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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter überfordern und Ohne klare Abläufe arbeiten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 35 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich habe viel gelernt, auch wenn ich mir das meiste selber beigebracht habe. Die meisten Kollegen sind super nett. Die Kaffeemaschine und der Showroom sind toll. Es gibt die Möglichkeit einmal die Woche bei Pilates und bei einer geführten Meditation mitzumachen.
Lage in Mitte und Verkehrsanbindung
Prall gefüllte Obstkörbe und Morning-Yoga! Nein, natürlich ist das auch nur wieder ein verzweifelter Versuch das Image aufzubessern.
Offen für Erneuerung und Vorschläge aus dem Team heraus. Homeoffice wird hier auch sehr gut umgesetzt und gelebt.
Die Vielfalt an Aufgaben und das Kundenportfolio sowie den Sustainabilty Fokus auf die Produkte / Brands.
Was ich an der Agentur nicht so gut fand, war vor allem die Kommunikation. Oft gab es keine klaren Infos zu Projekten oder Entscheidungen, was zu Missverständnissen und Frustration geführt hat. Auch die Arbeitsweise im Team war chaotisch – es fehlte an Struktur und klaren Vorgaben, was das Arbeiten ziemlich stressig gemacht hat. Auch die Wertschätzung hat gefehlt, was auf Dauer demotivierend gewirkt hat.
So viel, zu viel! Alleine wenn ich hier die Liste an Benefits durchgehe, fällt mir kein Punkt auf, den ich anklicken würde.
Mit Homeoffice wird groß geworben, aber am Ende muss man sich eine Ausrede einfallen lassen, um Homeoffice machen zu dürfen - die Geschäftsleitung geht davon aus, dass man im Homeoffice nur Netflix guckt und online shoppt. Selbst während Corona gab es Anwesenheitspflicht, das ist einfach absurd.
Mitarbeiterevents gab es ganz am Anfang mal in Form von Teamlunches, der ...
Eigentlich alles. Wer die Möglichkeit hat: RAUS DA.
Denunzierung und Diskreditierung sind nur einige der Schlagwörter die aus meiner Zeit hängen geblieben sind.
Hier falsche, positive Bewertungen zu schreiben ist nicht nur wahnsinnig peinlich, sondern zeigt ganz deutlich, wie mit Kritik umgegangen wird.
Und bitte, liebe "HR" - ich verzichte sehr gerne auf eine "Wie schade, hättest du mal was gesagt"- Nachricht. Wir alle wissen, dass man sich mit Kritik und dem Ansprechen der Probleme nur auf die Abschussliste setzt.
Reflektion und aus den Bewertungen lernen
Unternehmen schließen.
Einmal das komplette Konzept und die Werte der Agentur überdenken. Selbstreflexion und nicht an toxischen Personen festhalten wenn darunter Mitarbeiter*innen und die Arbeitsatmosphäre leiden muss. Endlich mal Kritik annehmen, statt Trainees oder Praktikant*innen positive fake Bewertungen verfassen zu lassen - peinlich!
Alles! Es gibt einfach zuviel das hier falsch läuft. Kompetente Mitarbeiter werden aus heiterem Himmel entlassen bzw. nicht davon abgehalten zu Kündigen (pro Monat verlässt ca. 1 Person das sinkende Schiff). Die Geschäftsleitung tut jedes Mal so, als höre sie von den Problemen und Ängsten der MitarbeiterInnen zum allerersten Mal, geloben Besserung und am Ende ändert sich rein gar nichts. Wacht endlich auf!!! Wenn es so weitergeht gibt es bald keine Angestellten mehr und der Laden muss schließen.
PS: Versucht ...
Fangt endlich an zu sehen was da vor euren Augen passiert!!!
Wie kann es sein, dass weibliche Führungskräfte so wenig zu Frauen halten und für Frauen kämpfen? Wie kann es sein, dass jegliche Kritik runtergespielt wird?
Wie kann es sein, dass Leute, die versuchen die Situation zu verbessern gegangen werden?
Das ganze ist unfassbar und muss endlich aufhören.
Der am besten bewertete Faktor von Press Factory ist Image mit 3,1 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Nach Außen hin hat die Agentur wirklich ein gutes Image aufgebaut. Die Agentur will jetzt "achtsamer" werden und auch als eine solche gelten, aber die Achtsamkeit im internen Arbeitsalltag funktioniert halt nur, wenn alle mitgehen - insbesondere die Key Account Manager. Man kann sich denken, wenn einer nicht daran glaubt und es mit seinem Team nicht umsetzt, leidet das entsprechende Team darunter.
Tolles Image - als erste Lifstyle-PR-Agentur mit Nachhaltigkeitsprofil
Ich bin stolz und happy, ein Teil von Press Factory zu sein.
Habe davor recht wenig von Press Factory gehört und fand die Arbeit und das gesamte Arbeitsklima super. Tolle Agentur mit netten Mitarbeitern und super hilfsbereiten Vorgesetzen.
War immer stolz darauf, sagen zu können, wo ich arbeite.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Press Factory ist Kommunikation mit 2,3 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Für eine Kommunikations-Agentur ist die Kommunikation intern sehr verbesserungswürdig. Viele Aufgaben musste ich mir in meinem Team durch pures zwischen den Zeilen lesen zusammenreimen. Konkrete Briefings habe ich von meinem Key Account Manager sehr selten bekommen oder oft erst in der großen Runde im Montagsmeeting. Wenn man einen Fehler gemacht hat, musste man entweder eine passiv-aggressive Nachricht einer Key Account Managerin über sich ergehen lassen oder erleben, wie ein Key Account Manager wie von der Tarantel gestochen durchs ganze Büro ...
Mitarbeiter*innen kündigen in einer Tour, teilweise wird dies nach dem letzten Tag der Person angesprochen. Alle wissen es aber keiner spricht die Dinge aus.
In der Agentur wird nichts offen kommuniziert, alles erfährt man erst über drei Ecken, bis es dann mal im Agentur Meeting angesprochen wird - oder einfach unter den Teppich geschoben wird, keinerlei direkte Kommunikation und immer passiv aggressiv. Will man Probleme bei der HR oder Geschäftsführung ansprechen wird man nicht ernst genommen, es findet keine Kommunikation auf Augenhöhe statt und keinerlei Kritik wird angenommen. Probleme werden nicht beseitigt, eher werden einfach wieder neue Mitarbeiter*innen gesucht sobald alle anderen gekündigt haben. ...
Unterirdisch. Offene Kommunikation wird gepredigt, an der Umsetzung scheiterte es aber immer. 'Hintenrum' ist das Credo von Press Factory. Teammitglieder, welche versuchen offen zu kommunizieren, werden als schwierig abgestempelt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Ich wurde nach einem Jahr und zwei Monaten befördert. Leider hatte ich das Empfinden, dass meine Entwicklung seitdem stagniert ist. Es wird stets gewünscht, dass man Themen für mögliche Weiterbildungen teilt, aber diese werden selten tatsächlich umgesetzt. Wie viel man lernt, ist stark davon abhängig mit welchem Key Account Manager und in welchem Team man schlussendlich arbeitet. Vieles musste ich mir selber beibringen.
MitarbeiterInnen werden klein gehalten. Weiterbildungen gab es vor Ewigkeiten mal, wurden aber irgendwann abgesetzt und aktuell heißt es nur Arbeit, Arbeit, Arbeit.
Es wurden Workshops angeboten auf die man sich tatsächlich gefreut hat, diese wurden aber ständig verschoben und waren in der Umsetzung eher schlecht.
Wird man selbst mit unzähligen Überstunden und Extra-Aufgaben kaum haben. Die Mitarbeiter werden klein gehalten, auch wenn die nötige Erfahrung und Skills vorhanden sind.
Press Factory bietet definitiv allen Mitarbeitern Aufstiegsmöglichkeiten.
Fort- und Weiterbildungen werden intern und extern angeboten.