7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre ist nicht so toll.
Image war von außen immer gut.
WLB ist nicht so toll.
Keine Chance. Weiterbildung war nicht gegeben.
Gehalt war nicht so toll.
Mehr Schein als tatsächliches sein.
In den "unteren Ebenen" sehr gut
Dazu kann ich nichts sagen.
Vorgesetztenverhalten war nicht so toll.
Arbeitsbedingung ist nicht so toll.
Kommunikation ist nicht so toll.
Gleichberechtigung war überhaupt nicht gegeben.
Aufgaben haben wirklich Spaß gemacht.
Es wird sich um die Person selbst gekümmert. Wenn jemand zum beispiel gesundheitliche Herausforderungen in der Familie hat, wird geholfen. Auch die regelmäßigen Termine beim Osteopathen, der Gesundheitstag und auch die beiden Firmenevents im vergangenen halben Jahr. Einigen Kollegen wird auch das Fitnessstudio bezahlt.
Die Entscheidungsgeschwindigkeit ist manchmal etwas nervig und wer für was verantwortlich ist muss man erst erfragen.
Wir haben alle schnell von der Bewertung unseres ehemaligen Kollegen unten erfahren. Es sollte früher eingegriffen und die Personen zur Rede gestellt werden, denn solche Personen passen eiffach nicht in das Team und machen das Arbeiten für alle Seiten schwer. Das sollte noch mehr passieren.
In unserer Abteilung gut, in den anderen Abteilungen auch. Leider gibt es Einige, die bewusst stören und mit allem unzufrieden sind.
Home Office ist möglich, man muss nur fragen. Freitags ist um 15 Uhr Schluss und unter der Woche kann man auch ab 15 Uhr gehen.
Hier muss mehr gemacht werden. Es fehlt ein Angebot, dann kann man es auch wahrnehmen.
Ich bin zufrieden, mehr geht immer. Bei Corona gab es die komplette Sonderzahlung, jetzt auch 2.000 € Netto aufgeteilt in 3 Teile.
Wird versucht, aber sollte optimiert werden. Die Zertifikate sind gut, mit Kunden gibt es auch Programme für alte Toner. Die oft erwähnte Solaranlage wäre noch sinnvoll und mehr E-Autos.
Bis auf einige (ehemalige) Ausnahmen sehr gut.
Gerade die Geschäftsführung setzt sich immer für einen ein und hilft bei allem bestmöglich. Auch bei privaten Probleme gibt es immer ein offenes Ohr.
Durch die Umstellung der IT auf Microsoft immer wieder kleine probleme, aber jeder hat ein Notebook, Headset und einen höhenverstellbaren Tisch. Die Räume wurden renoviert.
Aktuell wird die Struktur angepasst, da dauert es manchmal etwas bis Informationen komplett vorliegen. Wenn Informationen kommen sind allerdings ausgiebig.
Mehr weibliche Kolleginnen defintiv gewünscht. Wenn man sich die Führungsabteilung anschaut, aber ein absolutes gleichgewicht.
Manchmal eintönig
Die Kollegen
Einstellung zu Home Office und die starre Bindung an den Arbeitszeiten
Mit in die Zukunft gehen. Home Office ist heut zu Tage ein Standard
Entwickelt sich positiv. Neue Hardware wird angeschafft, es gibt ein regelmäßiges After-Work Grillen und auch die Meeting in der Lounge verbessern merklich die Atmosphäre.
Es kommt wohl eine Regelung zum Home-Office
Nach Gesprächen mit der Geschäftsleitung wird gehandelt, man muss es aber ansprechen.
Geht immer mehr. Einerseits 40 Stundenwoche, dafür wird aber jede Überstunde ausgeglichen und bei Minusstunden fragt auch keiner ständig nach.
Ladesäulen kommen, ein Hybrid-Fahrzeug ist bereits im Einsatz und E-Fahrzeuge sind auch geplant. Die Autos haben alle die neues Schadstoffklasse.
Durch den Weggang eines Ex-Kollegen sind Revierkämpfe weniger und es wird sich nicht an Kleinigkeiten aufgehalten.
Der Altbau wird aktuell auch saniert und schick gemacht.
Man muss nur fragen, dann kriegt man auch antworten.
Neue Produkte und Themen. Manchmal fast zu viel, aber interessant ist es.
Grundsätzlich gut.
Home-Office war gestattet, aktuell forciert man die „Rückkehr“ in die Normalität. Es gibt demnächst einen Arbeitskreis, wo die neue Arbeitsumgebung inkl. Home-Office und neuen Anforderungen gemeinsam besprochen werden.
Viele über 20-30 Jahre tätig und oftmals auch in der Rente noch oft unterstützend vor Ort.
Gut!
Umbau geht voran. ERP könnte besser sein, lediglich kaum Alternativen.
In unserer Abteilung gibt es klare Regeln und Absprachen.
Mal mehr, mal weniger.