Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 2,0Karriere/Weiterbildung
- 2,5Arbeitsatmosphäre
- 2,1Kommunikation
- 2,4Kollegenzusammenhalt
- 2,3Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 2,4Interessante Aufgaben
- 2,8Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,0Gleichberechtigung
- 2,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 42 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 42 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Coaching
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Hund erlaubt
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Betriebliche Altersvorsorge
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Parkplatz
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich habe viel gelernt, auch wenn ich mir das meiste selber beigebracht habe. Die meisten Kollegen sind super nett. Die Kaffeemaschine und der Showroom sind toll. Es gibt die Möglichkeit einmal die Woche bei Pilates und bei einer geführten Meditation mitzumachen.
Es ist eine professionelle, beständige Agentur mit interessanten oft nachhaltigen Kunden und Projekten. Die Kultur und Kommunikation sind offen, verbindlich und teamorientiert. Nach der Trainee-Zeit wurde ich übernommen und konnte mich in vielen Projekten persönlich einbringen. Eigeninitiative und Engagement wird in den Teams gefördert. Authenzität, Innovationskraft und Professionalität wird bereits durch die GF vorgelebt, was ich sehr angenehm empfand- speziell in der PR-Branche.
Lage in Mitte und Verkehrsanbindung
Prall gefüllte Obstkörbe und Morning-Yoga! Nein, natürlich ist das auch nur wieder ein verzweifelter Versuch das Image aufzubessern.
Nichts wirklich
Was Mitarbeitende schlecht finden
Was ich an der Agentur nicht so gut fand, war vor allem die Kommunikation. Oft gab es keine klaren Infos zu Projekten oder Entscheidungen, was zu Missverständnissen und Frustration geführt hat. Auch die Arbeitsweise im Team war chaotisch – es fehlte an Struktur und klaren Vorgaben, was das Arbeiten ziemlich stressig gemacht hat. Auch die Wertschätzung hat gefehlt, was auf Dauer demotivierend gewirkt hat.
So viel, zu viel! Alleine wenn ich hier die Liste an Benefits durchgehe, fällt mir kein Punkt auf, den ich anklicken würde.
Mit Homeoffice wird groß geworben, aber am Ende muss man sich eine Ausrede einfallen lassen, um Homeoffice machen zu dürfen - die Geschäftsleitung geht davon aus, dass man im Homeoffice nur Netflix guckt und online shoppt. Selbst während Corona gab es Anwesenheitspflicht, das ist einfach absurd.
Mitarbeiterevents gab es ganz am Anfang mal in Form von Teamlunches, der ...
Eigentlich alles. Wer die Möglichkeit hat: RAUS DA.
Denunzierung und Diskreditierung sind nur einige der Schlagwörter die aus meiner Zeit hängen geblieben sind.
Hier falsche, positive Bewertungen zu schreiben ist nicht nur wahnsinnig peinlich, sondern zeigt ganz deutlich, wie mit Kritik umgegangen wird.
Und bitte, liebe "HR" - ich verzichte sehr gerne auf eine "Wie schade, hättest du mal was gesagt"- Nachricht. Wir alle wissen, dass man sich mit Kritik und dem Ansprechen der Probleme nur auf die Abschussliste setzt.
Verbesserungsvorschläge
Reflektion und aus den Bewertungen lernen
Fangt endlich an zu sehen was da vor euren Augen passiert!!!
Wie kann es sein, dass weibliche Führungskräfte so wenig zu Frauen halten und für Frauen kämpfen? Wie kann es sein, dass jegliche Kritik runtergespielt wird?
Wie kann es sein, dass Leute, die versuchen die Situation zu verbessern gegangen werden?
Das ganze ist unfassbar und muss endlich aufhören.
Einmal das komplette Konzept und die Werte der Agentur überdenken. Selbstreflexion und nicht an toxischen Personen festhalten wenn darunter Mitarbeiter*innen und die Arbeitsatmosphäre leiden muss. Endlich mal Kritik annehmen, statt Trainees oder Praktikant*innen positive fake Bewertungen verfassen zu lassen - peinlich!
Bessere bzw. klare und ehrliche Kommunikation, weniger hinter dem Rücken lästern, mehr auf die Arbeitnehmer und dessen Bedürfnisse eingehen; wirklich das halten, was versprochen wird; überhaupt Homeoffice oder irgendwelche benefits anbieten
Alles! Es gibt einfach zuviel das hier falsch läuft. Kompetente Mitarbeiter werden aus heiterem Himmel entlassen bzw. nicht davon abgehalten zu Kündigen (pro Monat verlässt ca. 1 Person das sinkende Schiff). Die Geschäftsleitung tut jedes Mal so, als höre sie von den Problemen und Ängsten der MitarbeiterInnen zum allerersten Mal, geloben Besserung und am Ende ändert sich rein gar nichts. Wacht endlich auf!!! Wenn es so weitergeht gibt es bald keine Angestellten mehr und der Laden muss schließen.
PS: Versucht ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Press Factory ist Gleichberechtigung mit 3,0 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Es ist eine frauengeführte Agentur. Ich habe zu keinem Zeitpunkt etwas mitbekommen, was gegen Gleichberechtigung sprechen könnte. Jeder hat die gleichen Aufstiegschancen.
Wird gelebt.
Ich hatte immer das Gefühl, dass alle gleichberechtig sind und auch als Praktikant ist man sofort ein Teil des Teams. Kenne ich von anderen Praktika nicht und hat mich super gefreut!
Ich bin mir nicht sicher, was hier mit dem Wörtchen Gleichberechtigung gemeint ist. Jungs und Mädels sind hier jedenfalls gleichberechtigt. Und auch das dritte Geschlecht inzwischen, nehme ich mal an.
Arbeiten viele Frauen bzw. Fast nur Frauen.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Press Factory ist Karriere/Weiterbildung mit 2,0 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Ich wurde nach einem Jahr und zwei Monaten befördert. Leider hatte ich das Empfinden, dass meine Entwicklung seitdem stagniert ist. Es wird stets gewünscht, dass man Themen für mögliche Weiterbildungen teilt, aber diese werden selten tatsächlich umgesetzt. Wie viel man lernt, ist stark davon abhängig mit welchem Key Account Manager und in welchem Team man schlussendlich arbeitet. Vieles musste ich mir selber beibringen.
MitarbeiterInnen werden klein gehalten. Weiterbildungen gab es vor Ewigkeiten mal, wurden aber irgendwann abgesetzt und aktuell heißt es nur Arbeit, Arbeit, Arbeit.
Es wurden Workshops angeboten auf die man sich tatsächlich gefreut hat, diese wurden aber ständig verschoben und waren in der Umsetzung eher schlecht.
Wird man selbst mit unzähligen Überstunden und Extra-Aufgaben kaum haben. Die Mitarbeiter werden klein gehalten, auch wenn die nötige Erfahrung und Skills vorhanden sind.
Meine persönliche Einschätzung: Hauptsache der Arbeitgeber muss nicht mehr bezahlen als nötig.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Press Factory wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Marketing/Werbung/PR schneidet Press Factory schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 25% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Press Factory als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 37 Bewertungen schätzen 38% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 17 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Press Factory als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter überfordern und Ohne klare Abläufe arbeiten.




































