174 von 258 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
174 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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174 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches Gehalt
Zu viel. Zeit für wichtige Prüfungen zum lernen hat man kaum
Ausbilder und Vorgesetzte besser Schulen!
Unter den Kollegen ganz ok. Gibt natürlich auch Sonderfälle die einem den Tag schlecht machen müssen
Ziemlich gering. Wer will auch schon auf eine Horde bekloppter aufpassen?
Keine geregelten Arbeitszeiten und wenn man als Azubi länger Raps das übliche macht darf man es noch nicht mal offiziell aufschreiben
Kommt zwar pünktlich aber jedes Mal ein anderer Betrag. Variiert zwischen 680/740
Depotleiter und Ausbilder wechseln stetig
Jeden Tag das selbe machen, kann man sich ja vorstellen wie da der Spaßfaktor ist!
Briefe unter Zeitdruck sortieren, Briefe unter Zeitdruck zustellen.
Jedes Mal eine neuen Bezirk wo man sich kaum aus kennt
Ausbilder nehmen kein Blatt vor den Mund und verletzen damit auch Gefühle
Wer bei Postcon war , weiß jeden Arbeisgeber danach zu schätzen .
Es wird betrogen und verschleiert.
Es werden Krankentagen als Urlaubtage verbucht.
Es werden Überstunden aus dem System gelöscht.
Es wurden 6 Zusatztickets nicht übernommen
Unterlagen werden nicht zu geschickt.( wahrscheinlich wird einiges geschreddert)
Besseren Stundenlohn
Mehr Mitarbeitee
Bessere Mitarbeiter Organisation
Weniger Druck
Weniger Überstunden
Die Stimmung ist im Winter und Herbst eher Düster, Depression und Schkimmeres könnte mögliche Folgen sein.
Es existierte auch eine hohes Aggressions Potential.
Mir ist ausgefallen, das sehr viele Fakebewertungen existieren. Zu erst waren sie plump und sollten nur den Score ausgleichen. Später wurden sie authentischer und kommen vermutlich von den besser Privilegierten. Sonst kann man sich ja den Rest durch lesen, wenn man wissen will ob sich dort bewerben will.
Eine gute Arbeitseinstellung wird scharmlos ausgenutzt. Ich wurde in alle Nachbarstädte geschickt, ich war von 6:30 bis 20 Uhr unterwegs. Man hat sonst nichts zu tun außer sich um sein Kind zu kümmern, Jobcenterkram und Artzbesuche. unregelmäßige Arbeitszeiten machen jede Planung unmöglich.
Man kann die Kep-Prüfung machen , dann verdient man "BIS" zu einem Euro mehr. Freilich muss man die Prüfung selbst bezahlen, vom Postconlohn. Hahaha ich kann nicht mehr =D
Der Aufstieg zum Depotleiter wäre auch eine Option. Geht lieber zum Jobcenter, man lebt nur einmal , selbst Arno Dübel, Kai den Brecher oder dem Drachhenlord würde man einen Platz in der Firma nicht gönnen.
Das Gehalt ist ein Witz. Geht lieber zum Jobcenter , dort müsst sowieso hin wenn ihr Kinder habt. Zur meiner zeit gab es 9,40 Brutto. Ausserdem wurden mir einige Fahrtkosten nicht erstattet. Und mehr als 10stunden werden nicht bezahlt und wenn mehr arbeiten muss dann Umsonst bitte. Dazu haben einen die Depotleiter gebracht in der Hoffnung das man die Stelle behalten darf." Sei froh das du einen Job hast". War ein gängiges Argument der Vorgesetzten.
Sind explodierende Akkus Umweltschonend weil Sie sich in der Luft auflösen ? Allein die Zettelwirtschaft würde dafür sorgen das Greenpeace den Laden abfackeln würde.
Es ist im jeden Depot anders, ich hatte nette Kollegen und weniger nette. Postcon kann sich ihre Bewerber nicht aussuchen. Ich habe in meinem knappen Jahr dort nicht 2 mal Hilfe bekommen. Und habe jeden zweiten Tag gebraucht.
Wer nicht schnell genug ist fliegt raus. Natürlich trifft es die alten, natürliche Selektion wie bei den Affen in der freier Wildbahn.
Es sind alles nur Menschen. Aber Postcon holt nicht gerade das beste aus einem Menschen raus.Vorgesetzte leiden unter einem sehr hohen Druck, manch einer hatte schon einen Nervenzusammen oder schlimmeres. Das manch einer an der Flasche hängt ist kein Geheimnis mehr
Die Ostblock lebt in Postcon weiter. Und zwar in der Form seines Tiefpunktes.("Selbst hätten was besseres als diesen Mist!"Zitat eines Arbeitskollegen).Die Fahrräder und Roller bestehen aus andere toten Fahrräder und Roller, das alte ist Schrott und das neue ist unzuverlässig und billig.Es herrscht eine sehr großer Leistungsdruck ständig klingelt das Smartphone mit der Fragen wie weit man ist und das man Gas geben sollte, sogar Amazon ist bei weitem entspannter. Selbst beim Sturm muss man raus. Wenn ich den Betriebsrat richtig verstanden habe darf ab Windstärke 12 darf man selbst entscheiden ob man raus fährt. Bitte googelt Windstärke 12.
Da rein- da raus , da scheißt doch der Hund drauf. Die wollten mich noch nicht auf meine Bitte kündigen!
Frauen würden natürlich besser behandelt wenn sie gut aussehen. Was ich auch gar nicht so schlimm finde. Deshalb gibt es einen Stern.
Briefe in den Schlitz. Wer sagt das es spannend ist lügt.
Guter Teamgeist, flache Hierarchien dadurch schnelle Entscheidungen. Neuer Eigentümer und CEO = Hoffnung auf Vorwärtsgang und fette schwarze Zahlen!
Sozialleistungen und Benefits fehlen. Langjährige Entscheider im Management, die das Ruder nicht rumgerissen bekommen haben, sollten durch motivierte, innovative, versierte und positive Manager ersetzt werden. Bitte kein alter Wein in neuen Schläuchen.
Prozesse im OPS Bereich verbessern - keine noch so gute Strategie nützt etwas, wenn sie nicht umgesetzt wird "auf der letzten Meile".
Sozialleistungen verbessern - sowohl im OPS aber auch im kaufmännischen Bereich, um bessere Leute mit mehr Motivation rekrutieren zu können.
Trotz Eigentümerwechsel, Betriebsübergang und Unsicherheiten, welche Strategie der neuen Eigentümer verfolgt - Optimismus und Aufbruchstimmung! Hoffentlich ändert sich endlich was!
An Maßnahmen, den Bekanntheitsgrad zu erhöhen (gebrandete Straßenbahn in Düsseldorf, Sponsoring bei "Fortuna" etc.) arbeitet eine clevere und versierte Marketingabteilung. Das Image bei unseren Kunden ist sicherlich abhängig von unserer performance an den Briefkästen - jeder der Kollegen auf der Straße ist ein Postcon-Botschafter!
Ausbaufähig. 40-Stunden-Woche, keinen Zeitausgleich bei Mehrarbeit, nur 28 Tage Urlaub...da geht noch was. Homeoffice ist ebenfalls nicht obligatorisch, allerdings auch nicht bei allen Funktionen möglich.
Seit einem Jahr ungefähr gibt es eine sogenannte "Postcon Academy" für die kaufmännischen Mitarbeiter.
Dort bieten sie ein Rundum-Sorglos-Paket für interne Weiterbildungen an, die man nutzen kann (sofern der Vorgesetzte zustimmt).
Schulungen für die spezielleren Bedarfe von einzelnen Abteilungen oder Kollegen werden ebenfalls angeboten, auch Unterstützung bei berufsbegleitendem Studium ist möglich; in diesem Jahr wurde viel gemacht für die Leute. Teambuilding-Veranstaltungen wurden organisiert für manche Abteilungen, darüber hinaus einige ungewöhnliche Formate (Lunch Roulette/Meet the Management/Academy-unterwegs), damit die Leute in der Zentrale sich besser kennenlernen und vernetzen können.
Die "Academy" gehört zur HR Abteilung, und die Kollegen dort bemühen sich wirklich, die Kultur bei PC weiter zu entwickeln und die Leute bei ihrem Karriereweg zu unterstützen.
Hoffentlich bleiben diese Angebote in den nächsten Jahren erhalten!
Entgelt ist nicht überzeugend, es gibt kein Weihnachtsgeld und kein 13. Monatsgehalt. Keine nennenswerten Benefits. Die Ausrichtung auf Gleichstellung mit den Kollegen des gewerblichen Bereichs in vielen Aspekten (Arbeitszeit, Urlaubstage, AU-Pflicht ab dem ersten Krankheitstag) ist hier kontraproduktiv, wenn es darum geht, neue Kaufleute zu rekrutieren bzw. zu behalten.
Momentan scheint der Focus ganz klar auf dem Kerngeschäft zu liegen, um sicherzustellen, dass sich das business in die richtige Richtung entwickelt. Es gibt einen Umweltbeauftragten, der vielleicht das ganze Thema pushen wird. Sozialbewusstsein - hier ist noch Luft nach oben. Gegenwärtig fast kaum Sponsering (Ausnahme: Verkaufserlös von alten Fahrrädern wurde gespendet - coole Aktion!)
Frische neue Kollegen, die trotz des Verkaufs zu Postcon gewechselt sind.
Langjährige Mitarbeiter, die sich gut auskennen mit den Prozessen und die deshalb unverzichtbar sind.
Ein paar Meckerer, die es überall gibt, die überzeugt werden müssen, nach vorne zu schauen.
Kurzum: Der Kollegenzusammenhalt ist das wichtigste Pfund, mit dem das Management wuchern kann...es sollte Sorge getragen werden, die gegenwärtigen Mitarbeiter zu halten!
Ok! Keine Nachteile bemerkt. Im Gegenteil: Manche werde über ihr Rentenalter hinaus beschäftigt, wenn sie wichtig für das Unternehmen sind.
Ich persönlich habe hier bei Postcon die in meiner beruflichen Laufbahn beste Vorgesetzte angetroffen: Offen, verständnisvoll, fördert & fordert mich, trägt Sorge für meine Weiterentwicklung, überträgt mir Verantwortung, hört sich meine Vorschläge an und - verfolgt sie weiter! Zeitnah bekomme ich eine Antwort, d.h., sie scheut es nicht, Entscheidungen zu treffen.
Auch die Hierarchiebene über meiner direkten Vorgesetzten ist überzeugend mit ihrem Know how und ihrer Loyalität zum gesamten Team!
Gut, dass der Personalbereich in die strategischen Entscheidungen mit eingebunden ist, dadurch ist zeitnahe und bedarfsgerechte Umsetzung gesichert.
Gebäude der Zentrale in Ratingen - weder von der Architektur noch von der Inneneinrichtung haut es mich vom Hocker. Man legt nicht viel Wert auf´s Repräsentieren, was bei einem Logistikunternehmen auch nicht nötig ist.
Hardware und Anwendungen - na ja, da geht noch was. Alles Hoffnungen richten sich jetzt auf den neuen Eigentümer, das in die IT Landschaft investiert werden möge.
Keine eigene Kantine, nur ein kleine Bistro, was hoffentlich sein Angebot und den Service noch etwas entwickelt.
Ich fühle mich gut informiert: Einerseits über das Intranet, andererseits gibt es Townhallveranstaltungen in kurzen Abständen, wenn die Mitarbeiter informiert werden sollten, wie gegenwärtig.
Außerdem bekomme ich von den Kollegen jede Information, die ich brauche, wenn ich nachfrage!
Im Management sind die Männer überrepräsentiert. Bisher war die Personalchefin mit im Managementboard und das war auch gut so. Hoffentlich bleibt es dabei bzw. vielleicht kommt ja noch die ein oder andere weitere Frau dazu, um in Richtung paritätisch zu gelangen!
Ansonsten scheint mir die Besetzung der Stellen geschlechtsunabhängig vergeben zu werden, und auch Aufstiegschancen sind vom Geschlecht unbenommen. Den Punkteabzug gibt es für die Ungleichheit im Management!
Kurzweilig, abwechslungsreich, herausfordernd.
dass das Gehalt pünktlich gekommen ist
Einfach alles zu wenig Platz um hier alles aufzuschreiben
zum ersten mehr Gehalt für die Zusteller ohne die ist postcon gar nicht geben würde zum zweiten mehr Leute einstellen über postcon selber nicht alles mit Z Arbeitern voll drücken die ein 17 € am Tag Kosten dafür ist er dann anscheinend das Geld aber für mehr Gehalt anscheinend nicht und die Gebiete wieder verkleinern so dass man eine Arbeit auch schaffen kann am Tag
Das Image ist so schlecht dass nur noch nicht einmal von den Wohnungsgesellschaften Schlüssel bekommt für Klingel Häuser in die man sonst allgemeinen hier reinkommt unter der Begründung dass zu viele Mitarbeiter wechseln oder das gewisse Briefe irgendwo hingeschmissen werden
Mann geht morgens mit Bauchschmerzen zur Arbeit weil man ganz genau weiß dass mir die Arbeit eh nicht schafft früher fertig zu werden ist unmöglich geworden was heißt wenn es bis zu 10 Stunden im Betrieb und wenn man dann nach Hause kommt hat man auch keinen Bock und auch keine Kraft mehr irgendwas noch zu schaffen dann schafft es vielleicht gerade noch so eben duschen zu gehen was zu essen und das war's auch schon
Man kann zwar eine Prüfung zum KEP machen die man aber selber bezahlen muss mit 150 € wenn man diese Ausbildung oder Prüfung bestanden hat bekommt man dann einen Euro mehr die Stunde bezahlt juhu
Währenddessen die oberste Abteilungen sich die Taschen voll macht verdienen wir in dem Sinne einen Hungerlohn das reicht noch nicht einmal für eine Person alleine zum Überleben man muss sich noch Hartz4 beantragen damit man es im Monat überhaupt über die Runden schafft und wenn man dann noch ein Auto besitzt ist indem sie ja noch noch schwerer
Kollegen selbst sind in ordnung gewesen , die Hilf Bereitschaft war mal besser aber das liegt nicht an den Mitarbeitern selbst sondern im Moment an der mehr Arbeit die wir haben dadurch ist sich den Kollegen untereinander nicht mehr möglich sich gegenseitig zu helfen weil man mit seiner eigenen Arbeit einfach überfordert ist und selbst die kaum schafft
der Umgang mit älteren Kollegen ist im Endeffekt nicht wirklich gut weil man es halt nicht mehr so schnell wie am Anfang und wenn man halt körperliche Beschwerden hat wird einem gesagt man ist halt nicht mehr schnell genug oder zu langsam obwohl man sich unter Schmerzen eigentlich noch Mühe gibt seine Arbeit zu verrichten Punkt aber dass man körperlich angeschlagen ist interessiert niemanden
Die oberste Etage entscheidet und dass die Zuben verdreifacht werden was für uns schon gerade mal so mit einer zu gerade mal schaffbar war und wenn man denen dann sagt dass es nicht machbar ist versuchen die einem dann zu erklären dass man einfach versuchen muss schneller verarbeiten konzentrierter zu sein damit aus postcon noch was werden kann
Die Räumlichkeiten sind insofern schon gut umgezogen in ein neues Depot ist ein Sitze was jetzt im Winter nicht funktioniert sind die Heizungen was natürlich dementsprechend auch schlecht ist
Die obersten entscheiden und wir müssen machen , obwohl es nicht machbar ist .
Die Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann ist in dem Sinne gleichgesetzt man kriegt das gleiche Gehalt es wird in dem Sinne nur Unterschieden wie lange man halt in der Firma ist aber wie gesagt für beide gleich schlecht
So gesehen ist es jeden Morgen dasselbe das einzigste was man ab und zu mal machen muss ist eine andere Zubeh zufahren was dann eventuell noch ein bisschen aufregend scheint aber im Endeffekt mit den neuen Gang folgen einfach nur verwirrend ist sonst ist es dir gesagt jeden Tag dasselbe und fast fertig machen fast rausfahren nach Hause fahren
Das der Mutterkonzern Postcon verkaufen will.
0 Innovation langweilige Aufgaben keine Anerkennung jeder verarscht jeden niedriges Gehalt aber Führungsebene kassiert richtig ab usw.
Ich lege euch sehr ans Herz die oberste Führungsebene komplett zu ersetzen und mit Leuten zu arbeiten die die Arbeit schätzen - die Leute die teuer sind zu entlassen und neue Leute die bisschen frischen Wind In den Laden bringen zu nehmen.
Sehr schlechtes Betriebsklima innerhalb der Company man fühlt sich einfach fremd und nicht besonders wohl. Man geht mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit und kommt doppelt genervt zurück nachhause.
Einfach mal die Kommentare vor meinen Beitrag lesen & auf den Score achten dann sieht man das Image
Postcon achtet auf nichts entweder du holst dir das was du willst ansonsten kannst du lange warten. Auch keine Teams Events oder sonst irgendwas. Die Company hat kein Geld weil sich die Führungsebene die Taschen voll macht . Leider traurig
Für den Anfang um erste Berufserfahrung zu sammeln ok wenn man echt nichts anderes findet, aber spätestens nach 6 Monaten sollte man das Unternehmen wechseln . Weiterbildungen sehen die nicht ein zu investieren obwohl man das lieber machen sollte
sehr interessanter Punkt ! Das einzig gute ist, dass das Geld pünktlich kommt. Gehalt ist sehr sehr niedrig außer man ist in der Position zu verhandeln und die Company ist auf jemanden angewiesen . Die Führungsebene macht sich die Taschen voll und die Arbeiter arbeiten für einen Hungerlohn . Teilweise bekommen die Leute auch nicht hin richtig zu überweisen immer Fehler und man müsse hinterher rennen am besten -5 Sterne bei dem Punkt
Kein bisschen nichtmal die Lanpen sind aus LED alles alles
Alle Mitarbeiter die ich kennen gelernt habe sehr nett und es hat Spaß gemacht mit denen zu arbeiten bzw gekannt zu haben. In der Führungsebene leider nur hängende Gesichter & es wird nicht einmal höflich gegrüßt. Führungskräfte denken Sie sind geil aber leider richtige Verlierer.
War ok.
War ganz gut. Ich hatte einen guten Vorgesetzen der aber leider auch vom Ranghöheren unterdrückt wurde.
Alles sehr alt und total veraltet . Haben für nichts mehr Geld dementsprechend arbeitet man noch mit Office 2007
Kommunikation mangelhaft bis hinzu nicht gegeben es gibt kein Feedback keine Quatalsgespräche nichts.
macht kein Unterschied alle gleich schlecht
Wenn man Tabellenkalkulationen interessant findet dann bist du Gold richtig. Ansonsten Aufgaben die echt sinnlos waren und einfach nur langweilig
Die pünktliche Bezahlung
Ist leider der Laden der gebrochenen Versprechen
Einfach mal sich die Sorgen und Fragen der Mitarbeiter nicht nur anhören sondern auch mal zu Herzen nehmen. Nicht einfach nur Versprechungen machen und nichts davon in die Tat umsetzen. Vielen Mitarbeitern liegt es am Herzen für das was sie tun auch mal gewertschätzt zu werden. Mir hätte das viel bedeutet. Auch mal echt über den Lohn nachdenken. Ich wäre für mehr Lohn definitiv länger dort geblieben, aber irgendwann fühlt man sich nur veräppelt und ausgenutzt.
Mit den Kollegen (inkl. Depotleitung) im Depot war es zum größten Teil sehr gut. Das ließ es mich dort 8 Jahre aushalten.
Das Image ist sehr schlecht. Ich denke es liegt daran das viele Kollegen den Job nicht so ernst nehmen und von der Geschäftsführung auch nicht viel dafür getan wird das es sich ändert. Sie nehmen alles und jeden unter Vertrag, selbst Leute die kaum Deutsch sprechen oder verstehen. Ist absolut keine gute Aussendarstellung.
Für Familie bleibt nicht viel Zeit, und eine Planung für nach der Arbeit ist so gut wie nicht gegeben. Man wusste nie wann man zu Hause ist, es waren eigentlich immer Überstunden angesagt. Was gut war, die meisten Samstage waren frei.
Also wer es möchte kann sich hocharbeiten. Nur ob es sich lohnt, sich diesem Stress auszusetzen ist fraglich. Auch da ist die gute Bezahlung ein Fremdwort und es gibt verdammt viel Druck.
Das Gehalt ist ein absoluter Witz für das was man da leistet. Andere Postdienstleister zahlen fast 4 Euro mehr die Stunde. Überstunden wurde ausbezahlt. Ein Pluspunkt war, dass das Geld immer sehr pünktlich kam.
Ich würde sagen bewegt sich im Normalbereich
Vereinzelt hat man sich gegenseitig geholfen, aber viele waren in dem Punkt sehr egoistisch.
Früher war das besser. Mittlerweile ist es so das man versucht Leute raus zubekommen die zwar schon jahrelang dabei sind, aber aufgrund ihres Alters (als Beispiel 63 Jahre) nicht mehr ganz so schnell sind wie früher. Leider geht es nur um die Zeiten und nicht um die Qualität.
Depotleitung : ich kann nur für meine Depotleitungen sprechen. Vorallem die letzte Leitung war kompetent und hat auch vollen Einsatz gezeigt. Wie es in anderen Depots gelaufen ist weiß ich nicht.
Bezirksleitung und Geschäftsführung usw war zum Teil unter aller Kanone. Haben immer mehr verlangt und noch nicht mal per Email ein Dankeschön durchblicken lassen.
Fürs Wetter kann ja keiner was, aber die Regenklamotten waren nicht gut. Teilweise war man nach zwei Stunden klitschnass. Die Fahrräder oder Roller waren oft kaputt und man musste warten bis die repariert wurden. (Techniker kam nur einmal die Woche) man durfte dann z. B. in ein E Bike Gebiet mit einem alten "normalen" Fahrrad fahren und sich danach erklären warum man so lange gebraucht hat. Die Gebiete waren zum Teil echt riesig mit viel Post und kaum zu schaffen.
Die Kommunikation zwischen der Depotleitung und den Zustellern war zum größten Teil gut. Ab der Bezirksleitung aufwärts war es mehr schlecht als recht.
Definitiv. Wir haben haben alle das gleiche Gemecker bekommen :) aber im Ernst, wir wurden alle gleich behandelt.
Mir hat es vorallem gefallen draußen an der frischen Luft zu sein, viele Leute zu sehen und ab und zu mit den "Stammkunden" ein kleines Quätschen zu halten. Und auch ab und zu neue Gebiete zu fahren war auch ganz witzig.
Immer offen für Vorschläge. Neuer Drive durch den Verkauf. Dinge anpacken.
Die Dinge nicht immer am richtigen Ende anzupacken. Die Erfolge und Verbesserungen nicht deutlicher zu machen und die Kollegen/innen zu informieren.
Einführung und Aufrechterhaltung von Standards die gemeinsam mit den Depotleitern, Zustellern und Führungskräften der Zentrale dauerhaft umgesetzt werden. Z. B. Lean Arbeitsplätze.
Es gibt grundsätzlich drei Welten.
Die Führungskräfte müssen mit den Gegebenheiten klar kommen die da sind. Da sind Beschränkungen des Mutterkonzerns, Gegebenheiten des Marktes und der Preisdruck durch die Kunden - also völlig normale Dinge, nur ein wenig chaotischer.
Die Kollegen/innnen in der Verwaltung können teilweise sehr viel, aber nicht alle geben das auch weiter.
Die Kollegen/ innen der Produktion und Zustellung machen für „kleines“ Geld sehr viel. Klar rumort es da und wird schnell vergessen, dass die beiden anderen Bereiche auch viel arbeiten. Stress Bildes sich nicht ausschließlich bei der körperlichen Arbeit.
Ansonsten kommen fast alle in ihren jeweiligen Bereichen mit der Atmosphäre und Kollegialität sehr gut klar. Es wäre schön, wenn dies über die drei genannten Bereiche zu einem einheitlichen „Wir-Gefühl“ werden würde.
Tja, hier wird zumeist nur von enttäuschten oder schlecht behandelten Arbeitnehmern gewertet. Es gibt bestimmt auch den einen oder anderen Troll, der / die hier schreibt. Tatsächlich ist im Niedriglohnbereich die Welt immer „nicht rosig“ und grade hier müsste mehr passieren. Dazu müssen aber auch alle an einem Strang ziehen.
Auch wenn viele teilweise über Ihre Limits gehen, ist dies zumeist selbst gewählt. Wir haben die Möglichkeit auf unser Pensum selbst zu achten. Machen aber nicht alle
Tatsächlich kan man hier viel erreichen. Dennoch wird niemand die Karriereleiter hinaufgetragen. Da ist eine Menge Eigeninitiative und Kraft hilfreich um eigene Ziele zu erreichen. Geht aber!
Das hängt von dem Bereich ab, in dem man arbeitet. Siehe „Arbeitsatmosphäre“ und „Gleichberechtigung“
Hoch, wenn auch nicht immer den eigenen Ansprüchen gerecht werdend.
Siehe Atmosphäre: in den Bereichen tatsächlich sehr gut.
In den Bereichen die ich „bearbeite“ wird auf alle Rücksicht genommen ohne die Personen schlechter zu stellen.
Das, was ich bisher erlebt habe ist, im Vergleich zu anderen Arbeitgebern wirklich gut. Graupen gibt es überall. Hier hab ich bisher keine gefunden.
Nicht immer optimal und verbesserungswürdig, dennoch wird zumeist versucht es besser zu machen.
Nicht immer denken alle an die Weitergabe an Informationen.
Ob Mann, Frau, alt, jung, deutsch oder Migranten, habe ich persönlich (mit Migrationshintergrund) nichts erlebt. Bei der Gehaltsverteilung kommt es wahrscheinlich auf Selbstbewusstsein an, ansonsten sehe ich keine Unterschiede.
Im Rahmen des Unternehmenszwecks, Verteilung von Briefen, ist da trotzdem viel drin.
Am Anfang war einiges gut, klar Verbesserungen gibt es immer, aber das was aktuell dort abgeht...da ist NICHTS mehr gut.
Einiges, aber vor allem die Loyalität gegenüber den Mitarbeitern, vor allem langjährigen Mitarbeitern. Dann muss man sich nicht wundern, wenn man sich auch nicht mehr mit dem Unternehmen identifizieren kann, weil vieles nichts mehr mit Menschlichkeit zu tun hat!
Ein Betriebsrat wäre gut. Ja, den gibt es schon, ABER der erreicht leider überhaupt nichts für die Zusteller. Deshalb ist es mit DIESEM Betriebsrat genau so als es noch keinen gab. Er wird auch durchweg "Arbeitgeberbetriebsrat" genannt, zurecht.
In den Depots selber war es mal besser als im Rest des Unternehmens. Mittlerweile wird aber auch hier bewusst oder unbewusst, dies überlassen wir mal jedem seiner Fanatsie, ein Keil dazwischen getrieben.
Das Image der Firma ist durchweg schlecht. Niemand hat bisher auch nur ein positives Wort verloren. Ständig nur Beschwerden, Reklamationen und es nimmt kein Ende. Und das ist auch alles gerechtfertigt!
Es gibt OFFIZIELL Voll- und Teilzeitstellen. Aber die Grenzen verschwimmen da vollkommen. Überstunden sind keine Ausnahme sondern ein Dauerzustand. Teilzeitkräfte die nur noch wie Vollzeitkräfte arbeiten, weil die Firma erheblichen Personalmangel hat, obwohl dies mit den heißgeliebten Statistiken immer schön geredet wird, aber die Mitarbeiter in den Depots sehen ja wie die Realität wirklich aussieht.
Karriere kann man hier definitiv nicht machen.
Gehalt ist knapp über Mindestlohn, also nicht Besonderes. Richtet sich nach dem Tarifvertrag der mit einer, sagen wir mal, sehr speziellen Gewerkschaft verhandelt wird.
Umweltbewusst? Fehlanzeige! Alleine die Zettelwirtschaft in dem Unternehmen ist wirklich sagenhaft!
Siehe auch "Atmosphäre". Das arbeiten hat mal Spaß gemacht, aber die Zeiten sind schon lange vorbei. Diese Zeit wurde mal eingeleutet als es viel zu tun gab und die Kollegen im Depot dennoch Spaß hatten und gelacht haben, bis dann der Satz kam: "Ich verstehe gar nicht, warum hier gelacht wird, gibt doch genug zu tun!?" Sagt doch alles, oder!?
Ältere Kollegen werden überhaupt nicht geschätzt. Das merkt man insbesondere daran, weil gerade diese viel kritisieren und mit vielen Entscheidungen nicht einverstanden sind. Da wird dann mal gerne ganz genau hingeguckt, ob die keine Fehler machen und bevor man sich umsieht, sind langjährige Kollegen weg.
Entscheidungen die absolut absurd sind werden getroffen ohne die Leute ins Boot zu holen, die darunter leiden müssen. Ziele die gesetzt werden sind absolut utopisch und wenn diese nicht erreicht werden gibt es dafür keinerlei Verständnis von Vorgesetzten.
Depots sind notdürftig eingerichtet. Im Sommer bei hohen Temperaturen kaum auszuhalten. Konzentration bleibt dann natürlich auf der Strecke. Und beim Thema "Sauberkeit" hat auch jeder eine andere Auffassung.
Kommuniziert wird nach dem Motto: "Friss oder stirb!" Verbesserungsvorschläge werden sich zwar angehört, aber das war´s dann auch. "Aus den Augen, aus dem Sinn!" Man stellt sich als kritikfähig dahin, dies ist aber ganz und gar nicht der Fall! Daher fährt man hier besser, wenn man sich sein Teil denkt und das wissen auch fast alle.
Gleichberechtigung? Personen die lange krank waren oder auch sind, egal aus welchem Grund, werden gerne möglichst schnell aus dem Unternehmen "entfernt".
Es ist halt immer das selbe, wobei die Arbeitsbelastung stetig steigt. Zustellbezirke werden immer größer. Personal immer weniger.
Schlimm
Der Druck
Nicht den Mindestlohn bezahlen sondern 2 Euro mehr! Wertschätzung!
Offen, transparent, keine althergebrachten "Mitarbeiter = Untergebene" Mentalität. Willen das Unternehmen zu verbessern und zu modernisieren.
Sich immer wieder kaputtreden zu lassen
Die "Eigenständigkeit" nutzen. Selbstbewusster im Markt auftreten. Die Gehälter der Zusteller ein wenig mehr nach "oben" anpassen.
Kollegiales Verhältnis. Unaufgeregtes Verhalten während der Verkaufsprozesses des Unternehmens im Kollegium. Zuhören und Umsetzen - das können die meisten Vorgesetzen hier sehr gut, auch wenn nicht alles möglich ist, da wir immernoch in einer Konzernstruktur sind.
Trotz der guten Möglichkeiten und sehr guten Inhalte wird das Unternehmen immer wieder kaput geredet. Es immer noch da und immernoch der zweitgrößte Briefdienstleister in Deutschland. Das blöde "Schlechtsprech" nervt oft richtig!
Bisher habe ich nicht erlebt, dass ich gezwungen wurde mein Provatleben aufzugeben. Auch nicht, wenn ich erfolg haben will. Die meisten Führungskräfte denken hier "Work smart - not hard"!
Jede und jeder, mir bisher bekannte, ist bemüht die Kolleginnen und Kollegen weiter zu bringen. Hier geht nicht immer alles, aber alles Mögliche wird versucht.
Das ist nunmal ein Niedriglohnbereich. Durch Preis druck und Konzernstruktur war hier in der Vergagenheit auch nicht so viel möglich. Vielleicht ändert sich was durch eine eigenständigerne Unternehmensführung in zukunft etwas. Die Chance ist da.
Habe bisher immer auch wieder mitbekommen, dass die Frage der Umweltverträglichkeit, in jeder größeren Entscheidung, gestellt und nach Möglichkeit berücksichtigt wird.
Die meisten halten zusammen und bilden auch über Abteilungen hinweg eine starke Gemeinschaft. Ansonsten sind auch alle hier nur Menschen.
Siehe Gleichbereichtigung
Trotz der aufregenden Verkaufszeit des Unternehmens sind die Vorgesetzten, mit denen ich zun habe immer korrekt und freundlich geblieben. Keine spekulationen und kein übereifriger Aktionismus.
Eine Dinge sind durch die Konzernstruktur und bisherige Sparmaßnahmen nicht optimal. Dennoch muss hier keiner in einem Hünerstall arbeiten. Das Thema mit den Klimaanlagen habe echt ohnehin alle Firmen irgendwie - besonders, wenn man ein wenig Umweltbewusst denkt.
Es wird viel vernünftiges mitgeteilt. Spekulationen werden nicht hochgekocht. Informative Rückkoppelungen könnten noch ein bischen verbessert werden. Ansonsten offen, fördernd und oft im freien Austausch.
Hier habe ich keinen Unetrschied zwischen Frau und Mann, alt und jung erlebt. alle haben die gleichen Chancen, man muss diese (wie immer) nur sehen und daran arbeiten!
Wahrlich genug und auch sinnvolles zu tun!
So verdient kununu Geld.