3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts. Der Abgang war die beste Entscheidung.
Führungsebene agiert egozentrisch und leistet sich im Management wie auch in juristischen Prozessen eklatante Fehler. Mitarbeiter werden bei Problemen ignoriert. Gehalts- und Provisionsmodelle sind völlig undurchsichtig. Beim Abgang von Mitarbeitern werden einem systematisch so viele Steine wie möglich in den Weg gelegt – reine bewusste Prozessblockierung statt professioneller Abwicklungg
Reine Fassade – Absolute Zeit- und Energieverschwendung
Gut am Arbeitgeber finde ich:
Nichts. Der Abgang war die beste Entscheidung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich:
Vorgesetztenverhalten: Der Geschäftsführer agiert extrem egozentrisch, fachlich inkompetent und unprofessionell. Kritik oder sachliche Vorschläge werden als persönlicher Angriff gewertet. Es geht nur um Egoplfege, nicht um den Erfolg des Teams oder der Firma.
Mitarbeiterwertschätzung: Mitarbeiter werden komplett ignoriert, sobald sie Fragen haben oder Unterstützung brauchen. Menschlich wie fachlich eine absolute Enttäuschung.
Gehalt & Provisionen: Die Grundvergütung ist unterdurchschnittlich. Die Provisionsmodelle werden bewusst undurchsichtig gehalten, Zahlen nicht offengelegt und Ansprüche am Ende verdreht oder einbehalten. Transparenz: Null.
Arbeitsatmosphäre: Die Stimmung ist toxisch und von Misstrauen geprägt. Keiner der Angestellten ist hier wirklich glücklich – die angeblich hohen Zufriedenheitswerte im Netz stehen im krassen Widerspruch zur Realität vor Ort.
Vorschläge zur Verbesserung:
Ein Management-Seminar besuchen, Selbstreflexion lernen und Mitarbeiter endlich fair und transparent für ihre Arbeit bezahlen.
Management-Seminare besuchen, Selbstreflexion lernen, Transparenz bei Provisionen schaffen und Mitarbeiter fair bezahlen.
Einfach klasse. Absolut toxisch und von Doppelmoral geprägt. Der Agenturinhaber hat selbst panische Angst vor Kaltakquise und greift nie selbst zum Hörer, verlangt aber von anderen Höchstleistungen am Telefon. Sein Fachwissen ist praktisch nicht vorhanden – in Gesprächen nickt er einfach alles ab und bejaht jede Aussage, aber an seinen leeren Augen erkennt man sofort, dass er absolut nichts versteht. Sobald der Erfolg ausbleibt, wird der Druck weitergegeben, anstatt fachlich zu unterstützen.
Die Außendarstellung und die positiven Bewertungen stehen im krassen Widerspruch zur Realität.
Überstunden und ständige Erreichbarkeit werden vorausgesetzt, Rücksicht wird keine genommen
Keine echten Entwicklungschancen oder Förderung.
Unterdurchschnittlich. Undurchsichtige Provisionsstrukturen, Zahlen werden bewusst nicht offengelegt.
Reines Marketing nach außen, intern nicht vorhanden.
Gemeinsames Leid schweißt zusammen, aber von den Führungskräften wird Misstrauen gesät.
Keine besondere Wertschätzung oder Erfahrungsausnutzung erkennbar.
Extreme Inkompetenz trifft auf ausgeprägtes Ego. Kritik wird als persönlicher Angriff gewertet.
Mangelhafte Ausrüstung und anstrengendes Arbeitsumfeld.
Fragen werden ignoriert, Feedback gibt es nicht. Kommunikation findet im Grunde nicht statt.
Lieblinge werden bevorzugt, sachliche Leistung spielt keine Rolle.
Eintönige Aufgaben ohne echte Perspektive oder Wertschätzung.
Alles
Nichts
Keine, es ist alles Perfekt
Verständnis und Teamwork steht hier auf der Ersten Stelle.
Mit viel potenziall sind bei dieser Firma viele türe Offen.
Empfehlungswert
Die Tür - die kann man jederzeit benutzen, um nie wiederzukommen.
Alles, was über das Niveau einer schlechten Comedy-Show hinausgeht.
Vielleicht einfach mal so tun, als würde man sich für Mitarbeiter interessieren.
wie in einem Wartezimmer, in dem keiner aufgerufen wird. Eine anhaltend hohe Arbeitsbelastung ohne spürbare Entlastung.
Nach außen hui, nach innen pfui - der Lack ist längst ab, aber es wird weiter poliert.
Das „Life" in Work-Life-Balance ist hier optional, und „Balance" bedeutet, ein durchgehend hoher Arbeitsbedarf sorgt für eine stetige Beschäftigung und viele spannende Herausforderungen.
Man wächst hier nur an seinen eigenen Frustra-tionsgrenzen.
Immerhin zahlt man pünktlich - wenn auch so wenig, dass man sich trotzdem Sorgen machen muss.
Papier wird recycelt - nicht aus Umwelt-bewusstsein, sondern weil man keine neuen Bestellungen hinkriegt.
Gemeinsames Leid schweißt zusammen - aber auch nur bis zum nächsten Kündigungs-schreiben.
Fachliche Erfahrung wird nicht ausreichend berücksichtigt oder wertgeschätzt.
Eine Meisterleistung an… Eine große Eigenständigkeit in der Entscheidungsfindung trifft auf eine entspannte Herangehensweise an neue Themen.
Arbeitsmittel werden erst dann erneuert oder repariert, wenn sie nicht mehr funktionieren.
Wenn man dem GF in die Augen schaut, sieht man das Licht an ist, aber auch, dass niemand da ist.
Alle werden gleich schlecht behandelt - das ist ja immerhin fair.
Vielfältige Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und zur Qualitätsverbesserung beizutragen.