19 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Location ist das einzig Gute.
-Führung und Unterstützung der Mitarbeiter.
-Verbesserung des Arbeitsklimas.
-Radikale Veränderung der Angestellten und den Kriterien mit denen man neue Arbeiter*innen anstellt.
-KEIN MOBBING.
Die generelle Arbeitsatmosphäre ist einfach nur mies. Ich habe es gehasst jeden Tag zur Arbeit zu gehen. Kollegen*innen sind frustriert und schlecht gelaunt und lassen es an dir raus. Vor allem wenn sie sehen, dass ihr nicht auf der gleichen Wellenlange seid.
Wenn man pünktlich die Arbeit verlässt wird man schief angeschaut. Überstunden sind Normalität.
Hier kann man absolut keine Karriere machen und Weiterbildung schon gar nicht.
Keine authentische Freundlichkeit- Grüppchen Bildung- Zickenkrieg.
Hohe Hierarchien, aber keine kompetenten/ professionelle Leitungskräfte.
Alte Computer und Software.
Keine offenen, ehrliche Kommunikation zwischen den Mitarbeitern*innen, und es wird schlecht hinter deinem Rücken geredet.
Den showroom und die Agenturlunch
Umstrukturierung war eine Katastrophe. Es wurde alles schlimmer. Zwei Teams sind zur einem großen Team zusammen geworfen in einem Großraum Büro, wo es dann sehr laut war und über Tische ständig gequatscht und gelästert wurde.
Nach außen soweit ganz gut. Innen drin ist alles wiederum anders. Es wird immer darauf geachtet zu sparen.
Während der Fashion Week und Press Days werden Überstunden erwartet. Ansonsten bist du von 9-18 Uhr vor Ort.
Trainees werden übernommen Vorallem wenn’s menschlich zusammen passt. Ansonsten wenn sie merken das du nicht ins Team gehörst, sinken deine Chancen automatisch.
Als Praktikantin ist nicht viel zu erwarten.
Müll wird getrennt. Kunden die vertreten werden sind größtenteils auch nachhaltig.
Es bilden sich viele „Gruppen Freundschaften“ die über andere reden. Es wird ständig auf nett, lustig und herzlich getan was sehr schnell Fake rüberkommt.
Es gibt nur eine ältere Kollegin. Ansonsten sind die alle Ende 20 bis Mitte 40.
Die Vorgesetzten waren okay. Eine besser als der andere.
Oft stürzt der Server ab. Technik schon veraltet und langsam.
Überhaupt nicht transparent. Vieles wird verschwiegen. Man erfährt alles über dritte. Keine klaren Aussagen und vieles ist durcheinander.
Als Praktikantin hast du sowieso immer, die undankbare Arbeit die keiner machen möchte.
Solange du selbst ansprichst, was du für Aufgaben probieren möchtest, kriegst du die Chance dies zutun. Nach einiger Zeit wirst du die „verantwortliche“ sein den showroom jedes mal aufzuräumen, den Müll immer runter zu bringen, Kartons im Office klein zu schneiden, Kisten rum zu tragen. Ab und zu musst du auch beim Keller aufräumen mithelfen. Nach einiger Zeit sind das unter anderem deine Hauptaufgaben.
Alle waren immer hilfsbereit und freundlich. Mit einigen Kollegen kommt man besser aus, mit anderen weniger - wie überall.
Lob und Anerkennung kommen nicht zu kurz, vor allem, wenn man Eigenmotivation mitbringt und wirklich etwas lernen möchte. Für Praktikanten der perfekte Einstieg in die Mode- und Beautybranche.
Auch der "Lehrplan" für Praktikanten ist toll. Dies kenne ich von anderen Praktika auch nicht. Schafft zum einen den Überblick über alle Arbeitsfelder und zum anderen kann man als Praktikant selbst sehen, welche Bereiche noch offen sind und gezielt die Vorgesetzten darauf ansprechen.
Der einzige Kritikpunk ist tatsächlich das Gehalt für Praktikanten. Auch wenn es Branchenüblich ist, ist es für jemanden ohne Unterstützung von zu Hause nur schwierig damit über die Runden zu kommen. Sehr schade wäre daher, wenn jemand aus diesem Grund das Praktikum nicht annehmen würde. Habe beim Praktikum viel gelernt und tolle Einblicke in die Branche bekommen.
Super nett und hilfsbereit. Auch beim 10 mal fragen war niemand genervt und half gerne. Aufgaben wurden klar kommuniziert und das Aufgabenfeld erweiterte sich stetig.
Habe davor recht wenig von Press Factory gehört und fand die Arbeit und das gesamte Arbeitsklima super. Tolle Agentur mit netten Mitarbeitern und super hilfsbereiten Vorgesetzen.
Beim Praktikum wurde darauf geachtet, dass keine Überstunden gemacht werden und man pünktlich das Office verlassen konnte. Sonderangebote wie Sport o.ä gab es leider nicht. Ich denke aber, dass dies vor allem an der kleinen Größe der Agentur liegt und daher auch völlig okay ist.
Guter Zusammenhalt mit gemeinsamen Mittagspausen. Auch als Praktikant wird man eingebunden
Vom Praktikumsbetreuer gab es immer ein offenes Ohr, Kommunikation auf Augenhöhe und auch die Teamleiter waren für Gespräche jederzeit bereit. Auch mein Wunsch, Einblicke in anderen Bereichen zu bekommen, kamen die Vorgesetzten sofort nach und kümmerten sich darum.
Typische Arbeitszeiten von 9:00 - 18:00 Uhr, kann zu gewissen Zeiten und Events natürlich auch länger sein. Trotzdem konnten Festangestellte Bedingungen wie Home Office mit den Vorgesetzten klären. Bei Praktikanten wurde darauf geachtet, dass keine Überstunden anfallen.
Für Praktis gibt es einen "Lehrplan", was ich persönlich super fand. So konnte man alle Aufgaben, welche auch die normalen Angestellten haben, auf einen Blick sehen. Beim Zwischengespräch wird dann geschaut, welche Themengebiete noch offen sind. Am Ende des Praktikums soll man in alle Bereiche einen Einblick bekommen haben. War top!
Die Kommunikation im Team war immer rechtzeitig und auch als Praktikant hat man von den wichtigsten Dingen sofort erfahren. Die Kommunikation mit dem Praktikumsbetreuer war immer auf Augenhöhe und man konnte wirklich alle Themen bereden.
Gehalt war für freiwillige Praktikanten leider sehr gering - ist für die Branche aber wohl üblich. 3 Monate waren dadurch okay, für längere Praktika, welche man freiwillig macht, braucht man aber einen Nebenjob oder Unterstützung von zu Hause.
Ich hatte immer das Gefühl, dass alle gleichberechtig sind und auch als Praktikant ist man sofort ein Teil des Teams. Kenne ich von anderen Praktika nicht und hat mich super gefreut!
Typische Praktikantenaufgaben wie Clippen gehört dazu! Aber wer sich Mühe gibt und Motivation zeigt, bekommt schnell Aufgaben, die man Selbstständig und ohne Nachfragen machen kann. Dadurch wurde mein Einstieg erleichtert und durch die super Einarbeitung und die ausführliche Erklärung waren Aufgaben nach zwei Wochen, ohne weiteres nachfragen alleine zu bearbeiten.
Ich mochte meinen Job, weil er enorm vielfältig war (und ja, ich brachte auch mal den Müll runter - genauso wie ich PMs geschrieben habe). Ich habe dort viele Fähigkeiten entwickelt, weil ich verdammt oft ins kalte Wasser springen musste. Aber als Anfänger musst du das auch.
Ich habe bereits alle Verbesserungsvorschläge gemacht :-)
Liebe Press Factory,
aus meiner damaligen Sicht: Etwas mehr Urlaub kann nicht schaden, dreimonatlich wiederholte Feedbackgespräche unter vier Augen, vielleicht Incentives für die, die loyal bleiben, ein klein wenig mehr loben. Aber vielleicht macht ihr das alles inzwischen schon.
Ich bin schon einige Zeit nicht mehr in der Firma, daher kann ich doch etwas neutraler beschreiben, hoffe ich doch, als erhitzte andere Gemüter.
War immer stolz darauf, sagen zu können, wo ich arbeite.
Tja, von dieser Balance hatte ich persönlich nicht so viel. Ich habe sehr lange, sehr viel gearbeitet. Viel davon wurde gar nicht aktiv verlangt, ich hatte einfach so viele Aufgaben, dass ich -schwupps schon wieder ein Tag weg - einfach nie früh rauskam. Allerdings haben andere das in der Firma anders gehalten. Ich meine, ich hätte auch gehen können, aber ich war zu luschig, oder wollte alles mögliche noch fertig machen. Manchmal habe ich mich durch Deadlines natürlich auch unter Druck gesetzt gefühlt. Es war eine Mischung, die nicht zuletzt auch durch die persönliche Auffassung von Pflichtgefühl entschied: Bei mir war deswegen in der Woche nicht viel mit Feierabend. Und ein echter Minuspunkt war tatsächlich der Urlaub: 20 Tage bei dem Hardcore-Job SIND einfach zu wenig. Da müsst ihr dran schrauben.
Hm, dazu könnte ich sehr viel schreiben. Jede Abkürzung schafft ein unklares Bild. Ich versuche es mal mit: Eine Weiterbildung hatte ich nicht, allerdings habe ich in dieser Agentur generell gelernt, was es heißt, PR zu machen. Ich habe meinen Job richtig gut gemacht. Aber eine externe Weiterbildung hatte ich nicht.
Das Manko, dass mich zum Verlassen der Agentur bewegt hat: Zu wenig Verdienst für so viel Arbeit. Als Angestellter habe ich immer verstanden, dass die Agentur nur von ihren Einnahmen durch die Kunden lebte. Alles kostet Geld, und nicht zu wenig. Aber es war mir persönlich irgendwann einfach zu wenig. Ich kann nur schwerlich einschätzen, wie das heute ist, die Agentur scheint mir in den letzten Jährchen sehr stark gewachsen zu sein. Vielleicht ist das jetzt anders.
Durch die beiden Gründerinnen, die tatsächlich sehr starkes Augenmerk auf nennen wir es Umweltbewusstsein haben, wird man zumindest angestoßen, darüber nachzudenken. Es gab jedoch keinerlei Zwang, dem nachzustreben.
Bei Press Factory habe ich viele tolle Leute kennen gelernt. Man kommt mit dem Wunsch, dem Glamour der Stadt näher zu kommen - und merkt dann erst, dass PR auch harte Arbeit ist. Zu meiner Zeit dort zumindest haben wir sehr gut zusammengearbeitet - auch mit meinen Chefinnen - teils bis um drei Uhr nachts in Ausnahmefällen. Wenn es hart auf hart kommt, konnte man sich aufeinander verlassen.
Ich vermute, hier sind Leute 50+ gemeint. So jemanden gab es nie in der Agentur. Was vermutlich der Struktur wie auch der Branche selbst geschuldet ist. Es ist einfach so, dass die Leute diesen Job hier nur in "jungen" Jahren überhautpt machen können. Es ist einfach zu stressig und verlangt zu viel Flexiobilität, wenn du älter wirst.
Ich habe meine Chefinnen und Chefs sehr gut kennen gelernt. Und menschlich betrachtet waren sie immer großzügig und haben sich mir gegenüber fast immer (und das über Jahre) freundschaftlich, auf jeden Fall kameradschaftlich benommen. Mir persönlich haben sie eine Welt geöffnet, die mir bis dato nicht bekannt war, auch wenn ich heute (und es ist wirklich schon einige Zeit her) nicht mehr auf dieser Seite der Medienwelt stehe :-). Natürlich sind wir auch aneinandergeraten, hier und da waren sie zu launisch, zu angespannt, entnervt etc. Allerdings halte ich das für vollkommen normal, da sie ja auch nur Menschen sind. Und die Branche macht einen angespannt. Ich habe diese Branche als ziemlich "künstlich" kennengelernt, in der man auch mal Küsschen und Umarmungen an Leute verteilt, die man gar nicht mag, aber ich meine doch bis heute, dass es in der Agentur eben nicht so war. Du bliebst da, wenn du vor allem mit den Leuten und ihrer Art klar kamst. Und besonders der Art der beiden Gründerinnen.
Die Technik war immer auf einem sehr guten Stand. Die Räume entsprechend der Branche immer absolut gepflegt und modern.
Kommunikation ist immer schwierig, selbst in Firmen, die selbst Kommunikation "verkaufen". Grundsätzlich ist es jedoch immer möglich gewesen, mit den Chefs zu reden. Entscheidend ist hier tatsächlich, sich zusammenzunehmen und auch wirklich anzusprechen, was einen stört. Und man muss auch bereits sein, nicht zu hören, was man hören möchte. Das ist also ein Tandem, in dem alles möglich ist. Meine Erfahrung hierzu war tatsächlich, dass ich sagen konnte, was ich wollte, aber nicht notwendigerweise durchsetzen konnte, was mir wichtig war. Das ist jedoch so subjektiv, dass es niemanden verschrecken sollte, denn genau so läuft es auch überall sonst.
Ich bin mir nicht sicher, was hier mit dem Wörtchen Gleichberechtigung gemeint ist. Jungs und Mädels sind hier jedenfalls gleichberechtigt. Und auch das dritte Geschlecht inzwischen, nehme ich mal an.
Na, da konnte ich mich nicht beschweren. Was interessant ist, liegt ja im Auge des Betrachters. Ich habe sowohl als Praktikant, wie später als Volontär und Angestellter immer die volle Ladung gehabt. Das hat im Übrigen auch die Grundlagen für meine heutige Arbeit geschaffen.
Es gibt eine hohe Fluktuation der Mitarbeiter, weshalb erst gar keine vertrauliche Atmosphäre entstehen kann.
Manche festen Mitarbeiter leben quasi in der Agentur und haben eine riesen Last auf den Schultern. Das Problem ist, dass sie hauptsächlich Praktikanten einstellen, die selbstverständlich nicht der Unterstützung entsprechen, wie weitere Festangestellte.
Die Kollegen reden kaum miteinander, bzw wenn, dann nur schlecht hinter dem Rücken der anderen.
Die Vorgesetzten lassen oft ihre Laune an den Mitarbeitern aus. Stark erkennbare Hierarchien.
Es gibt oft Feedbackgespräche und wöchentliche Meetings, bei denen aber auch Mitarbeiter ausgeschlossen werden.
Die Location und der Showroom sind das einzig Positive
Alles oben erwähnt. Keine Mitarbeiterführung, keine Förderung, keine Motivation. Anstatt Bedingungen zu verbessern, werden Leute infrage gestellt. Unprofessionelles Verhalten!
Feedback sollte ernst genommen werden, egal aus welcher Ebene es kommt!
Die Arbeitsatmosphäre ist absolut schlecht. Miese Laune von Kollegen macht das Arbeitsklima zu einer Katastrophe
Imgae mag nach außen toll wirken. Von Innen ist es alles andere als toll.
Anders als in einer Bewertung beschrieben, sind Überstunden im Vertrag festgelegt! Wenn man sich besonders blöd anstellt, wollen sie einem auch nur 20 Urlaubstage im Jahr geben. Am liebsten soll man immer für die Arbeit zur Stelle sein, Privatleben wird kaum toleriert. Ausbeute pur!
Weiterbildung? Keine Chance!
Ellbogen-Mentalität. Wenn es drauf ankommt, gibt es keinen Zusammenhalt, man geht eher aufeinander zu. Zickereien sind nicht ungewöhnlich!
Immer abhängig von Tagesverfassung! Fiese und abwertende Kommentare können schon mal vorkommen, wenn jemand schlechte Laune hat.
Miese Bezahlung, miese Behandlung, miese Konditionen. Ich kann die Agentur nicht empfehlen. Ausbeute pur! Überstunden sind nicht nur vertraglich festgelegt, aber pünktlich gehen wird sehr ungern gesehen! Kollegen rollen gerne mit den Augen.
Leute reden nicht miteinander sondern übereinander, nicht besonders kollegial!
Mies!
Hierarchie hoch 10, darf man auch blos nicht infrage stellen.
Praktikanten bekommen keine interessanten Aufgaben - das was liegen bleibt darf man machen. Mülldienst hin oder her, als Praktikant wird man schnell für die Branche versaut, weil man nur undankbares Abtelefonieren und Datenbankpflege machen darf.
Nicht auf Bewertungen aus Frustration hören, sondern weiterhin das Ziel verfolgen und die Philosophie der Agentur weitergeben.
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und transparent, so wie unterstützend und niemals ungerecht. Das Arbeiten und der Austausch mit Kollegen und Arbeitgebern ist sehr enthusiastisch und macht Spaß.
Die Agentur achtet sehr und bietet dementsprechend auch viele Möglichkeiten auf Weiterbildungen und Fortbildungen.
Das Wort "Ausbeutung" ist eine unterirdische Frechheit. Eine Vergütung ist in einem Praktikum bei Studenten etc. nicht Pflicht und für die Aufgaben die wir machen durchaus angemessen. In anderen Betrieben wird gar nicht vergütet für ein Praktikum. Dementsprechend sollte die Qualität anhand dessen was gelernt wird, nicht mit dem Gegenwert einer nicht verpflichteten Vergütung verrechnet werden.
"hinterlistige" Kollegen und Lästereien habe ich noch nicht erlebt hier. Die Integration eines jeden einzelnen ist gleichwertig gegenüber jedem, und wird nicht anhand von "Hierarchie" gedowngraded. Alle Kollegen sind sehr kollegial und unterstützend gegenüber jedem, und ich als Praktikant bin sehr dankbar über dieses Verhalten und habe mich noch NIE unwohl gefühlt.
Die Geschäftsführung ist professionell und sehr fokussiert auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter, dementsprechend verstehe ich den Stich gegen die Führung nicht? Die Geschäftsführung profitiert sehr von der Meinungen der einzelnen Mitarbeiter und unterstützt diese in ihren Vorhaben und Möglichkeiten.
Die Arbeitsbedingungen sind absolut fair und komplett normal. Die Arbeitszeiten sind je nach Früh/Spätschichten flexibel und Überstunden werden absolut NICHT vorausgesetzt oder erwartet!!!!
Bei einer Agentur mit so vielen verschiedenen Kunden und täglich neuen Herausforderungen gestaltet sich die Kommunikation dennoch zu 90% als sehr transparent und umfangreich. Dennoch sollte klar sein, dass jeder Mitarbeiter seine Arbeit zu tun hat und nicht immer 100% in der Arbeit eines anderen mit steckt.
Die Aufgaben der Praktikanten bestehen NICHT vollends aus Küchen oder "Müll"-Dienst. Wir bearbeiten Kundenanfragen, haben teilweise sogar Kundenkontakt, was bei einem Praktikum nicht vorausgesetzt werden kann, schreiben Pressetexte, bereiten Präsentationen für Kunden vor und nehmen an Meetings, Weiterbildungen und Events teil.
Das die so dynamisch sind. Man kann mit Vorschlägen kommen und man wird ernst genommen und geschaut, wie es umzusetzen ist.
Manchmal sehr stressig.
Sich und die Mitarbeiter mehr feiern.
Gute Arbeitsatmosphäre, kreativ und gutes Klima
Sehr gutes und positives Image
Fast keine Überstunden, man kann fast immer pünktlich Feierabend machen.
Man wird schnell befördert bei guten Leistungen
Für Berliner Agentur sehr gut
Unterstützung von non Profit Projekten und nachwuchs
Gute und hilfsbereite kollegen
Gut
Vorgesetzte hatten immer ein Ohr für mich. Vorschläge wurden besprochen und auch schnell umgesetzt. Toll und kannte ich so noch nicht.
Ruhige Büros mitten in berlin mitte. Sehr zentrale.
Könnte besser sein.
Arbeiten viele Frauen bzw. Fast nur Frauen.
Vielfältige Aufgaben und tolle Projekte
- stilvolle Räumlichkeiten
- tolles Image
-chaotisch und unstrukturiert
- kein effizientes Arbeiten
- totale Hierarchie
- es geht stets drum den "Schein" zu bewahren
Lernt Eure Mitarbeiter, qualifzierte und nette Leute, zu schätzen! Belohnt ihre gute Arbeit mit kleinen Anerkennungen (Weihnachtsgeschenke, kleine Party oder gemeinsames Cocktail trinken) oder zumindest mit einem herzlichen Dankeschön!
Furchtbare Arbeitsatmosphäre, viele Spannungen und Konflikte!
Überstunden werden vorausgesetzt. Dass diese abgebummelt werden, wird nicht erwartet/gewünscht.
Bei den meisten unterdurchschnittlich (im Branchenvergleich), Praktis und Azubis bekommen nicht mal den Mindestlohn. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht, auch keine sonstigen Benefits.
Mit Material wird oft verschwenderisch umgegangen.
Besteht teilweise in den unterschiedlichen, konkurrierenden Grüppchen... Ein gutes Miteinander gibt es nicht so wirklich. Hohe Fluktuation im Unternehmen.
Von den Vorgesetzten kommt kein Lob geschweige denn ein Dankeschön. Sie halten sich die meiste Zeit raus, nehmen nur repräsentative Termine wahr.
Schlechte Arbeitsbedingungen. Keine einwandfreien, neuen Geräte. Manchmal gibt es Streitereien um bessere Geräte, den besseren Platz etc.
So gut wie keine Kommunikation und keine Transparenz. Klare Ansagen kann man sich nur wünschen. Viel Flurfunk.
Der Großteil der Firma besteht aus Praktikanten und Volontären/Trainees, die total ausgebeutet werden. Zu ihren Aufgaben gehören der Küchendienst und das tägliche Papierkörbe entleeren und Müll hinaustragen. Zutiefst demütigend. Festangestellte haben teilweise interessante Aufgabenbereiche. Sie können auch alles worauf sie keine Lust haben an Praktis und Azubis abtreten.