13 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe viel gelernt, auch wenn ich mir das meiste selber beigebracht habe. Die meisten Kollegen sind super nett. Die Kaffeemaschine und der Showroom sind toll. Es gibt die Möglichkeit einmal die Woche bei Pilates und bei einer geführten Meditation mitzumachen.
Was ich an der Agentur nicht so gut fand, war vor allem die Kommunikation. Oft gab es keine klaren Infos zu Projekten oder Entscheidungen, was zu Missverständnissen und Frustration geführt hat. Auch die Arbeitsweise im Team war chaotisch – es fehlte an Struktur und klaren Vorgaben, was das Arbeiten ziemlich stressig gemacht hat. Auch die Wertschätzung hat gefehlt, was auf Dauer demotivierend gewirkt hat.
Die Atmosphäre im Team war an sich sehr gut. Es wurde nur meiner Meinung nach in meinem Team zu viel gequatscht, wodurch man sehr selten wirklich konzentriert arbeiten konnte. Man sollte immer Kopfhörer dabei haben, damit man fokussiert arbeiten kann.
Nach Außen hin hat die Agentur wirklich ein gutes Image aufgebaut. Die Agentur will jetzt "achtsamer" werden und auch als eine solche gelten, aber die Achtsamkeit im internen Arbeitsalltag funktioniert halt nur, wenn alle mitgehen - insbesondere die Key Account Manager. Man kann sich denken, wenn einer nicht daran glaubt und es mit seinem Team nicht umsetzt, leidet das entsprechende Team darunter.
Es gibt Kernarbeitszeiten und in der Regel kann man nach Absprache auch mal früher gehen und später kommen. Minusstunden werden lieber gesehen als Überstunden - nur für den Fall, dass früher oder später Überstunden anfallen werden, was auf jeden Fall sinnvoll ist.
Ich komme immer noch nicht darüber hinweg, dass wir mit unserer Arbeitszeiterfassung von Excellisten auf wöchentliche Papierzettel umsteigen mussten, nur weil es manche Kollegen nicht hinbekommen haben ihre Zeiten pünktlich einzutragen. Gut finde ich, dass alte Kartons immer wieder neu verwendet werden und Müll getrennt wird.
Ich wurde nach einem Jahr und zwei Monaten befördert. Leider hatte ich das Empfinden, dass meine Entwicklung seitdem stagniert ist. Es wird stets gewünscht, dass man Themen für mögliche Weiterbildungen teilt, aber diese werden selten tatsächlich umgesetzt. Wie viel man lernt, ist stark davon abhängig mit welchem Key Account Manager und in welchem Team man schlussendlich arbeitet. Vieles musste ich mir selber beibringen.
Das Motto bei Press Factory lautet "Teamwork makes the dream work". Tatsächlich ist der Teamzusammenhalt bei Press Factory sehr stark. Dennoch gab es hier im Punkt interne Kommunikation Verbesserungsbedarf. Mein Rat: Weniger hinter dem Rücken reden und stattdessen mehr Raum schaffen um Probleme anzusprechen. ;)
Die Geschäftsführung hat sehr hohe Ansprüche an das Team. Mir ist es so vorgekommen als könnten sie die Kapazitäten ihrer Mitarbeiter nicht korrekt einschätzen, bzw. wie lange bestimmte Aufgaben wirklich dauern, wodurch viele Überstunden entstanden sind. Mir wurde als Junior von der GF eines Tages die Aufgabe gegeben, meinen Key Account Manager darauf aufmerksam zu machen, weniger Zeit auf Social Media während der Arbeitszeit zu verbringen und stattdessen doch bitte mal zu arbeiten. Das fand ich absurd. Es wirkt als hätten sie ihre eigenen Mitarbeiter nicht unter Kontrolle.
Man bekommt einen Laptop, ein Arbeitshandy, Bildschirm, Tastatur und Maus. Es gibt eine Kaffeemaschine, Tischlampen, Fußstützen und gefiltertes Wasser. Das einzige Manko, was ich sehe, ist die Unordnung. Eine clean desk policy gibt's bei Press Factory auf jeden Fall nicht.
Für eine Kommunikations-Agentur ist die Kommunikation intern sehr verbesserungswürdig. Viele Aufgaben musste ich mir in meinem Team durch pures zwischen den Zeilen lesen zusammenreimen. Konkrete Briefings habe ich von meinem Key Account Manager sehr selten bekommen oder oft erst in der großen Runde im Montagsmeeting. Wenn man einen Fehler gemacht hat, musste man entweder eine passiv-aggressive Nachricht einer Key Account Managerin über sich ergehen lassen oder erleben, wie ein Key Account Manager wie von der Tarantel gestochen durchs ganze Büro rannte und allen panisch davon erzählte. Weder wertschätzend noch sinnvoll. Gut waren jedoch die zweiwöchigen Agenturmeetings in denen jeder über aktuelle Projekte und Neuigkeiten reden konnte.
Gehalt ist immer pünktlich und fair.
Es ist eine frauengeführte Agentur. Ich habe zu keinem Zeitpunkt etwas mitbekommen, was gegen Gleichberechtigung sprechen könnte. Jeder hat die gleichen Aufstiegschancen.
Lage in Mitte und Verkehrsanbindung
Hierarchien, Mobbing am Arbeitsplatz, keinerlei Selbstreflexion, Kritik wird nicht angenommen, Arbeitsatmosphäre schlecht für die psychische Gesundheit
Einmal das komplette Konzept und die Werte der Agentur überdenken. Selbstreflexion und nicht an toxischen Personen festhalten wenn darunter Mitarbeiter*innen und die Arbeitsatmosphäre leiden muss. Endlich mal Kritik annehmen, statt Trainees oder Praktikant*innen positive fake Bewertungen verfassen zu lassen - peinlich!
Die Arbeitsatmosphäre ist schrecklich, man kommt mit Bauchschmerzen zur Arbeit, es herrscht ständiger Druck und Stress, ausgelöst durch „Fake Deadlines“ der Vorgesetzten. Hohe Fluktuationsrate, sodass nie ein vertrautes Verhältnis entstehen kann.
Das Image ist ganz nach dem Motto “Außen hui innen pfui”, alles was präsentiert wird und was die Kunden zu Gesicht bekommen ist der schöne Showroom, das hässliche Office darf nicht betreten werden. Auch das gute Geschirr und die Wasserflaschen sind nur für die Gäste, nicht für die Mitarbeiter*innen. Von einer Erneuerung der Arbeitsmittel und Renovierung des Büros wurde ständig gesprochen, aber nichts wirklich umgesetzt.
Unbezahlte Überstunden werden als normal angesehen und wenn man bei den Vorgesetzten anspricht, dass es momentan zu viel ist, dann heißt es nur „so läuft das im Agenturleben“. Wenn man ins Home Office will wird extremes Drama darum gemacht, man muss erst darum betteln und das auch mindestens 24 Stunden vorher anmelden, null Flexibilität der Arbeitszeit, passiv aggressive Mail von der HR, wenn man einmal eine halbe Stunde früher geht, obwohl man unzählige Überstunden hat.
Es wurden Workshops angeboten auf die man sich tatsächlich gefreut hat, diese wurden aber ständig verschoben und waren in der Umsetzung eher schlecht.
Ich habe nicht mal Mindestlohn erhalten, gerechtfertigt damit, dass man ja noch so viel lernt, daher ist es eher eine Ausbildung. Danach hat ein Mann an der gleichen Position angefangen und mehr Gehalt bekommen. Auch sonst gibt es keinerlei zusätzliche Leistungen, auch nicht das im Vorstellungsgespräch versprochene BVG Ticket bekommt man.
Press Factory ist der Inbegriff von Greenwashing, sie schmücken sich mit Nachhaltigkeit, aber schaffen es nicht richtig den Müll zu trennen und jeden Tag kommt ein neues Paket von Amazon oder Zalando an. Auch mit “von Frauen gegründet” wird nach außen geprahlt, sie schaffen es aber nicht richtig gegen sexuelle Belästigung im eigenen Unternehmen vorzugehen.
Es gibt nur Zusammenhalt in den jeweiligen Hierarchien, andere werden ausgeschlossen. Es ist extrem toxisch, man fühlt sich unwohl, es wird ständig gelästert. Auch unter den Kolleg*innen wird ein offenes Ohr vorgetäuscht, das Vertrauen wird ausgenutzt und statt Problemlösung wird alles nur schlimmer gemacht.
gibt es nicht
Am Anfang muss man sich beweisen und wird respektlos behandelt. Ein Senior ist cholerisch und Soziopat. Entweder kann man mit sexistischen Witzen auf persönlicher Ebene rechnen oder man wird angeschrien wegen unnötigen Kleinigkeiten. Auch Fälle sexueller Belästigung gab es, die einzige Problemlösung die dafür gefunden wurde ist es, dass man seine Grenzen deutlicher aufzeigen soll. Man hat Angst so einen unberechenbaren Mitarbeiter in seinem Arbeitsumfeld zu haben. Zusätzlich wurde “aus Spaß” der Akzent von Mitarbeiter*innen mit Migrationshintergrund nachgeahmt - Sexismus und Rassismus leider keine Seltenheit im Agenturalltag. Viel zu oft hat man Mitarbeiter*innen weinen gesehen.
Die Arbeitsbedingungen sind unzumutbar, komplett veraltete und teilweise defekte Technik, die nur gegen andere alte Technik ausgetauscht wird. Home Office ist eigentlich unmöglich, da der Server dafür zu langsam ist. Das Office ist alt und dreckig, kaputte durchgesessene Stühle und den uralten Laptop, den man am ersten Arbeitstag bekommen hat, musste man erstmal selbst reinigen.
In der Agentur wird nichts offen kommuniziert, alles erfährt man erst über drei Ecken, bis es dann mal im Agentur Meeting angesprochen wird - oder einfach unter den Teppich geschoben wird, keinerlei direkte Kommunikation und immer passiv aggressiv. Will man Probleme bei der HR oder Geschäftsführung ansprechen wird man nicht ernst genommen, es findet keine Kommunikation auf Augenhöhe statt und keinerlei Kritik wird angenommen. Probleme werden nicht beseitigt, eher werden einfach wieder neue Mitarbeiter*innen gesucht sobald alle anderen gekündigt haben. Während der Kündigungswellen hat man kein Gefühl von Sicherheit vermittelt bekommen.
Für so eine kleine Agentur gibt es extreme Hierarchien. Man wird ignoriert bis man irgendeinen Nutzen hat, vorher weiß man nicht mal den Namen und darf nur den Kaffee machen. Auch die Kleinigkeiten wie die teure Oatly Milch nur für die Geschäftsführung und die günstige Hafermilch für die Mitarbeiter*innen sagen alles aus.
Oft sehr eintönige Aufgaben, man rutscht schnell in eine Routine die man jeden Tag abarbeitet. Gerne bekommt man auch von den Vorgesetzten unnötige Aufgaben zugeteilt oder einfach Dinge die sie nicht erledigen wollen.
Never a dull day... Langweilig wird es bei Press Factory tatsächlich nie.
Eigentlich alles. Wer die Möglichkeit hat: RAUS DA.
Denunzierung und Diskreditierung sind nur einige der Schlagwörter die aus meiner Zeit hängen geblieben sind.
Hier falsche, positive Bewertungen zu schreiben ist nicht nur wahnsinnig peinlich, sondern zeigt ganz deutlich, wie mit Kritik umgegangen wird.
Und bitte, liebe "HR" - ich verzichte sehr gerne auf eine "Wie schade, hättest du mal was gesagt"- Nachricht. Wir alle wissen, dass man sich mit Kritik und dem Ansprechen der Probleme nur auf die Abschussliste setzt.
Fangt endlich an zu sehen was da vor euren Augen passiert!!!
Wie kann es sein, dass weibliche Führungskräfte so wenig zu Frauen halten und für Frauen kämpfen? Wie kann es sein, dass jegliche Kritik runtergespielt wird?
Wie kann es sein, dass Leute, die versuchen die Situation zu verbessern gegangen werden?
Das ganze ist unfassbar und muss endlich aufhören.
Toxische Atmosphäre, weinende Mitarbeiter:innen gibt es täglich.
Vor 20 Jahren sicherlich mal „hip“, heute kennt keiner Press Factory. Und die, die sich erinnern, haben alle sehr, sehr schlechte Erinnerungen und Erfahrungen.
Klar, wie in jedem Job kann man sich das Leben einfach machen und ab 18:00 Uhr den Stift fallen lassen. Das geht auch hier.
Wer etwas mehr Einsatz bringt macht das für sich. Denn von PF werden weder Überstunden noch Wochenendarbeit richtig ausgeglichen.
Green Washing par excellence.
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben, solange es Profit bringt.
Pakete von Amazon oder Fast Fashion Anbietern für die Geschäftsführung trudeln täglich ein.
Nachhaltigkeit fängt und hört nicht bei Fashion oder Beauty an/auf. Nachhaltigkeit bedeutet auch, auf Ressourcen des eigenen Personals zu achten, zuzuhören und zu handeln.
Gemeinsam geht die Welt unter: Der Zusammenhalt ist super, denn nur gemeinsam lässt sich das Chaos aushalten.
Immer wieder spannend zu sehen, wie manchen Personen an ihren Job gekommen sind. Die Geschäftsführung ist maßlos überfordert, kann nicht kommunizieren, geschweige denn führen.
Jegliche Kritik, und das seit Jahrzehnten, wird mit einem Lächeln ignoriert. Kein Wunder also, dass sich alle 365 Tage einmal die Belegschaft komplett austauscht.
Willkommen in 1990: Externer Server der alle Tage abstürzt und Remote Work wie eine Erfindung aus einer weit entfernten Zukunft klingen lässt. Excel-Tabellen als Cloud zu verkaufen ist wirklich erbärmlich.
Der Showroom sieht toll aus. Wie alles bei Press Factory: Vorne Hui, hinten Pfui. Bitte, bitte lasst euch die Arbeitsräume zeigen bevor ihr hier anfangt:
Abgeranzt, ekelig, veraltet.
Unterirdisch. Offene Kommunikation wird gepredigt, an der Umsetzung scheiterte es aber immer. 'Hintenrum' ist das Credo von Press Factory. Teammitglieder, welche versuchen offen zu kommunizieren, werden als schwierig abgestempelt.
Prall gefüllte Obstkörbe und Morning-Yoga! Nein, natürlich ist das auch nur wieder ein verzweifelter Versuch das Image aufzubessern.
So viel, zu viel! Alleine wenn ich hier die Liste an Benefits durchgehe, fällt mir kein Punkt auf, den ich anklicken würde.
Mit Homeoffice wird groß geworben, aber am Ende muss man sich eine Ausrede einfallen lassen, um Homeoffice machen zu dürfen - die Geschäftsleitung geht davon aus, dass man im Homeoffice nur Netflix guckt und online shoppt. Selbst während Corona gab es Anwesenheitspflicht, das ist einfach absurd.
Mitarbeiterevents gab es ganz am Anfang mal in Form von Teamlunches, der letzte liegt aber durchaus Monate zurück.
Mitarbeiterführung ist ein weiterer, ganz wesentlicher Punkt. Es gibt Menschen in Machtpositionen, die diese schamlos ausnutzen. MitarbeiterInnen werden persönlich angegriffen und vor dem ganzen Team bloßgestellt. Kontrolle, Ausbeutung und Beleidigungen sind an der Tagesordnung. Meine Schlussfolgerung daraus ist, dass diese Menschen einfach nur erbärmlich sind...denn andere Menschen niederzumachen ist einfacher, als daran zu arbeiten, das eigene Leben zu verbessern.
Alles! Es gibt einfach zuviel das hier falsch läuft. Kompetente Mitarbeiter werden aus heiterem Himmel entlassen bzw. nicht davon abgehalten zu Kündigen (pro Monat verlässt ca. 1 Person das sinkende Schiff). Die Geschäftsleitung tut jedes Mal so, als höre sie von den Problemen und Ängsten der MitarbeiterInnen zum allerersten Mal, geloben Besserung und am Ende ändert sich rein gar nichts. Wacht endlich auf!!! Wenn es so weitergeht gibt es bald keine Angestellten mehr und der Laden muss schließen.
PS: Versucht nicht euer Image aufzubesser, indem ihr hier bei Kununu selbst Rezensionen verfasst. Das ist einfach erbärmlich!
Angespannte Atmosphäre, MitarbeiterInnen werden vorgeführt und Lästern ist an der Tagesordnung.
Hört man sich mal in der Branche um, hat PF ein sehr schlechtes Image (wenn überhaupt jemand den Namen kennt).
Gut, sofern man die Arbeit nicht zu ernst nimmt.
MitarbeiterInnen werden klein gehalten. Weiterbildungen gab es vor Ewigkeiten mal, wurden aber irgendwann abgesetzt und aktuell heißt es nur Arbeit, Arbeit, Arbeit.
Die Bezahlung ist nicht schlecht, wenn man gut verhandelt. Leider viel zu wenig Urlaubstage, 25 an der Zahl. Bei Krankheit muss man bereits am 1. Tag eine AU vorlegen, alleine das ist nur eine Maßnahme die ArbeitnehmerInnen zu schikanieren.
Das ist ja das Beste. Die Agentur rühmt sich mit Nachhaltigkeit und eine der GFs prangert Fast Fashion, Pelz & Co. an, kann aber nicht mal selbst den Müll richtig trennen. Mülltrennung wird zwar probiert aber am Ende landen alle Müllsäcke in derselben Tonne.
Kommt auf die Kollegen an, meist gut. Man sitzt ja im selben sinkenden Boot.
Gibt es keine.
Was soll man dazu sagen, der Fisch stinkt vom Kopf. Angefangen bei den GFs, die beide sehr nette Frauen sind. Leider sind sie total unfähig in der Führung des Betriebes und des Personals. Dazu gesellt sich ein Senior der Tyrann und Soziopat gleichermaßen ist.
Das Office ist einfach nur hässlich und altbacken. Nicht mal der Kaffee schmeckt. Die Technik lässt zu wünschen übrig, "cloudbasiertes" Arbeiten ist eine Wunschvorstellung und keine Realität.
Eine Kommunikationsagentur die nicht kommuniziert, wie ironisch. Ebenso ist Transparenz ein Fremdwort. Man erfährt kurz vor Ausscheiden der MitarbeiterInnen dass diese gekündigt haben, teils erst 2 Tage vorher.
Gleich 0.
Geht, die Agentur rühmt sich mit dem Nachhaltigkeits-Aspekt, wobei auch nicht nachhaltige Kunden als solche verkauft werden. Die Aufgaben sind monoton und teils stupide.
Nichts.
Steht hier schon alles. Zu den letzten sechs Top-Bewertungen, alle gleichzeitig im Juni 2022 geschrieben, kann sich jeder sicherlich seinen Teil zu denken. Stichpunkt: Kritik endlich mal ernst nehmen.
Nehmt die Kritik "ernst" und fangt endlich an euer Personal entsprechend zu behandeln und zu schätzen. Das fällt ansonsten irgendwann mal auf die Füße. Praktikantinnen und Praktikanten, Volos, Trainees, Juniors und und und - das alles sind "Menschen".
Meine persönliche Meinung: toxisch.
Wird leider immer schlimmer.
Meine persönliche Meinung: toxisch.
Meine persönliche Meinung: toxisch.
Meiner Meinung nach die schlimmsten Damen überhaupt.
Meine persönliche Meinung: toxisch.
Offen für Erneuerung und Vorschläge aus dem Team heraus. Homeoffice wird hier auch sehr gut umgesetzt und gelebt.
Tolles Büro, showroom. Wird viel Mühe draufverwendet
Ich bin stolz und happy, ein Teil von Press Factory zu sein.
Entspannt und fair… Hobbies, Sportprogramm und so weiter lassen sich hier gut einbauen.
Sowohl innerhalb der Teams als auch übergeordnet
Im Vergleich sehr gut, und auch Leistung wird hier gesehen und gewertschätzt
Das liegt ja in der DNA der Agentur. Das was im übrigen auch meine Motivation hier her zu wechseln.
Wenn’s irgendwo brennt packen alle an und man kann auch jeden um Hilfen bitten
Ist trotz der 20 Jahre alte Agentur junges Team. Die Geschäftsführung setzt sich auch sehr dafür ein langfristiges Karriere Perspektiven anzubieten.
Top. Auf allen Ebenen. Man bekommt hier viele Förderung und Unterstützung.
Ist soweit auf gutem Stand. Allerdings arbeiten wir intern auch grad an Optimierungen, was App und Cloud basieres arbeiten angeht. Hier ist toll, dass das Team auch mit eingebunden wird.
Ist sicherlich nicht perfekt aber ich erfahre hier eine sehr offene, ehrliche und wertschätzende Kommunikation.
Sehr abwechslungsreich. Tolle nachhaltige Kunden, wenn auch manchmal etwas chaotisch.
Abwechslung, Nachhaltigkeit, Lifestyle, Digitalität, "meine Meinung zählt ..."
Press FActory muß lauter werden bzgl. eurer nachhaltiger und sozialer Attitüde, nach innen und außen.
Die Kollegen sind wirklich toll, kommunikativ und hilfsbereit
Tolles Image - als erste Lifstyle-PR-Agentur mit Nachhaltigkeitsprofil
Länger arbeiten oder Wochenendarbeit kommt so gut wie nie vor
Top, teil der DNA
Trotz Stress immer ein offenes Ohr
Tolles Büro, toller Showroom direkt in Mitte
Die Türen sind immer offen.
Eigentlich nichts.
Alles bereits geschrieben.
Wertschätzung und Ehrlichkeit gegenüber allen Mitarbeitenden. Auch das Personal mitdenken lassen. Ein sehr gutes Coaching für die Führungsebene. Eventuell sollte daran nicht auch noch gespart werden.
Die tägliche Agenda: Mobbing & Ellbogen & Zickenterror. Die Geschäftsführung macht es vor und das Personal macht es nach.
Alleine schon der Name ist lächerlich.
Überstunden werden nicht bezahlt. Es wird aus jedem Einzelnen herausgepresst was geht.
Meine persönliche Einschätzung: Hauptsache der Arbeitgeber muss nicht mehr bezahlen als nötig.
Gehalt ist unterdurchschnittlich.
Dafür steht die Agentur nach außen. Nach innen sieht es jedoch ganz anders aus.
Gibt es nicht.
Hinterhältig, unaufrichtig und unangebracht.
Veraltete Geräte.
In einer professionellen Kommuniaktionsagentur sollte die interne Kommunikation eigentlich 1A sein. Bei Press Factory wusste jedenfalls niemand so richtig genau was dort gerade so abgeht. Vielleicht war das aber auch manchmal besser so.
Den showroom und die Agenturlunch
Umstrukturierung war eine Katastrophe. Es wurde alles schlimmer. Zwei Teams sind zur einem großen Team zusammen geworfen in einem Großraum Büro, wo es dann sehr laut war und über Tische ständig gequatscht und gelästert wurde.
Nach außen soweit ganz gut. Innen drin ist alles wiederum anders. Es wird immer darauf geachtet zu sparen.
Während der Fashion Week und Press Days werden Überstunden erwartet. Ansonsten bist du von 9-18 Uhr vor Ort.
Trainees werden übernommen Vorallem wenn’s menschlich zusammen passt. Ansonsten wenn sie merken das du nicht ins Team gehörst, sinken deine Chancen automatisch.
Als Praktikantin ist nicht viel zu erwarten.
Müll wird getrennt. Kunden die vertreten werden sind größtenteils auch nachhaltig.
Es bilden sich viele „Gruppen Freundschaften“ die über andere reden. Es wird ständig auf nett, lustig und herzlich getan was sehr schnell Fake rüberkommt.
Es gibt nur eine ältere Kollegin. Ansonsten sind die alle Ende 20 bis Mitte 40.
Die Vorgesetzten waren okay. Eine besser als der andere.
Oft stürzt der Server ab. Technik schon veraltet und langsam.
Überhaupt nicht transparent. Vieles wird verschwiegen. Man erfährt alles über dritte. Keine klaren Aussagen und vieles ist durcheinander.
Als Praktikantin hast du sowieso immer, die undankbare Arbeit die keiner machen möchte.
Solange du selbst ansprichst, was du für Aufgaben probieren möchtest, kriegst du die Chance dies zutun. Nach einiger Zeit wirst du die „verantwortliche“ sein den showroom jedes mal aufzuräumen, den Müll immer runter zu bringen, Kartons im Office klein zu schneiden, Kisten rum zu tragen. Ab und zu musst du auch beim Keller aufräumen mithelfen. Nach einiger Zeit sind das unter anderem deine Hauptaufgaben.
Alle waren immer hilfsbereit und freundlich. Mit einigen Kollegen kommt man besser aus, mit anderen weniger - wie überall.
Lob und Anerkennung kommen nicht zu kurz, vor allem, wenn man Eigenmotivation mitbringt und wirklich etwas lernen möchte. Für Praktikanten der perfekte Einstieg in die Mode- und Beautybranche.
Auch der "Lehrplan" für Praktikanten ist toll. Dies kenne ich von anderen Praktika auch nicht. Schafft zum einen den Überblick über alle Arbeitsfelder und zum anderen kann man als Praktikant selbst sehen, welche Bereiche noch offen sind und gezielt die Vorgesetzten darauf ansprechen.
Der einzige Kritikpunk ist tatsächlich das Gehalt für Praktikanten. Auch wenn es Branchenüblich ist, ist es für jemanden ohne Unterstützung von zu Hause nur schwierig damit über die Runden zu kommen. Sehr schade wäre daher, wenn jemand aus diesem Grund das Praktikum nicht annehmen würde. Habe beim Praktikum viel gelernt und tolle Einblicke in die Branche bekommen.
Super nett und hilfsbereit. Auch beim 10 mal fragen war niemand genervt und half gerne. Aufgaben wurden klar kommuniziert und das Aufgabenfeld erweiterte sich stetig.
Habe davor recht wenig von Press Factory gehört und fand die Arbeit und das gesamte Arbeitsklima super. Tolle Agentur mit netten Mitarbeitern und super hilfsbereiten Vorgesetzen.
Beim Praktikum wurde darauf geachtet, dass keine Überstunden gemacht werden und man pünktlich das Office verlassen konnte. Sonderangebote wie Sport o.ä gab es leider nicht. Ich denke aber, dass dies vor allem an der kleinen Größe der Agentur liegt und daher auch völlig okay ist.
Guter Zusammenhalt mit gemeinsamen Mittagspausen. Auch als Praktikant wird man eingebunden
Vom Praktikumsbetreuer gab es immer ein offenes Ohr, Kommunikation auf Augenhöhe und auch die Teamleiter waren für Gespräche jederzeit bereit. Auch mein Wunsch, Einblicke in anderen Bereichen zu bekommen, kamen die Vorgesetzten sofort nach und kümmerten sich darum.
Typische Arbeitszeiten von 9:00 - 18:00 Uhr, kann zu gewissen Zeiten und Events natürlich auch länger sein. Trotzdem konnten Festangestellte Bedingungen wie Home Office mit den Vorgesetzten klären. Bei Praktikanten wurde darauf geachtet, dass keine Überstunden anfallen.
Für Praktis gibt es einen "Lehrplan", was ich persönlich super fand. So konnte man alle Aufgaben, welche auch die normalen Angestellten haben, auf einen Blick sehen. Beim Zwischengespräch wird dann geschaut, welche Themengebiete noch offen sind. Am Ende des Praktikums soll man in alle Bereiche einen Einblick bekommen haben. War top!
Die Kommunikation im Team war immer rechtzeitig und auch als Praktikant hat man von den wichtigsten Dingen sofort erfahren. Die Kommunikation mit dem Praktikumsbetreuer war immer auf Augenhöhe und man konnte wirklich alle Themen bereden.
Gehalt war für freiwillige Praktikanten leider sehr gering - ist für die Branche aber wohl üblich. 3 Monate waren dadurch okay, für längere Praktika, welche man freiwillig macht, braucht man aber einen Nebenjob oder Unterstützung von zu Hause.
Ich hatte immer das Gefühl, dass alle gleichberechtig sind und auch als Praktikant ist man sofort ein Teil des Teams. Kenne ich von anderen Praktika nicht und hat mich super gefreut!
Typische Praktikantenaufgaben wie Clippen gehört dazu! Aber wer sich Mühe gibt und Motivation zeigt, bekommt schnell Aufgaben, die man Selbstständig und ohne Nachfragen machen kann. Dadurch wurde mein Einstieg erleichtert und durch die super Einarbeitung und die ausführliche Erklärung waren Aufgaben nach zwei Wochen, ohne weiteres nachfragen alleine zu bearbeiten.
So verdient kununu Geld.