15 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Okay
Kein Kommentar
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Sollte besser sein
Mir mich okay
Achten schon auf die Umwelt
Familiär
Haben sehr viele
Immer ansprechbar
Es wird
Findet gewachsen kaum statt
Denke das passt
Enges Produktangebot
Geld ist pünktlich, mit den direkten Vorgesetzten kann man reden, die Gesundheitsbonuskarte.
Schon genannt.
Nicht nur zum Wohl der Firma denken, auch den Leuten mehr Dankbarkeit zeigen, auch wenn die Zeit schwierig ist. Auch für die Leute in der Produktion ist es draußen alles teurer geworden. Oder ist es gerechtfertigt, dass ein Arbeitnehmer, der eigentlich zur Arbeit gehen will um sich nen PKW, Hobby oder sonst normale Dinge leisten zu können, alles hinterfragen darf? Oder will man , das der Arbeitnehmer lieber mit knurrenden Magen daheim bleibt? Desweiteren sollte man auch die Maschinen besser warten um eventuell Kosten zu sparen, bei Öl und Kühlmittel. Unter den Spänemulden die Wannen vielleicht auch entrümpeln lassen.
Ölhaltige Luft. Kühlmittel ist nach Herstellerwechsel ein aggresiveres Zeug.
Durch das niedrige Gehalt in der Produktion, kein guter Ruf. Für den einen oder anderen fast ein Leben wie Bürgergeld.
Auf dem Hof liegt lauter Späne, dank Bequemlichkeiten der Mitarbeiter. Maschinen verlieren so ziemlich alle ihre Flüssigkeiten, von Öl bis Kühlmittel.
Sehr viel Luft nach oben. Die am lautesten schreien , sind am wenigsten da. Dazu gibt es Leute , die mehr am Handy spielen statt zu arbeiten. Solche Leuten gehört gekündigt.
Teilweise mehr durch greifen.
Teilweise die Heizung im Winter übertrieben hoch gestellt, die Luft im Winter oft unerträglich durch verdampftes Öl oder Kühlmittel.
Direkte Vorgesetzte geben ihr bestes.
Manche kriegen mehr als sie verdienen und andere verdienen mehr als sie bekommen. Wenigstens Vermögenswirksame Leistungen und Gesundheitsprämie.
In den letzten Jahren hat sich bei Precima viel getan, und es wurde viel für die Mitarbeiter getan. Die Firmenentwicklung ist sehr positiv, auch wenn das Tempo manchmal nicht ganz den Wünschen aller Mitarbeiter entspricht.“
Manche Sachen werden nicht konsequent Weiterverfolgt.
Das Gesundheitsmanagement weiter auszubauen. Eine erneute Umfrage zum Thema Firmenfitness könnte helfen, die aktuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden besser zu erfassen und passende Angebote zu entwickeln. Außerdem ist es wichtig, die Ergonomie am Arbeitsplatz ernst zu nehmen und dort mehr zu investieren, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu fördern. Solche Maßnahmen können langfristig zu einer angenehmeren Arbeitsumgebung und höherer Zufriedenheit beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre bei Precima ist sehr positiv und angenehm. Das Team ist freundlich, offen und unterstützt sich gegenseitig, was das Arbeiten hier besonders schön macht.
Die Work-Life-Balance bei Precima ist sehr gut, da den Mitarbeitenden flexible Möglichkeiten zur Urlaubsplanung geboten werden. Auch kurzfristige Urlaubswünsche werden in der Regel berücksichtigt, was den Mitarbeitenden eine gute Flexibilität ermöglicht. Zudem gibt es seit Kurzem ein verändertes Arbeitszeitmodell, das es ermöglicht, trotz einer 40-Stunden-Woche freitags früher nach Hause zu gehen. Das trägt sicherlich dazu bei, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren.
Das Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird immer bezahlt, und das Gehalt kommt pünktlich. Außerdem gibt es eine Gesundheitspremie, was sicherlich eine nette Zusatzleistung ist. Allerdings entspricht der Stundenlohn nicht dem üblichen Niveau, was vielleicht für einige Mitarbeiter ein Punkt zur Überlegung sein könnte.
Der Kollegenzusammenhalt bei Precima ist sehr gut, was zu einer angenehmen und unterstützenden Arbeitsatmosphäre beiträgt. Auch neue Mitarbeiter werden mit Respekt und gleicher Behandlung aufgenommen, was den Einstieg erleichtert und das Teamgefühl stärkt.
Bei Precima sind die Vorgesetzten sehr offen und zugänglich. Die Türen stehen immer offen, und man bekommt stets ein offenes Ohr für Anliegen und Fragen. Das macht das Arbeiten hier besonders angenehm.
Es ist hell und freundlich, und die Arbeitsplätze sind sauber und gepflegt.
Die Kommunikation findet statt, könnte jedoch noch regelmäßiger und ausführlicher gestaltet werden, um den Austausch zu verbessern und alle Beteiligten noch besser zu informieren.
Das Arbeitsklima man kann immer fragen wen man was nicht weis
alles super
Kalte getränke Automat in Scheie währe super
entspand
super
gut
super
ok
super
super
korekt
Hervorragent
auf jeden fall
ja sehr itresant
Der Arbeitgeber hat eine gesunde und faire Philosophie, theoretisch bekommt jeder eine Chance sich zu beweisen. Wenn man mehr macht, kann man auch Erfolg in diesem Unternehmen haben.
Einige Arbeitsplätze lieber mit entsprechenden Qualifikationen besetzen.
Es wird auf Mitarbeiter Wünsche eingegangen. Es gibt ergonomische Arbeitsplätze. Man bekommt auch ab und an, positive Feedbacks seitens der Vorgesetzten.
Gut
Viele Möglichkeiten aber man muss auch dafür was tut, geschenkt gib es nichts !
Gehalt ist gut aber viel Potenzial nach oben. Die Sozialleistungen wie Urlaubs, Weihnachtsgeld, Benefiz (Gesundheitsgeld von 50€/monatlich) und sogar Umsatz Beteiligung ist vorhanden.
Man kommt fast mit jeden klar.
Vom Verhalten des Kollegen abhängig !
Theoretisch gut, einige sollten vielleicht über eine Weiterbildung nachdenken. Da eine gewisse Inkompetenz herrscht.
Standard’s ! für die Größenordnung.
Im großen findet die Kommunikation statt, vieles wird über die Infotafel mitgeteilt.
Bei Fragen oder Missverständnissen kann man jederzeit zur seinem direkten Vorgesetzten.
Sehr gut
Die Aufgaben sind sehr vielfältig !
Es wird nun endlich ein Betriebsrat gegründet, da das Vertrauen in die Geschäftsführung nicht mehr vorhanden ist.
Geschäftsführung entlassen, Unternehmen verkaufen.
Stimmung wird zunehmend schlechter, Hungerlöhne, ignorante Geschäftsführung und angespannte Wirtschaftslage sind die Hauptgründe.
Es wird versucht ein tolles modernes Image nach außen zu tragen, das Gegenteil ist hinter den Kulissen der Fall.
40h Woche, 7:00 bis 15:45 schon lange nicht mehr zeitgemäß.
Über Vetternwirtschaft überhaupt kein Problem, dann auch ohne nötige Qualifikationen.
Besondere "Freunde" der Führungspositionen haben auch sehr gute Chancen.
Für normale Mitarbeiter allerdings unmöglich.
Wie man in den Wald hinein ruft...
Der direkte Konkurrent in dem Lohnbereich ist das Bürgergeld.
Die Führungspositionen wissen das auch, dieser Umstand wird aber ganz gekonnt ignoriert.
Fachkräfte kündigen daher, billige Hilfsarbeiter rücken nach, von Fachpersonal kann bald nicht mehr gesprochen werden. Kein Fundament auf dem man bauen kann.
Beschränkt sich auf Mülltrennung.
Grundsätzlich gut, wird aber mit der zunehmend schlechter werdenden Stimmung immer schwieriger, viele sind frustriert.
Gute Mitarbeiter mit viel Erfahrung kündigen nach und nach. Es wird auch gar nicht erst versucht jahrelange Mitarbeiter zu behalten.
Keine Kommunikation, Vorgesetzten fehlt es oft an fachlichen und/oder sozialen Kompetenzen.
Infrastruktur auf dem Stand von 1970. Absauganlagen fehlen an jeder Ecke, Luftqualität in den Hallen ist mehr als schlecht. An Klimaanlagen oder Belüftungssysteme ist gar nicht zu denken.
Nicht vorhanden und offenbar auch nicht gewollt.
Lieblinge der Führungspositionen werden bevorzugt.
Typische Produktionsarbeiten, sollte man aber vorher wissen.
Kein Stress,bei mir jedenfals
Lohn zu wenig 15-17€ muss sein!
13€ ist zu wenig! Hungerlohn
Geht verdammt nochmal in IGMMetall rein damit wir Gerechtigen Lohn kriegen!!!!!!!!!!!
Die ist meistens gut
Wenig Lohn Image ist leider so trauen sich nicht zu IGM beitreten
Gibt es für die auszubildenden höchstens
13 €und paar zerquetschte kriegen die meisten andre auch 14,50€
Eigentlich gut
Respekt sollte sein
Geht so höflicher wäre mal was
Absaugung jetzt ok
Wen man Probleme hat ansprechen
Ja
Nicht so
Die inspierende Geschichte von Precima Magnettechnik und den großen Respekt der langjährigen Mitarbeiter vor dem Lebenswerk des Gründers.
Die vielen leeren Versprechungen. Manchmal wäre es besser nix zu sagen.
Die Geschäftsführung wieder unter familiäre Kontrolle bringen.
Stress und Druck pur
Es wird versucht im Social Media ein hippes Image aufzubauen. Ob das klappt kann ich nicht beurteilen. Hier wird sich sicher auch die Social Media Mangerin zu melden.
40 Stunden plus Überstunden wird gern gesehen
War jahrelang für niemanden möglich. Das war wenigstens Gerecht. Mitlerweile kann man gute Posten im Unternehmen erhalten wenn man privat mit Geschäftsleitung und Geschäftsführung verkehrt. Gibt es genug Beispiele von diesen Spezialisten im Betrieb.
Gehalt weit unter aktuellem Tarifvertrag der IG Metall. Es wird aber bei jeder Gelegenheit gesagt, dass ea eine Gesundheitsprämie gibt. Aktuell Stundenreduzierung ohne Gehaltsausgleich 5 - 8 Stunden pro Woche zum Arbeitsplatzerhalt. Es wurden für 2023 vom Geschäftsleiter 1500 Euro Inflationsprämie versprochen aber nun nicht gezahlt.
Hier kann ich mir keine Meinung zu bilden. Das Umweltbewusstsein beschränkt sich auf Mülltrennung. Gefahrstoffe sind oftmals nicht angemessen gelagert. Das Sozialbewusstsein beschränkt sich auf Sponsoring eine Bootes. Den Mitarbeitern wird nix geschenkt.
In schweren Zeiten hält man zusammen
Schlecht. Wenn Leute 30 oder 40 Jahre im Betrieb sind, könnten diese etwas Respekt und Anerkennung erwarten. Ausser einer lächerlichen Urkunde passiert nix. Bezahlung ist kaum besser als bei neuen Mitarbeitern. Als Mitarbeiter hat man selbst das Gefühl, das der Seniorchef 80+ nicht geachtet und an den Rand gedrängt wird.
Vorgesetzte sind zum großteil selbst schlecht ausgebildet und gefrustet. Dementsptechend wird es nach unten weitergegeben
Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz sind anscheinend Fremdwörter für Precima. Die gesetzlich vorgeschriebene jährliche Sicherheitsunterweisung hab ich in mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit nicht erlebt.
Informationen immer in letzter Minute an die Belegschaft
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Es hibt nur wenige Ausnahmen, die dem Geschäftsleiter besonders am Herzen liegen.
Im industriellen Umfeld ist es monoton. Das wusste man aber vorher.
Kurze Entscheidungswege, nette Geschäftsführung, tolle Kollegen
Etwas unflexibel
Gleitzeit, auf Wunsch auf Teilzeit eingegen
Die veraltete Einrichtung wird aktuell komplett erneuert
Leider für viele keine Gleitzeit möglich. Normale 40 Stunden Woche.
Uralubs-/Weihnachtsgeld und extra Premien
Super Kollegium
Super nett und auch korrekt.
Die Kommunikation untereinander und auch mit den Geschäftsführern findet statt.
Je nach Aufgabenfeld
das Geld kommt pünktlich
Eine richtige Kantine.
Es werden Leute gekündigt, die Arbeit gut machen. Man weiß nicht, wer der nächste ist.
Ein Jobrad zu haben, hilft nicht weiter. Es wird 30min abgezogen, wenn man 5 min zu später kommt.
es gibt kein Betriebsrat oder Tarifvertrag.
ganz gut, weil es anders nicht geht
Die guten werden rausgeschmisen oder gehen von selbst.
Die Halle in Müsingen ist nicht schön. Da ist das Kaos.
hinter verschlosssenen Türen wird geredet.
Mindestlohn
wer ja sagt hat es besser
jeden Tag dasgleiche.
So verdient kununu Geld.