36 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeit macht Spaß
Manche ja, manche nein
Es wird oft das falsche kommuniziert
Sehr wenig
Super
Freiheiten, Flexibilität
Meinungsäußerung nur bei Zustimmung erwünscht, fehlende Prozesse bzw keine Definition für diese, Führung die oft Micromanagement gleich kommt
Die Leute wieder mehr Aktiv involvieren, gerne auch mal kleine Anreize setzen. Aber zuvor sollte die Kommunikation und die Prozesse überprüft werden.
Das Klima unter den Mitarbeitern und den Teamleitern ist gut, auch die Abteilungsleiter sind umgänglich. Bei der Betriebsleitung ist es schwierig, hier wird viel nach Sympathie und Gefallen gehandelt.
Durch Zurückhaltung beim Marketing und vielen Problemen mit den Prozessen sowie fehlender Kommunikation in vielen Teilen, immer neue Regeln und ständiges wiederholen dass die Produktivität nicht passt ist es maximal mittelmäßig.
Hier hat man viele Freiheiten, wenn man nicht in der Produktion arbeitet.
Es gibt Schulungen aber nur grundlegend. Persönliche Weiterentwicklung steht nicht auf der Agenda. Karriere ist soeine Sache, wenn dadurch gemeint ist Positionen zu füllen, mit Leuten die ich übrig habe dann sind wir hier richtig. Es werden selten Stellen mit Fachleuten besetzt, nur wenn es gar nicht anders geht . Gilt für die Produktion.
Generell schlecht aber besser bei Leuten die neu dazukommen.
Die Kollegen an sich halten größtenteils zusammen.
Hier wird von der Betriebsleitung bevorzugt, wer pariert und nichts sagt bzw. zustimmt.
Es gibt Gruppenmeetings aber Standortspezifisch ist die Kommunikation verbesserungsfähig. Entscheidungen werden sehr kurzfristig getroffen und es dauert oft länger bis es alle mitbekommen haben.
internationales Umfeld mit flexiblen Arbeitszeitmodellen (in bestimmten Bereichen)
gutes Betriebsklima (auch im internationalen Umfeld)
sehr familienfreundlich
Es werden div. Trainings/Coachings sowie Sprachkurse angeboten.
Gehälter werden immer pünktlich und bereits einige Tage vor Monatsende ausbezahlt
es gibt eigens hierfür verantwortliche Mitarbeiter im Unternehmen
sehr familiärer Umgang innerhalb des Kollegiums
es wird sehr viel Rücksicht auf die Altersbeschwerden genommen und entsprechende Hilfen am Arbeitsplatz bereit gestellt
Technik immer auf dem neuesten Stand
wöchentliche Update-Meetings
strikte Aufgabenteilung, damit die Arbeitsbelastung gerecht verteilt ist
Atmosphäre gut in den einzelnen Abteilungen
In meinem Team jederzeit möglich
Untereinander wird für einander eingestanden
War stets korrekt
Kommunikation außerhalb des eigenen teams eher nicht vorhanden. Entscheidungen werden oft spät bekannt gegeben
Jeder hat die gleichen Chancen
Mein themengebiet war interessant
Dass alle Mitarbeiter gleich behandelt werden.
Ich mag einfach die Menschen die mit mir arbeiten.
Ich bin sehr gerne in der Firma und allein wegen meinen Kollegen.
Das Unternehmen führt uns sehr gut durch die aktuelle Krise. Auch auf die Bedürfnisse einzelner Mitarbeiter wird eingegangen.
Manche Neuerungen erfährt man teilweise schon über den Flurfunk vor der offiziellen Bekanntgabe.
Die Erfahrung und das Wissen von langjährigen Mitarbeitern weiter nutzen.
Man hilft sich gegenseitig.
Notwendige Überstunden werden verständlich kommuniziert. Freizeitausgleich wird ermöglicht. Auf Mitarbeiter mit Kindern oder auch anderen privaten Umständen wird in der Schichtplanung Rücksicht genommen.
So weit möglich werden Mitarbeiter aus den eigenen Reihen befördert.
Das Gehalt ist durchschnittlich.
Es wird versucht Plastik zu reduzieren. An der Mülltrennung könnte man noch einiges verbessern.
Wir sind ein Team.
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen.
Vorgesetzte verhalten sich eher kollegial.
Arbeitsgeräte werden auf dem neuesten Stand gehalten. Auf Arbeitssicherheit wird sehr geachtet.
Allgemeine Informationen werden in wöchentlichen Meetings weitergegeben. Die Tür des Chefs ist immer und für alle offen.
Es werden keine Unterschiede bzgl. Geschlecht, Herkunft, sexueller Orientierung oder dergleichen gemacht.
Es gibt immer wieder Projekte in die man sich einbringen kann. Vorschläge von Mitarbeitern zu Optimierungen sind erwünscht.
Leistungsgerechte Gehaltsanpassungen, Persönliche Betrachtung des Mitarbeiters, Entscheidungen auch mal mit Personen treffen, die direkt am täglichen Arbeitsablauf teilnehmen. Theorie und Praxis unterscheidet sich nun mal.
Ungemütlich, dreckig, kalt, laut
Siehe Überschrift.
Größtenteils gegegeben, jedoch immer wieder Vergleich mit der Produktion. Büro entspricht jedoch nicht Produktion, das will nur keiner wahrhaben. Jeder ist für seine Jobwahl, Position, etc. selbst verantwortlich.
Genauso unterdurchschnittlich schlecht, siehe Gehalt/Sozialleistungen
Unterdurchschnittlich schlecht.
Hinhaltetaktik funktioniert leider immer wieder.
Ausrede für alles ist der Mutterkonzern in London, weshalb jedem GF die Hände gebunden sind.
Wenns drauf ankommt, geht es nur ums Geld und Umsatz, Umsatz, Umsatz.
Zusammenhalt ist gegeben wobei schon immer sehr darauf geachtet wird, dass eine andere Person bloß keinen Vorteil haben könnte.
Führungspotential = 0
Info = 0 wenn man nicht selbst nachbohrt
Findet nur in der obersten Ebene statt und nicht mal kann man sich sicher sein.
Keinen Unterschied zwischen Büro und Produktion zu machen bedeutet für mich keine Gleichberechtigung.
Dazu kann ich nichts mehr sagen.
Dazu kann ich auch nichts mehr sagen.
Ich glaube der Arbeitgeber kennt diese bereits in aller Ausführlichkeit und mehrfacher Ausführung.
Den meisten Kollegen ist betriebsbedingt gekündigt worden, somit wird jetzt erwartet, dass das Weihnachtsgeschäft plötzlich mit einem Bruchteil der ursprünglichen Belegschaft funktioniert. Es geht auch irgendwie, aber die Luft ist raus...
Moralisch handelt der Konzern in meinen Augen äußerst fragwürdig. Die allgemeine Stimmung gegenüber dem Management wird mit "Resignation" ganz gut beschrieben.
Hier habe ich keinerlei Defizite feststellen können. Ich programmiere auch gerne in meiner Freizeit, eventuell verfälscht das meinen Eindruck von "Work-Life-Balance".
Nichts erwünscht und nichts ermöglicht. Man muss für alles dutzende Male nachfragen und am Ende muss man mit der Kündigung drohen, damit etwas passiert.
Der Zusammenhalt ist leider ausschließlich in den Teams gegeben.
Es gibt schon seit über einem Jahr keinen direkten Vorgesetzten mehr für die IT-Abteilung.
Es werden die entsprechenden Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt.
Es gibt ein wöchentliches Meeting, in dem die neuesten Zahlen, Features und etwaige Ankündigungen verkündet werden. Sobald es aber konkreter in die Bedürfnisse geht, werden leider nur leere Versprechungen gemacht.
Ich verdiene aktuell 23% unter dem Marktdurchschnitt in Deutschland (nicht München). Wenn man bedenkt, dass nun die Verantwortung von sehr wichtigen Systemen auf uns verbleibenden Personen liegt, wird das bei Weitem nicht genug wertgeschätzt.
Bisher absolut keine Benachteiligungen diesbezüglich mitbekommen.
Die Aufgaben sind alles andere als spannend. Wir halten nur noch das System am Laufen und durch den Weggang der Kollegen ist auch viel Wissen gegangen.
Das Unternehmen beschäftigt zwei agile Coaches, die für die Teams zuständig sind. Verbessert definitiv die Kommunikation und die Arbeitsatmosphäre.
Worte und Taten weichen voneinander ab. Produktionsmitarbeiter werden vernachlässigt.
Produktionsmitarbeiter bei Planung und Prozessen mehr miteinbinden --> Experten an den Maschinen/ im Ablauf
Nur bei ausgewählten Personen vorhanden - hier gibt es auch Vertrauensvorschüsse
Im Gespräch mit dem Vorgesetzten/der Vorgesetzten eigentlich immer möglich gewesen
Viel Materialverschwendung in der Produktion
Über "Acadamy" konnten Mitarbeiter Vorträge vor den Kollegen halten, eine Gesundheitswoche informierte über ein mentales und körperlich gesundes Leben
In der Hierarchie gleich - im Umgang große Unterschiede. Einige sind unzufrieden, sagen aber nichts aus Sorge gehen zu müssen.
Es gibt noch Mitarbeiter, die ab Stunde 1 dabei waren
Abteilungs- und Persönlichkeitsabhängig. Bei mir hats nicht gepasst. Zu wenig Konkretes, keine Ziele
Manche haben eine Klimaanlage andere dürfen schwitzen
Regelmäßige Meetings gab es definitiv. Der Inhalt war aber eher schlecht als recht... Zusammengefasst war immer das Wetter an den Zahlen schuld. Über die Zukunft von Poster bzgl. des Zusammenschlusses mit der photobox group herrschte große Verwirrung und Unsicherheit. Hierzu wurde wenig weitergegeben.
Kommt auf die Position an... In der Infanterie alles i.O. (Gehalt, Gehaltssteigerungen, Boni). In der Produktion niedrigeres Gehalt und geringerer Bonus. Gehaltssteigerungen halten sich hier im Rahmen. Finanzielle Zuschüsse (Mittagessen, Fahrtkarten, o.ä.) sind nicht gegeben.
Es werden KEINE Unterschiede zwischen Mann und Frau gemacht. Top!
Unliebsame Aufgaben werden abgeschoben (in eine Richtung)
So verdient kununu Geld.