19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standort noch in Deutschland
Der Begriff „besser wessi“ war mir bisher fremd… jetzt leider nicht mehr
Neu ist nicht immer besser
Mitarbeiter sind das wichtigste im Unternehmen
Seit dem Verkauf sehr verschlechtert
Der gute Name wird nach und nach verspielt
Fehlendes Fachwissen wird mit Arroganz ausgeglichen
Herablassend und ohne Wertschätzung
Wurden immer mehr beschnitten
Das Gefühl, welches vermittelt wird, dass man keine ersetzbare Nummer ist sondern als wichtiges Teammitglied innerhalb des Unternehmens.
Nichts ..
Primed hat einen sehr guten Ruf bzgl. Liefertreue, Qualität und Kiefergeschwindigkeit.
Vertrauensarbeitszeit die wirklich Spielraum gibt.
Aufstieg ist möglich.
Absolut angepasst, natürlich gibt es immer Luft nach oben aber hier passt das ganze Bild zwischen Job und Gehalt.
Absolute Spitzenklasse, jeder unterstützt jeden.
Top!! Gemischte Außendienst-Mannschaft. Kollegen über 60 Jahren. Es werden auch gerne ältere Kollegen eingestellt.
Besser geht es nicht.
Es wird alles möglich gemacht um die Arbeitsumgebung gut zu gestalten.
Keine unnötigen Meetings oder Call's. Alle wichtigen Informationen werden weiter gegeben.
Gleichberechtigung wird hier GROSS geschrieben.
Abwechslungsreiche Tätigkeit die immer wieder Spaß machen.
Man sollte sich der jetzigen Zeit anpassen. Fachkräfte sollten geschätzt und gefördert werden. Zwischenmenschlichen Beziehungen geachtet werden.
Vorgesetzten Verhalten ist miserabel. Mitarbeiter werden von oben herab gesehen.
Soziale Leistungen verbessert werden.
Keine Versprechungen macen, die man nicht halten kann.
Keiner Zufrieden
Nur in der oberen Etage.
Als Angestellter nicht.
Alles gemeinsame Sache.
Keiner steht hinter den Angestellten.....
Keine ordentlichen Einarbeitung.
Alles nur per Email. Keine Gespräche, oder Änderungen.
Kein Weihnachtsgeld, und Urlaubsgeld.
Wir da nicht Groß geschrieben.
Die Pausen.
Nicht sagen, bei uns hat man eine Zukunft.....Denn sowas gibt es da nicht....Nur für ganz ganz wenige.....Ist traurig, das die Firma sich das da, leisten kann, so mit den Leuten so umzugehen.
Die war ok.
So wie die Leute Reden, so ist es auch.....
Karriere gibt es kaum dort....
Weil die meisten ja garnicht so lange da sind...Es gibt ein Jahresvertrag.... Bis dahin kommt selten einer....
Geht so...
Schlecht. Denen interessiert nicht was mit den Leute ist.
Es gibt eine halb jährliche Einarbeitung....Der Witz ist...
Die Leute werden vorher da schon Entlassen...
Muss noch dran gearbeitet werden.
Mindestlohn. Kein Urlaub und Weihnachtsgeld.
Schlecht.
Tolles Gemeinschaftsgefühl
Wertschätzung für die Mitarbeiter
Grandioses Mitarbeiterfest !!
Noch mehr den Endkunden/Anwender in die Entwicklung einbeziehen
Kein Druck sondern Motivation und Unterstützung
Made in Germany bekommt aktuell einen größeren Stellenwert
Wer was erreichen will geht auch nen Meter weiter, aber ohne Druck
Faires Gehalt mit Möglichkeiten
Verpackungen und Versandmaterial haben wie überall noch Luft nach oben
Immer ein offenes Ohr
Wahnsinnig große Entscheidungsfreiheit
Immer auf Augenhöhe
Gute Produkte machen Spaß
Nichts
Alles
Alles
Mein Arbeitgeber hat stabille Aufträge und damit habe oich arbeit
mein arbeitgeber macht alles richtig
Die Löhnr Mitarbeiter konnen Angepasst werden
Arbeitszeiten sind ok
Das man für angesprochen Probleme oder Verbesserungen keine Lösung findet
Mehr Lohn, mehr Urlaub und auf die Angestellten mehr eingehen
Es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima mit vereinzelten Ausnahmen.
-Vergütung
-Aufgabenbereich der Auszubildenen
Der Arbeitgeber sollte dringend an der Ausbildung arbeiten, die Azubi's landen sehr oft in der Produktion und lernen nichts über die Maschinen welche zur Abschlussprüfung eingerichtet werden sollen und zu 100% laufen sollen. Die Ausbildungsvergütung an sich ist verkraftbar, wenn man nicht bedenken müsste das manche eine eigene Wohnung haben, eventuell ein Auto haben und die Fahrtkosten zur Berufsschule wie zu Lehrgängen selbst getragen werden müssen. Meine Meinung, Fahrtkosten zu Lehrgängen sowie zur Berufsschule sollten vom Arbeitgeber übernommen werden, sowie die Kosten falls man nicht aus Halberstadt kommt. Zur Ausbildung an sich, falls man mal nicht in der Produktion untergebracht wird sollte man schon darauf achten das den Azubi's auch die Maschinen näher gebracht werden (Auch den weiblichen Azubi's welche gleich NULL Chance haben, dass Ihnen die Maschinen beigebracht werden). Die eigentliche Ausbildung an den Maschinen, ohne das man ein Programm einliest finden erst wenige Wochen vor der Abschlussprüfung statt sodass die Azubis wenigstens durch die Prüfung kommen um danach großteils wieder in der Produktion zu landen.
So verdient kununu Geld.