10 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe viel gelernt, auch wenn ich mir das meiste selber beigebracht habe. Die meisten Kollegen sind super nett. Die Kaffeemaschine und der Showroom sind toll. Es gibt die Möglichkeit einmal die Woche bei Pilates und bei einer geführten Meditation mitzumachen.
Was ich an der Agentur nicht so gut fand, war vor allem die Kommunikation. Oft gab es keine klaren Infos zu Projekten oder Entscheidungen, was zu Missverständnissen und Frustration geführt hat. Auch die Arbeitsweise im Team war chaotisch – es fehlte an Struktur und klaren Vorgaben, was das Arbeiten ziemlich stressig gemacht hat. Auch die Wertschätzung hat gefehlt, was auf Dauer demotivierend gewirkt hat.
Die Atmosphäre im Team war an sich sehr gut. Es wurde nur meiner Meinung nach in meinem Team zu viel gequatscht, wodurch man sehr selten wirklich konzentriert arbeiten konnte. Man sollte immer Kopfhörer dabei haben, damit man fokussiert arbeiten kann.
Nach Außen hin hat die Agentur wirklich ein gutes Image aufgebaut. Die Agentur will jetzt "achtsamer" werden und auch als eine solche gelten, aber die Achtsamkeit im internen Arbeitsalltag funktioniert halt nur, wenn alle mitgehen - insbesondere die Key Account Manager. Man kann sich denken, wenn einer nicht daran glaubt und es mit seinem Team nicht umsetzt, leidet das entsprechende Team darunter.
Es gibt Kernarbeitszeiten und in der Regel kann man nach Absprache auch mal früher gehen und später kommen. Minusstunden werden lieber gesehen als Überstunden - nur für den Fall, dass früher oder später Überstunden anfallen werden, was auf jeden Fall sinnvoll ist.
Ich komme immer noch nicht darüber hinweg, dass wir mit unserer Arbeitszeiterfassung von Excellisten auf wöchentliche Papierzettel umsteigen mussten, nur weil es manche Kollegen nicht hinbekommen haben ihre Zeiten pünktlich einzutragen. Gut finde ich, dass alte Kartons immer wieder neu verwendet werden und Müll getrennt wird.
Ich wurde nach einem Jahr und zwei Monaten befördert. Leider hatte ich das Empfinden, dass meine Entwicklung seitdem stagniert ist. Es wird stets gewünscht, dass man Themen für mögliche Weiterbildungen teilt, aber diese werden selten tatsächlich umgesetzt. Wie viel man lernt, ist stark davon abhängig mit welchem Key Account Manager und in welchem Team man schlussendlich arbeitet. Vieles musste ich mir selber beibringen.
Das Motto bei Press Factory lautet "Teamwork makes the dream work". Tatsächlich ist der Teamzusammenhalt bei Press Factory sehr stark. Dennoch gab es hier im Punkt interne Kommunikation Verbesserungsbedarf. Mein Rat: Weniger hinter dem Rücken reden und stattdessen mehr Raum schaffen um Probleme anzusprechen. ;)
Die Geschäftsführung hat sehr hohe Ansprüche an das Team. Mir ist es so vorgekommen als könnten sie die Kapazitäten ihrer Mitarbeiter nicht korrekt einschätzen, bzw. wie lange bestimmte Aufgaben wirklich dauern, wodurch viele Überstunden entstanden sind. Mir wurde als Junior von der GF eines Tages die Aufgabe gegeben, meinen Key Account Manager darauf aufmerksam zu machen, weniger Zeit auf Social Media während der Arbeitszeit zu verbringen und stattdessen doch bitte mal zu arbeiten. Das fand ich absurd. Es wirkt als hätten sie ihre eigenen Mitarbeiter nicht unter Kontrolle.
Man bekommt einen Laptop, ein Arbeitshandy, Bildschirm, Tastatur und Maus. Es gibt eine Kaffeemaschine, Tischlampen, Fußstützen und gefiltertes Wasser. Das einzige Manko, was ich sehe, ist die Unordnung. Eine clean desk policy gibt's bei Press Factory auf jeden Fall nicht.
Für eine Kommunikations-Agentur ist die Kommunikation intern sehr verbesserungswürdig. Viele Aufgaben musste ich mir in meinem Team durch pures zwischen den Zeilen lesen zusammenreimen. Konkrete Briefings habe ich von meinem Key Account Manager sehr selten bekommen oder oft erst in der großen Runde im Montagsmeeting. Wenn man einen Fehler gemacht hat, musste man entweder eine passiv-aggressive Nachricht einer Key Account Managerin über sich ergehen lassen oder erleben, wie ein Key Account Manager wie von der Tarantel gestochen durchs ganze Büro rannte und allen panisch davon erzählte. Weder wertschätzend noch sinnvoll. Gut waren jedoch die zweiwöchigen Agenturmeetings in denen jeder über aktuelle Projekte und Neuigkeiten reden konnte.
Gehalt ist immer pünktlich und fair.
Es ist eine frauengeführte Agentur. Ich habe zu keinem Zeitpunkt etwas mitbekommen, was gegen Gleichberechtigung sprechen könnte. Jeder hat die gleichen Aufstiegschancen.
GAR NICHTS
ALLES
Unternehmen schließen.
Die die gerne dort arbeiten sind eng mit der GF, da wird ein falsches Spiel gespielt. Nach vorne offen und lieb, aber hinterm Rücken ganz anders. Von dem Narzissten Senior will ich mal gar nicht anfangen, der trotz aller Vorkommnisse immer noch da ist. Aber das Verhältnis zu GF ist gut, die auch seperat in einem Büro sitzt und von dem Terror nichts mitbekommt.
nicht vorhanden, wenn Kolleg*innen noch vor Arbeitsbeginn da sind und ne Stunde nach Feierabend gehen, wird ihnen passiv aggressiv gesagt, wie früh sie mal wieder Feierabend machen.
Lächerlich
Greenwashing at its best.
Traurigerweise sitzen wir ja alle im selben Boot, aber aufpassen sollte man trotzdem mit wem man wie offen bespricht...
Nicht vorhanden, einfach nur PEINLICH!
Beim Lunch wird auf Freund*innen gemacht, aber jegliche Kritik, einschließlich diese auf kununu, einfach weg ignoriert.
Im Prinzip keine Möglichkeit Homeoffice zu machen und keinen einzigen Tag für Praktikant*innen. Laptops aus der Steinzeit.
Mitarbeiter*innen kündigen in einer Tour, teilweise wird dies nach dem letzten Tag der Person angesprochen. Alle wissen es aber keiner spricht die Dinge aus.
Noch kein Unternehmen erlebt wo toxische Männlichkeit so extrem ist.
Wir waren bis zu fünf Praktikant*innen, teilweise 8h ohne Aufgaben trotz Nachfragens. Die anderen Mitarbeiter*innen wussten nicht wo ihr Kopf steht vor Aufgaben. Aber sich war keine spannende dabei. Man war schon froh wenn man Excel Tabellen pflegen konnte um überhaupt irgendwas zu machen.
Lage in Mitte und Verkehrsanbindung
Hierarchien, Mobbing am Arbeitsplatz, keinerlei Selbstreflexion, Kritik wird nicht angenommen, Arbeitsatmosphäre schlecht für die psychische Gesundheit
Einmal das komplette Konzept und die Werte der Agentur überdenken. Selbstreflexion und nicht an toxischen Personen festhalten wenn darunter Mitarbeiter*innen und die Arbeitsatmosphäre leiden muss. Endlich mal Kritik annehmen, statt Trainees oder Praktikant*innen positive fake Bewertungen verfassen zu lassen - peinlich!
Die Arbeitsatmosphäre ist schrecklich, man kommt mit Bauchschmerzen zur Arbeit, es herrscht ständiger Druck und Stress, ausgelöst durch „Fake Deadlines“ der Vorgesetzten. Hohe Fluktuationsrate, sodass nie ein vertrautes Verhältnis entstehen kann.
Das Image ist ganz nach dem Motto “Außen hui innen pfui”, alles was präsentiert wird und was die Kunden zu Gesicht bekommen ist der schöne Showroom, das hässliche Office darf nicht betreten werden. Auch das gute Geschirr und die Wasserflaschen sind nur für die Gäste, nicht für die Mitarbeiter*innen. Von einer Erneuerung der Arbeitsmittel und Renovierung des Büros wurde ständig gesprochen, aber nichts wirklich umgesetzt.
Unbezahlte Überstunden werden als normal angesehen und wenn man bei den Vorgesetzten anspricht, dass es momentan zu viel ist, dann heißt es nur „so läuft das im Agenturleben“. Wenn man ins Home Office will wird extremes Drama darum gemacht, man muss erst darum betteln und das auch mindestens 24 Stunden vorher anmelden, null Flexibilität der Arbeitszeit, passiv aggressive Mail von der HR, wenn man einmal eine halbe Stunde früher geht, obwohl man unzählige Überstunden hat.
Es wurden Workshops angeboten auf die man sich tatsächlich gefreut hat, diese wurden aber ständig verschoben und waren in der Umsetzung eher schlecht.
Ich habe nicht mal Mindestlohn erhalten, gerechtfertigt damit, dass man ja noch so viel lernt, daher ist es eher eine Ausbildung. Danach hat ein Mann an der gleichen Position angefangen und mehr Gehalt bekommen. Auch sonst gibt es keinerlei zusätzliche Leistungen, auch nicht das im Vorstellungsgespräch versprochene BVG Ticket bekommt man.
Press Factory ist der Inbegriff von Greenwashing, sie schmücken sich mit Nachhaltigkeit, aber schaffen es nicht richtig den Müll zu trennen und jeden Tag kommt ein neues Paket von Amazon oder Zalando an. Auch mit “von Frauen gegründet” wird nach außen geprahlt, sie schaffen es aber nicht richtig gegen sexuelle Belästigung im eigenen Unternehmen vorzugehen.
Es gibt nur Zusammenhalt in den jeweiligen Hierarchien, andere werden ausgeschlossen. Es ist extrem toxisch, man fühlt sich unwohl, es wird ständig gelästert. Auch unter den Kolleg*innen wird ein offenes Ohr vorgetäuscht, das Vertrauen wird ausgenutzt und statt Problemlösung wird alles nur schlimmer gemacht.
gibt es nicht
Am Anfang muss man sich beweisen und wird respektlos behandelt. Ein Senior ist cholerisch und Soziopat. Entweder kann man mit sexistischen Witzen auf persönlicher Ebene rechnen oder man wird angeschrien wegen unnötigen Kleinigkeiten. Auch Fälle sexueller Belästigung gab es, die einzige Problemlösung die dafür gefunden wurde ist es, dass man seine Grenzen deutlicher aufzeigen soll. Man hat Angst so einen unberechenbaren Mitarbeiter in seinem Arbeitsumfeld zu haben. Zusätzlich wurde “aus Spaß” der Akzent von Mitarbeiter*innen mit Migrationshintergrund nachgeahmt - Sexismus und Rassismus leider keine Seltenheit im Agenturalltag. Viel zu oft hat man Mitarbeiter*innen weinen gesehen.
Die Arbeitsbedingungen sind unzumutbar, komplett veraltete und teilweise defekte Technik, die nur gegen andere alte Technik ausgetauscht wird. Home Office ist eigentlich unmöglich, da der Server dafür zu langsam ist. Das Office ist alt und dreckig, kaputte durchgesessene Stühle und den uralten Laptop, den man am ersten Arbeitstag bekommen hat, musste man erstmal selbst reinigen.
In der Agentur wird nichts offen kommuniziert, alles erfährt man erst über drei Ecken, bis es dann mal im Agentur Meeting angesprochen wird - oder einfach unter den Teppich geschoben wird, keinerlei direkte Kommunikation und immer passiv aggressiv. Will man Probleme bei der HR oder Geschäftsführung ansprechen wird man nicht ernst genommen, es findet keine Kommunikation auf Augenhöhe statt und keinerlei Kritik wird angenommen. Probleme werden nicht beseitigt, eher werden einfach wieder neue Mitarbeiter*innen gesucht sobald alle anderen gekündigt haben. Während der Kündigungswellen hat man kein Gefühl von Sicherheit vermittelt bekommen.
Für so eine kleine Agentur gibt es extreme Hierarchien. Man wird ignoriert bis man irgendeinen Nutzen hat, vorher weiß man nicht mal den Namen und darf nur den Kaffee machen. Auch die Kleinigkeiten wie die teure Oatly Milch nur für die Geschäftsführung und die günstige Hafermilch für die Mitarbeiter*innen sagen alles aus.
Oft sehr eintönige Aufgaben, man rutscht schnell in eine Routine die man jeden Tag abarbeitet. Gerne bekommt man auch von den Vorgesetzten unnötige Aufgaben zugeteilt oder einfach Dinge die sie nicht erledigen wollen.
Prall gefüllte Obstkörbe und Morning-Yoga! Nein, natürlich ist das auch nur wieder ein verzweifelter Versuch das Image aufzubessern.
So viel, zu viel! Alleine wenn ich hier die Liste an Benefits durchgehe, fällt mir kein Punkt auf, den ich anklicken würde.
Mit Homeoffice wird groß geworben, aber am Ende muss man sich eine Ausrede einfallen lassen, um Homeoffice machen zu dürfen - die Geschäftsleitung geht davon aus, dass man im Homeoffice nur Netflix guckt und online shoppt. Selbst während Corona gab es Anwesenheitspflicht, das ist einfach absurd.
Mitarbeiterevents gab es ganz am Anfang mal in Form von Teamlunches, der letzte liegt aber durchaus Monate zurück.
Mitarbeiterführung ist ein weiterer, ganz wesentlicher Punkt. Es gibt Menschen in Machtpositionen, die diese schamlos ausnutzen. MitarbeiterInnen werden persönlich angegriffen und vor dem ganzen Team bloßgestellt. Kontrolle, Ausbeutung und Beleidigungen sind an der Tagesordnung. Meine Schlussfolgerung daraus ist, dass diese Menschen einfach nur erbärmlich sind...denn andere Menschen niederzumachen ist einfacher, als daran zu arbeiten, das eigene Leben zu verbessern.
Alles! Es gibt einfach zuviel das hier falsch läuft. Kompetente Mitarbeiter werden aus heiterem Himmel entlassen bzw. nicht davon abgehalten zu Kündigen (pro Monat verlässt ca. 1 Person das sinkende Schiff). Die Geschäftsleitung tut jedes Mal so, als höre sie von den Problemen und Ängsten der MitarbeiterInnen zum allerersten Mal, geloben Besserung und am Ende ändert sich rein gar nichts. Wacht endlich auf!!! Wenn es so weitergeht gibt es bald keine Angestellten mehr und der Laden muss schließen.
PS: Versucht nicht euer Image aufzubesser, indem ihr hier bei Kununu selbst Rezensionen verfasst. Das ist einfach erbärmlich!
Angespannte Atmosphäre, MitarbeiterInnen werden vorgeführt und Lästern ist an der Tagesordnung.
Hört man sich mal in der Branche um, hat PF ein sehr schlechtes Image (wenn überhaupt jemand den Namen kennt).
Gut, sofern man die Arbeit nicht zu ernst nimmt.
MitarbeiterInnen werden klein gehalten. Weiterbildungen gab es vor Ewigkeiten mal, wurden aber irgendwann abgesetzt und aktuell heißt es nur Arbeit, Arbeit, Arbeit.
Die Bezahlung ist nicht schlecht, wenn man gut verhandelt. Leider viel zu wenig Urlaubstage, 25 an der Zahl. Bei Krankheit muss man bereits am 1. Tag eine AU vorlegen, alleine das ist nur eine Maßnahme die ArbeitnehmerInnen zu schikanieren.
Das ist ja das Beste. Die Agentur rühmt sich mit Nachhaltigkeit und eine der GFs prangert Fast Fashion, Pelz & Co. an, kann aber nicht mal selbst den Müll richtig trennen. Mülltrennung wird zwar probiert aber am Ende landen alle Müllsäcke in derselben Tonne.
Kommt auf die Kollegen an, meist gut. Man sitzt ja im selben sinkenden Boot.
Gibt es keine.
Was soll man dazu sagen, der Fisch stinkt vom Kopf. Angefangen bei den GFs, die beide sehr nette Frauen sind. Leider sind sie total unfähig in der Führung des Betriebes und des Personals. Dazu gesellt sich ein Senior der Tyrann und Soziopat gleichermaßen ist.
Das Office ist einfach nur hässlich und altbacken. Nicht mal der Kaffee schmeckt. Die Technik lässt zu wünschen übrig, "cloudbasiertes" Arbeiten ist eine Wunschvorstellung und keine Realität.
Eine Kommunikationsagentur die nicht kommuniziert, wie ironisch. Ebenso ist Transparenz ein Fremdwort. Man erfährt kurz vor Ausscheiden der MitarbeiterInnen dass diese gekündigt haben, teils erst 2 Tage vorher.
Gleich 0.
Geht, die Agentur rühmt sich mit dem Nachhaltigkeits-Aspekt, wobei auch nicht nachhaltige Kunden als solche verkauft werden. Die Aufgaben sind monoton und teils stupide.
Vorschläge zur Struktur, den Inhalten werden angenommen & realisiert.
Die einzelnen Departments arbeiten gut zusammen, Department übergreifend könnte man die Zusammenarbeit noch stärken
Tolle Kollegen, daher eine gute und entspannte Atmosphäre. Team hat sich nach Corona neu gefunden.
Es gibt sogenannte Kernarbeitszeiten und Homeoffice, somit ist man flexibel im Alltag.
Press Factory bietet definitiv allen Mitarbeitern Aufstiegsmöglichkeiten.
Fort- und Weiterbildungen werden intern und extern angeboten.
Faires Gehalt
Nachhaltigkeit und Umwelt haben Prio 1, allerdings ist es eine große Aufgabe, dies auch zu leben.
Teamwork, freundlich, unterstützend und kooperativ
Gibt leider nur Eine.
professionell
Deutliche Verbesserung im letzten Jahr.
Was in der eigenen Abteilung passiert wird gut kommuniziert. Es wäre schön, manchmal einen größeren Gesamtüberblick zu bekommen.
Wird gelebt.
Jederzeit, aber auch abhängig vom eigenen Engagement.
Den showroom und die Agenturlunch
Umstrukturierung war eine Katastrophe. Es wurde alles schlimmer. Zwei Teams sind zur einem großen Team zusammen geworfen in einem Großraum Büro, wo es dann sehr laut war und über Tische ständig gequatscht und gelästert wurde.
Nach außen soweit ganz gut. Innen drin ist alles wiederum anders. Es wird immer darauf geachtet zu sparen.
Während der Fashion Week und Press Days werden Überstunden erwartet. Ansonsten bist du von 9-18 Uhr vor Ort.
Trainees werden übernommen Vorallem wenn’s menschlich zusammen passt. Ansonsten wenn sie merken das du nicht ins Team gehörst, sinken deine Chancen automatisch.
Als Praktikantin ist nicht viel zu erwarten.
Müll wird getrennt. Kunden die vertreten werden sind größtenteils auch nachhaltig.
Es bilden sich viele „Gruppen Freundschaften“ die über andere reden. Es wird ständig auf nett, lustig und herzlich getan was sehr schnell Fake rüberkommt.
Es gibt nur eine ältere Kollegin. Ansonsten sind die alle Ende 20 bis Mitte 40.
Die Vorgesetzten waren okay. Eine besser als der andere.
Oft stürzt der Server ab. Technik schon veraltet und langsam.
Überhaupt nicht transparent. Vieles wird verschwiegen. Man erfährt alles über dritte. Keine klaren Aussagen und vieles ist durcheinander.
Als Praktikantin hast du sowieso immer, die undankbare Arbeit die keiner machen möchte.
Solange du selbst ansprichst, was du für Aufgaben probieren möchtest, kriegst du die Chance dies zutun. Nach einiger Zeit wirst du die „verantwortliche“ sein den showroom jedes mal aufzuräumen, den Müll immer runter zu bringen, Kartons im Office klein zu schneiden, Kisten rum zu tragen. Ab und zu musst du auch beim Keller aufräumen mithelfen. Nach einiger Zeit sind das unter anderem deine Hauptaufgaben.
Alle waren immer hilfsbereit und freundlich. Mit einigen Kollegen kommt man besser aus, mit anderen weniger - wie überall.
Lob und Anerkennung kommen nicht zu kurz, vor allem, wenn man Eigenmotivation mitbringt und wirklich etwas lernen möchte. Für Praktikanten der perfekte Einstieg in die Mode- und Beautybranche.
Auch der "Lehrplan" für Praktikanten ist toll. Dies kenne ich von anderen Praktika auch nicht. Schafft zum einen den Überblick über alle Arbeitsfelder und zum anderen kann man als Praktikant selbst sehen, welche Bereiche noch offen sind und gezielt die Vorgesetzten darauf ansprechen.
Der einzige Kritikpunk ist tatsächlich das Gehalt für Praktikanten. Auch wenn es Branchenüblich ist, ist es für jemanden ohne Unterstützung von zu Hause nur schwierig damit über die Runden zu kommen. Sehr schade wäre daher, wenn jemand aus diesem Grund das Praktikum nicht annehmen würde. Habe beim Praktikum viel gelernt und tolle Einblicke in die Branche bekommen.
Super nett und hilfsbereit. Auch beim 10 mal fragen war niemand genervt und half gerne. Aufgaben wurden klar kommuniziert und das Aufgabenfeld erweiterte sich stetig.
Habe davor recht wenig von Press Factory gehört und fand die Arbeit und das gesamte Arbeitsklima super. Tolle Agentur mit netten Mitarbeitern und super hilfsbereiten Vorgesetzen.
Beim Praktikum wurde darauf geachtet, dass keine Überstunden gemacht werden und man pünktlich das Office verlassen konnte. Sonderangebote wie Sport o.ä gab es leider nicht. Ich denke aber, dass dies vor allem an der kleinen Größe der Agentur liegt und daher auch völlig okay ist.
Guter Zusammenhalt mit gemeinsamen Mittagspausen. Auch als Praktikant wird man eingebunden
Vom Praktikumsbetreuer gab es immer ein offenes Ohr, Kommunikation auf Augenhöhe und auch die Teamleiter waren für Gespräche jederzeit bereit. Auch mein Wunsch, Einblicke in anderen Bereichen zu bekommen, kamen die Vorgesetzten sofort nach und kümmerten sich darum.
Typische Arbeitszeiten von 9:00 - 18:00 Uhr, kann zu gewissen Zeiten und Events natürlich auch länger sein. Trotzdem konnten Festangestellte Bedingungen wie Home Office mit den Vorgesetzten klären. Bei Praktikanten wurde darauf geachtet, dass keine Überstunden anfallen.
Für Praktis gibt es einen "Lehrplan", was ich persönlich super fand. So konnte man alle Aufgaben, welche auch die normalen Angestellten haben, auf einen Blick sehen. Beim Zwischengespräch wird dann geschaut, welche Themengebiete noch offen sind. Am Ende des Praktikums soll man in alle Bereiche einen Einblick bekommen haben. War top!
Die Kommunikation im Team war immer rechtzeitig und auch als Praktikant hat man von den wichtigsten Dingen sofort erfahren. Die Kommunikation mit dem Praktikumsbetreuer war immer auf Augenhöhe und man konnte wirklich alle Themen bereden.
Gehalt war für freiwillige Praktikanten leider sehr gering - ist für die Branche aber wohl üblich. 3 Monate waren dadurch okay, für längere Praktika, welche man freiwillig macht, braucht man aber einen Nebenjob oder Unterstützung von zu Hause.
Ich hatte immer das Gefühl, dass alle gleichberechtig sind und auch als Praktikant ist man sofort ein Teil des Teams. Kenne ich von anderen Praktika nicht und hat mich super gefreut!
Typische Praktikantenaufgaben wie Clippen gehört dazu! Aber wer sich Mühe gibt und Motivation zeigt, bekommt schnell Aufgaben, die man Selbstständig und ohne Nachfragen machen kann. Dadurch wurde mein Einstieg erleichtert und durch die super Einarbeitung und die ausführliche Erklärung waren Aufgaben nach zwei Wochen, ohne weiteres nachfragen alleine zu bearbeiten.
Ich mochte meinen Job, weil er enorm vielfältig war (und ja, ich brachte auch mal den Müll runter - genauso wie ich PMs geschrieben habe). Ich habe dort viele Fähigkeiten entwickelt, weil ich verdammt oft ins kalte Wasser springen musste. Aber als Anfänger musst du das auch.
Ich habe bereits alle Verbesserungsvorschläge gemacht :-)
Liebe Press Factory,
aus meiner damaligen Sicht: Etwas mehr Urlaub kann nicht schaden, dreimonatlich wiederholte Feedbackgespräche unter vier Augen, vielleicht Incentives für die, die loyal bleiben, ein klein wenig mehr loben. Aber vielleicht macht ihr das alles inzwischen schon.
Ich bin schon einige Zeit nicht mehr in der Firma, daher kann ich doch etwas neutraler beschreiben, hoffe ich doch, als erhitzte andere Gemüter.
War immer stolz darauf, sagen zu können, wo ich arbeite.
Tja, von dieser Balance hatte ich persönlich nicht so viel. Ich habe sehr lange, sehr viel gearbeitet. Viel davon wurde gar nicht aktiv verlangt, ich hatte einfach so viele Aufgaben, dass ich -schwupps schon wieder ein Tag weg - einfach nie früh rauskam. Allerdings haben andere das in der Firma anders gehalten. Ich meine, ich hätte auch gehen können, aber ich war zu luschig, oder wollte alles mögliche noch fertig machen. Manchmal habe ich mich durch Deadlines natürlich auch unter Druck gesetzt gefühlt. Es war eine Mischung, die nicht zuletzt auch durch die persönliche Auffassung von Pflichtgefühl entschied: Bei mir war deswegen in der Woche nicht viel mit Feierabend. Und ein echter Minuspunkt war tatsächlich der Urlaub: 20 Tage bei dem Hardcore-Job SIND einfach zu wenig. Da müsst ihr dran schrauben.
Hm, dazu könnte ich sehr viel schreiben. Jede Abkürzung schafft ein unklares Bild. Ich versuche es mal mit: Eine Weiterbildung hatte ich nicht, allerdings habe ich in dieser Agentur generell gelernt, was es heißt, PR zu machen. Ich habe meinen Job richtig gut gemacht. Aber eine externe Weiterbildung hatte ich nicht.
Das Manko, dass mich zum Verlassen der Agentur bewegt hat: Zu wenig Verdienst für so viel Arbeit. Als Angestellter habe ich immer verstanden, dass die Agentur nur von ihren Einnahmen durch die Kunden lebte. Alles kostet Geld, und nicht zu wenig. Aber es war mir persönlich irgendwann einfach zu wenig. Ich kann nur schwerlich einschätzen, wie das heute ist, die Agentur scheint mir in den letzten Jährchen sehr stark gewachsen zu sein. Vielleicht ist das jetzt anders.
Durch die beiden Gründerinnen, die tatsächlich sehr starkes Augenmerk auf nennen wir es Umweltbewusstsein haben, wird man zumindest angestoßen, darüber nachzudenken. Es gab jedoch keinerlei Zwang, dem nachzustreben.
Bei Press Factory habe ich viele tolle Leute kennen gelernt. Man kommt mit dem Wunsch, dem Glamour der Stadt näher zu kommen - und merkt dann erst, dass PR auch harte Arbeit ist. Zu meiner Zeit dort zumindest haben wir sehr gut zusammengearbeitet - auch mit meinen Chefinnen - teils bis um drei Uhr nachts in Ausnahmefällen. Wenn es hart auf hart kommt, konnte man sich aufeinander verlassen.
Ich vermute, hier sind Leute 50+ gemeint. So jemanden gab es nie in der Agentur. Was vermutlich der Struktur wie auch der Branche selbst geschuldet ist. Es ist einfach so, dass die Leute diesen Job hier nur in "jungen" Jahren überhautpt machen können. Es ist einfach zu stressig und verlangt zu viel Flexiobilität, wenn du älter wirst.
Ich habe meine Chefinnen und Chefs sehr gut kennen gelernt. Und menschlich betrachtet waren sie immer großzügig und haben sich mir gegenüber fast immer (und das über Jahre) freundschaftlich, auf jeden Fall kameradschaftlich benommen. Mir persönlich haben sie eine Welt geöffnet, die mir bis dato nicht bekannt war, auch wenn ich heute (und es ist wirklich schon einige Zeit her) nicht mehr auf dieser Seite der Medienwelt stehe :-). Natürlich sind wir auch aneinandergeraten, hier und da waren sie zu launisch, zu angespannt, entnervt etc. Allerdings halte ich das für vollkommen normal, da sie ja auch nur Menschen sind. Und die Branche macht einen angespannt. Ich habe diese Branche als ziemlich "künstlich" kennengelernt, in der man auch mal Küsschen und Umarmungen an Leute verteilt, die man gar nicht mag, aber ich meine doch bis heute, dass es in der Agentur eben nicht so war. Du bliebst da, wenn du vor allem mit den Leuten und ihrer Art klar kamst. Und besonders der Art der beiden Gründerinnen.
Die Technik war immer auf einem sehr guten Stand. Die Räume entsprechend der Branche immer absolut gepflegt und modern.
Kommunikation ist immer schwierig, selbst in Firmen, die selbst Kommunikation "verkaufen". Grundsätzlich ist es jedoch immer möglich gewesen, mit den Chefs zu reden. Entscheidend ist hier tatsächlich, sich zusammenzunehmen und auch wirklich anzusprechen, was einen stört. Und man muss auch bereits sein, nicht zu hören, was man hören möchte. Das ist also ein Tandem, in dem alles möglich ist. Meine Erfahrung hierzu war tatsächlich, dass ich sagen konnte, was ich wollte, aber nicht notwendigerweise durchsetzen konnte, was mir wichtig war. Das ist jedoch so subjektiv, dass es niemanden verschrecken sollte, denn genau so läuft es auch überall sonst.
Ich bin mir nicht sicher, was hier mit dem Wörtchen Gleichberechtigung gemeint ist. Jungs und Mädels sind hier jedenfalls gleichberechtigt. Und auch das dritte Geschlecht inzwischen, nehme ich mal an.
Na, da konnte ich mich nicht beschweren. Was interessant ist, liegt ja im Auge des Betrachters. Ich habe sowohl als Praktikant, wie später als Volontär und Angestellter immer die volle Ladung gehabt. Das hat im Übrigen auch die Grundlagen für meine heutige Arbeit geschaffen.
Die Location und der Showroom sind das einzig Positive
Alles oben erwähnt. Keine Mitarbeiterführung, keine Förderung, keine Motivation. Anstatt Bedingungen zu verbessern, werden Leute infrage gestellt. Unprofessionelles Verhalten!
Feedback sollte ernst genommen werden, egal aus welcher Ebene es kommt!
Die Arbeitsatmosphäre ist absolut schlecht. Miese Laune von Kollegen macht das Arbeitsklima zu einer Katastrophe
Imgae mag nach außen toll wirken. Von Innen ist es alles andere als toll.
Anders als in einer Bewertung beschrieben, sind Überstunden im Vertrag festgelegt! Wenn man sich besonders blöd anstellt, wollen sie einem auch nur 20 Urlaubstage im Jahr geben. Am liebsten soll man immer für die Arbeit zur Stelle sein, Privatleben wird kaum toleriert. Ausbeute pur!
Weiterbildung? Keine Chance!
Ellbogen-Mentalität. Wenn es drauf ankommt, gibt es keinen Zusammenhalt, man geht eher aufeinander zu. Zickereien sind nicht ungewöhnlich!
Immer abhängig von Tagesverfassung! Fiese und abwertende Kommentare können schon mal vorkommen, wenn jemand schlechte Laune hat.
Miese Bezahlung, miese Behandlung, miese Konditionen. Ich kann die Agentur nicht empfehlen. Ausbeute pur! Überstunden sind nicht nur vertraglich festgelegt, aber pünktlich gehen wird sehr ungern gesehen! Kollegen rollen gerne mit den Augen.
Leute reden nicht miteinander sondern übereinander, nicht besonders kollegial!
Mies!
Hierarchie hoch 10, darf man auch blos nicht infrage stellen.
Praktikanten bekommen keine interessanten Aufgaben - das was liegen bleibt darf man machen. Mülldienst hin oder her, als Praktikant wird man schnell für die Branche versaut, weil man nur undankbares Abtelefonieren und Datenbankpflege machen darf.
Das die so dynamisch sind. Man kann mit Vorschlägen kommen und man wird ernst genommen und geschaut, wie es umzusetzen ist.
Manchmal sehr stressig.
Sich und die Mitarbeiter mehr feiern.
Gute Arbeitsatmosphäre, kreativ und gutes Klima
Sehr gutes und positives Image
Fast keine Überstunden, man kann fast immer pünktlich Feierabend machen.
Man wird schnell befördert bei guten Leistungen
Für Berliner Agentur sehr gut
Unterstützung von non Profit Projekten und nachwuchs
Gute und hilfsbereite kollegen
Gut
Vorgesetzte hatten immer ein Ohr für mich. Vorschläge wurden besprochen und auch schnell umgesetzt. Toll und kannte ich so noch nicht.
Ruhige Büros mitten in berlin mitte. Sehr zentrale.
Könnte besser sein.
Arbeiten viele Frauen bzw. Fast nur Frauen.
Vielfältige Aufgaben und tolle Projekte
So verdient kununu Geld.