32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ausstattung, die Flexibilität und die agilen Arbeitsstrukturen haben mir sehr gefallen. Alle Mitarbeiter*innen mit denen ich im Kontakt stand waren freundlich und unterstützend und helfen sofort, wenn Hilfe benötigt wird. Außerdem muss ich vor allem die Einarbeitung sehr loben. Man wird nicht einfach ins kalte Wasser geworfen, sondern bekommt alles im eigenen Tempo step by step erklärt. Die monatlichen Feedbackgespräche am Anfang sorgen dafür, dass man immer weiß wo man steht und eine offene Kommunikationskultur herrscht. Für alle Frühaufsteher*innen kann ich den Job besten Gewissens weiterempfehlen! Ein sehr liebes und rücksichtsvolles Unternehmen, in einer spannenden Branche.
Es herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre, vor allem im Düsseldorfer Office.
Eigentlich top, aufgrund von Homeoffice und wenig Überstunden. Nur das sehr frühe Aufstehen kann das manchmal ins Wanken bringen.
An sich gut, nur aufgrund von Homeoffice und der Verteilung der Mitarbeiter*innen auf verschiedene Städte und Länder, sieht man das eigen Team nur selten persönlich. Vor allem als Werkstudentin, da die Arbeitszeit sehr früh und kürzer ist.
Kann ich nicht viel zu sagen, aber mir ist nichts negatives aufgefallen.
Super!
Sehr gute Ausstattung sowohl im Büro als auch im Homeoffice.
Es wird viel Wert auf offene und ehrliche Kommunikation gelegt.
Gehalt ist Branchenüblich nicht so hoch, aber die zusätzlichen Benefits wie eine günstigere USC Mitgliedschaft gleichen das aus
Aus meiner Perspektive sehr gut
Die Aufgaben sind meiner Meinung nach sehr interessant und man lernt jeden Tag etwas neues dazu. Dennoch werden sie, wie wahrscheinlich alle irgendwann, mit der Zeit etwas repetitiv, da die Aufgabe an sich meistens ähnlich bleibt. Aber auch nur, wenn man ausschließlich im Lektorat arbeitet.
Flache Hierarchien und Offenheit für neue Ideen. Man kann sich selbst immer gut in Projekte einbringen, die Kommunikation bleibt hier meist im Team.
Die Arbeitsatmosphäre war gut. Angenehme kleine Teams. Home Office ist möglich.
Auch eher schlecht. Weiterbildungen muss man sich hier erkämpfen
Gehalt ist hier eher niedrig gehalten und wenig Spielraum nach oben...
Der Fokus auf flache Hierarchien und Eigeninitiative. Wer gute Ideen hat, kriegt Chancen, um in der Firma die richtige Rolle zu finden.
Es gibt Coaches die jedoch überall und nirgendwo sind. Dadurch wird wenig in der Tief bearbeitet und oft einfach die selbe Leier heruntergespult.
Sie setzen fast zu viel auf Eigeninitiative. An der ein oder anderen Stelle könnte man sicherlich Vorgaben machen. Zum Beispiel könnte man sagen, dass eine Weiterbildung pro Jahr notwendig ist.
Arbeitgeber der viel Freiraum und Flexibilität bietet: Arbeiten aus dem Homeoffice ist uneingeschränkt möglich. Agile Strukturen bieten Möglichkeit sich in verschidene Bereiche einzubringen. Benefits für Mitarbeiter*innen (USC-Abo, Jobrad, zusätzliche bezahlte Kinderkrankheitstage etc. )
Transparenz von Gehaltsstrukruren, klarere Strukturen in Kommunikation, weitere Benefits (z.B. Essnszulage) und besseren direkten Austausch trotz Homeoffice (was natürlich großartig ist)
Insbesondere die familiäre Arbeitsatmosphäre. Aber auch das die Dienstwege kurz und die Hierarchie flach ist und man bei Problem nicht alleine gelassen wird. Noch heute pflege ich eine enge und herzliche Beziehung zu meinem Ex-Arbeitgeber und erinnere mich gerne an die gemeinsame Zeit zurück.
Damals die fehlende Klimaanlage in meinem Büro. Aber mit dem jüngsten Büroumzug (weiterhin im Herzen Düsseldorfs) dürfte auch dieses Problem behoben worden sein.
Fördert noch mehr diejenigen die Verantwortung übernehmen wollen, die nennenswerten Arbeit leisten und für neue konstruktive Ideen offen sind. Alle Bremser und Schwarzmaler gerne mal konfrontieren und auf die Finger schauen.
Familiäre Arbeitsatmosphäre. Ideen/ Anmerkungen dürften stets geäußert werden und finden Gehör.
Das „Wir“ wird gelebt. Das „Ich“ gefördert und das „Du“ von Tag eins an begrüßt.
Regelmäßige Meetings auf Team- aber auch Unternehmensebene.
Man hat definitiv Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes.
Ein guter mittelständischer Arbeitgeber. Man hat hier die Möglichkeit, an vielen interessanten Projekten interdisziplinär mitzuarbeiten. Die Coachingmöglichkeiten fand ich hilfreich.
Innerhalb meines Teams hatten wir eine gute kollegiale Basis. Das Team Coaching fand in regelmäßigen Abständen und half Probleme zu identifizieren.
Man hat die Möglichkeit, Teilzeit zu arbeiten oder sich eine Auszeit zu nehmen.
Durch die flachen Hierarchien und agile Arbeitsweise gab es keine allzu großen Abstufungen. Man konnte aber viele interessante Projekte initiieren und begleiten. Die Weiterbildung wurde gefördert.
Beim Gehalt gab es noch „Luft nach oben“ - in der Medienbeobachtungsbranche fallen die Gehalter eher geringer aus.
Für Eltern waren Teilzeit und flexible Arbeitszeiten möglich. Zudem gab es eine betriebliche Altersvorsorge.
Innerhalb meines Teams war dieser sehr gut, aber auch bei anderen Teams gibt es einen guten Zusammenhalt.
Diesbezüglich habe ich gute Erfahrungen gemacht. Seit einigen Jahren wird agil gearbeitet, was ich als Bereicherung empfand.
Flexible Arbeitszeiten sowie Möglichkeiten Teilzeit zu arbeiten und sich fortzubilden. Remote Arbeit war zu jeder Zeit möglich.
Generell ist die Kommunikation miteinander freundlich. Einzelne „Ausreißer“ hat man immer mal dabei. Es gab die Möglichkeit, größere interne Kommunikationsprobleme über professionelle Coaches zu klären.
Der Job war abwechslungsreich. Manchmal hakte es an den Abstimmungsprozessen und Zuständigkeiten.
Quintessenz: Alles in allem verließ ich pressrelations schweren Herzens nach längerer Entscheidungsphase, u. a., weil mir ein ausgezeichnetes Angebot aus einer anderen Branche unterbreitet wurde, welches ich nicht (mehr) ablehnen konnte. Würde ich wieder zu pressrelations gehen? Auf jeden Fall. Ich kann daher die Mitarbeit im Unternehmen jedem nur empfehlen.
Nichts.
Na gut, da ist doch noch was: Noch ein Betriebskindergarten und sie wären perfekt. Aber man muss ja auch mal die Kirche im Dorf lassen... ;-)
Verbesserungsvorschläge? Keine. Nada. Niente. Nope. Bleibt wie ihr seid, denn das ist gut so!
Homeoffice und Arbeitsatmosphäre: Da ich etwas weiter von der Unternehmenszentrale in Düsseldorf entfernt wohne, empfand ich auch die großzügige Homeofficeregelung, die mir – schon viele Jahre vor Corona – zugutekam, als sehr positiv. Ich musste diesbezüglich nichts anmelden oder gar genehmigen lassen, sondern konnte dies allein in eigener Verantwortung zu entscheiden. Diese Freiheit habe ich, ebenso wie die Vertrauensarbeitszeit, viele Jahre als extrem positiv empfunden. Arbeiten bei pressrelations basiert für mich somit auf Leistung und Zuverlässigkeit bei der Aufgabenerledigung und, besonders wichtig, auf gegenseitigem Vertrauen.
Image: Beim Image gibt es nur deshalb nicht die volle Punktzahl, weil pressrelations mit rund 250 Mitarbeitern ein vergleichsweise kleines, mittelständisches Unternehmen ist. Daher ist es auch in der breiten Öffentlichkeit sicher weniger bekannt. Dennoch kennt es innerhalb der Medienbeobachtungsbrache wirklich jeder. Die Konkurrenz weiß, dass pressrelations über marktführende technische Lösungen verfügt. Das merke ich auch jetzt bei meinem neuen Arbeitgeber (einem DAX-Konzern): Dessen technische Systeme wirken auf mich weniger fortschrittlich als die meines alten Arbeitgebers.
Work-Life-Balance: Für mich hat sich besonders die Möglichkeit des Homeoffice positiv auf die Work-Life-Balance ausgewirkt, weil ein in meinem Fall weiter Arbeitsweg entfiel. Wenn mal Überstunden anfielen, existierten auch hier sehr faire Ausgleichsregelungen. Deshalb auch in diesem Punkt top!
Karriere/Weiterbildung: Soweit ich das beurteilen kann, legt pressrelations großen Wert auf Weiterbildung und interne Schulung. Bei meinem neuen Arbeitgeber jedenfalls wurde ich viel schneller und auf technischer Seite weniger gut vorbereitet ins kalte Wasser geworfen, als dies bei pressrelations der Fall war.
Naturgemäß gibt es in kleineren Unternehmen gewisse Grenzen bei der Karriereentwicklung, die nicht (ganz) mit jenen eines Großkonzerns mithalten können. Dennoch war pressrelations für mich immer ein liebenswertes Unternehmen, welches mir über viele Jahre einen sicheren und spannenden Arbeitsplatz bot, den ich mit meinen Fähigkeiten gerne und gut ausgefüllt habe.
Fazit: Nur für Turbo-Karrieristen nicht allererste Wahl.
Gehalt, Sozialleistungen und Extras: Mein Gehalt und die Arbeitsbedingungen habe ich immer als extrem fair empfunden. Natürlich verdient man in bestimmten exponierten Branchen wie z. B. Chemie- oder Maschinenbauindustrie oder auch Finanzbranche nochmals besser, aber pressrelations dürfte innerhalb der sehr spezifischen Nische der Medienbeobachter und branchennahen Unternehmen (z. B. PR-Agenturen und -dienstleister) beim Gehalt eine Spitzenposition einnehmen. Bei Wochenend- oder Feiertagsarbeit, die absolut freiwillig und selten war und nur bei vereinzelten Kunden anfiel, erhielt ich beispielsweise einen sehr fairen Zuschlag auf das Grundgehalt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein: Nach meiner Beobachtung sind sowohl das Umwelt- als auch das Sozialbewusstsein bei pressrelations hoch einzuschätzen. Der positive Umgang mit den Mitarbeitern zeigt dies deutlich auf.
Wen's interessiert: Der Müll wird ebenfalls konsequent getrennt.
Zusammenhalt im Kollegium: Nach meinem Einstieg vor vielen Jahren erlebte das damals noch junge Unternehmen starkes Wachstum, an dem auch ich als Mitarbeiter mitwirken und deutlich partizipieren durfte. Während der ganzen Zeit habe ich den Zusammenhalt der Kollegen als hervorragend in Erinnerung. Auch die vielfältigen gemeinsamen Aktivitäten (Segeltörn, Boots- und Kanufahrten, Ausflüge und Firmenfeiern und -feste) dürften zu der ausgezeichneten kollegialen Atmosphäre beigetragen haben. Wenn mal Stress war, wurde keiner hängengelassen; in aller Regel waren die Kollegen sehr hilfsbereit.
Umgang mit älteren Kollegen: Soweit es ältere Kollegen gab, hat pressrelations keinerlei Unterschied im Umgang mit diesen Mitarbeitern gemacht. Auch ältere Mitarbeiter sind im Unternehmen gut aufgehoben.
Führung: Mit den Unternehmensgründern und der Geschäftsleitung hatte ich von Anfang an ein gutes Verhältnis und war mit ihnen per du, was aber auch der Unternehmenskultur insgesamt entspricht. Die oberen und mittleren Führungskräfte waren stets zugänglich, fair und sehr hilfsbereit bei allen Fragen. Mit anderen Worten, „flache Hierarchien“ ist bei pressrelations nicht nur eine Floskel, sondern gelebter Arbeitsalltag. Die freundschaftliche, aber dennoch sehr professionelle Arbeitsatmosphäre und die vielen netten Kollegen runden das Gesamtbild positiv ab.
Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen waren für mein Dafürhalten durchweg sehr gut und motivierend. Ich hatte immer das Gefühl, wie ein Selbständiger weitestgehend frei und eigenverantwortlich arbeiten zu können, dabei aber gleichzeitig die Sicherheit eines Angestellten zu haben. Gerade dieser Aspekt war für mich einer der größten Benefits überhaupt.
Kommunikation: Die Kommunikation im Unternehmen war in den vielen Jahren meiner Tätigkeit im Unternehmen immer offen, transparent, fair, und auch mit Vorgesetzten freundschaftlich und auf Augenhöhe. Ganz klar Five-Star-Niveau!
Gleichberechtigung: Da ich mich bei pressrelations immer fair und gleichberechtigt behandelt fühlte, habe ich dieser Frage für mich selbst nie tiefere Bedeutung beigemessen. Soweit man den Begriff politisch verstehen will, ist es aber zweifellos so, dass bei pressrelations auf Gleichberechtigung großer Wert gelegt wird. Beispielsweise war es völlig normal, dass Frauen wie Männer in Elternzeit gingen, teils auch länger, und dies auch vom Unternehmen positiv aufgenommen wurde. Auch in dieser Beziehung ist pressrelations als Arbeitgeber deshalb eine klare Empfehlung.
Interessante Aufgaben? Ich fand meine, die hauptsächlich mit Sprache zu tun hatten, sehr interessant. Obwohl ich in einen in vielerlei Hinsicht extrem fordernden und spannenden Job in einer völlig anderen Branche gewechselt bin, gibt es durchaus Tage, an denen ich die alte Tätigkeit ein wenig vermisse.
Es herrscht ein gute Stimmung und ein außergewöhnlicher Zusammenhalt unter den Kollegen
sehr flexibel bei den Arbeitszeiten und Homeoffice. Urlaub kann i.d.R. spontan und ohne Vorgaben oder Abhängigkeiten genommen werden
Gehälter sind leider branchenüblich relativ niedrig
Grundsätzlich agil organisiert, es gibt keine Teamleiter und flache Hierarchien. Die Geschäftsführung ist offen, und grundsätzlich für jeden Mitarbeiter ansprechbar
Moderne Kommunikationstools, kurze Kommunikationswege und offene, transparente Kommunikation zwischen den Teams und mit der Geschäftsführung
Die Aufgaben, das Team, kein Mikro-Management, die Benefits, die Diversität, die Familienfreundlichkeit
Bisher gar nichts
Transparenz, kollegialer Umgang, Freundlichkeit
Auch trotz vermehrtem HomeOffice in der Corona-Zeit, ist die Arbeitsatmosphäre angenehm.
Je nach Dauer der Zugehörigkeit und Abteilung scheint das sehr unterschiedlich zu sein.
Überstunden sind verhältnismäßig selten und man ist stets angehalten sie zeitnah abzufeiern.
Die flachen Hierarchien und interne Weiterbildung ermöglicht es Mitarbeitern sich in neuen Tätigkeiten zu beweisen.
Die Branche erlaubt wohl nur wenig große Sprünge. Das Gehalt ist okay.
Das lässt sich sehr schwer bewerten.
Ich empfinde wenig Ellenbogen und viel gemeinschaftlicher Wille Probleme zu lösen.
Auch hier kann ich keine Mängel feststellen.
Die Chefs pflegen einen guten, fairen Umgang mit den Angestellten. Die meisten Informationen werden sehr transparent geteilt.
Die Umstellung und Nutzung auf digitale Tools gelang beim Switch ins HomeOffice zu Beginn der Corona-Krise sehr gut.
Interne Kommunikation funktioniert mal so, mal so. Unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Krise mit viel HomeOffice funktioniert sie aber erstaunlich gut.
Ich kann an dieser Stelle keine Mängel feststellen.
Inhaltlich sehr unterschiedlich. Die Möglichkeit der Mitgestaltung kann von Kunde zu Kunde und Projekt zu Projekt stark variieren.
So verdient kununu Geld.