115 von 258 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht`s.
Alles,
GF wechseln.
Einzelkämpfer
k.A.
Unter 10 h Arbeitstag nicht`s drin. Am Besten auch noch am WE aus dem Home Office.
Gibt es nicht.
Untere Grenze.
k.A.
Einzelkämpfer
k.A.
Welche fähigen Vorgesetzten ????????
Stress am Telefon.
Nur von Oben nach Unten in einem anmaßendem Ton.
k.A.
Keine
Druck und schlechte Laune
Post zweiter Klasse
Findet nicht statt
Mindestlohn auch nach Jahren
Fremdwort
Alle werden über einen Kamm geschoren, obwohl die älteren den Laden am Laufen halten.
Marionetten
Zustellung mit Schrottfahrrädern, welche nicht verkehrstauglich sind
Findet nicht statt
Stellen sie keine alleinstehenden Eltern ein, ohne zu erwähnen das ihr Minijob möglicherweise zum Teilzeitjob wird. Oder nehmen sie am besten keine Alleinerziehende Eltern!!!!
nein, wenn Kollege krank ist
nichts darüber erfahren
niemand fühlt sich zuständig, zu späte Bekanntgabe falscher Ansprechpartner bei Problemen
sollte bei Einarbeitung nicht nur um die Bedienung der Geräte gehen, sondern auch wer welcher Ansprechpartner ist, welche Telefonnummer für wen, krankheitsfälle usw., Erwähnung: Minijob ist nur bei gesunden Mitarbeiter ein Minijob. sonst wird es zum Teilzeitjob
Gehalt gut, Weiterbildung nichts erfahren, keine Möglichkeit sich umsetzen zu lassen, auf Grund Kinder
Wenn man nicht 13-14 Stunden arbeitet wird man angemeckert
Alle Mitarbeiter wurden ohne Vorwarnung zum 30.06.2022 gekündigt
Das interessiert hier niemanden
Keine Aufstiegsmöglichkeit
Unterdurchschnittlich
Hauptsache man kriegt die ISO Zertifikate der Rest ist egal
Man arbeitet alleine
Ist allen egal
Mündliche Absprachen werden nicht eingehalten, alles schriftlich aufsetzen lassen
Nicht normal
Es wird ständig gefordert aber nichts gegeben
Das ist völlig egal
Nichts interessantes hier
Wird nicht für gesorgt
Sehr schlecht
Kein Zusammenhalt jeder ich selbst der nächste
Teilweise unmöglich verhalten
Fuhrpark sehr schlecht veraltet
Frische Luft viele nette und menschliche Vorgesetzte.
Schlechte Hygiene.
Das Rauchen kontrollieren.
Natürlich Zeitdruck. Aber das liegt am Job selbst. Dennoch ist jeder freundlich und jeder hilft dir, wenn man hilfe braucht. Man kann mit jedem reden.
Niedrigstes.
Der Job selbst als Zusteller lässt keine gute Work-Life-Balance zu.
Wenig.
Naja.
In Ordnung.
Jeder hilft jeden wenn es notwendig ist.
Naja, je länger du dabei bist desto mehr musst du können.
In Ordnung.
Dreckig.
Das notwendigste vorhanden.
Jeder Zusteller ist gleich viel wert und entsprechend gleich berechtigt.
Frische Luft aber sonst nichts.
- Gehalt
- Ständige Überstunden
- Unrealistisches Arbeitspensum
- mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter
Ständige Überstunden sind selbstverständlich, sowie regelmäßige Samstags-arbeit.
Bezahlung auf Mindeslohn-Niveau. Auch für langjährige Mitarbeiter gab es keine nennenswerte Lohnerhöhung.
Fahrräder oft mangelhaft gewartet, Dienstkleidung nicht ausreichend gestellt und die Bestellung dauerte oft Wochen.
Gehalt kommt pünktlich
Druck,wenig Geld, Überstunden ohne Ende
Aufgeben
In manchen Depots super.
Ganz ganz schlecht
Kann ich nichts sagen
Gehalt viel zu wenig
Versuchen es
Teils ,teils
Ob 20 oder 60, wird kein Unterschied gemacht
Unmöglich, wird nur noch Druck ausgeübt, Burnout vorprogrammiert
Sehr,sehr schlecht, nur Druck, nie pünktlich Feierabend.
Zu wenig
Nein, die einen dürfen( bekommen) alles und die anderen bekommen garnichts
Ist nur Post
Nichts mehr
Seine nicht vorhandenen Loyalität
Das Unternehmen sollte schliessen
Gibt es keine
Welches Image
Ich weiss gar nicht was leben ist
Keine Chance
Hartz 4 ist besser als das
Keins
Gar keiner
Schlecht
Hochnäsig und überheblich
Schlecht
Welche Kommunikation
Keine
Nein
Nichts!!!
Unternehmungsführung, Bezahlung, Vorgesetzte, Arbeitsmaterial, Arbeit
Postcon National GmbH ist nicht mehr zu retten, solange nicht langfristig investiert wird, sondern Gewinne "woanders" abfliessen.
Vorgesetzte möchten unmögliche Stückzahlen an Briefe / Werbekataloge durchdrücken, die einfach nicht zu schaffen sind. Die beste Zeit ist die Zeit, wenn man austrägt und weg vom Depot ist, dann kann niemand einen auf die Nerven gehen (Smartphone ausschalten oder Anruf vom Depot ignorieren). Aufgrund der unmöglichen Vorgaben, bleiben Briefe und Kataloge Wochen im Depot liegen (keine Ausnahme, sondern die Regel!!!). Leider müssen sich dann die Zusteller mit den zurecht verärgerten Kunden auseinandersetzen. Vorgesetzte haben gar kein Rückgrat, sondern sagen den Zustellern, die Kunden an den Kundenkontakt zu verweisen.
Über Postcon kann man nichts Gutes sagen. Es wird lieber versucht, mit irgendwelchen unprofessionellen Videos auf Youtube und auf der Homepage das Image künstlich aufzuwerten, anstatt durch gutes Handeln die Motivation der Mitarbeiter zu steigern und somit die Leistung zu erhöhen, was automatisch zu einem guten Image führen würde.
Urlaub oder Brückentage sind am Anfang des Jahres einzureichen. Kurzfristiger Urlaub wird nach Auftragslage oder Gutdünken des nächsten Vorgesetzten genehmigt / eher abgelehnt. Man wird zu Überstunden gezwungen. Wird man schneller fertig, dann darf man zum Dank, den langsameren Kollegen helfen.
Gibt es nicht. Es gibt im Depot nur Zusteller - 2. stellvertretender Depotleiter - stellv. Depotleiter und Depotleiter. Evtl. kann man 2. stellv. Depotleiter werden, aber davor ist Dringlichst abzuraten, das ist der Ars.. vom Dienst bei wenig Gehalt!
Bezahlung ist untertariflich. Was soll man noch dazu sagen???
Mülltrennung wird durchgeführt, ansonsten Umwelt- / Sozialbewusstsein nur dann, wenn Kosten eingespart werden können!
Schwierig, weil man nur noch kaputt und unzufrieden ist. Zumindest hilft man sich gegenseitig, weil es oft "Zusteller vs Arbeitgeber" geht.
Gewisser Respekt ist vorhanden, aber nicht um des Respekt Willens, sondern, wenn man die erfahrenen Kollegen vergraulen würde, dann würde der komplette Laden auseinanderbrechen. Die älteren Kollegen leisten aufgrund ihrer Erfahrung unglaubliche Arbeit. Leider würdigen die Vorgesetzten das nicht entsprechend.
Es werden KEINE REALISTISCHEN Zielvorgaben durchgegeben. Ich habe kein Führungspersonal kennengelernt (Depotleiter/ Regionalleiter), die im Ansatz führen können. Mitarbeiterlob kommt im Repertoire nicht vor, sondern eher das Niedermachen oder das bewusste Ignorieren. Es werden künstliche Grenzen gesetzt "Wir gegen die". Führungspersonal sieht Zusteller nicht als Teil des Unternehmens an, sondern als Melkkuh, Arbeitsbiene. Es wird einem sehr leicht gemacht, kein Vertrauen aufzubauen! Leider gibt es kaum Leiter, die von der Pike auf (Zusteller) das Unternehmen begleitet haben und ich meine wirklich mehrere Monate und nicht diese Pseudo-Woche "Ich habe Mal zugestellt".
Depot ist spartanisch eingerichtet, es gibt noch nicht Mal einen Pausenraum (Pause darf in den Depots auch nicht gemacht werden). Fahrräder sind nur in begrenzter Anzahl vorhanden, Akkus für die Pedelecs sind nur in geringer Stückzahl vorhanden (sehr sinnig bei kalten Temperaturen). Sind die Fahrräder / Motorroller kaputt, dauert es eine gefühlte Ewigkeit, bis es zur Reparatur kommt.
Man bekommt auch nur die allernötigsten Informationen und dann auch nur sehr sehr kurzfristig. Es kann sogar passieren, dass man am selben Tag erfährt, dass man woanders eingesetzt wird. Möchte man zurecht mehr Informationen, dann gilt auf einmal der Datenschutz! Informationen fliessen immer nur in eine Richtung: vom Zusteller zum Depotleiter!
Es werden Alle gleich schlecht behandelt. Das kann die Postcon sehr gut!
Fahrradfahren....
So verdient kununu Geld.