9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Künstler
Einige Kollegen
Wo soll ich anfangen?
Wo soll ich anfangen?
Kollegen sind der Lichtblick.
Obwohl es auch einige unsolidarische und "falsche" gibt. Ansonsten Menschen mit Erfahrung, von denen man gut lernen kann. Aber die sind wahrscheinlich mittlerweile auch schon weg.
Nein danke
Gleitzeit
Minimum
Kolerisches Verhalten, keine richtige Führung, nur autoritäre machtdemonstrationen mit einer Prise Manipulation, rassismus und Sexismus. Riesiges Ego.
Der Job an sich macht Spaß.
G
Es passiert immer wieder etwas aufregendes, jemand baut scheiße und es gibt Ärger!
Wie schon oben erwähnt, gar nicht. Man wird als Mensch nicht geschätzt, nur (fake) wenn man sich einschleimt
Glaubhaftes Wissen im Musikbusiness, hat ein gutes Gespür für Musik/Künstler
Einige wenige Kollegen reißen das Ruder dann doch deutlich rum.
flexible Arbeitszeiten
Die Leitung ist laut, aufdringlich, diskriminierend
Wenig Zusammenhalt oder Unterstützung unter den Angestellten
Kein angenehmer Arbeitsplatz (dunkel, kalt und zugemüllt)
An die Leitung: Den eigenen Frust nicht an den Mitarbeitern auslassen, nicht persönlich oder beleidigend werden, die eigenen Weltansichten weniger den Angestellten aufdrücken, mehr Spielraum für zwischenmenschliche Probleme und Lösungen lassen, die eigenen pädagogischen Ansichten überdenken - Stichwort sozialer Druck als Hauptlernmethode, rassistische und sexistische Ansichten gleich mit überdenken bitte.
Alles Dinge, die selbstverständlich im Umgang mit Mitmenschen sein sollten...
Die eigenen Mitarbeiter mehr wertschätzen & besser bezahlen!
..vlt ausmisten.
Siehe Respekt.
Weniger für junge Menschen in Ihrer Findungsphase geeignet. Eher für schon gefestigte Charaktere, die Lust haben sich zu behaupten oder ein dickes Fell mitbringen.
Die einen oder anderen Kontakte lassen sich sicher Knüpfen. Man lernt viel, da ins kalte Wasser geworfen
Typischer 9 to 5. Abweichungen und Ausnahmen sind gut absprechbar.
Es wird einem gern das Gefühl gegeben, dass Überstunden zum guten Ton gehören. Die Möglichkeit richtig ranzuklotzen ist definitiv gegeben.
Sie zahlen, was sie zahlen müssen.
Man bildet sich hauptsächlich selbst aus. So richtig ist keiner zuständig. Die Leitung ist nur den halben Tag zu erreichen und auch dann nur für die dringlichsten Themen.
Wer eh kein Bock hat, dass man ihm reinpfutsch, kann es mögen.
Booking im Pop Business heißt hauptsächlich Leuten hinterhertelefonieren. Man kommt wenig vom Schreibtisch weg und hat wenig persönlichen Kontakt. Das Büro ist sehr dunkel.
Die Atmosphäre unter den Mitarbeiter trägt nur sehr marginal zu einem spaßigen Arbeitsumfeld bei.
Unter Umständen sehr monoton (Emailanfragen senden & Telefonterror bei den Veranstaltern). Definitiv aber sehr eigenverantwortlich. Kreatives Schreiben spielt eine große Rolle.
Tätigkeiten müssen immer wieder von oben abgesegnet werden. Dies gestaltet sich leider aus mangelner Anwesenheit oder Stress schwer.
Hier und da gibt es mal ein Konzert oder Festival, das man mitnehmen kann. Der Alltag ist recht monoton.
Wutausbrüche, die sich gern mal gegen einen persönlich richten; kein offenes Ohr bei Problemen; unkollegiales Verhalten unter einigen der Mitarbeiter...
Sozial ist die Leitung eine Katastrophe, meiner Meinung nach.
gut gelegen
zu wenig Kompetenzen
mehr zahlen, mehr anleiten
keine Übernahme
flexibel ab 9 Uhr
Wenig Anleitung
nette Kollegen
Selbstständiges Arbeiten
ich hatte keine Möglichkeit als Booking- Assistenz zu arbeiten
Großraumbüro bietet guten Einblick in die Vorgänge aller "Abteilungen"
Manchmal zu unruhig
International erfolgreiche Künstler und
sehr erfahrenes Team.
Offene Strukturen bieten gute Möglichkeiten
Im Vergleich zu anderen Unternehmen der Musibranche sehr gerechte Bezahlung für Praktikanten
fair
Strategien und konkrete Vorgehensweisen sollten besser kommuniziert werden
Mit genügend Eigenengagement bekommt man schnell die
Möglichkeit anspruchsvolle und verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen
die Kollegen & Künstler
keine Visionen & cholerisches Verhalten
schlechte bis gar keine Kommunikation; cholerische Anfälle
die Künstler,gemeinsame Mittertagspause
der Umgang untereinander und das Auftreten einiger Mitarbeiter,keine wirkliche Supervision-man ist als Auszubildender zum Großteil auf sich allein gestellt
ein Lob kann auch helfen,nicht nur Kritik,wenn Auszubildenden-Betrieb,dann sollte auch Zeit für diese da sein