24 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ein frischer Wind eingezogen ist und im Q- Bereich Neuerung gehört gefunden haben. Auch Q-relevate Tools,sowie Digitalisierung konnte sich durchsetzen.Dran bleiben.
Die Abteilungsspaltung,
Q sollte in allen Bereichen dabei sein.
Weisungsberechtigung ist wichtig. Kurze Wege im Sinne von Weisungen umsetzen.
In guten Zeiten wie in allen Unternehmen, in schlechten auch dementsprechend.
Es sollte besser sein.
Hohe Flexibilität (Lernbereitschaft),sowie überdurchschnittliche Kompetenzen der MAs in den niedrigen Lohngruppen.
Flexible Arbeitszeiten,kommt einen un schwierigen Zeiten entgegen.
Für Weiterbildung muss man sich drehen und selbst aktiv werden,alles nötige,sowie e-learning wird angeboten.
Gehalten ist i.O.
Doch für erweiterte Tätigkeitsbereich sollte mehr geschehen.
Ich hätte mir Vertrauen in die MAs gewünscht.
Die älteren MA werden unterstützt,die jüngeren gewürdigt mit interessanten Aufgaben.
Werden unterstützt und sollten es auch in Zukunft. Ihr implizietes Wissen ist der Grundstein.
Sachlich, kritsch, könnte vereinzelt kommunikativer sein - Neuerungen sollten angesprochen werden
Eher gewöhnungsbedürftig.
Konzentrationsarbeiten sollten in ruhiger Umgebung stattfinden.
Sehr gut in der Abteilung. Verbesserungswürdig unter den Abteilungen.
Sollte endlich aus den Kinderschuhen rauswachsen.
Gibt es, doch man muss sie sich packen
Hat sich viel getan nach Wechsel der Geschäftsleitung. Es finden Informationsveranstaltungen statt die den Weg der Firma zeigen wohin es geht und was geplant ist. Auch werden Fragen beantwortet auch wenn diese kritisch sind.
der gemeine Mitarbeiter wird gerne übergangen bei Ideenfindung
Mehr auf die Mitarbeiter hören und nicht auf sein Ego pochen.
Auch nicht Ideen vom Mitarbeiter erst ablehnen und diese dann später als seine eigenen Verkaufen.
Gehalt Branchenüblich bezahlen!
Ist irgendwie teilweise sehr angespannt. Könnte besser sein
Ist nicht als guter Arbeitgeber bekannt in der Umgebung...
Aber man ist geneigt dies zu ändern
Weit unter Druchschnitt bezahlt
Man hält zusammen und arbeitet auch zusammen. Probleme werden dann gelöst auf dem kürzesten Weg!
Leider nicht so ganz okay. Da sollte man evtl das Ego mal hinten an stellen.
Teilweise 30 Jahre und älter die Büroeinrichtung. KeineKlimatisierte Büros und auch Werkshallen, gerade im Sommer fast unterträglich
Kaum Kommunikation vom Vorgesetzten. Will sich immer im besten Licht sehen
Gibt immer wieder neue Situationen an die man sich anpassen muss. Das macht es interessant.
Konsequente Marktausrichtung, sehr breite Diversifikation am Markt (Stabilität - während andere 2008-2009 ganze Werke schlossen konnte PRETTL weiter wachsen), abwechslungsreiche Projekte, Chancen sich international auszuprobieren
Weiter so wie seit Ende 2018!
Für ein Familienunternehmen sehr systematische Organisation. Offenheit und Lösungsorientierung stehen im Vordergrund.
Bisher zu wenig PR Aktivitäten, da ist Luft nach oben.
Hier wird aktuell sehr viel initiiert und verändert.
Sehr hoch, wesentlicher Teil der Neuausrichtung im neuen Führungsteam.
Traditionell hält man auf derselben Ebene zusammen. Das ist Fluch und Segen zugleich. Der Zusammenhalt half vielen die schwierigen letzten Jahre "zu überstehen", gleichzeitig ist es leider oft eine Grundlage neuen Ideen und neuen Vorgesetzten gegenüber stets übermäßig skeptisch entgegen zu treten.
In den letzten Jahren gab es da einige unerfreuliche "Vorfälle", das ist erkannt und es wird aktuell ein großer Fokus auf die Einbeziehung der erfahrenen, älteren Mitarbeiter gelegt.
Kann ich nur meine Position beurteilen und da gelten die 5 Sterne uneingeschränkt.
Die wirtschaftlich schwierigen Jahre 2016-2018 haben kleinere Blessuren hinterlassen, insgesamt sind Campus & Infrastruktur in Ordnung. Mit zunehmendem Erfolg würde ich mir weitere Modernisierungen wünschen, einige Systeme sind seit 1991 "etwas stehengeblieben"-
Hier ist nach vielen Jahren schwieriger Führungskultur noch Luft nach oben, doch zeigen beharrliche Bemühungen des aktuellen Führungsteams erste Erfolge den Anschluss an die TOP Player der Branche wieder herzustellen.
Die PRETTL Gruppe ist ein Musterbeispiel für Flexibilität darin, neue und auch unerwartete Chancen zu ergreifen. Das zu erkennen benötigt einige Zeit.
Die Lage ist top. Gute Verkehrsanbindung. Man kann im Grünen arbeiten und in der Großstadt wohnen. Ich hatte schon Jobs in der gleichen Stadt, in der ich gewohnt habe, bei denen der Arbeitsweg weiter war.
Ich finde nichts schlechtes per se. Ich bin froh, hier zu arbeiten.
Einige Führungskräfte scheinen nach wie vor noch ihr eigenes Süppchen kochen zu wollen. Das hat in der Vergangenheit nur Ärger gebracht. Also, nicht machen!
Die Stimmung ist innerhalb der Abteilungen an und für sich entspannt. Ich habe allerdings den Eindruck, abteilungsübergreifend könne man noch einiges ausbauen.
Ich habe das Gefühl, dass das Image der Firma etwas gelitten hat. 2 Geschäftsführerwechsel, eine hohe Personal-Fluktuation im letzten Jahr. das blieb nicht spurlos. Allerdings ist die Lage längst nicht mehr so angespannt, wie noch am Anfang des Jahres. Ich hoffe, dass sich auch die letzten Griesgrame bald wieder eingekriegt haben oder eben Ersatz gefunden habe, um Neue tatendurstige Leute hier her zu lassen.
Es wird - je nach Abteilung - in Schichten gearbeitet. Die Schichten sind allesamt recht beliebt. Work-Life dürfte überall ausgeglichen sein.
Vom Fließbandarbeiter zum Abteilungsleiter hat es auch bei uns schon gegeben.
Das Gehalt ist okay. Durch das vor kurzem eingeführte neue Vergütungssystem wurde ein wenig mehr Transparenz geschaffen. Ein sehr guter Schritt.
Nicht ausgeprägter als der Durchschnitt.
Dazu kann ich nichts besonders positives oder negatives sagen. Manchmal hat man mit dem Kollektiv Glück, dann wieder nicht. Hier ist es ausgewogen. Mir sind eher keine negativen Geschichten zu Ohren gekommen. Nichts, was über das durchschnittliche Geläster hinaus geht.
Keine Beanstandungen. Es finden gelegentlich sogar Veteranenveranstaltungen statt.
Es gibt solche und solche. Auf Augenhöhe ist hier aber die gängigere Praxis. Mittlerweile spürt man den Generationenwechsel. Gestern noch dein Kollege, benimmt sich dein Vorgesetzter heute deswegen nicht, als wäre er von blauem Blut. Habe ich woanders schon anders erlebt.
Mir sind keine gesundheitlichen Gefährdungen bekannt.
Im professionellen Maße ist die Kommunikation rege. Die Geschäftsführung berichtet regelmäßig an alle Mitarbeiter, wie die aktuelle Lage ist. Diese Termine sind in der Regel gut besucht. GL nimmt sich dann auch immer viel Zeit zum Beantworten etwaiger Fragen.
Man ist in der Regel auf Gleichberechtigung bedacht. In jeder Position sind sowohl Frauen als auch Männer vertreten. Lediglich der Führungskreis besteht nur aus der Quotendame. Ich halte grundsätzlich allerdings nicht viel von Positionenvergabe nach Gescchlecht. Das ist unfair und nicht produktiv.
Ich bin mit meinem Tätigkeitsfeld gut ausgelastet. Die Aufgaben machen bis auf wenige lästige Routineaufgaben immer viel Spaß. Man geht mit einem Gefühl á la “Heute hab ich wieder was geschafft” nach Hause.ich würde mich an und für dich gerne in andere tätigkeitsnahe Themen reinarbeiten, bin mir aber nicht sicher, inwieweit dieses Interesse anerkannt oder geschätzt wird. Das liegt aber gänzlich an mir.
Pünktliche Gehaltszahlung, Kommunikation stets verbessern
Zu wenig für das Gesundheitswesen und mehr Prämien schaffen um Leistung/Erfolg zu fordern
Einführung Team Gesundheitswesen und Budget bereitstellenEinführung Umsatzprämien bzw Zielprämien für ALLE
Ist in Ordnung
Man muss sich selber Grenzen setzen, sonst ist man verloren!
Ist deutlich besser geworden mit dem einheiltlichen System
Kollegen halten zusammen!
Auch hier hat sich in den letzten Monaten etwas positives getan
Kommunikation ist besser geworden!
Geprägt von Mißtrauen und Schema "F"-Denke. Einige junge Mitarbeiter bringen Schwung in den Laden. Methoden der Leitungsebene sind anachronistisch.
Auch das Branding ist aus der Zeit gefallen.
Wer keine Ambitionen hat, arbeitet nach Stechuhr. Wer Standort-übergreifende Verantwortung trägt, kann Work-Life nicht ausbalancieren. Reisezeiten betrachtet man als Privatvergnügen (ca. 5-7 h Reisezeit einfach zu anderen großen Standorten).
Wird intern als Erfolgsfaktor verkauft, in der Realität nicht existent.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Urlaubsanspruch ist mit 28 Tage/a unterdurchschnittlich. Keine nennenswerten sonstigen Goodies.
Es gibt ein UM-System. Ein starker Betriebsrat sägt auf dem Ast, auf dem er sitzt.
Sehr brüchig! Die Langgedienten und Rentennahen sind von diversen Kündigungswellen frustriert und folgen Schema "F". Die Jüngeren warten auf den geeigneten Zeitpunkt zum Absprung.
Ältere Mitarbeiter engangieren sich gern im Betriebsrat.
Äußerst unprofessionell nach dem Stil "Ressourcen hat man immer". Unvermögen, zu erkennen, ab welchem Punkt sich qualifizierte Mitarbeiter verschleißen. Unvermögen, bewußte Entscheidungen zu Projektumfängen nach Inhalt, Zeit und Ressourcen zu treffen und nachhaltig umzusetzen.
Ein Dinosaurier: Provinzielle, enghorizontige Unternehmenskultur in muffiger Plattenbauatmosphäre mit - abgesehen von der Produktion - hoffnungslos veralteter Infrastruktur. Bzgl. Reisekosten soll man sich an den Inhabern ein Beispiel nehmen, die angeblich an jedem Standort für ca. 30,- € nächtigen! Kein Witz.
Business Intelligence ist unbekannt. Daten läßt man manuell "analysieren". Prozesseffektitivität und -effizienz glaubt man zu messen, versteht aber die ihr zu Grunde liegende Theorie nicht. Berichtswege sind meist Einbahnstraßen.
Die Basis erlebt einen eklatanten Mangel an Kommunikation.
Keine Einschränkungen.
Das Unternehmen ist ein Fall für eine Totalsanierung. Eine Verlagerung ins Ausland erscheint plausibler.
Eigentlich nichts
Das schichtsystem es gibt hunderte von zeitmodellen, teamleiter sind inkompetent, keine Einarbeitung, undurchsichtige lohnzahlung, Missachtung von Arbeitsschutz, kein Zusammenhalt im Kollektiv, stupide und langweilig Arbeit, lasst die Finger von der Firma, egal wie verzweifelt ihr seit, außer ihr wollt total verblöden.
Alles vor allen Dingen die alten seilschafften abschaffen
Keine Einweisung der Arbeit, alles alleine rausfinden
Miserabel
Die Arbeit ist langweilig und eintönig und erlich gesagt gehört sie in eine behindertenwerkstatt
Gibt es hier nicht, einmal ne Stelle zugeteilt bekommen und das wars
Hier haben Leiharbeiter mehr Lohn als festangestellte und ne Lohnerhöhungen gibt es hier nicht, hier sind Kollegen die haben seit 10- 15 Jahren keine gehaltserhöhung bekommen
Vordergründig und auf dem 1.ten Blick super team Klima, hinten herum, Haun und stechen und Petzen und schlecht machen beim teamleiter
Viele sind seit vielen Jahren hier, die sind soweit abgestumpft das Sie sich sagen ich halt die Schnauze und mache was kommt
Inkompetent, völlig planlos und ziellos, Aufgaben werden nach Minuten geändert, Arbeitssicherheit wird vollkommen ignoriert
Katastrophe, ich stehe in der Nachtschicht alleine an der Maschine und niemand interesiert es obwohl es fahrlässig ist und jeder weis
Kommunikation findet nicht statt,teamleiter haben keine Ahnung u. Sind überfordert
Ein paar Kollegen die die Mandeln des teamleiter kennen von hinten kennen gibt es und die sorgen dann indirekt für ihre lieben Kollegen
Eintönige monotone Arbeit
großer Parkplatz
soziale Inkompetenz, indoktrinierte Vorgesetzte,
macht euren Laden zu
Prinzipiell ganz gut, steht und fällt mit bestimmten Personen
ein kleines Licht, welches bald in der Versenkung verschwinden wird
man stellt Sie indirekt vor die Wahl: Job oder Leben
Karriere: ja, aber nur ohne Familie
kein Weihnachtsgeld, nix
spielt keine Rolle
der Großteil denkt zuerst an sich nach dem Motto: "Nach mir die Sintflut" ... teilweise richtig asoziales Verhalten und Mobbing
insgesamt schwache Führungspersönlichkeiten
sind okay
jeder hat eine Chance
ungerechte Aufteilung und Verteilung der Aufgaben
Super pünktliche Lohnzahlungen, Gesundheitsförderprogramme,
fehlende Bonifikations- und Urlaubsgeldzahlungen, teilweise fehlender Mut der Chefs zur Lücke, Prozessentscheidungen ohne Mitarbeiter, Lob ist das eine, jedoch bekommt man dadurch nicht mehr in den Kühlschrank!
Sozialgerechte Entlohnungen - mehr Arbeit und Verantwortung sollte auch mehr Geld mitbringen
Monatsanfang entspannt, zum Monatsende hin jedoch sehr angespannt und teilweise kritisch!
Es ist ausbaufähig wenn mann ehrlich und offen mit allen Mitarbeitern umgeht kommt mann auch Image-seitig in die schwarzen Zahlen
Als Arbeitnehmer kann man nie genug Freizeit haben, jedoch ist hier auch durch die verschiedenen Arbeitsverträge keine soziale Fairness vorhanden
gefördert wird, der gefördert werden will leider aber immer mit Erklärungen, Rechtfertigungen und Beharrlichkeit
Nicht den Aufgaben entsprechend, vielleicht regional vertretbar aber weit unter dem Bundesdurchschnitt
Verschiedene Aktivitäten und auch vorhandes Budget für den Umweltschutz zBsp. Altlasten aus "alten" Tagen
So langsam ist eine Verbesserung bemerkbar, wobei es die jungen Mitarbeiter gegenüber der langjährigen Mitarbeiter sehr schwer haben. Wenn nur endlich mal das denken "haben wir doch schon immer so gemacht" ausgemerzt werden könnte und eine offene Denkweise sich etablieren würde, wären wir einen riesigen Schritt weiter!
Es werden hier keine Unterschiede gemacht, MA ist MA egal ob 18 oder 58 - super Sache
Klar können Vorgesetzte nicht immer jede Idee oder Verbesserungen umsetzen, gerade wenn diese mit Investitionen belastet werden. Jedoch sollte man sich als Entscheidungsträger nicht nur immer von Zahlen und Fakten beeinflussen lassen sondern auch mal im unteren Investbereich (kleiner 1000€) auf den Ideenbringer vertrauen! - Mut zur Lücke wäre hier noch auf den Weg zu bringen!!! ;)
Die eine Halle so und die andere so. Die eine ist sauber und laut, die andere ruhiger und schmutziger, vom Großraumbüro bis zum Einzelplatzbüro ist alles vertreten
Informationen sollten einheitlich und kontinuierlich weitergetragen werden. Hier herrscht teilweise das Buschfunk- und stille Postprinzip - missverständnisse vorprogrammiert
Hat sich sehr gebessert, wobei es hier auch einige (wenige) übertreiben müssen
abwechlungsreich, anspruchsvoll ( in manchen Teams zu mindest) und fordernd, wenn da nicht das Problem wäre das Mitarbeiter die für "fähig" erachtet werden zugekippt werden mit Aufgaben so dass mann schnell mal als betroffener MItarbeiter den Überblick verliert und es andere Mitarbeiter gibt die Ihren Dienst nach Vorschrift erledigen und nur wenn es der Chef sieht diejenigen richtig aktiv werden! Tipp: wir sitzen alle im selben Boot!
1. Freundliche und offene Atmosphäre schaffen,
2. Mitarbeitergespräche nicht als einseitige gegen den Arbeitnehmer gerichtet Angelegenheit betrachten, sondern Wünsche und Anregungen der Mitarbeiter berücksichtigen,
3. Ehrlichkeit leben,
4. Mitarbeiter in die Unternehmensprozesse einbeziehen,
5. Fehler als Chance für Veränderungen erkennen.
3.
Die Atmosphäre ist stets angespannt. Mitarbeiter, vor allem im Produktionsbereich, haben Angst vor den Vorgesetzten. Da, wer in Ungnade fällt, beim nächsten
Mitarbeitergespräch in der Leistungsbeurteilung heruntergestuft und anschließend in seinem Entgelt beschnitten wird.
Das Unternehmen hat in der Umgebung keinen guten Ruf. Die Geschäftsführung hat dafür leider kein Gespür. Nur die älteren Mitarbeiter bleiben und die jungen nur solange, bis sie eine andere Arbeitsstelle gefunden haben. Wer kann, geht.
Das Unternehmen arbeitet im Verwaltungsbereich immer noch, wie in DDR-Zeiten 42 Std. pro Woche. Der Freistellung für Elternzeit für Väter steht man positiv gegenüber, dass ist aber schon alles.
Weiterbildungen kosten Geld und kommen dadurch nur wenigen Auserwählten zu gute.
Es gibt seit kurzem einen Kindergartenzuschuss. Das Unternehmen gibt sich Mühe sein bereits schon schlechtes Firmenimage aufzupolieren. Es werden gemeinsame Sportkurse angeboten.
Dafür bleiben die Mitarbeiter weiter schlecht bezahlt und erhalten meist nur befristete Verträge. Herabstufungen im Entgelt sind die Regel.
Umweltbewusstsein wird gelebt. Eine Tankstelle für Elektroautos für alle Mitarbeiter und nicht nur für den Vorstand würde wirklich Zeichen setzen. Von einem Sozialbewusstsein kann leider keine Rede sein. Mehr Empathie den Mitarbeitern geben über ist wünschenswert ebenso wie das Überdenken von ethisch und moralischen Werten und Ansichten .
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist von Abteilung zu Abteilung verschieden. Aber Kollegen, die sich als Konkurrenten betrachten, lassen sich leichter kontrollieren und disziplinieren. Eine solche Atmosphäre wird von der Geschäftsführung gefördert.
Langjährige Mitarbeiter haben zumeist Akzeptanz im Unternehmen. Einstellungen von über 45-jährigen steht man kritisch gegenüber.
Ein Arbeitgeber, welcher von seinen Mitarbeitern Loyalität, Vertrauen, Achtung und Respekt erwartet, muss dies auch für seine Angestellten übrig haben. Diese Eigenschaften sucht man leider vergebens.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze hat sich seit der letzten Gesellschaftsübertragungen Anfang der neunziger Jahre nicht geändert, EDV-Programme sind in allen Bereichen veraltet. Mitarbeiter arbeiten in den Verwaltungsbereichen zumeist in Großraumbüros, Klimaanlagen sind nicht vorhanden, was in den Sommermonaten zu unmöglichen Arbeitsbedingungen führt.
Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist nicht erwünscht. Absprachen, abteilungsübergreifend, werden nur über die Vorgesetzten getroffen. Mitarbeiter spielen sich gegenseitig aus, denn wenn der andere in Ungnade fällt, erhält man vielleicht selbst eine Lohnerhöhung.
Ist nicht besser oder schlechter wie in andern vergleichbaren Unternehmen. In den Führungsebenen sind Frauen eher selten.
Die Abteilungsleiter sind von Vorschlägen zur Erneuerung und zeitgemäßer Arbeitsaufgabengestallt nicht begeistert. Sie werden schlichtweg abgewürgt. Man erhält Antworten wie: "Das haben wir immer schon so gemacht", oder "Das haben wir von ... übernommen." oder "Das muss erst vom Vorstand autorisiert werden". Arbeitsaufgaben werden chaotisch verteil, Termine werden nicht vorgegeben, fünf Minuten vor der Angst werden Zuarbeiten abgefordert. Eigene Unzulänglichkeiten werden auf die Mitarbeiter übertragen, die nicht flexibel reagieren könnten.
So verdient kununu Geld.