7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
angenehme Pausenräume/Küche
Free Coffee & Water & Fruits
Gesundheitsangebote
Firmenfeiern
Durch zwei Firmen unter einem Dach gibt es oft unterschiedliche Führung und Abläufe
Mehr Teamarbeit fördern nicht nur auf Leitungsebene
allgemein gutes Betriebsklima, auch wenns oft stressig ist
Firma (Gruppe) tut sehr viel
Die Firma fordert viel Einsatz in Hochphasen, ich kann mich aber auch auf Zusagen verlassen
Es wird versucht Kollegen an anderen Maschinen anzulernen und weiterzubilden
Angemessene Bezahlung
Viele Kollegen ziehen am gleichen Strang, einige leider nicht.
Teilweise zu wenig konsequent, oft kurzfristige Umplanung, was aber auch der Branche zuzuschreiben ist.
Klimatisierte und luftbefeuchtete, saubere Halle, leider nicht in allen Bereichen
Luft nach oben, aber ständige Verbesserung. Firmeninterne Infomonitore & Internes Social Mediaportal
Neue Maschinen und neue Produktionsprozesse, zukuntfsorientiert.
freie Getränke (Kaffee, Wasser) für alle
Manche Dinge werden mit zu wenig Konsequenz umgesetzt
In der Firmengruppe gute Aussendarstellung, Messepräsenz, Internetauftritte
Kein Tariflohn, aber im Vergleich übertariflich bezahlt
Immer ein offenes Ohr
Moderne Räumlichkeiten, klimatisiert und teils luftbefeuchtet
ppdigital gibt Berufseinsteigern oder Bewerbern mit weniger optimalen Bewerbungsgrundlagen gerne eine Chance und arbeitet diese vernünftig ein.
Die Weihnachtsfeiern und Sommergrillfeste waren auch immer schön.
Die Kommunikation (wie bereits mehrfach erwähnt) und den Umgang mit den Angestellten, wenn es mal nicht so gut läuft.
Die Mitarbeiter sind durchaus in der Verantwortung, Bescheid zu geben, wenn sie merken, dass etwas nicht funktioniert. Wenn sie das tun, sollte man dem mit Respekt begegnen und zusammen konstruktiv erarbeiten, wie man es künftig besser machen kann.
Für eine KLARE KOMMUNIKATION (am besten SCHRIFTLICH) sorgen und sich im Zweifelsfall vor die Angestellten stellen. Natürlich muss man den Kunden Honig ums Maul schmieren, aber das sind auch keine Heiligen. Dem Zusammenhalt der Firma tut es nur gut, wenn die Angestellten nicht den Eindruck gewinnen, dass die Leitung gegen sie arbeitet.
Ich bin mit sämtlichen Kollegen gut bis sehr gut ausgekommen.
Trotzdem herrscht im Arbeitsalltag ein (keineswegs normaler, sondern definitiv vermeidbarer) Stress aufgrund schlechter Kommunikation (z. B. Briefing zu größeren oder bestimmten Aufträgen). Das schlägt sich logischerweise früher oder später auf die Laune der Angestellten nieder und so kann es durchaus mal laut werden.
Nach außen hin ist das Image der Firma sehr gut, denke ich. Die Produkte sind qualitativ auch gut.
Die Arbeitsabläufe dahinter sind allerdings von heillosem Chaos und einem eindeutigen Defizit in der Kommunikation geprägt.
Grundsätzlich normale 40-Stunden-Woche, insofern normal.
Überstunden sind oft nötig und verlangt, aber in welcher Firma ist das nicht der Fall!?
In fünf Jahren hat es mal eine externe Weiterbildung gegeben, die nacheinander alle Mitarbeiter meiner Abteilung absolvieren sollten.
Ich war der Erste und fand den Kurs auch sehr gut. Über die Notwendigkeit ließ sich streiten und aus nie offen genannten Gründen (vielleicht gesagte mangelnde Notwendigkeit?!?) durften meine Kollegen die Weiterbildung dann doch nicht machen.
Wie schon unter "Arbeitsatmosphäre" erwähnt, sind die Kollegen alle sehr in Ordnung.
Gab zuweilen mal unnötigen Stress wegen Urlaubsplanung, aber in der Regel hat man da eine Lösung gefunden.
Ein Hilfegesuch per Mail bzw. das Bekunden von Überforderung bei Tätigkeiten, die die eigene Position überstiegen, wurde mit einer Abmahnung beantwortet, Überstunden wurden minutiös nachgezählt und es hieß, es seien zu wenige gemacht worden - wo man denn hier von Stress bzw. Überforderung sprechen könne!
Bei Krankmeldung wird einem zuweilen Simulation vorgeworfen.
Die Firma ist im Sommer 2021 umgezogen und die neuen Büroräume haben mir persönlich gut gefallen, aber auch das ist subjektiv.
Aufgrund bereits erwähnter mangelnder Klarheit bzgl. Aufträgen kommen aus den anderen Abteilungen häufig Kollegen zwecks Rückfragen herein.
Das ist für das Zwischenmenschliche zwar schön und auch wichtig, stört in dem hohen Maß aber den Arbeitsfluss. Die Türen knallen sehr laut zu und das folglich ziemlich oft.
Quasi nicht vorhanden, wird aber hinterher behauptet!
Die Menge an Aufträgen, bei denen mehrere Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen angeben, dasselbe zu Auftrag XY gesagt bekommen zu haben, und die Führung/Leitung trotzdem behauptet, etwas anderes (bzw. überhaupt etwas Bestimmtes/Konkretes) angeordnet zu haben, ist quasi nicht mehr zählbar.
Gehalt knapp unterm Durchschnitt (laut dem, was die gängigen Online-Gehaltsrechner für die Stelle so angeben), vielleicht wäre da noch Luft nach oben gewesen,
kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld,
man bekommt Vermögenswirksame Leistungen
Unfaire Behandlung aufgrund Geschlecht, Herkunft, religiöser Ansichten o. Ä. sind mir nicht bekannt.
Die Aufgaben, für die ich eingestellt wurde, waren mir interessant genug, das schon.
Das ist natürlich subjektiv und von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Mit der Zeit haben andere Aufgaben (für die ich nicht primär eingestellt worden bin), die weder interessant (im Gegenteil: eher lästig) noch für die Firma profitabel sind, Überhand genommen.
Spannendes Arbeitsumfeld
Mitarbeiter arbeiten "mit"
Für Vorschläge/ Fragen immer ein offenes Ohr.
Klimaanlage
Getränke für Mitarbeiter
Luft nach oben
Mülltrennung, sowie eigene Müllpressen für Papier und Kunststoff
Oft zu viele Leute im gleichen Vorgang involviert.
Familiärer Umgang
Platzangebot