9 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen, die bei Press Factory ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,1 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen, die bei Press Factory ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,1 von 5 Punkten.
GAR NICHTS
ALLES
Unternehmen schließen.
Die die gerne dort arbeiten sind eng mit der GF, da wird ein falsches Spiel gespielt. Nach vorne offen und lieb, aber hinterm Rücken ganz anders. Von dem Narzissten Senior will ich mal gar nicht anfangen, der trotz aller Vorkommnisse immer noch da ist. Aber das Verhältnis zu GF ist gut, die auch seperat in einem Büro sitzt und von dem Terror nichts mitbekommt.
nicht vorhanden, wenn Kolleg*innen noch vor Arbeitsbeginn da sind und ne Stunde nach Feierabend gehen, wird ihnen passiv aggressiv gesagt, wie früh sie mal wieder Feierabend machen.
Lächerlich
Greenwashing at its best.
Traurigerweise sitzen wir ja alle im selben Boot, aber aufpassen sollte man trotzdem mit wem man wie offen bespricht...
Nicht vorhanden, einfach nur PEINLICH!
Beim Lunch wird auf Freund*innen gemacht, aber jegliche Kritik, einschließlich diese auf kununu, einfach weg ignoriert.
Im Prinzip keine Möglichkeit Homeoffice zu machen und keinen einzigen Tag für Praktikant*innen. Laptops aus der Steinzeit.
Mitarbeiter*innen kündigen in einer Tour, teilweise wird dies nach dem letzten Tag der Person angesprochen. Alle wissen es aber keiner spricht die Dinge aus.
Noch kein Unternehmen erlebt wo toxische Männlichkeit so extrem ist.
Wir waren bis zu fünf Praktikant*innen, teilweise 8h ohne Aufgaben trotz Nachfragens. Die anderen Mitarbeiter*innen wussten nicht wo ihr Kopf steht vor Aufgaben. Aber sich war keine spannende dabei. Man war schon froh wenn man Excel Tabellen pflegen konnte um überhaupt irgendwas zu machen.
Eigentlich nichts.
Alles bereits geschrieben.
Wertschätzung und Ehrlichkeit gegenüber allen Mitarbeitenden. Auch das Personal mitdenken lassen. Ein sehr gutes Coaching für die Führungsebene. Eventuell sollte daran nicht auch noch gespart werden.
Die tägliche Agenda: Mobbing & Ellbogen & Zickenterror. Die Geschäftsführung macht es vor und das Personal macht es nach.
Alleine schon der Name ist lächerlich.
Überstunden werden nicht bezahlt. Es wird aus jedem Einzelnen herausgepresst was geht.
Meine persönliche Einschätzung: Hauptsache der Arbeitgeber muss nicht mehr bezahlen als nötig.
Gehalt ist unterdurchschnittlich.
Dafür steht die Agentur nach außen. Nach innen sieht es jedoch ganz anders aus.
Gibt es nicht.
Hinterhältig, unaufrichtig und unangebracht.
Veraltete Geräte.
In einer professionellen Kommuniaktionsagentur sollte die interne Kommunikation eigentlich 1A sein. Bei Press Factory wusste jedenfalls niemand so richtig genau was dort gerade so abgeht. Vielleicht war das aber auch manchmal besser so.
Die Location ist das einzig Gute.
-Führung und Unterstützung der Mitarbeiter.
-Verbesserung des Arbeitsklimas.
-Radikale Veränderung der Angestellten und den Kriterien mit denen man neue Arbeiter*innen anstellt.
-KEIN MOBBING.
Die generelle Arbeitsatmosphäre ist einfach nur mies. Ich habe es gehasst jeden Tag zur Arbeit zu gehen. Kollegen*innen sind frustriert und schlecht gelaunt und lassen es an dir raus. Vor allem wenn sie sehen, dass ihr nicht auf der gleichen Wellenlange seid.
Wenn man pünktlich die Arbeit verlässt wird man schief angeschaut. Überstunden sind Normalität.
Hier kann man absolut keine Karriere machen und Weiterbildung schon gar nicht.
Keine authentische Freundlichkeit- Grüppchen Bildung- Zickenkrieg.
Hohe Hierarchien, aber keine kompetenten/ professionelle Leitungskräfte.
Alte Computer und Software.
Keine offenen, ehrliche Kommunikation zwischen den Mitarbeitern*innen, und es wird schlecht hinter deinem Rücken geredet.
Den showroom und die Agenturlunch
Umstrukturierung war eine Katastrophe. Es wurde alles schlimmer. Zwei Teams sind zur einem großen Team zusammen geworfen in einem Großraum Büro, wo es dann sehr laut war und über Tische ständig gequatscht und gelästert wurde.
Nach außen soweit ganz gut. Innen drin ist alles wiederum anders. Es wird immer darauf geachtet zu sparen.
Während der Fashion Week und Press Days werden Überstunden erwartet. Ansonsten bist du von 9-18 Uhr vor Ort.
Trainees werden übernommen Vorallem wenn’s menschlich zusammen passt. Ansonsten wenn sie merken das du nicht ins Team gehörst, sinken deine Chancen automatisch.
Als Praktikantin ist nicht viel zu erwarten.
Müll wird getrennt. Kunden die vertreten werden sind größtenteils auch nachhaltig.
Es bilden sich viele „Gruppen Freundschaften“ die über andere reden. Es wird ständig auf nett, lustig und herzlich getan was sehr schnell Fake rüberkommt.
Es gibt nur eine ältere Kollegin. Ansonsten sind die alle Ende 20 bis Mitte 40.
Die Vorgesetzten waren okay. Eine besser als der andere.
Oft stürzt der Server ab. Technik schon veraltet und langsam.
Überhaupt nicht transparent. Vieles wird verschwiegen. Man erfährt alles über dritte. Keine klaren Aussagen und vieles ist durcheinander.
Als Praktikantin hast du sowieso immer, die undankbare Arbeit die keiner machen möchte.
Solange du selbst ansprichst, was du für Aufgaben probieren möchtest, kriegst du die Chance dies zutun. Nach einiger Zeit wirst du die „verantwortliche“ sein den showroom jedes mal aufzuräumen, den Müll immer runter zu bringen, Kartons im Office klein zu schneiden, Kisten rum zu tragen. Ab und zu musst du auch beim Keller aufräumen mithelfen. Nach einiger Zeit sind das unter anderem deine Hauptaufgaben.
Alle waren immer hilfsbereit und freundlich. Mit einigen Kollegen kommt man besser aus, mit anderen weniger - wie überall.
Lob und Anerkennung kommen nicht zu kurz, vor allem, wenn man Eigenmotivation mitbringt und wirklich etwas lernen möchte. Für Praktikanten der perfekte Einstieg in die Mode- und Beautybranche.
Auch der "Lehrplan" für Praktikanten ist toll. Dies kenne ich von anderen Praktika auch nicht. Schafft zum einen den Überblick über alle Arbeitsfelder und zum anderen kann man als Praktikant selbst sehen, welche Bereiche noch offen sind und gezielt die Vorgesetzten darauf ansprechen.
Der einzige Kritikpunk ist tatsächlich das Gehalt für Praktikanten. Auch wenn es Branchenüblich ist, ist es für jemanden ohne Unterstützung von zu Hause nur schwierig damit über die Runden zu kommen. Sehr schade wäre daher, wenn jemand aus diesem Grund das Praktikum nicht annehmen würde. Habe beim Praktikum viel gelernt und tolle Einblicke in die Branche bekommen.
Super nett und hilfsbereit. Auch beim 10 mal fragen war niemand genervt und half gerne. Aufgaben wurden klar kommuniziert und das Aufgabenfeld erweiterte sich stetig.
Habe davor recht wenig von Press Factory gehört und fand die Arbeit und das gesamte Arbeitsklima super. Tolle Agentur mit netten Mitarbeitern und super hilfsbereiten Vorgesetzen.
Beim Praktikum wurde darauf geachtet, dass keine Überstunden gemacht werden und man pünktlich das Office verlassen konnte. Sonderangebote wie Sport o.ä gab es leider nicht. Ich denke aber, dass dies vor allem an der kleinen Größe der Agentur liegt und daher auch völlig okay ist.
Guter Zusammenhalt mit gemeinsamen Mittagspausen. Auch als Praktikant wird man eingebunden
Vom Praktikumsbetreuer gab es immer ein offenes Ohr, Kommunikation auf Augenhöhe und auch die Teamleiter waren für Gespräche jederzeit bereit. Auch mein Wunsch, Einblicke in anderen Bereichen zu bekommen, kamen die Vorgesetzten sofort nach und kümmerten sich darum.
Typische Arbeitszeiten von 9:00 - 18:00 Uhr, kann zu gewissen Zeiten und Events natürlich auch länger sein. Trotzdem konnten Festangestellte Bedingungen wie Home Office mit den Vorgesetzten klären. Bei Praktikanten wurde darauf geachtet, dass keine Überstunden anfallen.
Für Praktis gibt es einen "Lehrplan", was ich persönlich super fand. So konnte man alle Aufgaben, welche auch die normalen Angestellten haben, auf einen Blick sehen. Beim Zwischengespräch wird dann geschaut, welche Themengebiete noch offen sind. Am Ende des Praktikums soll man in alle Bereiche einen Einblick bekommen haben. War top!
Die Kommunikation im Team war immer rechtzeitig und auch als Praktikant hat man von den wichtigsten Dingen sofort erfahren. Die Kommunikation mit dem Praktikumsbetreuer war immer auf Augenhöhe und man konnte wirklich alle Themen bereden.
Gehalt war für freiwillige Praktikanten leider sehr gering - ist für die Branche aber wohl üblich. 3 Monate waren dadurch okay, für längere Praktika, welche man freiwillig macht, braucht man aber einen Nebenjob oder Unterstützung von zu Hause.
Ich hatte immer das Gefühl, dass alle gleichberechtig sind und auch als Praktikant ist man sofort ein Teil des Teams. Kenne ich von anderen Praktika nicht und hat mich super gefreut!
Typische Praktikantenaufgaben wie Clippen gehört dazu! Aber wer sich Mühe gibt und Motivation zeigt, bekommt schnell Aufgaben, die man Selbstständig und ohne Nachfragen machen kann. Dadurch wurde mein Einstieg erleichtert und durch die super Einarbeitung und die ausführliche Erklärung waren Aufgaben nach zwei Wochen, ohne weiteres nachfragen alleine zu bearbeiten.
Praktikanten verstehen. Wir sind da um zu lernen und nicht jeder, die/der anfängt ist bereits professioneller PR-Manager, sondern möchte sich einarbeiten bzw. ein Bild vom Job machen oder auch mehr Berufserfahrung sammeln. Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich und das sollte einem bewusst sein.
Kommt drauf an, wer die Kollegen sind.
Wenn die Leistung nicht stimmt, gibts nur noch nebensächliche 'Aufgaben' die erledigt werden sollen. Zum Ende hin wird weniger gelernt, wie es im PR Bereich läuft sondern mehr wie man Müll rausbringt, Magazine durchschaut und nicht so anspruchsvollere Aufgaben 'funktionieren'.
Die Location und der Showroom sind das einzig Positive
Alles oben erwähnt. Keine Mitarbeiterführung, keine Förderung, keine Motivation. Anstatt Bedingungen zu verbessern, werden Leute infrage gestellt. Unprofessionelles Verhalten!
Feedback sollte ernst genommen werden, egal aus welcher Ebene es kommt!
Die Arbeitsatmosphäre ist absolut schlecht. Miese Laune von Kollegen macht das Arbeitsklima zu einer Katastrophe
Imgae mag nach außen toll wirken. Von Innen ist es alles andere als toll.
Anders als in einer Bewertung beschrieben, sind Überstunden im Vertrag festgelegt! Wenn man sich besonders blöd anstellt, wollen sie einem auch nur 20 Urlaubstage im Jahr geben. Am liebsten soll man immer für die Arbeit zur Stelle sein, Privatleben wird kaum toleriert. Ausbeute pur!
Weiterbildung? Keine Chance!
Ellbogen-Mentalität. Wenn es drauf ankommt, gibt es keinen Zusammenhalt, man geht eher aufeinander zu. Zickereien sind nicht ungewöhnlich!
Immer abhängig von Tagesverfassung! Fiese und abwertende Kommentare können schon mal vorkommen, wenn jemand schlechte Laune hat.
Miese Bezahlung, miese Behandlung, miese Konditionen. Ich kann die Agentur nicht empfehlen. Ausbeute pur! Überstunden sind nicht nur vertraglich festgelegt, aber pünktlich gehen wird sehr ungern gesehen! Kollegen rollen gerne mit den Augen.
Leute reden nicht miteinander sondern übereinander, nicht besonders kollegial!
Mies!
Hierarchie hoch 10, darf man auch blos nicht infrage stellen.
Praktikanten bekommen keine interessanten Aufgaben - das was liegen bleibt darf man machen. Mülldienst hin oder her, als Praktikant wird man schnell für die Branche versaut, weil man nur undankbares Abtelefonieren und Datenbankpflege machen darf.
Nicht auf Bewertungen aus Frustration hören, sondern weiterhin das Ziel verfolgen und die Philosophie der Agentur weitergeben.
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und transparent, so wie unterstützend und niemals ungerecht. Das Arbeiten und der Austausch mit Kollegen und Arbeitgebern ist sehr enthusiastisch und macht Spaß.
Die Agentur achtet sehr und bietet dementsprechend auch viele Möglichkeiten auf Weiterbildungen und Fortbildungen.
Das Wort "Ausbeutung" ist eine unterirdische Frechheit. Eine Vergütung ist in einem Praktikum bei Studenten etc. nicht Pflicht und für die Aufgaben die wir machen durchaus angemessen. In anderen Betrieben wird gar nicht vergütet für ein Praktikum. Dementsprechend sollte die Qualität anhand dessen was gelernt wird, nicht mit dem Gegenwert einer nicht verpflichteten Vergütung verrechnet werden.
"hinterlistige" Kollegen und Lästereien habe ich noch nicht erlebt hier. Die Integration eines jeden einzelnen ist gleichwertig gegenüber jedem, und wird nicht anhand von "Hierarchie" gedowngraded. Alle Kollegen sind sehr kollegial und unterstützend gegenüber jedem, und ich als Praktikant bin sehr dankbar über dieses Verhalten und habe mich noch NIE unwohl gefühlt.
Die Geschäftsführung ist professionell und sehr fokussiert auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter, dementsprechend verstehe ich den Stich gegen die Führung nicht? Die Geschäftsführung profitiert sehr von der Meinungen der einzelnen Mitarbeiter und unterstützt diese in ihren Vorhaben und Möglichkeiten.
Die Arbeitsbedingungen sind absolut fair und komplett normal. Die Arbeitszeiten sind je nach Früh/Spätschichten flexibel und Überstunden werden absolut NICHT vorausgesetzt oder erwartet!!!!
Bei einer Agentur mit so vielen verschiedenen Kunden und täglich neuen Herausforderungen gestaltet sich die Kommunikation dennoch zu 90% als sehr transparent und umfangreich. Dennoch sollte klar sein, dass jeder Mitarbeiter seine Arbeit zu tun hat und nicht immer 100% in der Arbeit eines anderen mit steckt.
Die Aufgaben der Praktikanten bestehen NICHT vollends aus Küchen oder "Müll"-Dienst. Wir bearbeiten Kundenanfragen, haben teilweise sogar Kundenkontakt, was bei einem Praktikum nicht vorausgesetzt werden kann, schreiben Pressetexte, bereiten Präsentationen für Kunden vor und nehmen an Meetings, Weiterbildungen und Events teil.
Das Praktikum hat kaum etwas mit PR, Marketing, oder Werbung zu tun, man erhält wirklich nur die Aufgaben auf die kein anderer Lust hat. Zum Beispiel müssen Praktikanten von Tag 1 den Müll rausbringen und die Küche putzen.
Praktikanten sollten viel mehr in die eigentlichen PR-Aufgaben eingebunden werden um auch etwas zu lernen und Eigeninitiative zeigen zu können.