9 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Fokus auf flache Hierarchien und Eigeninitiative. Wer gute Ideen hat, kriegt Chancen, um in der Firma die richtige Rolle zu finden.
Es gibt Coaches die jedoch überall und nirgendwo sind. Dadurch wird wenig in der Tief bearbeitet und oft einfach die selbe Leier heruntergespult.
Sie setzen fast zu viel auf Eigeninitiative. An der ein oder anderen Stelle könnte man sicherlich Vorgaben machen. Zum Beispiel könnte man sagen, dass eine Weiterbildung pro Jahr notwendig ist.
Insbesondere die familiäre Arbeitsatmosphäre. Aber auch das die Dienstwege kurz und die Hierarchie flach ist und man bei Problem nicht alleine gelassen wird. Noch heute pflege ich eine enge und herzliche Beziehung zu meinem Ex-Arbeitgeber und erinnere mich gerne an die gemeinsame Zeit zurück.
Damals die fehlende Klimaanlage in meinem Büro. Aber mit dem jüngsten Büroumzug (weiterhin im Herzen Düsseldorfs) dürfte auch dieses Problem behoben worden sein.
Fördert noch mehr diejenigen die Verantwortung übernehmen wollen, die nennenswerten Arbeit leisten und für neue konstruktive Ideen offen sind. Alle Bremser und Schwarzmaler gerne mal konfrontieren und auf die Finger schauen.
Familiäre Arbeitsatmosphäre. Ideen/ Anmerkungen dürften stets geäußert werden und finden Gehör.
Das „Wir“ wird gelebt. Das „Ich“ gefördert und das „Du“ von Tag eins an begrüßt.
Regelmäßige Meetings auf Team- aber auch Unternehmensebene.
Man hat definitiv Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes.
Quintessenz: Alles in allem verließ ich pressrelations schweren Herzens nach längerer Entscheidungsphase, u. a., weil mir ein ausgezeichnetes Angebot aus einer anderen Branche unterbreitet wurde, welches ich nicht (mehr) ablehnen konnte. Würde ich wieder zu pressrelations gehen? Auf jeden Fall. Ich kann daher die Mitarbeit im Unternehmen jedem nur empfehlen.
Nichts.
Na gut, da ist doch noch was: Noch ein Betriebskindergarten und sie wären perfekt. Aber man muss ja auch mal die Kirche im Dorf lassen... ;-)
Verbesserungsvorschläge? Keine. Nada. Niente. Nope. Bleibt wie ihr seid, denn das ist gut so!
Homeoffice und Arbeitsatmosphäre: Da ich etwas weiter von der Unternehmenszentrale in Düsseldorf entfernt wohne, empfand ich auch die großzügige Homeofficeregelung, die mir – schon viele Jahre vor Corona – zugutekam, als sehr positiv. Ich musste diesbezüglich nichts anmelden oder gar genehmigen lassen, sondern konnte dies allein in eigener Verantwortung zu entscheiden. Diese Freiheit habe ich, ebenso wie die Vertrauensarbeitszeit, viele Jahre als extrem positiv empfunden. Arbeiten bei pressrelations basiert für mich somit auf Leistung und Zuverlässigkeit bei der Aufgabenerledigung und, besonders wichtig, auf gegenseitigem Vertrauen.
Image: Beim Image gibt es nur deshalb nicht die volle Punktzahl, weil pressrelations mit rund 250 Mitarbeitern ein vergleichsweise kleines, mittelständisches Unternehmen ist. Daher ist es auch in der breiten Öffentlichkeit sicher weniger bekannt. Dennoch kennt es innerhalb der Medienbeobachtungsbrache wirklich jeder. Die Konkurrenz weiß, dass pressrelations über marktführende technische Lösungen verfügt. Das merke ich auch jetzt bei meinem neuen Arbeitgeber (einem DAX-Konzern): Dessen technische Systeme wirken auf mich weniger fortschrittlich als die meines alten Arbeitgebers.
Work-Life-Balance: Für mich hat sich besonders die Möglichkeit des Homeoffice positiv auf die Work-Life-Balance ausgewirkt, weil ein in meinem Fall weiter Arbeitsweg entfiel. Wenn mal Überstunden anfielen, existierten auch hier sehr faire Ausgleichsregelungen. Deshalb auch in diesem Punkt top!
Karriere/Weiterbildung: Soweit ich das beurteilen kann, legt pressrelations großen Wert auf Weiterbildung und interne Schulung. Bei meinem neuen Arbeitgeber jedenfalls wurde ich viel schneller und auf technischer Seite weniger gut vorbereitet ins kalte Wasser geworfen, als dies bei pressrelations der Fall war.
Naturgemäß gibt es in kleineren Unternehmen gewisse Grenzen bei der Karriereentwicklung, die nicht (ganz) mit jenen eines Großkonzerns mithalten können. Dennoch war pressrelations für mich immer ein liebenswertes Unternehmen, welches mir über viele Jahre einen sicheren und spannenden Arbeitsplatz bot, den ich mit meinen Fähigkeiten gerne und gut ausgefüllt habe.
Fazit: Nur für Turbo-Karrieristen nicht allererste Wahl.
Gehalt, Sozialleistungen und Extras: Mein Gehalt und die Arbeitsbedingungen habe ich immer als extrem fair empfunden. Natürlich verdient man in bestimmten exponierten Branchen wie z. B. Chemie- oder Maschinenbauindustrie oder auch Finanzbranche nochmals besser, aber pressrelations dürfte innerhalb der sehr spezifischen Nische der Medienbeobachter und branchennahen Unternehmen (z. B. PR-Agenturen und -dienstleister) beim Gehalt eine Spitzenposition einnehmen. Bei Wochenend- oder Feiertagsarbeit, die absolut freiwillig und selten war und nur bei vereinzelten Kunden anfiel, erhielt ich beispielsweise einen sehr fairen Zuschlag auf das Grundgehalt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein: Nach meiner Beobachtung sind sowohl das Umwelt- als auch das Sozialbewusstsein bei pressrelations hoch einzuschätzen. Der positive Umgang mit den Mitarbeitern zeigt dies deutlich auf.
Wen's interessiert: Der Müll wird ebenfalls konsequent getrennt.
Zusammenhalt im Kollegium: Nach meinem Einstieg vor vielen Jahren erlebte das damals noch junge Unternehmen starkes Wachstum, an dem auch ich als Mitarbeiter mitwirken und deutlich partizipieren durfte. Während der ganzen Zeit habe ich den Zusammenhalt der Kollegen als hervorragend in Erinnerung. Auch die vielfältigen gemeinsamen Aktivitäten (Segeltörn, Boots- und Kanufahrten, Ausflüge und Firmenfeiern und -feste) dürften zu der ausgezeichneten kollegialen Atmosphäre beigetragen haben. Wenn mal Stress war, wurde keiner hängengelassen; in aller Regel waren die Kollegen sehr hilfsbereit.
Umgang mit älteren Kollegen: Soweit es ältere Kollegen gab, hat pressrelations keinerlei Unterschied im Umgang mit diesen Mitarbeitern gemacht. Auch ältere Mitarbeiter sind im Unternehmen gut aufgehoben.
Führung: Mit den Unternehmensgründern und der Geschäftsleitung hatte ich von Anfang an ein gutes Verhältnis und war mit ihnen per du, was aber auch der Unternehmenskultur insgesamt entspricht. Die oberen und mittleren Führungskräfte waren stets zugänglich, fair und sehr hilfsbereit bei allen Fragen. Mit anderen Worten, „flache Hierarchien“ ist bei pressrelations nicht nur eine Floskel, sondern gelebter Arbeitsalltag. Die freundschaftliche, aber dennoch sehr professionelle Arbeitsatmosphäre und die vielen netten Kollegen runden das Gesamtbild positiv ab.
Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen waren für mein Dafürhalten durchweg sehr gut und motivierend. Ich hatte immer das Gefühl, wie ein Selbständiger weitestgehend frei und eigenverantwortlich arbeiten zu können, dabei aber gleichzeitig die Sicherheit eines Angestellten zu haben. Gerade dieser Aspekt war für mich einer der größten Benefits überhaupt.
Kommunikation: Die Kommunikation im Unternehmen war in den vielen Jahren meiner Tätigkeit im Unternehmen immer offen, transparent, fair, und auch mit Vorgesetzten freundschaftlich und auf Augenhöhe. Ganz klar Five-Star-Niveau!
Gleichberechtigung: Da ich mich bei pressrelations immer fair und gleichberechtigt behandelt fühlte, habe ich dieser Frage für mich selbst nie tiefere Bedeutung beigemessen. Soweit man den Begriff politisch verstehen will, ist es aber zweifellos so, dass bei pressrelations auf Gleichberechtigung großer Wert gelegt wird. Beispielsweise war es völlig normal, dass Frauen wie Männer in Elternzeit gingen, teils auch länger, und dies auch vom Unternehmen positiv aufgenommen wurde. Auch in dieser Beziehung ist pressrelations als Arbeitgeber deshalb eine klare Empfehlung.
Interessante Aufgaben? Ich fand meine, die hauptsächlich mit Sprache zu tun hatten, sehr interessant. Obwohl ich in einen in vielerlei Hinsicht extrem fordernden und spannenden Job in einer völlig anderen Branche gewechselt bin, gibt es durchaus Tage, an denen ich die alte Tätigkeit ein wenig vermisse.
Die Aufgaben, das Team, kein Mikro-Management, die Benefits, die Diversität, die Familienfreundlichkeit
Bisher gar nichts
Man hat oft früh Feierabend,nette Kollegen die im gleichen Boot sitzen
das Feld ist zu klein dafür
haben andere schon versucht, bringt nichts
Die grüne Farbe im Firmenlogo
Das Gehalt und die MA Motivation ist nicht so pricklend, sonst ist es aber erträglich dort.
Direkte Kommunikation zwischen Geschäftsführung und den normalen MA ist nicht vorhanden auch wenn das anders rüber gebracht wird. Sehr frühes Aufstehen ist nicht für jeden was. Weniger Geld ausgeben für Firmenfeiern, damit mehr für andere wichtigere Dinge da ist. Erinnert etwas an Brot und Spiele wie vor 2000 Jahren.
Motivation der MA sollte verbessert werden, ist für eine erfolgreiche Firma das fast wichtigste denken bestimmt viele.
Geht so , immer sich wiederholende ähnliche Aufgaben mit viel Zeitdruck. Besonders morgens recht anstrengend.
Bei den MA wohl eher durchschnittlich, bei den Kunden bestimmt höher.
Leider grosse Fokussierung auf Unternehmensfeiern, da es wohl sonst nicht viel zu bieten gibt für die meisten MA. Vielleicht wird das noch. War nicht lange genug dabei, vielleicht. Wenig Freizeit manchmal da auch von Zuhause gearbeitet wird und auch an den Wochenenden und auch viel nach Feierabend , damit Aufträge abgeschlossen werden können. Oft ohne zusätzliches Entgelt.
In der Produktion und Lektorat keine grosse Karriere möglich und auch nur geringe Weiterbildung, in anderen Bereichen wohl eher, aber das sind dann auch nicht die Masse der MA.
Die meisten MA haben nach meinen Erkenntnissen, eher ein sehr geringes Gehalt liegt wohl auch an der Branche. Von daher für AN die den Fokus auf Geld verdienen und schnelle Gehaltssprünge haben eher nicht zu empfehlen. Als Einstieg in die Berufswelt aber noch ok.
Der Müll wird getrennt soweit ich das weiss.
Zusammenhalt ist gut, da viele im gleichen Boot sitzen.
Keine wirkliche Mitarbeiterführung und Motivation erkennbar von den Chefs aus, kommt in Berlin auch nicht so gut an, wahrscheinlich da der Hauptstandort in einer anderen Stadt ist. Vorgesetzte können nicht viele hilfreiche Dinge selbst entscheiden, höchstens im eng gesetzten Rahmen was die Arbeit selbst angeht. Viele unwichtige Infos werden ständig wiederholt und entgegen dem Realen Empfinden der MA als sehr wichtig und interessant dargestellt. MA Gespräche sind oft nicht so ergiebig und zielführend.
Sehr frühes Aufstehen in der Produktion und anderen Bereichen notwendig, fast ähnlich dem Job eines Bäckers, da Kunden ihre Infos am ganz frühen Morgen aktuell benötigen. Andere MA haben auch mal eher normale Arbeitszeiten. Die meisten MA können Home Office regelmässig machen. Flache Hierarchie. Sehr selbstständiges Arbeiten möglich , solange die Leistung stimmt. Gute technische Ausstattung.
Ist ok unter den MA, per Computer und auch Telefon möglich.
Frauen und Ältere MA 50+ werden angeblich gut und gleichwertig behandelt.
Job ist in der Produktion am Anfang interessant, nach einiger Zeit immer das gleiche Schema und dann kommt nicht viel neues.
Freundliche Kollegen, gute Arbeitsatmosphäre
Langweilige, zum Teil stumpfe Arbeitsaufgaben, begrenzte Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Unbefristeter Arbeitsvertrag nach 6 Monaten, kollegialer Umgang
Gehalt und Gehaltsentwicklung, manchmal starre Strukturen oder Verhaltensweisen aufgrund von Mitarbeitern in der Geschäftsleitung, die schon seit mehr als 15 Jahren in der Firma arbeiten. Das kann in der sich schnell verändernden Medien- und PR Branche hinderlich sein.
Mehr Transparenz über Entscheidungen (z.B. Personalia) ggü. der Mitarbeiterschaft. Mehr Benefits, z.B. Weihnachts- und Urlaubsgeld, Boni.
Früh aufstehen gehört zum Job dazu, dafür ist man aber auch früh wieder zu Hause. Überstunden kommen vor, aber das ist wohl in jeder Firma mal so.
Wer sich einsetzt und mit Motivation bei der Arbeit ist, wird wahrgenommen und kann sich weiterentwickeln, dafür ist Raum. Ich würde mir jedoch noch mehr Weiterbildungsmöglichkeiten abseits der Managementebene wünschen. Es läuft immer noch sehr viel in Düsseldorf und Berlin muss(te) sich sein Büroleben erarbeiten.
Seit Eröffnung des Standorts wurde schon einiges zum Positiven verändert - Kaffeevollautomat, ein Obstkorb, Rückenschule. Das ist schön, aber am geringen Grundgehalt ändert das leider wenig. Leider bringt das die Branche mit sich.
Über die Standorte hinweg ist der Zusammenhalt gut und wird durch gemeinsame Feste (z.B. Weihnachtsfeier in Düsseldorf) gefördert und gestärkt.
Ich empfand die Kommunikation immer als offen. Nirgends läuft sowas perfekt, erst recht nicht in PR-Agenturen. Sowas erfordert auch von einem selbst etwas ab, wenn man das nicht kann, sollte man sich an seine eigene Nase fassen.
Sehr menschliches Miteinander, flache Hierarchien, innovativer Anspruch
Tja, das Gehalt ist einfach nicht sehr üppig Ist zwar in der ganzen Branche so, aber dennoch... Die interne Kommunikation könnte auch verbessert werden. So ließe sich mancher Verunsicherung vorbeugen.
Aufzeigen von Karrieremöglichkeiten, Erhöhung der Transparenz durch verbesserte Kommunikation