3 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
meistens ja bei den Kunden vor Ort oder im Homeoffice
Mit dem Kunden spreche ich ab, wie und wann ich arbeite.
super Team, die Kollegen springen bei Detailfragen mit ein oder übernehmen Urlaubsvertretung.
Durch das Konzept freie Mitarbeit gibt es ältere Kollegen, die mit über 70 Jahren noch Projekte stemmen dürfen. Hier gibt es keine Altersdiskriminierung. Wenn digitaler Bedarf oder Unterstützung notwendig ist, dann kann man immer auf das Backoffice zurück greifen
Es ist eher eine Partnerschaft als ein Vorgesetztenverhalten
die schafft man sich selber so wie man sie möchte. Prinzip Freelancer
Wenn ich Gesprächsbedarf habe hat man sich um mich gekümmert.
Jeder Freelancer bekommt die gleichen Chancen
immer wieder spannende neue Projekte
Die Organisation muss verbessert werden, die Kommunikation klarer. Pläne erstellen und einhalten. Mir kam alles recht ziellos vor.
Edit: Und Knoblauch für das Gedächtnis! Ich war während der Anstellung in keiner Ausbildung, für die man mir angeblich so generös Zeit gelassen hat. Ich bettelte um eine Teilzeitstelle, damit ich nicht in einen Zwangskurs des AMS muss. Damit hätte ich den damals geringfügigen Job bei Jo aufgeben müssen. Auf mehr will ich gar nicht eingehen. Freut mich, dass es jetzt besser läuft. Alles Gute - und ich meine es ehrlich, ich entfolge jetzt.
Man ist bemüht um familiäre Atmosphäre.
Der erlaubte Hund ist seiner. Vermutlich ist er auch der Einzige, der den Firmenwagen fährt. Leider konnte ich ihn nicht von Authentizität überzeugen. Fakes sind für mich ein No-Go. Er wird einfahren, wie man so sagt. Denn DIE Kunden, die Du willst sind nicht so doof.
Da war ich selbst mitschuldig, habe anfangs keine Grenzen gesetzt und wie man es sich einführt, so hat man es halt.
Theoretisch sollte ich vieles Lernen dürfen. Praktisch blieb keine Zeit. Vieles (Programme, Branche, Akquise) eignete ich mir ad hoc in der Freizeit an, einfach weil es mich interessiert hat.
Naja, kleines Unternehmen, da ging ich freiwillig Kompromisse ein. Brauchte den Job wirklich.
Tun so als ob, weil es angesagt ist. Die Solaranlage ist auf dem privaten Haus des AG, in dem auch das Büro ist.
Ich erlebte alle Mitarbeiter als kollegial und hilfsbereit.
Super, solange man erwünscht ist. Aus dem Blauen gekündigt, sofort und ohne Info alle Zugänge gesperrt. Das war unschön.
Chaotisch. Es wurde trotz Zustimmung praktisch nichts umgesetzt von meiner Marketingstrategie. Frustrierend.
Leider chaotisch. WhatsApp, LinkedIn, Mails, ... Ich bat um Festlegung eines Kommunikationkanals, was leider nicht durchgesetzt wurde.
Ich durfte in viele Gebiete reinschnuppern. Letztlich wusste ich aber gar nicht mehr, was von mir verlangt wird.
Home-office wurde sofort ermöglicht.
Bin gerade in ein neues Büro umgezogen. Altbau mit Charme. Balkon dabei.
Als junges Unternehmen sind wir noch sehr unbekannt im Markt.
Ich kann meine Arbeitszeit frei einteilen. Ich schaffe sogar das Homeschooling für meine Kinder.
Auf dem Firmengebäude ist eine Solarthermieanlage zur Warmwassererwärmung. Die Solaranlage für den Strom ist schon vor Ort und wird dieses Jahr installiert.
wir treffen uns im Onlinechat in dieser Zeit und ich lerne die Fähigkeiten und Hilfsangebote der Kollegen zu schätzen. Danke euch.
Obwohl wir ein StartUp sind, haben wir derzeit einen sehr netten Kollegen über 60. Er hilft uns mit seiner Erfahrung.
Es wird offen und ehrlich kommuniziert. Bei Fragen wird auf einen persönlich eingegangen.
Durch den internen Vortrag des Kollegen zu Augmented Reality habe ich jetzt eine grobe Vorstellung was damit möglich ist.