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13 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kommunikations-Agentur mit Kommunikationsproblemen

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe viel gelernt, auch wenn ich mir das meiste selber beigebracht habe. Die meisten Kollegen sind super nett. Die Kaffeemaschine und der Showroom sind toll. Es gibt die Möglichkeit einmal die Woche bei Pilates und bei einer geführten Meditation mitzumachen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was ich an der Agentur nicht so gut fand, war vor allem die Kommunikation. Oft gab es keine klaren Infos zu Projekten oder Entscheidungen, was zu Missverständnissen und Frustration geführt hat. Auch die Arbeitsweise im Team war chaotisch – es fehlte an Struktur und klaren Vorgaben, was das Arbeiten ziemlich stressig gemacht hat. Auch die Wertschätzung hat gefehlt, was auf Dauer demotivierend gewirkt hat.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Team war an sich sehr gut. Es wurde nur meiner Meinung nach in meinem Team zu viel gequatscht, wodurch man sehr selten wirklich konzentriert arbeiten konnte. Man sollte immer Kopfhörer dabei haben, damit man fokussiert arbeiten kann.

Image

Nach Außen hin hat die Agentur wirklich ein gutes Image aufgebaut. Die Agentur will jetzt "achtsamer" werden und auch als eine solche gelten, aber die Achtsamkeit im internen Arbeitsalltag funktioniert halt nur, wenn alle mitgehen - insbesondere die Key Account Manager. Man kann sich denken, wenn einer nicht daran glaubt und es mit seinem Team nicht umsetzt, leidet das entsprechende Team darunter.

Work-Life-Balance

Es gibt Kernarbeitszeiten und in der Regel kann man nach Absprache auch mal früher gehen und später kommen. Minusstunden werden lieber gesehen als Überstunden - nur für den Fall, dass früher oder später Überstunden anfallen werden, was auf jeden Fall sinnvoll ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich komme immer noch nicht darüber hinweg, dass wir mit unserer Arbeitszeiterfassung von Excellisten auf wöchentliche Papierzettel umsteigen mussten, nur weil es manche Kollegen nicht hinbekommen haben ihre Zeiten pünktlich einzutragen. Gut finde ich, dass alte Kartons immer wieder neu verwendet werden und Müll getrennt wird.

Karriere/Weiterbildung

Ich wurde nach einem Jahr und zwei Monaten befördert. Leider hatte ich das Empfinden, dass meine Entwicklung seitdem stagniert ist. Es wird stets gewünscht, dass man Themen für mögliche Weiterbildungen teilt, aber diese werden selten tatsächlich umgesetzt. Wie viel man lernt, ist stark davon abhängig mit welchem Key Account Manager und in welchem Team man schlussendlich arbeitet. Vieles musste ich mir selber beibringen.

Kollegenzusammenhalt

Das Motto bei Press Factory lautet "Teamwork makes the dream work". Tatsächlich ist der Teamzusammenhalt bei Press Factory sehr stark. Dennoch gab es hier im Punkt interne Kommunikation Verbesserungsbedarf. Mein Rat: Weniger hinter dem Rücken reden und stattdessen mehr Raum schaffen um Probleme anzusprechen. ;)

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung hat sehr hohe Ansprüche an das Team. Mir ist es so vorgekommen als könnten sie die Kapazitäten ihrer Mitarbeiter nicht korrekt einschätzen, bzw. wie lange bestimmte Aufgaben wirklich dauern, wodurch viele Überstunden entstanden sind. Mir wurde als Junior von der GF eines Tages die Aufgabe gegeben, meinen Key Account Manager darauf aufmerksam zu machen, weniger Zeit auf Social Media während der Arbeitszeit zu verbringen und stattdessen doch bitte mal zu arbeiten. Das fand ich absurd. Es wirkt als hätten sie ihre eigenen Mitarbeiter nicht unter Kontrolle.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt einen Laptop, ein Arbeitshandy, Bildschirm, Tastatur und Maus. Es gibt eine Kaffeemaschine, Tischlampen, Fußstützen und gefiltertes Wasser. Das einzige Manko, was ich sehe, ist die Unordnung. Eine clean desk policy gibt's bei Press Factory auf jeden Fall nicht.

Kommunikation

Für eine Kommunikations-Agentur ist die Kommunikation intern sehr verbesserungswürdig. Viele Aufgaben musste ich mir in meinem Team durch pures zwischen den Zeilen lesen zusammenreimen. Konkrete Briefings habe ich von meinem Key Account Manager sehr selten bekommen oder oft erst in der großen Runde im Montagsmeeting. Wenn man einen Fehler gemacht hat, musste man entweder eine passiv-aggressive Nachricht einer Key Account Managerin über sich ergehen lassen oder erleben, wie ein Key Account Manager wie von der Tarantel gestochen durchs ganze Büro rannte und allen panisch davon erzählte. Weder wertschätzend noch sinnvoll. Gut waren jedoch die zweiwöchigen Agenturmeetings in denen jeder über aktuelle Projekte und Neuigkeiten reden konnte.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist immer pünktlich und fair.

Gleichberechtigung

Es ist eine frauengeführte Agentur. Ich habe zu keinem Zeitpunkt etwas mitbekommen, was gegen Gleichberechtigung sprechen könnte. Jeder hat die gleichen Aufstiegschancen.

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Press Factory - Die Agentur mit dem schlimmsten Arbeitsklima

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lage in Mitte und Verkehrsanbindung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hierarchien, Mobbing am Arbeitsplatz, keinerlei Selbstreflexion, Kritik wird nicht angenommen, Arbeitsatmosphäre schlecht für die psychische Gesundheit

Verbesserungsvorschläge

Einmal das komplette Konzept und die Werte der Agentur überdenken. Selbstreflexion und nicht an toxischen Personen festhalten wenn darunter Mitarbeiter*innen und die Arbeitsatmosphäre leiden muss. Endlich mal Kritik annehmen, statt Trainees oder Praktikant*innen positive fake Bewertungen verfassen zu lassen - peinlich!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist schrecklich, man kommt mit Bauchschmerzen zur Arbeit, es herrscht ständiger Druck und Stress, ausgelöst durch „Fake Deadlines“ der Vorgesetzten. Hohe Fluktuationsrate, sodass nie ein vertrautes Verhältnis entstehen kann.

Image

Das Image ist ganz nach dem Motto “Außen hui innen pfui”, alles was präsentiert wird und was die Kunden zu Gesicht bekommen ist der schöne Showroom, das hässliche Office darf nicht betreten werden. Auch das gute Geschirr und die Wasserflaschen sind nur für die Gäste, nicht für die Mitarbeiter*innen. Von einer Erneuerung der Arbeitsmittel und Renovierung des Büros wurde ständig gesprochen, aber nichts wirklich umgesetzt.

Work-Life-Balance

Unbezahlte Überstunden werden als normal angesehen und wenn man bei den Vorgesetzten anspricht, dass es momentan zu viel ist, dann heißt es nur „so läuft das im Agenturleben“. Wenn man ins Home Office will wird extremes Drama darum gemacht, man muss erst darum betteln und das auch mindestens 24 Stunden vorher anmelden, null Flexibilität der Arbeitszeit, passiv aggressive Mail von der HR, wenn man einmal eine halbe Stunde früher geht, obwohl man unzählige Überstunden hat.

Karriere/Weiterbildung

Es wurden Workshops angeboten auf die man sich tatsächlich gefreut hat, diese wurden aber ständig verschoben und waren in der Umsetzung eher schlecht.

Gehalt/Benefits

Ich habe nicht mal Mindestlohn erhalten, gerechtfertigt damit, dass man ja noch so viel lernt, daher ist es eher eine Ausbildung. Danach hat ein Mann an der gleichen Position angefangen und mehr Gehalt bekommen. Auch sonst gibt es keinerlei zusätzliche Leistungen, auch nicht das im Vorstellungsgespräch versprochene BVG Ticket bekommt man.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Press Factory ist der Inbegriff von Greenwashing, sie schmücken sich mit Nachhaltigkeit, aber schaffen es nicht richtig den Müll zu trennen und jeden Tag kommt ein neues Paket von Amazon oder Zalando an. Auch mit “von Frauen gegründet” wird nach außen geprahlt, sie schaffen es aber nicht richtig gegen sexuelle Belästigung im eigenen Unternehmen vorzugehen.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt nur Zusammenhalt in den jeweiligen Hierarchien, andere werden ausgeschlossen. Es ist extrem toxisch, man fühlt sich unwohl, es wird ständig gelästert. Auch unter den Kolleg*innen wird ein offenes Ohr vorgetäuscht, das Vertrauen wird ausgenutzt und statt Problemlösung wird alles nur schlimmer gemacht.

Umgang mit älteren Kollegen

gibt es nicht

Vorgesetztenverhalten

Am Anfang muss man sich beweisen und wird respektlos behandelt. Ein Senior ist cholerisch und Soziopat. Entweder kann man mit sexistischen Witzen auf persönlicher Ebene rechnen oder man wird angeschrien wegen unnötigen Kleinigkeiten. Auch Fälle sexueller Belästigung gab es, die einzige Problemlösung die dafür gefunden wurde ist es, dass man seine Grenzen deutlicher aufzeigen soll. Man hat Angst so einen unberechenbaren Mitarbeiter in seinem Arbeitsumfeld zu haben. Zusätzlich wurde “aus Spaß” der Akzent von Mitarbeiter*innen mit Migrationshintergrund nachgeahmt - Sexismus und Rassismus leider keine Seltenheit im Agenturalltag. Viel zu oft hat man Mitarbeiter*innen weinen gesehen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind unzumutbar, komplett veraltete und teilweise defekte Technik, die nur gegen andere alte Technik ausgetauscht wird. Home Office ist eigentlich unmöglich, da der Server dafür zu langsam ist. Das Office ist alt und dreckig, kaputte durchgesessene Stühle und den uralten Laptop, den man am ersten Arbeitstag bekommen hat, musste man erstmal selbst reinigen.

Kommunikation

In der Agentur wird nichts offen kommuniziert, alles erfährt man erst über drei Ecken, bis es dann mal im Agentur Meeting angesprochen wird - oder einfach unter den Teppich geschoben wird, keinerlei direkte Kommunikation und immer passiv aggressiv. Will man Probleme bei der HR oder Geschäftsführung ansprechen wird man nicht ernst genommen, es findet keine Kommunikation auf Augenhöhe statt und keinerlei Kritik wird angenommen. Probleme werden nicht beseitigt, eher werden einfach wieder neue Mitarbeiter*innen gesucht sobald alle anderen gekündigt haben. Während der Kündigungswellen hat man kein Gefühl von Sicherheit vermittelt bekommen.

Gleichberechtigung

Für so eine kleine Agentur gibt es extreme Hierarchien. Man wird ignoriert bis man irgendeinen Nutzen hat, vorher weiß man nicht mal den Namen und darf nur den Kaffee machen. Auch die Kleinigkeiten wie die teure Oatly Milch nur für die Geschäftsführung und die günstige Hafermilch für die Mitarbeiter*innen sagen alles aus.

Interessante Aufgaben

Oft sehr eintönige Aufgaben, man rutscht schnell in eine Routine die man jeden Tag abarbeitet. Gerne bekommt man auch von den Vorgesetzten unnötige Aufgaben zugeteilt oder einfach Dinge die sie nicht erledigen wollen.

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Für alle die noch Zweifel haben: Schlimm, schlimmer, Press Factory

1,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Never a dull day... Langweilig wird es bei Press Factory tatsächlich nie.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich alles. Wer die Möglichkeit hat: RAUS DA.

Denunzierung und Diskreditierung sind nur einige der Schlagwörter die aus meiner Zeit hängen geblieben sind.

Hier falsche, positive Bewertungen zu schreiben ist nicht nur wahnsinnig peinlich, sondern zeigt ganz deutlich, wie mit Kritik umgegangen wird.

Und bitte, liebe "HR" - ich verzichte sehr gerne auf eine "Wie schade, hättest du mal was gesagt"- Nachricht. Wir alle wissen, dass man sich mit Kritik und dem Ansprechen der Probleme nur auf die Abschussliste setzt.

Verbesserungsvorschläge

Fangt endlich an zu sehen was da vor euren Augen passiert!!!
Wie kann es sein, dass weibliche Führungskräfte so wenig zu Frauen halten und für Frauen kämpfen? Wie kann es sein, dass jegliche Kritik runtergespielt wird?
Wie kann es sein, dass Leute, die versuchen die Situation zu verbessern gegangen werden?

Das ganze ist unfassbar und muss endlich aufhören.

Arbeitsatmosphäre

Toxische Atmosphäre, weinende Mitarbeiter:innen gibt es täglich.

Image

Vor 20 Jahren sicherlich mal „hip“, heute kennt keiner Press Factory. Und die, die sich erinnern, haben alle sehr, sehr schlechte Erinnerungen und Erfahrungen.

Work-Life-Balance

Klar, wie in jedem Job kann man sich das Leben einfach machen und ab 18:00 Uhr den Stift fallen lassen. Das geht auch hier.
Wer etwas mehr Einsatz bringt macht das für sich. Denn von PF werden weder Überstunden noch Wochenendarbeit richtig ausgeglichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Green Washing par excellence.
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben, solange es Profit bringt.
Pakete von Amazon oder Fast Fashion Anbietern für die Geschäftsführung trudeln täglich ein.

Nachhaltigkeit fängt und hört nicht bei Fashion oder Beauty an/auf. Nachhaltigkeit bedeutet auch, auf Ressourcen des eigenen Personals zu achten, zuzuhören und zu handeln.

Kollegenzusammenhalt

Gemeinsam geht die Welt unter: Der Zusammenhalt ist super, denn nur gemeinsam lässt sich das Chaos aushalten.

Vorgesetztenverhalten

Immer wieder spannend zu sehen, wie manchen Personen an ihren Job gekommen sind. Die Geschäftsführung ist maßlos überfordert, kann nicht kommunizieren, geschweige denn führen.
Jegliche Kritik, und das seit Jahrzehnten, wird mit einem Lächeln ignoriert. Kein Wunder also, dass sich alle 365 Tage einmal die Belegschaft komplett austauscht.

Arbeitsbedingungen

Willkommen in 1990: Externer Server der alle Tage abstürzt und Remote Work wie eine Erfindung aus einer weit entfernten Zukunft klingen lässt. Excel-Tabellen als Cloud zu verkaufen ist wirklich erbärmlich.
Der Showroom sieht toll aus. Wie alles bei Press Factory: Vorne Hui, hinten Pfui. Bitte, bitte lasst euch die Arbeitsräume zeigen bevor ihr hier anfangt:
Abgeranzt, ekelig, veraltet.

Kommunikation

Unterirdisch. Offene Kommunikation wird gepredigt, an der Umsetzung scheiterte es aber immer. 'Hintenrum' ist das Credo von Press Factory. Teammitglieder, welche versuchen offen zu kommunizieren, werden als schwierig abgestempelt.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Das Ende naht

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Prall gefüllte Obstkörbe und Morning-Yoga! Nein, natürlich ist das auch nur wieder ein verzweifelter Versuch das Image aufzubessern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So viel, zu viel! Alleine wenn ich hier die Liste an Benefits durchgehe, fällt mir kein Punkt auf, den ich anklicken würde.
Mit Homeoffice wird groß geworben, aber am Ende muss man sich eine Ausrede einfallen lassen, um Homeoffice machen zu dürfen - die Geschäftsleitung geht davon aus, dass man im Homeoffice nur Netflix guckt und online shoppt. Selbst während Corona gab es Anwesenheitspflicht, das ist einfach absurd.
Mitarbeiterevents gab es ganz am Anfang mal in Form von Teamlunches, der letzte liegt aber durchaus Monate zurück.
Mitarbeiterführung ist ein weiterer, ganz wesentlicher Punkt. Es gibt Menschen in Machtpositionen, die diese schamlos ausnutzen. MitarbeiterInnen werden persönlich angegriffen und vor dem ganzen Team bloßgestellt. Kontrolle, Ausbeutung und Beleidigungen sind an der Tagesordnung. Meine Schlussfolgerung daraus ist, dass diese Menschen einfach nur erbärmlich sind...denn andere Menschen niederzumachen ist einfacher, als daran zu arbeiten, das eigene Leben zu verbessern.

Verbesserungsvorschläge

Alles! Es gibt einfach zuviel das hier falsch läuft. Kompetente Mitarbeiter werden aus heiterem Himmel entlassen bzw. nicht davon abgehalten zu Kündigen (pro Monat verlässt ca. 1 Person das sinkende Schiff). Die Geschäftsleitung tut jedes Mal so, als höre sie von den Problemen und Ängsten der MitarbeiterInnen zum allerersten Mal, geloben Besserung und am Ende ändert sich rein gar nichts. Wacht endlich auf!!! Wenn es so weitergeht gibt es bald keine Angestellten mehr und der Laden muss schließen.
PS: Versucht nicht euer Image aufzubesser, indem ihr hier bei Kununu selbst Rezensionen verfasst. Das ist einfach erbärmlich!

Arbeitsatmosphäre

Angespannte Atmosphäre, MitarbeiterInnen werden vorgeführt und Lästern ist an der Tagesordnung.

Image

Hört man sich mal in der Branche um, hat PF ein sehr schlechtes Image (wenn überhaupt jemand den Namen kennt).

Work-Life-Balance

Gut, sofern man die Arbeit nicht zu ernst nimmt.

Karriere/Weiterbildung

MitarbeiterInnen werden klein gehalten. Weiterbildungen gab es vor Ewigkeiten mal, wurden aber irgendwann abgesetzt und aktuell heißt es nur Arbeit, Arbeit, Arbeit.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist nicht schlecht, wenn man gut verhandelt. Leider viel zu wenig Urlaubstage, 25 an der Zahl. Bei Krankheit muss man bereits am 1. Tag eine AU vorlegen, alleine das ist nur eine Maßnahme die ArbeitnehmerInnen zu schikanieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das ist ja das Beste. Die Agentur rühmt sich mit Nachhaltigkeit und eine der GFs prangert Fast Fashion, Pelz & Co. an, kann aber nicht mal selbst den Müll richtig trennen. Mülltrennung wird zwar probiert aber am Ende landen alle Müllsäcke in derselben Tonne.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Kollegen an, meist gut. Man sitzt ja im selben sinkenden Boot.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es keine.

Vorgesetztenverhalten

Was soll man dazu sagen, der Fisch stinkt vom Kopf. Angefangen bei den GFs, die beide sehr nette Frauen sind. Leider sind sie total unfähig in der Führung des Betriebes und des Personals. Dazu gesellt sich ein Senior der Tyrann und Soziopat gleichermaßen ist.

Arbeitsbedingungen

Das Office ist einfach nur hässlich und altbacken. Nicht mal der Kaffee schmeckt. Die Technik lässt zu wünschen übrig, "cloudbasiertes" Arbeiten ist eine Wunschvorstellung und keine Realität.

Kommunikation

Eine Kommunikationsagentur die nicht kommuniziert, wie ironisch. Ebenso ist Transparenz ein Fremdwort. Man erfährt kurz vor Ausscheiden der MitarbeiterInnen dass diese gekündigt haben, teils erst 2 Tage vorher.

Gleichberechtigung

Gleich 0.

Interessante Aufgaben

Geht, die Agentur rühmt sich mit dem Nachhaltigkeits-Aspekt, wobei auch nicht nachhaltige Kunden als solche verkauft werden. Die Aufgaben sind monoton und teils stupide.

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Enttäuschend - schaut euch doch bitte die im Juni 2022 geschriebenen Top-Bewertungen, insgesamt 6 x hinzugefügt, an :/

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Steht hier schon alles. Zu den letzten sechs Top-Bewertungen, alle gleichzeitig im Juni 2022 geschrieben, kann sich jeder sicherlich seinen Teil zu denken. Stichpunkt: Kritik endlich mal ernst nehmen.

Verbesserungsvorschläge

Nehmt die Kritik "ernst" und fangt endlich an euer Personal entsprechend zu behandeln und zu schätzen. Das fällt ansonsten irgendwann mal auf die Füße. Praktikantinnen und Praktikanten, Volos, Trainees, Juniors und und und - das alles sind "Menschen".

Arbeitsatmosphäre

Meine persönliche Meinung: toxisch.

Image

Wird leider immer schlimmer.

Work-Life-Balance

Meine persönliche Meinung: toxisch.

Kollegenzusammenhalt

Meine persönliche Meinung: toxisch.

Vorgesetztenverhalten

Meiner Meinung nach die schlimmsten Damen überhaupt.

Kommunikation

Meine persönliche Meinung: toxisch.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Bisher meine beste Erfahrung: tolles Miteinander, Respekt + Humor auf allen Ebenen, starke Förderung und Entwicklung

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offen für Erneuerung und Vorschläge aus dem Team heraus. Homeoffice wird hier auch sehr gut umgesetzt und gelebt.

Arbeitsatmosphäre

Tolles Büro, showroom. Wird viel Mühe draufverwendet

Image

Ich bin stolz und happy, ein Teil von Press Factory zu sein.

Work-Life-Balance

Entspannt und fair… Hobbies, Sportprogramm und so weiter lassen sich hier gut einbauen.

Karriere/Weiterbildung

Sowohl innerhalb der Teams als auch übergeordnet

Gehalt/Benefits

Im Vergleich sehr gut, und auch Leistung wird hier gesehen und gewertschätzt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das liegt ja in der DNA der Agentur. Das was im übrigen auch meine Motivation hier her zu wechseln.

Kollegenzusammenhalt

Wenn’s irgendwo brennt packen alle an und man kann auch jeden um Hilfen bitten

Umgang mit älteren Kollegen

Ist trotz der 20 Jahre alte Agentur junges Team. Die Geschäftsführung setzt sich auch sehr dafür ein langfristiges Karriere Perspektiven anzubieten.

Vorgesetztenverhalten

Top. Auf allen Ebenen. Man bekommt hier viele Förderung und Unterstützung.

Arbeitsbedingungen

Ist soweit auf gutem Stand. Allerdings arbeiten wir intern auch grad an Optimierungen, was App und Cloud basieres arbeiten angeht. Hier ist toll, dass das Team auch mit eingebunden wird.

Kommunikation

Ist sicherlich nicht perfekt aber ich erfahre hier eine sehr offene, ehrliche und wertschätzende Kommunikation.

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich. Tolle nachhaltige Kunden, wenn auch manchmal etwas chaotisch.


Gleichberechtigung

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Komme jeden Tag sehr gern! Die Kollegen sind toll und Chefs immer für einen da!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Abwechslung, Nachhaltigkeit, Lifestyle, Digitalität, "meine Meinung zählt ..."

Verbesserungsvorschläge

Press FActory muß lauter werden bzgl. eurer nachhaltiger und sozialer Attitüde, nach innen und außen.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind wirklich toll, kommunikativ und hilfsbereit

Image

Tolles Image - als erste Lifstyle-PR-Agentur mit Nachhaltigkeitsprofil

Work-Life-Balance

Länger arbeiten oder Wochenendarbeit kommt so gut wie nie vor

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top, teil der DNA

Vorgesetztenverhalten

Trotz Stress immer ein offenes Ohr

Arbeitsbedingungen

Tolles Büro, toller Showroom direkt in Mitte

Kommunikation

Die Türen sind immer offen.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Für mich einer der schlimmsten Arbeitgeber, die es im Berliner PR-Bereich überhaupt gibt.

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles bereits geschrieben.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung und Ehrlichkeit gegenüber allen Mitarbeitenden. Auch das Personal mitdenken lassen. Ein sehr gutes Coaching für die Führungsebene. Eventuell sollte daran nicht auch noch gespart werden.

Arbeitsatmosphäre

Die tägliche Agenda: Mobbing & Ellbogen & Zickenterror. Die Geschäftsführung macht es vor und das Personal macht es nach.

Image

Alleine schon der Name ist lächerlich.

Work-Life-Balance

Überstunden werden nicht bezahlt. Es wird aus jedem Einzelnen herausgepresst was geht.

Karriere/Weiterbildung

Meine persönliche Einschätzung: Hauptsache der Arbeitgeber muss nicht mehr bezahlen als nötig.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist unterdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dafür steht die Agentur nach außen. Nach innen sieht es jedoch ganz anders aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es nicht.

Vorgesetztenverhalten

Hinterhältig, unaufrichtig und unangebracht.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Geräte.

Kommunikation

In einer professionellen Kommuniaktionsagentur sollte die interne Kommunikation eigentlich 1A sein. Bei Press Factory wusste jedenfalls niemand so richtig genau was dort gerade so abgeht. Vielleicht war das aber auch manchmal besser so.


Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Marion GöhlerHR Manager

Liebe ehemalige Teamkolleg*In,

es tut mir leid zu hören, dass dein Praktikum für dich eine unangenehme Erfahrung war.

Ich bedauere sehr, dass du diesen anonymen Weg für dich wählen musst, um deine Probleme, deine Meinung auszusprechen. In unserer Agentur bieten sich für alle Mitarbeiter*Innen vielfältige Möglichkeiten dazu. Nur so hätten wir uns gemeinsam Lösungswege eröffnen können.

Wir kümmern uns wirklich um das Wohlergehen unserer Mitarbeiter und sind dafür bekannt, dass wir besonders auf ihre Bedürfnisse achten. Wir bedauern, dass wir dieses Ziel bei dir verfehlt haben.

Gern können wir auch über deine Themen weiterhin sprechen. Bitte melde dich. Dein Feedback würde uns helfen, unser Team voranzubringen.
Alles Gute für deine zukünftige Entwicklung, deine Marion

Als Praktikantin wirst du nur ausgenutzt

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2020 im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den showroom und die Agenturlunch

Arbeitsatmosphäre

Umstrukturierung war eine Katastrophe. Es wurde alles schlimmer. Zwei Teams sind zur einem großen Team zusammen geworfen in einem Großraum Büro, wo es dann sehr laut war und über Tische ständig gequatscht und gelästert wurde.

Image

Nach außen soweit ganz gut. Innen drin ist alles wiederum anders. Es wird immer darauf geachtet zu sparen.

Work-Life-Balance

Während der Fashion Week und Press Days werden Überstunden erwartet. Ansonsten bist du von 9-18 Uhr vor Ort.

Karriere/Weiterbildung

Trainees werden übernommen Vorallem wenn’s menschlich zusammen passt. Ansonsten wenn sie merken das du nicht ins Team gehörst, sinken deine Chancen automatisch.

Gehalt/Benefits

Als Praktikantin ist nicht viel zu erwarten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird getrennt. Kunden die vertreten werden sind größtenteils auch nachhaltig.

Kollegenzusammenhalt

Es bilden sich viele „Gruppen Freundschaften“ die über andere reden. Es wird ständig auf nett, lustig und herzlich getan was sehr schnell Fake rüberkommt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nur eine ältere Kollegin. Ansonsten sind die alle Ende 20 bis Mitte 40.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten waren okay. Eine besser als der andere.

Arbeitsbedingungen

Oft stürzt der Server ab. Technik schon veraltet und langsam.

Kommunikation

Überhaupt nicht transparent. Vieles wird verschwiegen. Man erfährt alles über dritte. Keine klaren Aussagen und vieles ist durcheinander.

Gleichberechtigung

Als Praktikantin hast du sowieso immer, die undankbare Arbeit die keiner machen möchte.

Interessante Aufgaben

Solange du selbst ansprichst, was du für Aufgaben probieren möchtest, kriegst du die Chance dies zutun. Nach einiger Zeit wirst du die „verantwortliche“ sein den showroom jedes mal aufzuräumen, den Müll immer runter zu bringen, Kartons im Office klein zu schneiden, Kisten rum zu tragen. Ab und zu musst du auch beim Keller aufräumen mithelfen. Nach einiger Zeit sind das unter anderem deine Hauptaufgaben.

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Super Praktikum mit toller Unterstützung

3,8
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle waren immer hilfsbereit und freundlich. Mit einigen Kollegen kommt man besser aus, mit anderen weniger - wie überall.
Lob und Anerkennung kommen nicht zu kurz, vor allem, wenn man Eigenmotivation mitbringt und wirklich etwas lernen möchte. Für Praktikanten der perfekte Einstieg in die Mode- und Beautybranche.

Auch der "Lehrplan" für Praktikanten ist toll. Dies kenne ich von anderen Praktika auch nicht. Schafft zum einen den Überblick über alle Arbeitsfelder und zum anderen kann man als Praktikant selbst sehen, welche Bereiche noch offen sind und gezielt die Vorgesetzten darauf ansprechen.

Verbesserungsvorschläge

Der einzige Kritikpunk ist tatsächlich das Gehalt für Praktikanten. Auch wenn es Branchenüblich ist, ist es für jemanden ohne Unterstützung von zu Hause nur schwierig damit über die Runden zu kommen. Sehr schade wäre daher, wenn jemand aus diesem Grund das Praktikum nicht annehmen würde. Habe beim Praktikum viel gelernt und tolle Einblicke in die Branche bekommen.

Arbeitsatmosphäre

Super nett und hilfsbereit. Auch beim 10 mal fragen war niemand genervt und half gerne. Aufgaben wurden klar kommuniziert und das Aufgabenfeld erweiterte sich stetig.

Image

Habe davor recht wenig von Press Factory gehört und fand die Arbeit und das gesamte Arbeitsklima super. Tolle Agentur mit netten Mitarbeitern und super hilfsbereiten Vorgesetzen.

Work-Life-Balance

Beim Praktikum wurde darauf geachtet, dass keine Überstunden gemacht werden und man pünktlich das Office verlassen konnte. Sonderangebote wie Sport o.ä gab es leider nicht. Ich denke aber, dass dies vor allem an der kleinen Größe der Agentur liegt und daher auch völlig okay ist.

Kollegenzusammenhalt

Guter Zusammenhalt mit gemeinsamen Mittagspausen. Auch als Praktikant wird man eingebunden

Vorgesetztenverhalten

Vom Praktikumsbetreuer gab es immer ein offenes Ohr, Kommunikation auf Augenhöhe und auch die Teamleiter waren für Gespräche jederzeit bereit. Auch mein Wunsch, Einblicke in anderen Bereichen zu bekommen, kamen die Vorgesetzten sofort nach und kümmerten sich darum.

Arbeitsbedingungen

Typische Arbeitszeiten von 9:00 - 18:00 Uhr, kann zu gewissen Zeiten und Events natürlich auch länger sein. Trotzdem konnten Festangestellte Bedingungen wie Home Office mit den Vorgesetzten klären. Bei Praktikanten wurde darauf geachtet, dass keine Überstunden anfallen.
Für Praktis gibt es einen "Lehrplan", was ich persönlich super fand. So konnte man alle Aufgaben, welche auch die normalen Angestellten haben, auf einen Blick sehen. Beim Zwischengespräch wird dann geschaut, welche Themengebiete noch offen sind. Am Ende des Praktikums soll man in alle Bereiche einen Einblick bekommen haben. War top!

Kommunikation

Die Kommunikation im Team war immer rechtzeitig und auch als Praktikant hat man von den wichtigsten Dingen sofort erfahren. Die Kommunikation mit dem Praktikumsbetreuer war immer auf Augenhöhe und man konnte wirklich alle Themen bereden.

Gehalt/Benefits

Gehalt war für freiwillige Praktikanten leider sehr gering - ist für die Branche aber wohl üblich. 3 Monate waren dadurch okay, für längere Praktika, welche man freiwillig macht, braucht man aber einen Nebenjob oder Unterstützung von zu Hause.

Gleichberechtigung

Ich hatte immer das Gefühl, dass alle gleichberechtig sind und auch als Praktikant ist man sofort ein Teil des Teams. Kenne ich von anderen Praktika nicht und hat mich super gefreut!

Interessante Aufgaben

Typische Praktikantenaufgaben wie Clippen gehört dazu! Aber wer sich Mühe gibt und Motivation zeigt, bekommt schnell Aufgaben, die man Selbstständig und ohne Nachfragen machen kann. Dadurch wurde mein Einstieg erleichtert und durch die super Einarbeitung und die ausführliche Erklärung waren Aufgaben nach zwei Wochen, ohne weiteres nachfragen alleine zu bearbeiten.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.