Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?
Insbesondere die Kommunikation funktioniert wunderbar. Die Geschäftsführung hält uns stets auf dem Laufenden, wenn es etwas Neues zu berichten gibt. Außerdem hat ppi schnell und konsequent auf die Pandemie reagiert und die Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt.
Arbeitsatmosphäre
Vor Beginn meiner Ausbildung habe ich schon in verschiedenen anderen Betrieben gearbeitet und ich muss ehrlich sagen, dass ich noch nie eine so tolle Arbeitsatmosphäre wie hier erlebt habe.
Von Aushilfen bis hin zur Geschäftsführung duzt sich jeder. Die Kollegen sind toll, immer für einen Spaß zu haben und versüßen einem jeden Tag. Da wir ein sehr hundefreundliches Büro sind haben manche Kollegen des Öfteren ihre (ruhigen, gut erzogenen) Vierbeiner dabei, die ab und an durch die Büros wandern und nach der nächstbesten Person suchen, die sich bereit erklärt, sie einmal ausgiebig zu streicheln - spätestens dann muss man einfach gute Laune haben. :)
Und, ganz wichtig: man merkt, dass die Geschäftsführung viel Wert darauf legt, dass die Mitarbeiter sich hier wohl fühlen.
Ich hätte mir keinen besseren Ausbildungsbetrieb wünschen können.
Arbeitszeiten
40-Stunden-Woche mit Gleitzeit, Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr bzw freitags 14 Uhr. Überstunden werden wenn überhaupt freiwillig gemacht und abgebummelt.
Ausbildungsvergütung
Zu Ausbildungsbeginn noch eher im unteren Durchschnitt, zwischenzeitlich gab es allerdings eine Gehaltserhöhung. Wir können auf jeden Fall nicht klagen. :)
Zusätzlich werden (bei guten bis sehr guten Noten) die Kosten der obligatorischen Klassenfahrt größtenteils übernommen.
Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Betriebliche Altersvorsorge ist möglich, falls gewünscht.
Die Ausbilder
Es gibt zwei Ausbilder, die sich gemeinsam um (aktuell) zwei Azubis kümmern, so dass hier wirklich alles auf einem sehr persönlichen Niveau stattfinden kann. 2x/Woche treffen Azubis und Ausbilder sich und sprechen darüber, was seit dem letzten Treffen passiert ist und was bis zum nächsten geplant ist. So befindet man sich im regelmäßigen Austausch und hat selbst in stressigeren Wochen immer einen festen Raum für Fragen, Ankündigungen, Sorgen, etc.
Man merkt, dass beide Ausbilder an ihrer Tätigkeit Spaß haben und z.T. viel Zeit und Energie investieren, um uns die bestmögliche Ausbildung zu bieten.
Auch menschlich haben wir wirklich Glück mit unseren Ausbildern. Nicht nur, dass es mit ihnen immer lustig ist, es wird auch viel Wert darauf gelegt, dass wir wissen, dass wir uns mit sämtlichen Wehwehchen an sie wenden können. Ich fühle mich hier wirklich gut aufgehoben.
Vielen Dank an euch zwei!
Spaßfaktor
Spaß wird hier auf jeden Fall groß geschrieben. Natürlich geht man mit dem nötigen Ernst an Projekte ran und erfüllt seine Aufgaben gewissenhaft, aber wo immer es möglich ist, wird gelacht. Insbesondere durch die lockere Atmosphäre wird im Büro eigentlich immer gescherzt und herumgealbert.
ppi nimmt außerdem an verschiedenen Events wie "Rudern gegen Krebs" oder dem Firmenlauf teil, so dass auch die Sportskanonen unter uns auf ihre Kosten kommen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Wie uns während unserer ersten Monate bei ppi immer wieder gesagt wurde: Wir sind primär zum Lernen hier. Während ich bei anderen Azubis öfter als mir lieb ist mitbekomme, dass sie als billige Arbeitskraft eingesetzt werden, liegt der Fokus bei ppi eben wirklich darauf, dass wir am Ende unserer Ausbildung bestmöglich auf unseren Beruf vorbereitet sind.
In den ersten Monaten gab es viele, teils sehr tiefgreifende Schulungen zu diversen Themen, inzwischen werden wir auch produktiv in Teams eingesetzt und haben eigene (betreute) Projekte. Eigeninitiative wird hier immer gern gesehen! Haben wir eine Idee für ein sinnvolles, lehrreiches Projekt und die Kapazitäten, um es durchzuführen, steht dem Ganzen für gewöhnlich nichts im Wege.
Respekt
Man wird vom ersten Tag an wie ein vollwertiges Teammitglied behandelt, nie ist man nur "der Azubi". Gleichzeitig hat aber auch jeder Verständnis und versucht zu helfen, wenn mal etwas nicht klappt.
Auch zum Thema Gleichberechtigung ist mir bisher kein einziges Negativbeispiel aufgefallen.