17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante und abwechslungsreiche Themen. Schnelle Entscheidungen
Zu wenig Incentives. Hohes Arbeitstempo
Mehr Weiterbildung
Ganz interessantes Themenspektrum..
Männlich geprägte und launische Führungskultur nach Gutsherrenart, bei der selbst erfahrene und gut ausgebildete Mitarbeiter diskreditierend behandelt werden. Inhaltliche Diskussionen sind kaum möglich, Gegenargumente nicht gern gehört. Ducken und weiterarbeiten...!
Es herrscht ein Arbeitsklima, das durch Misstrauen und Angst geprägt ist... wieder was falsch gemacht?
Wutausbrüche und unqualifizierte Rückmeldungen kommen häufig vor. Da werden auch schnell mal fristlose Kündigungen ausgesprochen - egal, wie kompetent die Person war.
Junge wie erfahrene Berater werden verheizt und ausgenutzt.
Denn: Jeder ist ersetzbar! Neue Saison, neue Mannschaft!
Solange es noch blauäugige Menschen gibt, wird das immer so weiter gehen.. unglaublich!
die Liste wäre zu lang...
Misstrauen, miese Fehlerkultur
was ist das???
keine Weiterbildung, bevor man befördert werden könnte, wird man lieber entlassen...
Agentur macht auf Öko und Green, aber man fährt den größten Jeep...
die kollegen waren ok, solange sie nicht entlassen wurden..
Führung nach Gutsherrenart, Old school, launisch, selbstherrlich..
kein Homeoffice, kein Ausgleich für Wochenendarbeit, keine Team-Events
gibt es nicht, soll es auch nicht geben..
nicht wirklich..
Die Themen sind sehr spannend. Man lernt sehr viele Menschen kennen und sitzt nicht nur im Büro.
Fehlende Transparenz und Absprachen, Unklare Arbeitsprozesse, Mangelnde Wertschätzung, Rückschrittliche technische Ausstattung.
Ausführliche Einarbeitung, klare Definition von Projekten und standardisierte Arbeitsprozesse.
Verunsicherung, Neid, Ärger, Frust und Überforderung, ständige Ungewissheit aufgrund fehlender regelmäßiger firmeninterner Treffen. Keine Weihnachtsfeier bzw. -essen oder eine kleine Aufmerksamkeit. Fehlende Atmosphäre der Wertschätzung.
Realität und Image weichen voneinander ab. Wer sich im Bereich CSR engagiert, sollte dies auch intern machen. Die Firma genießt einen guten Ruf. Mehr Schein als Sein.
Überstunden halten sich an einem normalen Büroarbeitstag im Rahmen. Bei Geschäftsreisen am Wochenende bekommt man einen Ausgleichstag, der meiner Meinung aber zu wenig ist, da man auf Veranstaltungen manchmal 16 Stunden unterwegs ist. Reisezeit wurde nicht wirklich als Arbeitszeit betrachtet und eine Versorgungspauschale gibt es nicht.
Die Firmengröße ist überschaubar und daher gibt es dort keine Karriere Perspektiven. Weiterbildung wäre wünschenswert und ist notwendig, besonders für neue Mitarbeiter. Leider nicht vorhanden.
Das Gehalt war relativ okay. Schlimmer geht immer ;)
Die Firma ist im Bereich Elektromobilität tätig und besitzt ein E-Auto als Geschäftswagen. Zudem gibt es Zuzahlungen für ein Jobticket, welches für eine Firma dieser Größe sehr außergewöhnlich ist und für mich als sehr positiv eingestuft wurde. Die zahlreichen innerdeutschen Flugreisen belasten jedoch die Umweltbilanz.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war relativ schlecht. Cliquenbildung, Lästereien und ständiges Klagen über die „nervigen" Arbeitsbedingungen.
Fehlende Transparenz und unklare Absprachen. Schlechte bis keine Einarbeitung. Vereinbarte Feedback-Gespräche wurden verschoben bzw. nie geführt.
Die technische Ausstattung ist nicht sehr modern. Keine VPN-Verbindung, so dass Home-Office oder der Zugriff auf Daten vom Server während eines externen Termins möglich war. Laptop musste man sich bei anfallenden Geschäftsreisen mit anderen Kollegen teilen und selbstständig warten. Keine Einwände, aber mit fehlenden Lizenzen für Standard Programm wie MS Office ist es echt schwierig zu arbeiten. Kein Geschäftshandy für Personen, die öfters auf Geschäftsreisen sind, so dass man das private Gerät inklusive der Nummer nutzen sollte/musste.
Regelmäßige Meetings im Team wurden mehrmals am Tag und in der Woche verschoben, so dass die Planung des Arbeitstages immer ungewiss war.
Die Themen sind sehr spannend und waren der Grund, warum ich bei dieser Firma arbeiten wollte.
Generell existiert ein interessantes Themenspektrum. Bereits bestehende Projekte sind ebenfalls spannend, bieten aber keinerlei Optimierungs- oder Gestaltungsmöglichkeiten.
Die Arbeitszeiten sind gut, leider besteht nicht viel Flexibilität für Homeoffice oder Gleitzeit.
Der kollegiale Zusammenhalt (auf gleicher Hirarchieebene) ist sehr gut!
Die männliche Führungsebene gibt den Ton an und befindet sich auf einer anderen "Flughöhe"... Die (meist weibliche) Ebene darunter, muss umsetzen und ausführen und versuchen dabei keine Fehler zu machen und alles im Blick zu behalten. Am Ende werden die Arbeitsergebnisse wiederum von der Führungsebene gegenüber der Kunden präsentiert. Fehler werden ungeduldig und von oben herab kommuniziert, was die operative Ebene dann aushalten und ausbügeln muss.
Die Agentur legt keinerlei Wert darauf die sozialen/nachhaltigen Werte, die sie in den eigenen Projekten propagiert, auch selbst vorzuleben, weshalb das ganze einen scheinheiligen touch hat, was aber in der Branche generell nicht unüblich ist.
Es findet quasi keine Einarbeitung statt und generell wird sich nicht die Zeit genommen/die Mühe gemacht Projekte oder Strukturen zu erklären. Lieber lässt man die neuen Kollegen ins offene Messer laufen, um dann selbst gut dazustehen.
Gute Leistungen werden selten gesehen; mit Lob wird gesparrt.
Es finden keine regelmäßigen Meetings statt. Man erfährt nicht, was für die Agentur geplant ist und wo die Reise hingeht.
Grundsätzlich sind die Themen sehr interessant. Man kann an Projekten zu den Themen Bildung, Umwelt, Politik, etc. arbeiten.
Die Agentur ist grundsätzlich nicht darauf aus, ihre Mitarbeiter zu halten und zu fördern. Man hat kaum Eigenverantwortung und es gibt keine Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln.
Eine Firma, die darauf aus ist, ihre Mitarbeiter zu halten und zu fördern ist grundsätzlich erfolgreicher.
Durch die ständigen Kündigungen aus heiterem Himmel herrscht eine sehr unsichere und teilweise depressive, ängstliche Stimmung.
Gehälter werden teilweise spät ausgezahlt. Es gibt keine Möglichkeit, Home Office zu machen.
Der Kollegenzusammenhalt hängt immer von den Personen ab, da dies eine sehr kleine Agentur ist. In der Regel ist er aber gut.
Es wird über die Köpfe einzelner Mitarbeiter entschieden. Keine Mitarbeitergespräche, keine Talentförderung oder gar Trainings - im Gegenteil es werden unrealistische Erwartungen gesetzt, die teilweise nichts mit dem Aufgabenbereich des Einzelnen zu tun haben. Man wird quasi wie eine Zitrone ausgedrückt und wenn kein Saft mehr da ist, einfach weggeworfen (sprich gekündigt).
Kommunikation ist quasi nicht vorhanden, obwohl dies eine Kommunikationsagentur ist.
Das kommt darauf an, ob man gemocht wird oder nicht. In der Regel sind es aber interessante Projekte.
Die Fluktuation der Mitarbeiter ist sehr hoch.
Das Unternehmen macht Eigen-PR, wo es geht (deshalb die positiven Bewertungen hier auch mit Vorsicht genießen!). Keine Weiterempfehlung.
Arbeitszeiten: Wer pünktlich geht, wird schonmal schief angeschaut. Urlaub ist normalerweise kein Problem,
Mir sind keinerlei Weiterbildungen bekannt. Bei der Einstellung wird viel versprochen, auch bezgl. Karriere.
Gehalt ist ok, 12 Gehälter, kein Urlaubsgeld aber Weihnachtsbonus. Ich glaube aber nicht für alle.
Keine Mülltrennung. Soziales Engagement ist mir nicht bekannt.
wie in anderen Agenturen, abhängig von der Person
Es gab eine/n 45+, er/sie wurde neulich betriebsbedingt entlassen, weil ein Etat, den er/sie führen sollte, ausblieb. (kein Witz!).
Kommt auch drauf an, wie gerade die Laune ist. Im Zweifelsfall gilt schonmal: "Ich Boss, du nix"
Lautes Großraumbüro. In der obersten Etage heizt es sich im Sommer extrem auf. Es gibt keine Klimaanlage, außer im großen Einzelbüro ...
Die Ausstattung und IT sind nicht der neuste Stand.
Es wird viel probiert. Der Inmformationsfluss könnte besser sein.
Keine Dikriminierung. Frauenquote ja. Keine Benachteiligung von Wiedereinsteigerinnen.
Es wurde beim Vorstellungsgespräch etwas komplett anderes (Interessanteres) erzählt, als dann gemacht werden musste. Die Arbeitsbelastung ist für eine Agentur normal
Sehr schlechte Stimmung. Mitarbeiter werden auch schon mal vor Kunden vorgeführt.
Es gibt kaum jemanden, der hier länger als Jahr beschäftigt war. Diese Agentur ist eine Übergangsstation. Mehr nicht.
Agentur halt... Da wird der Urlaub auch schon mal gecancelt.
Hier und da mal ein Ad-hoc-Seminar. Kein strukturierter Karriereaufbau.
Entspricht dem Durchschnitt. Es gibt ein Jobticket, was ich gut finde.
Nur nach außen. In Wirklichkeit wird davon kaum etwas gelebt.
Guter Zusammenhalt. Man verbündet sich im Geiste...
Gibt es außer dem Chef nicht.
Schwer, neutral zu formulieren... Jedenfalls alles andere als zeitgemäß.
Großraumbüro mit entsprechend wenig Möglichkeiten, in Ruhe zu arbeiten.
Dies soll eine Kommunikationsagentur sein. Nur redet hier niemand mit einem. Entscheidungen werden irgendwann mal bekannt gegeben, einbezogen wird keiner. Man weiß auch nie, was die anderen machen, weil es keine Meetings gibt. Jeder macht sein eigenes Ding. Dabei sind es nur eine handvoll Mitarbeiter!
Es gibt keine Mütter oder Mitarbeiter, die länger mal krank waren. Ob das Methode hat oder Zufall ist, ist schwer zu beurteilen.
Gute Themen. Leider wenig Eigenverantwortung.
Spannende Themen und schnelle Einarbeitung. Man kommt sofort Verantwortung und trifft spannende Leute
Naja, manche Kolleginnen waren etwas komisch
Mehr Teammaßnahmen
So verdient kununu Geld.