257 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
257 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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257 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Projekt Postcon 2020.
Jetzt warte ich erst mal ab ...
Weiter so!
Verantwortungsbewusstsein Mitarbeitern und der Umwelt gegenüber
Gehalt könnte etwas höher sein
Tarifvertrag wäre gut
Pünktche Bezahlung
Viel zu niedrigen Lohn, Leistung wird bestraft wer zu schnell arbeitet macht Minusstunden, die langsamen werden belohnt, da diese Überstunden aufbauen.
Die Depotleiter die sich menschlich zeigen und handeln auch behalten, leider werden die guten oft von GL so unter Druck gesetzt das die meist gehen
Zu undurchschaubar, was von einem erwartet wird. Klare Ziele fehlen, außer die Post muss raus
Zu lange Arbeitstage, kein Ausgleich zum.
Bis auf eine Schulung bei der Einarbeitung, nichts
Etwas mehr als der Mindestlohn.
Versuchen uns zu helfen, da wir alle im
Gleichen Boot sitzen
Siehe oben, je nach Depot und Gl
Kommt auf den Vorgesetzten oder Depotleiter an, oder auf die GL
Männer und Frauen werden gleich behandelt.
Gar nicht
Alles
Mit allem es wird auf alles geschissen
Letzter scheiß wird behandelt wie ein Stück Vieh!!!!!!
Leider kein Punkt vorhanden.
Das trotz Regeln die Bestimmungen in den Depots nicht eingehalten werden.
Mehr Desinfektionsmittel bereitstellen
Nur Druck
Man wird als Schneckenpost oder Karnevalsverein beschimpft. Das sagt alles. Unserer Führung interessiert es nicht denn die sind ja auch nicht vor Ort.
Gibt es nicht. Täglich werden Überstunden erwartet so das für ein Privatleben keine Zeit mehr ist
Durch Leistung kommt man nicht weiter. Man muss gut reden und kriehen könnte dann kommt man weit.
Ganz schlechte Bezahlung für einen Knochen Job. Gehalt kommt aber pünktlich.
Vorsintflutlich. Jeden Tag Tonnenweise Papier.
Gab es mal aber durch ständige Mehrarbeit muss jeder an sich selber denken
Müssen die gleiche Arbeit leisten als 20 jährige Kollegen
Denken nur an ihren eigenen Hintern. Viele vergessen leider das sie auch mal als Zusteller angefangen haben
Ganz mies. Nur Druck. Mit möglichst wenig Mitteln möglichst viel Geld scheffeln und das auf dem Rücken der Zusteller.
Gibt es so gut wie gar nicht
Werden alle gleich schlecht behandelt
Post sortieren und verteilen. Das kann jeder Affe.
Depressionen sind vorprogrammiert.
Man wird "die Verbrecherpost" genannt das sagt schon alles
Existiert nicht.
Ach es wird geworben das man sich weiterbilden kann und am Ende kommt nichts bei rum.
Unterirdisch für das was man tut. Man muss sogar noch beim Amt aufstocken wenn man Zusteller ist, traurig..
Gehalt kommt immer pünktlich, aber nicht immer ohne Fehler.
Gibt es nicht da Papierverschwendung hier an der Tagesordnung liegt
Jeder lästert über jeden.
Die älteren werden mit Kündigungen gedroht wenn sie nicht produktiv genug sind.
Der Vorgesetzte versucht lieber seinen Hintern zu retten als seine Mitarbeiter zu schützen.
Katastrophal man wird konsequent ausgenutzt
Es herrscht dort keine Kommunikation.
Wer freiwillig jeden Tag ohne Ende Überstunden macht und den Vorgesetzten in den Hintern kriecht hat gute Karten
Immer nur das gleiche Briefe sortieren und zustellen. Könnte auch ein dressierter Affe.
Jeder gegen Jeden, viele falsche Hasen, viel Unmut, kein Teamgeist
Kenne Keinen der sich positiv geäussert hat
unbekannt, kein Überstundenfreizeitausgleich, Urlaubsantritt mehrmals verschoben"aus betrieblichen Gründen".
alles in eine Tonne
Nur jeder für sich
kein Respekt vor der Erfahrung vor dem Alter
Hausfrauen als Vorgesetzte, mit viel quatschen kommt man weit, Leistung interessiert Keinen. Gesetze werden nicht ganz genau genommen.
nur das Nötigste
gab es noch nie, Lügen und falsche Versprechen. Das Beste der Scheinbetriebsrat
Mindestlohn
mag ich, mag ich nicht, ehe zufällig
immer dasselbe, harte Maloche
Postcon National hat schnell gehandelt. Alle Mitarbeiter waren schnell in der Lage im Home Office zu arbeiten, da schnell kommuniziert wurde, dass man seine Arbeits-Utensilien bitte jeden Abend mit nach Hause nehmen soll für den Fall einer Quarantäne bzw. die Infektion eines Mitarbeiters.
Ebenfalls wurden Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und dafür gesorgt, dass man Türgriffe größtenteils nicht mehr berühren musste.
Ein riesiger Pluspunk bei Postcon National ist das Arbeitsklima. Durch die flachen Hierarchien kommt hier kein Mitarbeiter zu kurz. Selbst ich als Werkstundentin werde als vollwertiges Mitglied betrachtet. Es gibt regelmäßiges Feedback und die ausgeführte Arbeit wird geschätzt und mit Lob belohnt. Es wird einem ebenfalls vermittelt, dass man bei jeglichen Anliegen immer ein offenes Ohr bei den Vorgesetzen findet. Es ist toll nicht nur als Mitarbeiter, sondern in erster Linie als Mensch betracht zu werden.
Ebenfalls finden regelmäßig Teamevents statt, die das Teamspirit stärken und es ermöglichen auch außerhalb des Büros etwas zu unternehmen.
Definitiv 5 Sterne! Bei Postcon National herrschen Vertrauensarbeitszeiten. Es wird darauf Rücksicht genommen, dass das Privatleben nicht zu kurz kommt. Der Mensch steht hier ganz klar im Vordergrund. Daher sind Home Office Möglichkeiten gegeben. Sollte man spontan mal einen Tag Urlaub brauchen, wird dieser schnell und ohne Problem genehmigt.
Mitarbeiter haben eine große Auswahl an Weiterentwicklungs-Angeboten. Auch ist es bei Postcon National möglich durch gute Arbeit aufzusteigen.
Das Gehalt wird immer püntlich ausbezahlt.
Von Anfang an wurde mir begebracht, dass jeder seinen Teil zum Umweltschutz leisten kann. Daher wurde ich darum gebeten, pflichtbewusst mit Resourcen umzugehen. Hierzu zählen z.B. nicht unnötig das Licht im WC anzulassen und Abends die Heizung auszuschalten. Ich finde dies vorbildlich.
Auch können Mitarbeiter sehr günstig Fahrräder erwerben, um mehr auf die Umwelt zu achten.
Kollegen bei Postcon National ergänzen sich. So unterstützt der eine Kollege den anderen, sobald Bedarf besteht.
Wie bereits erwähnt wird man bei Postcon National als Mitarbeiter und Mensch sehr ernst genommen. Die Vorgesetzen sorgen hier für Transparenz in ihren Entscheidungen und stehen in Konfoltsituationen hinter einem. Hier ist es auch erlaubt Fehler zu machen ohne, dass man sofort um seinen Job bangen muss. Es besteht eine Fehler-Toleranz, was einem erlaubt aus den Fehlern zu lernen und sich enorm weiterzuentwickeln.
Bei Postcon National wird jeder Mensch, egal ob Frau oder Mann, gleich behandelt. Jeder bekommt die gleiche Chance zu zeigen was er kann. Dies wird ersichtlich durch die Führungspositionen, welche zum Großteil auch von Frauen ausgeübt werde.
Bereits beim Bewerbungsgespräch wurde mir mitgeteilt, dass jeder Mitarbeiter, auch die Werkstudenten, bei Postcon National ihre Ideen einbringen können. Hier wurde mir nicht zu viel versprochen! Aufgaben die mir gestellt werden, darf ich selbstständig umsetzen. Hauptsache das Ergebnis stimmt. Hierdurch wird der eigene Horizont enorm erweitert. Sollte dennoch mal der ein oder andere Tipp benötigt werden, so stehen die Vorgesetzen schnell zur Verfügung.
Nix.
Misarebel verwaltung .
Reich der colonialzeit.
Gut war nur die pünktliche Lohnzahlung
Alles andere... .
Bessere Löhne,bessere und ehrliche Führungskräfte,einen ordentlichen Betriebsrat und zwar für Arbeitnehmer,weil es gibt dort einen Arbeitgeber Betriebsrat der überwiegend aus Führungskräfte besteht und nichts brauchbares für Arbeitnehmer hinbekommt. Und eine richtige seriöse Gewerkschaft....
Saubere Depots, besseren Kundenservice,
Dort ist nur NEGATIVE Stimmung oder wenn mal gute ist,dann wird dies schnell in Negativ geändert.
Weder Mitarbeiter noch Kunden oder Briefempfänger reden gut über die Firma. Man hört überall nur negatives.....
Lach
Hier und da wird einen die Möglichkeit gegeben von Zusteller auf Depotleitung aber hier wird man auch nur ausgenutzt und schlecht bezahlt
Wird sehr schlecht bezahlt und es gibt keine Sozialleistungen, aber pünktlich bezahlt ja aber nicht immer ohne Fehler....
Geht dort nicht, wird viel verschwendet, besonders Papier.....
Es gibt Kollegen die sich gut verstehen aber auch Kollegen die falsch sind und auch andere Kollegen die Lügen über andere erzählen um aufzusteigen
Hm.....kommt darauf an,wenn die gut zustellen alles gut,wenn das nicht mehr gut ist, dann sucht man nach Gründe, diese loszuwerden
Katastrophal! Manche sind leider nicht neutral, Kritikfähig,Führungsfähig und auch für gewisse Führungsposten nicht geeignet.
Von nicht gut bis menschenunwürdig
Ja wird immer angeboten, entweder damit man dann Gründe für eine Kündigung hat und passiert eh nichts....
Naja.....das Wort Gleichberechtigung geht dort nach Sympathie und wer oft ja sagt.....
Gibt es dort nicht......
Weil man wird dort auch schnell ausgenutzt.
So verdient kununu Geld.