nicht überzeugen bei dem Gehalt.
Sind zu sehr damit vertieft emails mit ihren Vorgesetzten zu schreiben.
Kann sich jeder selber ein Bild von den Depots machen.
Sind alle zu sehr vertieft unter einander emails zu schreiben.
Sollte verboten was sich die Firma da erlaubt
Passt keinesfalls mit der angegeben Stellenbeschreibung.
Aufstiegschancen
Das Rad wird immer wieder neu erfunden
Etwas mehr auf die Zusteller eingehen. Und auch bei den Zusteller den Lohn anheben
So verdient kununu Geld.