8 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr sozial, kann über alles reden
..
bleibt wie ihr seid
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, gegenseitigen Respekt, Vertrauen und eine offene Kommunikation auf Augenhöhe aus. Es ist ein Umfeld, in dem sich Mitarbeitende sicher fühlen, konstruktives Feedback geben sowie Fehler machen dürfen.
Toll - leider gibt es hier einige ungerechtfertigte Kommentare...
kann immer besser sein - hier tut man aber alles was geht - gearbeitet werden muss halt...
Einige Studieren neben dem Job - für die Weiterbildung wird viel getan
neben dem Gehalt gibt es noch einiges..
Sicherheit wird großgeschrieben, Autofahren muss in dem Job halt sein
ehr gut, man ist nie alleine
sehr wertschätzend - es gibt ältere Kollegen - die sogar den Renteneintritt verschieben
Gutes Vorbild und Coach für die persönliche Entwicklung.
es fehlt an nicht...
Konstruktiv, klar, mit Respekt und echtem Verständnis
alles ganz offen hier..
Projekte bieten viele Möglichkeiten - man kann auch wechseln und sich ausprobieren
Sehr angespannt, jeder kämpft um seinen Arbeitsplatz
PPT kauft die Mitarbeiter mit Dienstwagen, mehr PKWs als Mitarbeiter
Gibt es nicht
Karriere nein, Weiterbildung nur wenn man darum kämpft
Wer sich am besten Verkaufen kann bekommt auch mehr als andere
Je nach Abteilung Okay
Werden nicht wertschätzend behandelt.
Absolute Katastrophe, 4 Gesellschafter und nur einer hat das Sagen
Katastrophe, Arbeitszeiten, Arbeitseinsatz Orte, es wird einfach ohne Absprache entschieden wo der Mitarbeiter als nächstes eingesetzt wird, dadurch evtl. mal 2 Monate am Stück nur am Wochenende zuhause
Keine offene Kommunikation mit dem Mitarbeitern, weder zum Stand des Unternehmens noch zu aktuellen Auftraggebern.
Gibt es nicht
Man lernt nette Leute kennen und kann viel lernen, wenn man in den richtigen Projekten landet. Bei Abendveranstaltungen wird nicht gegeizt.
Sollte aus den Bewertungen klar sein. Vor allem das Verhalten der Inhaberschaft sorgt für schlechte Stimmung und extreme Fluktuation.
Ich gehe nicht davon aus, dass noch etwas zu retten ist. Die Entwicklungsstrategie ist festgelegt. Ich finde es schade, denn es war mal anders.
Der Austausch mit den Kollegen macht Spaß und man sitzt gemeinsam im Boot. Je nach Kundenprojekt sind in der Regel auch die Mitarbeiter dort freundlich, was durch die Firma allerdings wenig beeinflussbar ist.
Ich freue mich allerdings auch, wenn ich nicht mit der Geschäftsführung kommunizieren muss.
War mal gut, aber man hat sich den Ruf verspielt, um mehr Gewinn zu machen. Ehemalige Kollegen raten in ihren Firmen ab, Aufträge an PPT zu vergeben.
Bei der Arbeit im Home Office super, leider ist das nur selten möglich. Bei Einsätzen bei Kunden ist man auch gerne mal 5 Tage pro Woche von zu Hause entfernt. Life ist dann nicht mehr existent. Wochenenden dürfen auch gerne mal für An- und Abreise genutzt werden, wenn der Kunde das wünscht. Wird von der Geschäftsführung auch gerne zugesagt, trifft ja nur die Mitarbeiter.
Man durfte bislang freitags an einer einstündigen Präsentation eines "freiwilligen" Kollegen oder Verkaufsveranstaltungen von eingeladenen Firmenvertretern teilnehmen.
Manche Kollegen erhalten ein Studium finanziert, andere kriegen überhaupt nichts (außer der verpflichtenden Schulung "Führung & Kommunikation").
Ansonsten hat man die Möglichkeit Überstunden zu sammeln, um damit dann private Weiterbildungen wahrzunehmen.
Aufstieg quasi ausgeschlossen. Als Teamlead hat man nur Pflichten, aber keine Befugnisse. Ich rate von dieser Bürde ab.
In meinem Fall in Ordnung, wenn man keine Projektleitung oder Extraaufgaben hat, die unvergütet bleiben. Ansonsten reine Willkür und meistens auch zu wenig (da hat man wieder mal ein Schnäppchen gemacht). Aufgrund der Standortzuweisung darf man sich auch gerne bis zu einigen Stunden pro Arbeitsweg selbst ans Bein binden.
Gehaltserhöhung ist im besten Fall ausreichend, um die Inflation abzufangen. Verhandelt wird nicht. Wenn man Glück hat, erhält man am Jahresbeginn einen Brief ohne Ankündigung mit einer Anpassung.
Keinerlei Umweltaktivitäten. Selbst Kollegen, die mit der Bahn reisen, werden irgendwann gebeten doch bitte lieber auf das Auto umzusteigen.
Soziales Engagement ist mir nicht bekannt.
Mit vielen meiner Kollegen komme ich super zurecht und mit denen ich auch privat etwas unternehme oder regelmäßig telefoniere (auch noch mit ehemaligen Kollegen). Es gibt aber auch Leute, mit denen möchte ich lieber keinen Kontakt haben.
Ich konnte bislang nicht feststellen, dass es Bevorzugung oder Benachteiligung aufgrund des Alters gibt.
Teamleads sind sehr bemüht, aber leider machtlos. Die Heads sind leider keine guten Führungskräfte.
Die Büromöbel und die Firmenwagen sind meines Erachtens nach wirklich super. An der PSA könnte noch etwas verbessert werden (nicht den ganz billigen Kram bitte). Computer und Mobiltelefone unteres Mittelfeld (Consumerware von Mediamarkt). Gesundheitsleistungen sind gut.
Vom König kommen in Abständen immer wieder üble Vorwürfe, Unterstellungen und zweifelhafte Abmahnungen an Mitarbeiter.
Am Wichtigsten ist der Gewinn für die Inhaberschaft, gerne auch auf Kosten der Mitarbeiter. Die flexiblen Arbeitszeiten zu jeder Tageszeit werden auch gerne als Argument für spontane Aufgaben genutzt, wenn der Kunde mal wieder am nächsten Tag noch ein Angebot erhalten soll und das am Abend fertig sein muss.
Leider sehr schlecht. Informationen für Projektleiter werden gefühlt nur ungern und auch nur verspätet auf Nachfrage herausgegeben, sodass ein adäquater Start in ein neues Projekt nicht möglich ist. Darunter leiden dann die Mitarbeiter, die ihre Arbeitszeiten nicht buchen können, woraufhin wieder zusätzliche Arbeit für alle anfällt und man hinterherrennen muss.
Unternehmensergebnisse werden nicht mitgeteilt, lediglich "War wieder ein gutes Jahr, ich bin zufrieden."
Wichtige Informationen kommen entweder gar nicht oder dürfen, im Falle von schlechten Nachrichten, auch gerne von den Teamleads übermittelt werden. Wer will schon gerne den Mitarbeitern sagen, dass ihnen Leistungen gestrichen werden, um den Gewinn zu erhöhen?
Wenn man die Inhaberschaft außen vor lässt, dann gibt es, abgesehen von persönlichen Abneigungen von oben, keine Diskriminierung oder Benachteiligung aufgrund von Geschlecht, Nationalität oder Sonstigem. Gehälter schwanken stark, jeder verhandelt selber (kein Tarif) und es gibt keine feste Eingruppierung oder Referenz zu Kollegen. Nur nach Oben begrenzt man gern.
Kollegen in der Schweiz bekommen quasi keine Benefits außerhalb der gesetzlichen Anforderungen ("Die kriegen ja schon mehr Gehalt!"). Dienstwagen gibt es dort ebenfalls nicht, weil sie teurer sind als in Deutschland (wer hätte das gedacht).
Kommt auf den Kunden an, aber die meisten Projekte sind sehr lehrreich, in sehr kurzer Zeit gibt es sehr viel Input. Man kann Einblick in viele Firmen bekommen und sich so ein gutes Bild der eingesetzten Technologien machen. Oftmals sieht man in Capex-Projekten State-of-the-art-Anlagen. Geht aber zu Lasten des Privatlebens.
Ich weiß jetzt, wie gut ich es in meinem neuen Job habe.
Das es sich hier um eine Mogelpackung handelt.
Fangt noch Mal von vorne an und Werft die veralteten Vorstellungen und GF raus.
Druck, Druck, Druck......... unorganisiert und unkoordiniert.
Sind schlimmer als Nestlé oder Monsanto.
Erst bei einer Auslastung über 100% erhält man Anerkennung durch die Führung
Nicht verhanden
Das Gehalt fühlt sich wie eine Künstlergage an und ich komme mir vor wie ein Clown im Zirkus
Jeder ist sich selbst der nächste.
Man versucht noch den letzten Tropfen Saft aus den Kollegen zu pressen.
Teilen und Herrschen scheinen die Mittel der Wahl bei den Führungskräften zu sein
Ein unangenehmes Umfeld, mit 40 Stunden Woche, Reisezeiten am besten am Wochenende oder nachts. Mit dem smarten buchen von Arbeitszeiten, ist fast alles möglich.
Es erfolgt keine Kommunikation.
Informationen erhält man am besten über den Flurfunk.
Kommunikation der Führung scheint oft mit keinen guten Absichten zu erfolgen.
Es wird jeder gleich schlecht behandelt
Leider kann man die interessanten Aufgaben nicht intensiv bearbeiten, da der Aufwand gering gehalten werden soll.
Die angenehme Arbeitsatmosphäre und Kommunikation auf Augenhöhe.
Zudem wird merklich Wert auf Mitarbeitendebelange gelegt, selbst wenn nicht immer sofort danach gehandelt werden kann.
Die teils stark verzögerte Kommunikation zwischen oberster Führungsebene und den normalen Mitarbeiter*Innen.
Zudem habe ich das Gefühl, dass oft Änderungen an dem Mitarbeiterhandbuch vorgenommen werden, die teils zu Lasten der Mitarbeiter gehen.
Teils uneinheitliche, abteilungsabhängige Regelungen im Bezug auf Reise- und Arbeitszeiten.
Die starren Strukturen an das stete Wachstum anpassen. Ab einer gewissen Größe können die Abteilungsleiter nicht mehr jede Angelegenheit kontrollieren.
Je nachdem, in welchem Team/Standort/Projekt man ist, gibt es natürlich Unterschiede. In meinen Projekten habe ich aber ausschließlich positive Erfahrungen mit den PPT-Kolleg*innen sammeln dürfen.
Größtenteils positive Einstellungen der Kolleg*innen gegenüber der Firma, es sind mir allerdings schon ein paar Rufe nach einem Betriebsrat zu Ohren gekommen.
Abhängig vom Projekt, aber nahezu 100% Außendienst und Schichtarbeit können vorkommen. In derartigen Projekten wird entsprechender Einsatz gefordert. Zwar versucht man immer, die Arbeitnehmerwünsche unterzubringen, aber letztendlich sitzt der jeweilige Kunde am längeren Hebel. Ist aber meiner Meinung nach der Projektarbeit an sich geschuldet.
Mir sind keine Umweltprojekte oder Bestrebungen bekannt, den CO2-Abdruck der Firma zu reduzieren. Da unsere Kunden über die gesamte DACH-Region verteilt sind, haben viele Kolleg*innen einen Firmenwagen. Hier wird allerdings Wert auf Diesel- oder sogar hybride Fahrzeuge gelegt.
Je nach Sinnhaftigkeit innerhalb des eigenen Projektes übernimmt die PPT Kosten für regelmäßige Fortbildungen in Pharmafragen.
Keinen Unterschied zu jungen Kolleg*innen zu erkennen.
Freundliches Verhalten auf Augenhöhe. Teamleads sind nett und nahrbar, die Abteilundsleiter ebenfalls, wenn auch schlechter zu erreichen.
Siehe Work-Life-Balance. Sehr abhängig vom Projekt und dem Projektstatus.
Mehrarbeit wird erwartet, wenn es für den Projekterfolg als notwendig angesehen wird.
Überstunden werden elektronisch erfasst und sollen zeitnah abgebaut werden. Ebenso ist Homeoffice erlaubt, solange dies für den jeweiligen Kunden in Ordnung ist und die eigene Arbeit nicht beeinträchtigt.
Die Kommunikation innerhalb der jeweiligen Teams läuft super und auf Augenhöhe. Allerdings gibt es bei der Kommunikation seitens der Führungsebene manche Mängel, obwohl man deren Bemühungen erkennen kann.
Insgesamt gut. Gehalt ist laut Gesprächen anscheinend geringer als bei manchen etablierten Konkurrenten in der Pharmadienstleistung.
Allerdings gibt es regelmäßig Gehaltserhöhungen.
Für Mitarbeiter*innen im Außendienst müssen die Verpflegungsmehraufwände nicht über die Steuer wieder reingeholt werden, sondern kommen mit der Spesenabrechnung zwei Monate später direkt aufs Konto.
Du den Sozialleistungen gehören eine Hansefit-Mitgliedschaft, eine Krankenzusatzversicherung und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen. Ein Angebot zur Altersvorsorge gibt es auch, allerdings würde sich das angeblich nur unter gewissen Bedingungen für manche Kolleg*innen lohnen.
Wer in der Pharmawelt mehr sehen und erleben will, der wird bei der Projektvielfalt der PPT auf seine Kosten kommen.
Es ist möglich die Vielseitigkeit der Pharmaindustrie kennen zu lernen. PPT ermöglicht einem möglichst viel in kurzer Zeit zu sehen und zu lernen. Das kann anstrengend sein, zahlt sich aber sehr schnell aus.
Man muss Flexibilität mit bringen, der Kunde plant nicht immer weit voraus, sodass Einsatzorte und Zeiten sehr schnell wechseln können. Auch Homeoffice ist nicht so viel möglich wie das ab und zu dargestellt wird.
Wie bei jedem Dienstleister ist die Arbeitsatmosphäre abhängig vom Projekt, ich habe nur positive Erfahrungen gemacht. Sowohl beim Kunden als auch Intern.
PPT bietet sehr flexible Arbeitszeiten, solange der Kunde es nicht anders verlangt. Bedeutet man kann sich bestimmte Freiheiten wie früher gehen oder später kommen raus nehmen, solange das Projekt es zulässt.
Wer den Wille zeigt zu lernen wird schnell belohnt und wird gefördert.
Der Kollgenzusammenhalt in meinen Projekten war immer super.
Auch hier habe ich sehr offene und ehrliche kommunikation erlebt und wer den wille zeigt wird auch schnell gefördert und kann sich weiter entwickeln
stark abhängig vom Kunden allerdings ist die Ausstattung von PPT für Homeoffice und auch für Unterwegs sehr gut (Laptop, Handy etc.)
Alles wird sehr offen und transparent kommuniziert, das führt manchmal auch zum Überfluss an Informationen aber ich hatte nie das Gefühl es werden Informationen absichtlich verheimlicht.
Natürlich nicht vergleichbar mit den Gehältern in einem Großkonzern aber dennoch fair und gerecht verteilt.
Ich hab keine ungerechte Behandlung oder Diskriminierung erfahren oder mitbekommen
Sind natürlich immer Projekt abhängig, können aber beeinflusst werden wenn man sich etabliert hat.
Durch die Projektarbeit kann innerhalb kürzester Zeit viel Wissen generiert werden.
Der Umgang mit Mitarbeitenden.
Reflektieren und den Unmut wahrnehmen. Ein Betriebsrat ist nicht nur schlecht für ein Unternehmen.
Mit wenigen Personen war es in Ordnung, sonst eher negativ.
Etwas unprofessionelles Auftreten.
Das Unternehmen vermittelt nach außen ein sehr lockeres Bild bezüglich Work-Life-Balance. Sonntags anreisen (und im Idealfall die Stunden nicht buchen) sollte keine Selbstverständlichkeit sein.
Undurchsichtig und variabel was die Karriereplanung angeht.
Gehalt war in Ordnung, wenn hartnäckig verhandelt wurde. Es gab jedoch auch große Unterschiede.
An den Sozialleistungen wurde immer wieder gearbeitet, was durchaus positiv war.
Ist weder positiv noch negativ aufgefallen.
Eher schlecht. Die Personen, die ähnliche Meinungen haben sagen lieber nichts, um nicht zur Zielscheibe zu werden. Die Angst den ersten Job zu verlieren ist größer als Missstände zu kommunizieren.
Wurde in manchen Situationen als wertschätzend wahrgenommen, in anderen weniger.
Instrumentalisierung um eigene Interessen durchzusetzen.
Auf der einen Seite gab es die Möglichkeit Zeiten frei zu gestalten, in der Umsetzung war es teilweise komplizierter.
Kommunikationswege unklar, je nach Information sollte man mit verschiedenen Leuten sprechen. Im Hintergrund wurde sehr viel geredet worüber man über andere Ecken erfahren hat. Kritik ist nicht erwünscht.
Mein Hochbeet auf dem Balkon hat mehr Vielfalt. Beim Blick auf die Führungsetage sollte das deutlich werden.
Vielseitige Themen durch verschiedene Projekte und interessante Kunden.
Es gibt einen super Zusammenhalt unter den Kollegen. Man hilft sich beim Job und wir unternehmen auch nach Feierabend viel gemeinsam.
Gutes image innerhalb der Branche. Fachexpertise und zuverlössigkeit werden geschötzt.
In meiner Abteilung sind wir viel unterwegs, aber es gibt Angebote um auch auf Reisen Sport machen zu können. Urlaube werden immer in flexibler Absprache ermöglicht und Überstunden können auch problemlos abgefeiert werden. Projektarbeit hat immer stressigere und entspanntere Phasen.
Individuelle Förderung und Entwicklung. Durch die geringe Größe und bedingt durch das geringe Alter der Firma gibt es viele Möglichkeiten sich einzubringen und mit zu gestalten.
Angemessene, faire Bezahlung die aber mit Großkonzernen nicht ganz mithalten kann. Dafür aber deutlich abwechslungsreichere Aufgaben als im Großkonzern.
Ich muss hier leider mit halber Punktzahl bewerten. Das Sozialbewusstsein ist sehr gut. Es wird auf die persönliche Situation der Mitarbeiter Rücksicht genommen (Familienplanung, Entwicklungswünsche etc.), beim Umweltbewusstsein gibt es aber noch Potenzial nach oben.
Es gibt einen super Zusammenhalt unter den Kollegen. Man hilft sich beim Job und wir unternehmen auch nach Feierabend viel gemeinsam.
Ältere kollegen werden ebenso integriert wie jüngere. Es wird aktiv der Erfahrungsaustausch gefördert.
Faires verhalten. Kommunikation auf Augenhöhe. Auch an mündliche Absprachen wird sich gehalten.
Projektbedingt sind immer mal wieder Dienstreisen notwendig. Abgesehen davon werden faire Gehälter gezahlt und es gibt auch sonst viele Bonusdienstleistungen für ein so junges Unternehmen.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung und zu den direkten Vorgesetzten ist auf Augenhöhe und sehr unkompliziert. Die Unternehmensweite Kommunikation ist ausbaufähig was aber auch der Verstreuung über Deutschland geschuldet ist.
An den Stellen die mir bekannt sind gibt es keinen Unterschied in der Behandlung basierend auf Geschlecht, Ethnie, Herkunft etc.
Durch die Projektarbeit ist jedes Projekt und jeder Kunde anders. Daher sind die Aufgaben spannend und abwechslungsreich.