12 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sozial, fair, lockere Atmosphäre
emphatisch, fair
weltweit anerkannt
flexibel
wer möchte hat die Chance
fair, pünktlich
legen wir großen Wert darauf
sehr gut
sehr gut
immer ein offenes Ohr
alles machbar und immer Unterstützung
offene Komunikation
immer
alles im Rahmen des Machbaren
Die Möglichkeit eigenverantwortlich zu arbeiten
Durch Konzernstruktur trage geworden
Bis auf einzelne, die es überall gibt, ist es hier sehr angenehm.
Kernkraftwerk mag halt nicht jeder
Gleitzeit
Für jeden festangestellten gut
Spitzenklasse
Zwar etwas Abteilungslastig aber insgesamt gut
Die Büros sind schon vor vielen Jahren gebaut worden und daher im Sommer sehr warm
Mann kann mit jedem reden.
Von Vertrauen geprägt
Flexible Arbeitszeiten und selbst bestimmte Home-Office Tage sorgen für eine top Work-Life Balance
Aufgrund des Rückbaustatus natürlich nur begrenzt, es wird sich aber sehr darum bemüht individuelle Perspektiven aufzuzeigen
Beschweren übers Gehalt findet in der Regel nur auf ganz hohem Niveau statt - dank Tarifgehältern kommt niemand zu kurz
Man könnte hier und da noch papierloser werden
Regelmäßige Teamevents fördern den Zusammenhalt, man kann sich auch bei privaten Angelegenheiten an Teamkollegen wenden
Jederzeit erreichbar, man erhält proaktiv Feedback und Erfolge werden gesehen und gelobt
Man wird über alles wichtige proaktiv informiert und kann sich jederzeit selbst über das Intranet informieren
Die Prozesse sind teilweise historisch entstanden und eng mit anderen Prozessen verzweigt, sodass Verbesserungen i.d.R. etwas Geduld brauchen; ansonsten entsprechen Aufgaben genau der ausgeschriebenen Stelle
Leider hat die Kernkraft keinen guten Stand in Deutschland - aber auch Rückbau ist wichtig und eine gesellschaftliche Aufgabe
Im Konzernverbund ergeben sich immer viele Möglichkeiten
hilfsbereite KollegInnen stehen zur Seite
gutes Betriebsklima, gute Work-Life-Balance
Weniger Fokus auf ältere Mitarbeiter (wie z.B. Vorruhestand, Altersteilzeit, zusätzliche freie tage ab 58), mehr Fokus auf jüngere Mitarbeiter (Karrieremöglichkeiten, Gehalt).
Image ist leider viel schlechter als es gerechtfertigt wäre
die perspektivische Schrumpfung aufgrund des AKW-Rückbaus und geringe Fluktuation sorgen dafür, dass Führungspositionen selten neu zu besetzen sind
Gehalt und sonstige Rahmenbedingungen brauchen den Vergleich nicht zu scheuen.
Jobsicherheit ist überdurchschnittlich.
Beweglichkeit der Organisation. Jobsicherheit führt zu einem gewissen Phlegma...
Leistungswille und Termintreue bei der Bearbeitung von Aufgaben.
Echte Zusatzleistung sollte mehr belohnt werden. Viele Arbeiten die "belohnt" werden, sind einfach der Job...
Schlechte Leistung sollte zumindest ehrlich angesprochen werden.
Gute Arbeitsatmosphäre, die Sache könnte manchmal noch mehr in den Vordergrund gestellt werden
Kernkraft in Deutschland... mehr muss man nicht sagen. Für manche kann man da auch für den Teufel selbst arbeiten.
Es gibt viel Flexibilität, viel mehr als bei anderen Arbeitgebern, diese wird häufig leider als selbstverständlich hingenommen und auch in manchen Fällen ( zu Lasten Anderer) ausgenutzt.
Weiterbildung ist wichtig, man muss sich aber selbst kümmern. Wenig kommt automatisch.
Gehalt und Solzialleistungen auf Top Niveau
Etwas Verbesserungsbedarf, vor allem durch viele neu zusammengestellte Teams. Vertrauen kommt erst mit der Zeit.
Sind häufig Experten und werden wertgeschätzt stehen aber manchmal notwendigen Entwicklungen im Weg
Wie überall, es gibt für alles Beispiele
Sehr gut, aber besser geht immer
Gute Kommunkiation vor allem durch den Geschaftsführungsvoritzenden
Im Grundsatz in Ordnung, Frauen gibt es aber sicherlich zu wenig
Absolut herusfordernde Aufgaben und das noch für Jahrzehnte
Intensive und regelmäßige Kommunikation, Hygienekonzepte, Home Office
Keine Einwände
Die Unterstützung während der Corona Krise ist tadellos.
Angenehm und vertrauensvoll
Leider in der Öffentlichkeit deutlich schlechter als die Realität hergibt
Möglichkeiten Berufliches und Privates auszubalancieren
Potential für Verbesserung
Gut und in Verbindung mit der Verantwortung angemessen
Normal
Werden sehr geschätzt. Oftmals Status des Wissensträgers
Sehr vertrauensvoll und zwischenmenschlich
In Ordnung
Intensive und umfangreiche Kommunikation
Viele Freiheiten sich seine Aufgaben individuell zu gestalten und Problemstellungen zu lösen
Nach dem schwierigen Umbruch durch die Entscheidung der Abschaltung aller Kernkraftwerke ist nun wieder Aufbruchstimmung zu verspüren
Das Image der Kernenergie ist sehr schlecht und auch die Mitarbeiter haben nach der gezwungenen Abschaltung zum Teil den Frust noch nicht überwunden. Aber gerade in den Anlagen, die bereits seit ein paar Jahren abgeschaltet sind, wird das Image immer besser. Auch in der Bevölkerung nimmt die positive Wahrnehmung zu, dass wir hier einen guten Job machen. Tendenz steigend
flexible Arbeitszeiten und Gleitzeitkonten. Auch Gesundheitskurse oder Fitnesskurse werden angeboten, sowie regelmäßige Gesundheits-Checks
Weiterbildung wird weiterhin gut unterstützt. Gerade weil Mitarbeiter sich umorientieren müssen von bisherigen Tätigkeiten zu ganz neuen Tätigkeiten im Rückbau. Auch durch altersbedingte Abgänge eröffnen sich immer weitere Möglichkeiten auch für jüngere noch nach zu rutschen. Da wir insgesamt aber unseren Arbeitsplatz abbauen selbst wenn es jahrzehnte dauert, gibt es hier natürlich Unterschiede zu "Start-Up" - Unternehmen.
Die Bezahlung ist immer noch sehr angemessen und kann sich auch im Vergleich zu anderen Firmen gut sehen lassen. Ebenso gibt es noch gute Sozialleistungen. Vorgesetzte und Betriebsrat achten auf Fairness im Umgang bei Gehaltserhöhungen oder Umorganisationen innerhalb des Kernkraftwerks
Energie-Einsparungen werden groß geschrieben und intensiv vorangebracht. Auch umweltgesichtspunkte werden vorangetrieben. Sponsoring und Unterstützung der örtlichen Umgebung wurde erheblich herunter gefahren, da nach Abschaltung der Anlagen kein Geld mehr verdient wird, sondern nur noch ausgegeben wird.
Die Kernkraftwerksmannschaften stehen sehr gut zusammen. Lediglich ab und zu etwas Neid bei Vorruhestandsverträgen.
Nach einer etwas schwierigen Phase nach der Abschaltung werden die älteren Kollegen sehr geschätzt und gerne als Wissens- und Erfahrungsträger eingebunden.
Natürlich sind nicht alle gleich gut, aber auch hier merkt man deutlich Veränderung und Aufbruchstimmung.
Durch die Abnabelung von der großen E.ON Mutter hackt es noch an der einen oder anderen Stelle, aber die Weichen sind gestellt, dass es hier wieder bergauf geht. Wo nötig wird investiert und vor allem an Arbeitssicherheitsbudget wird nicht gespart
Alle Parteien geben sich große Mühe die Kommunikation zu verbessern und nach und nach gelingt das jetzt auch immer besser
Alle haben die gleiche Chance. Nur werden die Positionen bei Fortschreitendem Rückbau natürlich nicht mehr. Aber Aufgabenvielfalt ist vorhanden und hier wird auf Gleichberechtigung geachtet.
Absolut herausfordernde Arbeiten noch auf lange Sicht. Mit den geschlossenen Vereinbarungen zwischen Gewerkschaften, Betriebsrat und Unternehmensleitung sind auch die Arbeiten auf lange Jahre gesichert. Wer bietet das schon?
Arbeitsplatzsicherheit für die nächsten Jahre
altes Denken, es gibt immer noch kein Miteinander
Vorruhestandsfähige Mitarbeiter mehr beachten.
Aufgaben nach Leistung vergeben, nicht "würfeln".
Homeoffice möglichkeit vereinheitlichen
könnte besser sein
gut, da gewisses knowhow vorhanden ist
ungleiche Verteilung der Arbeit
nur für ausgewählte Mitarbeiter (Nasenfaktor)
sehr unterschiedlich, vermeindlich gute Sozialleistungen
könnte besser sein
Verbesserungspotential
werden nur als Erfahrungsträger gesehen
nicht einzuschätzen, nicht entscheidungsfreudig
Büros sher schlecht, IT grottig
könnte auch besser sein
sehr ungleiche Behandlung
gibt es genug, jedoch nur für ausgewählte
Derzeit nur das Arbeitsklima in der Arbeitsstätte vor Ort
Verständnis für den einzelnen ist nicht mehr vorhanden, alles reduziert sich auf Planzahlen und Geld.\nKnowhow der langjährigen Mitarbeiter was Planung, Vorgehen, Abläufe betrifft wird häufig durch die Zentrale ignoriert.\nDie Lernwilligkeit aus Fehlern ist teilweise sehr gering.
Respekt vor der Leistung und dem Knowhow der Mitarbeiter wäre motivierend. Respekt spiegelt sich auch wider in der Honorierung.\nDen Mitarbeitern fast wörtlich zu vermitteln, dass wir nur noch überteuerte Kostenfaktoren sind ist so was von ungeschickt.\n\n
Vor Ort gut.\nBedingt durch die Zentrale nur Durchschnitt.\nDie PEL ist das ungeliebte Kind der EON. Würde man am allerliebsten verschweigen oder vergraben.
Wir betreiben, bzw. bauen die ungeliebten Kernkraftwerke zurück.....
Es wird erwartet immer einsatzbereit zu sein, Balance steht nur auf dem Hochglanzpapier, das würde ja Geld kosten.
Bedingt möglich. Absehbar. \nPersonalmanagement, Demographie nicht gut.
Regional gesehen gibt es besser bezahlte Jobs.\nEntwicklungsmöglichkeiten eingeschränkt.\nUnflexibel.\nEs fällt immer mehr weg.
Solange es kein Geld kostet.......\nUmgang mit Mitarbeitern wenn es Gehälter betrifft teilweise sehr ärgerlich und rücksichtslos
vor Ort sehr gut
Vor Ort respektvoll.\nGefühlt nimmt man sich als älterer Mitarbeiter als überteuerter Kostenfaktor wahr.
Vor Ort gut. Je höher, umso schlechter.
Vor Ort gut.
Zu spät, aus dem Kontext gerissen, herablassend. unvollständig
Wenig Frauen, vermutlich bedingt durch Tätigkeitsprofile.\nIn der Verwaltung mehr Frauenanteil.
Bedingt. Budget fehlt.
So verdient kununu Geld.