10 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, dadurch gut vereinbar mit Familie und/oder Hobby!
Seit der Fusion: Hierarchien werden gerade neu aufgebaut. Prozesse dadurch langsamer und ineffizienter.
Hierarchien ab- statt aufbauen. Gutes Geld für gute Arbeit zahlen. Mindestens jährliche Team-Events für HO-Mitarbeiter (zumindest lokal), das fördert den Gemeinschaftssinn erheblich.
Pro: Faires Feedback vom Vorgesetzten
Contra: wenig bis gar keine Kontakte mit Kollegen (Face-2-Face, Position war zu 100% Homeoffice). Jährliche Meetings würden dem Klima gut tun.
Meiner Meinung nach büßt PRA durch die Fusion an Ansehen ein.
In Ordnung.
Pro: Flexible Arbeitszeit!
Contra: Workload mitunter recht hoch, dadurch kaum Pausen.
In der Theorie möglich, praktisch eher der gläserne Deckel. Zu viele Hierarchien.
Leider eher am unteren Ende Gehaltsspannweite
Insgesamt gut, aber es fehlen die persönlichen Kontakte in der Homeoffice Arbeit.
Insgesamt gut. Einschätzung der Mitarbeiter in Jahresgesprächen sind realistisch, aber finden sich leider monetär nicht wieder. Winzige Gehaltserhöhungen. Das frustriert auf Dauer.
Homeoffice-Ausstattung verbesserungswürdig
Vorgesetzte immer erreichbar für Fragen.
Ausbaufähig
Unprofessionelles Verhalten, absolut unsozial den Mitarbeitern gegenüber, private Verbindungen finden Raum im professionellen Umfeld zum Nachteil derer die nicht Teil dieser Gruppe sind, falsche Vesprechen, viel zu hohe Ansprüche, viel zu viele Aufgaben die nicht im Arbeistvertrag stehen und dennoch erfüllt werden müssen, fadenscheinige Gründe um Mitarbeiter raus zu ekeln. Meine Empfehlung: Finger weg!
Unangenehm aufgrund der Konstellationen an unfähigen Vorgesetzten, hinterhältigen Mitarbeitern und unprofessionellen Gefolge der Vorgesetzten.
Auf den ersten Blick toll, PRA ist ein Name in der Branche. Die erbrachten Dienstleistungen mögen auch gut sein. Aber wenn von Externen aus der Branche schon gewarnt wird dort zu arbeiten, wird man das sicher auch bald zu spüren bekommen.
Kommt auf die Phase an, mal mehr mal weniger. Es wird viel gefordert wenn viel zu tun ist.
Locken mit Weiterbildungs/Aufstiegsmöglichkeiten finden aber fadenscheinige Gründe den Mitarbeiter doch nicht zu fördern oder zu unterstützen.
Gehalt ist durchschnittlich. Allerdings bei den Aufgaben die man zusätzlich noch aufgedrückt bekommt, ist es dann wieder nicht gerechtfertigt.
Man versucht alles was geht digital zu machen. Das ist positiv. Sozialbewusstsein fehlt meiner Meinung nach auf allen Ebenen so wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird.
Ehrlichkeit ist ein Fremdwort. Die Fehler der Anderen werden oft breit getratscht und auf höheren Ebenen kommuniziert. Absolute Katastrophe.
So etwas Unprofessionelles habe ich bisher noch nie erlebt. Absolut unfähig auf allen Ebenen und zeigen Null Einsatz für den Mitarbeiter.
Kommunikation ist entweder zu viel was sich auf übertrieben viele, lange und inhaltslose Meetings für jedes Bisschen bezieht oder zu wenig, wenn man etwas fragt, kann man auf Antworten oft vergebens warten.
Man macht halt das, was man machen soll und dass sehr repetitiv. Es sei denn die Firma braucht Jemanden der auch noch andere Aufgaben übernimmt, wo es aktuell Niemanden für gibt, so kommen dann zu den eigentlichen Aufgaben, mit denen man schon genug zu tun hat, noch mehr administrative Aufgaben dazu.
Unehrlichkeit, unprofessionelles Verhalten, ekeln Mitarbeiter mit fadenscheinigen Gründen raus, unzuverlässig, menschenunwürdig.
Da kann man nicht mehr helfen.
Mittlerweile einfach nur noch furchtbar. So schlimm, dass man es sogar von Externen hört.
Umweltbewusstsein ja, man versucht alles digital zu halten. Sozialbewusstsein scheint dennoch ein Fremdwort zu sein.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Man sollte Niemanden, aber auch wirklich Niemanden trauen. Ehrlichkeit ist ein Fremdwort und Zusammenhalt ebenso.
Absolute Katastrophe von vorne bis hinten. So etwas habe ich noch nie erlebt.
Auf Antworten zu Fragen kann man lange warten. Hilf dir selbst, sonst hilft dir Niemand.
Je nachdem wo man landet, macht man immer das Gleiche.
Überstunden sollten zeitnah abgebaut werden.
Sehr gut es findet sich immer jmd der unterstützt.
Kein Unterschied
Nett, allerdings muss man viel erklären, sich für Kleinigkeiten rechtfertigen, gefühlt fehlt manchmal das Wissen der Vorgesetzten darüber was wir machen, welche Systeme verwendet werden etc.
Manchmal zuviel Geplaudere, Wichtige Infos erfährt man oft über Kollegen statt Vorgesetzte.
Nichts nennenswertes. Alles durchschnittlich.
Nichts nennenswertes. Alles durchschnittlich.
Bei den Bewerbungsgesprächen keine leeren Versprechungen kommunizieren (sehr anspruchsvoller Job mit interessanten Aufgaben). Dem ist leider nicht so. Zumindest nicht bei Stellen bei denen der Mitarbeiter outgesourced wird.
In meinem Team war es eher durchwachsen. Die einen waren ganz zufrieden, die anderen wiederum sehr frustriert.
Ganz okay. Man könnte den Mitarbeitern mehr Home Office anbieten, vor allem bei den Aufgaben die man zugewiesen bekommt.
Sehr unflexibel. Immer mit einem Umzug nach Mannheim oder Berlin verbunden. Weiterentwicklung vor Ort beim Kunden unmöglich.
War ganz okay. Gehalt immer pünktlich auf dem Konto.
Zu meiner Zeit gab es zum Geburtstag einen 10€ DM-Gutschein der mit UPS (die Versandkosten betragen min. 9€, wenn nicht sogar mehr...) an die Privatadresse versendet worden ist. Da hätte man ruhig 5€ mehr auf den Gutschein packen können und diesen per Einschreiben über die Deutsche Post für weniger Porto versenden können. Win-Win...So als kleiner Tipp...
Seit Januar 2019 gibt's kostengünstigere Kugelschreiber...die nach wie vor mit UPS versendet werden. Lieber diese Kosten einsparen und stattdessen für einen wohltätigen Zweck spenden.
Kam auf die Kollegen an. Da wir in den zwei Jahren in denen ich bei PRA gearbeitet habe viel Fluktuation hatten, schwer zu beurteilen.
Ganz okay. Der/Die Vorgesetzte war stets bemüht...
Beim Vorstellungsgespräch wurde mir die Stelle dermaßen anspruchsvoll verkauft, dass ich schon Angst bekam der Stelle nicht gerecht zu werden. Nach der Einstellung kam nach nur 3 Wochen ganz schnell die Ernüchterung.
Viel Gerede mit wenig Inhalt.
Absolut nicht. Ich war in den 2 Jahren vollkommen unterfordert und am Ende ausgelangweilt. Selbst nach mehreren Anfragen beim Vorgesetzten nach anspruchsvolleren Aufgaben, hat sich leider nichts an der Situation geändert. Evtl. lag es auch daran, dass man beim Kunden eingesetzt worden ist und der/die Vorgesetzte dadurch nicht viel Handlungsspielraum hatte.
Job ticket, food on Fridays, nice summer and Christmas parties.
Do better reference checks when the company is hiring friends to family members. It is nice to have in theory, but in practice.... If you are close friends with management and hang out with them after work for some drinks... Fraternization happens and they are better off when it comes to career progression....it happens way too often with this organization. I have not seen it so bad like here in other organizations.
Conduct better reviews and ask employees to be honest about the organization anonymously.
In general most people are great and there are some great colleagues, Fridays were nice since we received food time to time. But this can't fix the bigger issues that happened while I was there. So couldn't give it a high score.
The concept exist but not really enforced, PRA promotes this so much. But in practice, if you aren't working extra hours, you don't look dedicated...it is kinda contradicting due to the fact that if you cant complete your work within your contractual working hours then you are ineffective. But here, you taking extra hours to work on a project makes you look dedicated....
If you are not in good terms with management kiss that career development good bye.
They could do better, PRA is an expensive service for other pharmaceutical companies and they receive a lot of money. They can easily pay a better wage to their employees.
For the most part, the company is digital but they sure do still use a lot of paper.
While there are bad apples in every organization, it is difficult to give this a good rating. I really enjoyed working with one half of the team, and the other handful were close friends with management so there was this sense of everyone thinking they had management authority based on the fact they were close friends with management. So it kinda created this toxic culture, were everyone shuts and must do what they are told.
It is hard to say, the company is very young. Most older employees came to work shut and left. But there are a few that are horrible as explained before or cant deal with change.
You'll be surprised who becomes management. There is a director level employee who is always yelling and complaining and using profanity to their other friends at the office. In addition, she would tell so loud and use so much profanity and pretty much talk shit about her other colleagues, she assumed no one could hear her behind closed doors. We also had another individual, known to drink alcohol in the office, but everyone turned a blind eye.
The working conditions such as benefits are great, you always have facilities on call to fix any issues.
One to one meetings were always great, but decided to give it a low score due to the fact that between employees was horrible. We had a young well talented individual as our lead, the problem was this person didn't have the communication skills nor anytype of emotional IQ. On the management side, as stated before, one to ones were always great, the problem is the insight the FM had wasn't really from them but what they have heard from others. This significantly impacts your CD&F since if you weren't in good terms with a certain individual or individuals, management would only hear the bad side. Now sometimes we had team meetings to discuss improvements or any issues.... Good luck with that. Most employees are afraid to speak up, oh if you do.... You become the black sheep.
Oh... Yeah this is a female dominated company. While upper management, such as VPs or so still tend to be male. Most mid level management are female. As a male, good luck... You'll get paid lower compared to your female counter part. While it is great that women are finally being paid more... Its just a vicious cycle of going against the equality for male and female.
The projects are always great, you are exposed to many different products and are always interesting to read.
- es wird nie langweilig, jeder hat reichlich zu tun
- gutes Verhältnis der Mitarbeiter untereinander (gemeinsame Freizeitaktivitäten)
- Veranstaltungen von der Firma organisiert
- Einarbeitung/Qualifizierung für Aufgaben; Aufgabenverteilung durch Vorgesetzte
- man wird innerhalb kürzester Zeit mit massenhaft Information überversorgt
- sehr hohe Fluktuation
- Qualität der Einarbeitung/Qualifizierung für Aufgabenbereiche
- Arbeitsbelastung der MitarbeiterInnen beachten und ausgleichen, Führungskräftetraining, bessere Strukturierung der/professionellere Kommunikation; Weiterbildung unterstützen statt schlecht reden und herunterziehen
Allgemein eher Eindruck, dass die Kollegen Angst haben. Von Vorgesetzten nur Druck, Klima im Team sehr stark abhängig von individueller Einstellung des Vorgesetzten
Im Branchenzweig ein großes Unternehmen seiner Art; dementsprechend bekannt; als beruflicher Einstieg in die Branche ok
Oft betont, aber umso seltener in der Praxis anzutreffen ...
Als Training werden aufgezeichnete Webinare angeboten; langdienende KollegInnen dürfen auch mal an Veranstaltungen teilnehmen; private Weiterbildungsabsichten sollten hier lieber nicht kommuniziert werden
Dem Branchenzweig entsprechend im Rahmen
Typisches Büroumfeld: Tonerstaub, Papier, Papier, Papier ...; Sozialbewusstsein: Umgang mit Mitarbeitern, die "nicht mehr gebraucht werden" bzw. "nicht den Vorstellungen entsprechen" - s. Vorgesetztenverhalten
Insgesamt nette Kollegen; es wird außerhalb der Arbeit auch etwas gemeinsam unternommen; im Büro aber scheint eine gewisse "Angststimmung" zu herrschen.
Die wenigsten Kollegen_innen sind älter als 50; daher spielt das Alter hier eine eher untergeordnete Rolle
Leider nicht immer integer, s.a. Kommunikation
Ausstattung der Arbeitsplätze des Standards/Branche entsprechend modern; Großraumbüro mit entsprechenden Vor- u. Nachteilen
Aus meiner Erfahrung: Von Seiten Vorgesetzter nicht immer integer; bisweilen negativ beeinflussend - insbesondere zum Thema Entwicklungsmöglichkeiten
- es arbeiten weit überwiegend Frauen im Unternehmen
Fachbereich an sich interessant und abwechslungsreich; viele/komplexe Informationen; kann aber je nach Verantwortungsbereich sehr eng begrenzt sein.
pünktliche Gehaltszahlung, nette Kollegen
Berechtigte Kritik wird von den Mitarbeitern aus Angst zurückgehalten, Vorgesetzte sind oberflächlich freundlich, Kündigungen erfolgen ohne
jegliche Vorwarnung. Einarbeitungskonzepte sind rudimentär.Die Einarbeitung erfolgt vorwiegend durch Kollegen wenn diese Zeit haben.
das was man sich auf die Fahne schreibt auch leben, ehrliche Kommunikation, tragfähige Einarbeitungskonzepte, regelmäßige Evaluation der Führungskräfte
oberflächlich freundlich,
vorhandene Kritik wird nicht offen geäußert
nicht unerhebliche Differenz zwischen eigenem Anspruch und Wirklichkeit
wurde nicht kommuniziert
branchenübliches Gehalt, keine Sozialleistungen, bezahlt wird pünktlich
beides ausbaufähig
Kollegen waren uneingeschränkt hilfsbereit
es werden alle gleich behandelt, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne
drohende Kündigung wird erst durch Aushändigung kommuniziert
Bildschirme für die Tätigkeit zu wenige und unterdimensioniert. Laptop für den Aussendienst zu klein. Geräuschpegel und Beleuchtung o.k.
Kommunikationstiel der Führungsebene schlecht, auf gleicher Hierarchieebene gut
Kolleginnen mit Kindern haben es je nach Vorgesetztem schwer
Gleichberechtigung vorhanden, Teilzeitarbeit möglich
Mitarbeiter werden dauerhaft überlastet
Mitarbeiter werden überlastet, kaum Gelegenheit die Überstunden wieder abzubauen. Hinweise/Beschwerden diesbezüglich werden ignoriert. Dementsprechend viele Burnout-Fälle.
Kollegen sind hilfsbereit
Keine objektive Bewertung der Mitarbeiter im jährlichen Mitarbeitergespräch.
Es arbeiten viele Frauen in der Firma.
Zu viel Kontrolle, schlechtes Betriebsklima
In vielen Abteilungen herrscht kein gutes Klima
Nette Kollegen, aber mein Eindruck ist, dass fast jeder Angst vor seinen Vorgesetzten hat, vor Allem seinen Arbeitsplatz zu verlieren.
Firma praktiziert leider oft "hire+fire" . In meiner kurzen Zeit habe ich viele kommen und gehen sehen. Verträge werden befristet und oft nicht verlängert.
Überall und alles wird kontrolliert!
So verdient kununu Geld.