69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kam pünktlich, Urlaubswünsche wurden realisiert. Das ist nicht sehr verständlich.
Nach außen wird hier gerne die fantastische Team-Atmosphäre kommuniziert. Doch in der Realität ist das Unternehmen ein eingeschworener Haufen. Es wird einem maximal schwer gemacht hier irgendwie zu landen. Das ist mir in all den Jahren nie gelungen.
Ich wurde alleine gelassen, erst Recht auf der Baustelle.
So gut wie keine Kommunikation vor oder während der Arbeiten.
Man spürt sehr deutlich die Überheblichkeit und Arroganz der lieben Kollegen. Ich durfte auch während meiner schwierigsten Zeit ordentlich Mobbing und Provokation erfahren.
Nach etwas Abstand frage ich mich, ob hier nicht gar eine gewalttätige Reaktion von mir provoziert wurde, um mich natürlich auf diese Art und Weise sofort entlassen zu können. Wie gesagt,- eine Mutmaßung eben.
Die hausinternen Schulungen (soweit es diese überhaupt gibt) sind grottenschlecht. Aber man kommt sich hier unheimlich qualifiziert vor.
Nichts mehr.
Sehr schwierig, kommt sehr darauf an ob du akzeptiert bist.
Das Marketing macht einen guten Job. intern sieht es nicht so toll aus. Und bei den ehemaligen Ex-Angestellten naturgemäß miserabel.
Theoretisch gut. Aber die vielen vielen Tage und Wochen die ich im Selbststudium mit den Produkten durch Nachstellung von Funktionen verbracht habe, interessiert niemand. Mangelnde Schulungen oder fehlendes Wissen habe ich so durch Eigeninitiative versucht auszugleichen. Hier gingen Feiertage, größtenteils Urlaub und Wochenenden für das Wohl der Firma drauf. Ergebnis: alles für die Katz! Und zuletzt: Gesundheitliche Konsequenzen.
Kann ich nichts dazu sagen.
Findet schlicht und einfach nicht statt. Regelmäßiges Rätselraten beim Einbinden von Fremdprodukten in die Prämientechnik. Hotline-Anfragen (intern) werden nicht gerne gesehen.
Leider durfte ich das nicht erleben. Es kommt darauf an ob du eben akzeptiert bist oder nicht.
Auf alle Fälle in der Technik im Außendienst. Weil man eben auch auf dem Markt keine anderen mehr findet als ältere Mitarbeiter. Jüngere die dem Job im Außendienst beginnen, suchen sich ziemlich schnell einen neuen Job.
Einfach nur schäbig
Reichlich Stress, durch davongelaufene bzw. fehlende Mitarbeiter im Außendienst.
siehe Arbeitsatmosphäre
Aus meiner Sicht schlecht.
Kommt darauf an welche Aufgaben man hat. Als Projektleiter sicherlich sehr interessant. Als Techniker fürchtet man jeden neuen Tag.
Viele Freiheiten, Gleitzeit, Firmen-PKW
K
es macht Spaß, irgendwie locker und dennoch fordernd, guter Mix
schwer zu sagen, ich habe noch nie von außen etwas extrem Negatives gehört, auf jeden Fall kommen die Produkte / Lösungen vom Unternehmen sehr positiv an
kommt immer ein wenig auf einen selbst an wie ich finde, die Rahmenbedingungen die das Unternehmen bietet, lassen den Mitarbeiter hier gut klarkommen
wer gerade zu Beginn etwas mehr investiert, um sich reinzuarbeiten und "anzukommen", hat es später natürlich etwas leichter, das Unternehmen bietet auf jeden Fall oft Trainings + Weiterbildungen an
wirklich sehr gut, man hilft sich. Auch wenn es mal nicht so läuft
habe einen guten Draht zu meinem Abteilungsleiter und habe auch noch nix negatives von den anderen Kollegen gehört, ist ja immer ein gutes Zeichen
in meinem Bereich sehr modern und auf dem aktuellsten Stand, auch insgesamt entwickelt sich alles mehr und mehr in Richtung digital
könnte man noch etwas verbessern (aber wo kann man das nicht), vielleicht bisschen typisch süddeutsch aber
das Gehalt ist etwas über Durchschnitt würde ich sagen, völlig in Ordnung
sehr interessant sogar, in der Entwicklung gibt es immer spannende neue Projekte und auch die Produkte sind super
Flexible Arbeitszeiten, gute Sozialleistungen, Familienbelange werden nach Möäglchlikeit berücksichtigt
vereinbarte Termine werden oft nicht eingehalten
Interne Kommunikation verbessern
mehr auf die verdienten Mitarbeiter horen
Kollegen halten zusamen aber es wird leider schlechter
Image der Firma ist im markt gut
ok, flexible Arbeitszeiten, gut mit Familie, offenes Ohr für persönliche Belange, wenn z.b. Kind krank usw.
ausbaufähig
Sozialleistungen sind gut und ersetzen z.T. Gehalt
gibt hier keine richtlinien
Man hilft sich gegenseitig
kein Thema hier,
ok
nicht ganz auf dem neuesten stand
kommunikation unterirdisch
männliche Kollegen verdienen mehr
viele interessante Aufgaben, abwechslungsreich, man muss flexible sein, machte es aber spannend
Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Überstunden werden bezahlt und Gleitzeitausgleich ist möglich.
Desinteresse der Chefs.
Kommunikation verbessern. Die Mitarbeiter abholen!
Die Mitarbeiter wertschätzen.
Portfolio überarbeiten.
Die Aufbruchstimmung, die der neue Geschäftsführer vor einem Jahr verbreitet hat, ist verpufft und eher noch ins Gegenteil umgeschwenkt. Alle fragen sich, wie es weiter geht. Die Mehrheit ist unzufrieden. Inzwischen haben sich die Mitarbeiter sogar gewerkschaftlich organisiert und es droht ein Arbeitskampf.
Ich empfinde die Stimmung als bedrückend. Man freut sich für jeden der den Job wechselt.
Grundsätzlich kann ich mich nicht beschweren. Dennoch ist dies sehr unterschiedlich. Es gibt schlimme und gute Zeiten. Zwischenzeitlich kann man auch das Gefühl haben, dass man zusammenbricht. Ich habe aber noch nie erlebt, dass Urlaub nicht genehmigt wurde. Auch die bezahlten Überstunden sind toll. Von manchen Vorgesetzten wird aber auch erwartet, dass man Überstunden erbringt. Das ist unterschiedlich.
Findet quasi nicht statt.
Sehr unterschiedlich. In der Regel bleibt man bei dem Gehalt, mit dem man eingestellt wird - auch wenn die Verantwortung mehr wird.
Sehr viele Dienstreisen mit dem Dienstwagen (Diesel) und quasi keine Web-Konferenzen. Stromsparen in den Büros ist auch kein Thema.
Ich würde mal sagen, das Thema spielt keine Rolle. Ob bei den Produkten auf Energieeffizienz gesetzt wird, ist mir nicht bekannt.
Die ganze Zeit haben alle an einem Strang gezogen. Man hat nie Sätze wie "dafür bin ich nicht zuständig gehört". Das ändert sich aber leider gerade.
Bezüglich Rente arbeiten viele länger als sie müssen. An der guten Atmosphäre kann das nicht liegen. Viele zählen eher die Tage bis zur Rente.
Hinsichtlich Betriebszugehörigkeit verspüre ich den Trend, dass Schlüsselpostionen eher extern besetzt werden. Mitarbeiter-Entwicklung findet kaum statt. Die Stelle, die man hat behält man in der Regel auch.
Man sollte hier mehr auf die Erfahrung der langjährigen Mitarbeiter setzten und nicht jeden Fehler der Vergangenheit erneut machen.
Seit ich bei primion bin, weiß ich dass der Begriff "flache Hierarchie" ein Synonym für "es werden keine Entscheidungen getroffen" ist. Vorgesetzt nehmen in den seltensten Fällen ihre Aufgabe als solche wahr. Mitarbeitergespräche werden eher als Vorwand genommen, die Mitarbeiter in ihren Schranken zu halten, als ihre Entwicklung zu fördern. Gerade für Mitarbeiter in den Niederlassungen gilt, dass ihre Chefs in Stetten nicht wissen, was sie machen.
Wer in den Genuss eines Dienstwagen oder Mobiltelefon kommt, hat hier sicherlich nichts zu meckern. Da zeigt sich die Firma recht großzügig.
Die IT-Landschaft bessert sich allmählich.
Die Büros in Stetten und einigen Niederlassungen bräuchten mehr als einen neuen Anstrich.
Kommunikation findet quasi nicht statt. Es kam sogar schon vor, dass Personen in andere Abteilungen/Kostenstellen versetzt wurden, und es nur durch Zufall erfahren haben. Im Moment geht das Gerücht, dass die Firma in verschiedene Businessunits oder GmbH's zerschlagen wird. Die Mehrheit weiß noch nicht, wo sie landen.
Ich (als Mann) denke, dass das passt. Allerdings gibt es quasi keine Frauen in Führungsrollen.
Die variable Arbeitszeitgestaltung kommt der Familie sehr zu Gute. Es gibt einen Zuschuss für die örtlichen Restaurants zum Mittagstisch.
Den schlechten Informationsfluss von der Geschäftsleitung zu den Angestellten.
Es sollte zeitnah eine Gehaltsanpassung an die Tariflöhne erfolgen. Nach vielen Ansprachen der Geschäftsleitung sollten wenigstens einzelne Ziele umgesetzt werden. Auch kleine Schritte auf die Belegschaft zu, würde die Arbeitsmoral wesentlich verbessern.
Das Betriebsklima ist momentan extrem angespannt, da große Spannungen zwischen Belegschaft und Geschäftsführung herschen.
Das Image ist etwas angekratzt.
Urlaubsanträge werden in der Regel schnell und unkompiziert genehmigt. Kurzfristige Termine könnnen nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten ohne Probleme wahrgenommen werden. Die Arbeitszeit lässt sich variabel gestalten.
Die Aufstiegschancen sind sehr eher begrenzt. weiterbildungsmaßnahmen werden aber gefördert.
Das Gehalt liegt leider unter Durchschnitt. Dafür sind viele Sozialleistungen verfügbar.
Umweltschutz ist in der Abeilung schwierig. Die Geräte müssen geprüft und getestet werden, so dass Dauertest unabdingbar sind. Die verbrauchen leider eine Menge Strom.
Das war bisher mit einer der größte Pluspunkte der Firma. Hoffen wir, dass es so bleibt.
Die Förderung und Weiterbildung ist für alle Kollegen gleich, egal ob jung oder alt.
Zielsetzungen und Entscheidungen sind meist schwer nachvollziehbar.
Das Gebäude ist etwas in die Jahre gekommen, ebenso die Büromöbel. Man will aber in nächster Zeit sukzessive Neuerungen vornehmen.
Der Informationsfluss von oben nach unten könnte besser sein. Informationen kommen nur spärlich und meist auch nur auf Nachfrage.
Die Anzahl der weiblichen Kolleginnnen ist gefühlt gestiegen. Es Tut der Firma gut, so neue Impulse zu bekommen.
Durch personelle Engpässe sind die Arbeitspakete sehr auf einzelene Mitarbeiter gebündelt. Eine größe Verteilung, damit mehrere Entwickler in ein Projekt eingebunden sind ist leider nicht möglich. Auf Grund des kollegialen Zusammenhaltes ist aber immer mit Unterstützung in Problemfällen zu rechnen.
Die Branche, die langjährigen Kundenbeziehungen, die Stimmung im Team, die Zukunftsperspektive und den ländlichen Standort. Den neuen Weg der Veränderung.
Versprechen die nicht gehalten werden. Es muss deutlich mehr in Büros, IT, Maschinen und Personal investiert werden. Führungskräfte sollten nicht nur auf Grund Ihrer kulturellen Nähe zum Mutterkonzern eingestellt werden. Die ewigen Nörgler und die notorischen Sparer.
Der Weg der Veränderung sollte weiterhin konsequent umgesetzt werden. Es gibt wohl aktuell auch erste Anzeichen dafür, dass sich dies auch im Erfolg niederschlägt. Die Mitarbeiterzufriedenheit muss erhöht werden. Unnütze Bürokratien bei Anträgen müssen endlich weg oder digitalisiert werden, mehr Geld in IT und Software, mehr Platz für Sozialräume und Besprechungen
Die Atmosphäre ist wirklich gut, insbesondere unter den Kollegen. Natürlich gibt es die typischen Nörgler, die nur Stimmung machen und Unruhe stiften. Aber ich finde das ist Jammern auf hohem Niveau.
Ich finde, Primion hat einen guten Ruf und diesen auch verdient. Leider in der näheren Umgebung nur wenig bekannt, sonst würde es mehr Bewerbungen geben. Das interne Image könnte besser sein, wenn man der Institution der Nörgler etwas weniger Beachtung schenkt und mehr Kommunikation betreibt.
Ich finde die flexible Arbeitszeiten perfekt, zudem: keiner der mit der Peitsche rumläuft, aber viel zu tun - ohne Frage, aber alles in einem Maß, dass es Spaß macht
Sorry, aber hier wird von den Verantwortlichen für Personal viel zu wenig gemacht, ein „Hightech Unternehmen“ ohne Schulungsprogramm ...hallooo?? ... hier spart man an der falschen Stelle, ich vermute aber, dass man nicht weiß, wie gute Personalentwicklung funktioniert. Versprochen wurde, dass es ein Junior Senior Programm geben soll....gesehen haben wir davon noch nichts. Vereinzelt gibt es wohl luxuriöse „Weiterbildungsmaßnahmen“ in Berghotels mit anschließenden Fotopostings...hier sollte die Geschäftsführung versuchen konsequenter einzugreifen, damit der Betriebsfrieden gewahrt bleibt
Wer bei Primion in Stetten arbeitet bekommt weniger Gehalt als bei einem Stuttgarter Industriekonzern, darauf muss man sich einstellen, dafür hat es während meiner Zeit keine Entlassungen oder Kurzarbeit wegen Auftragslöchern gegeben. Zudem ist das Gehaltsniveau auf dem Land niedriger als in der Stadt... die Mieten aber ebenso. Seit kurzem gibt neben den gesetzlichen Leistungen zur Altersvorsorge noch hohe Zuschüsse für eine Betriebsrente. Diejenigen mit Firmenwagen beschweren sich auch nicht. Dazu Zulagen für Mehrarbeit oder Freizeitausgleich. Ich denke aber trotzdem, dass ein paar Prozent mehr Gehalt im Einzelfall notwendig sind, allein schon um die negative Stimmungsmache von Betriebsrat und Gewerkschaft entgegenzutreten
Umwelt passt, wir sind aufm Land und genießen die frische (kalte) Luft. ;-) Sozialbewusstsein sehe ich auch...spezielle Parkplätze für Behinderte, Spendensammlungen für Essenstafeln, Public Viewing bei Sportevents, ...
Perfekt, wir sind EIN Team, insbesondere in der Entwicklung
Bei uns bleiben viele bis zum Rentenalter und kein Witz, sogar darüber hinaus (irgendwann werden sie halt rausgetragen)
Mein Vorgesetzer hat 5 Sterne verdient, zugegeben er verhält sich eher freundschaftlich, als das er wirklich ein Manager ist, aber so passt es für mich. Die beiden Geschäftsführer sind fachlich 4-5 Sterne (soweit ich das beurteilen kann), vor einem Jahr hätte ich hier nur 3-4 Sterne vergeben. Was das Persönliche der GFs angeht, so gibt es 2 Wertungen: der Eine will Dinge schnell verbessern, der Andere fühlt sich wohler, wenn alles so bleibt wie es ist. Eine interessante Mischung ;-) ... das Gute ist, der Mut der Veränderung ist stärker als die Argumente für die Bewahrung
Ich hoffe, dass sich hier der Wind der Veränderung ebenfalls mal durchsetzt....unsere Büros sind Ok, mehr aber auch nicht, moderne, leistungsfähige Rechner sind da, aber Sozialräume im Charme der 80er. Toiletten sauber aber Steinzeit, Hier versteht man auf GF Ebene nicht die Anziehung moderner Raumgestaltung auf Mitarbeiter einzuschätzen...die Konkurrenz im Arbeitsmarkt ist groß. Offenbar gibt es bei den Oberen auch keinen, der sich hier Zuständig fühlt
Die Kommunikation muss echt besser werden, dass würde die vorgenannten Nörgler besser im Zaun halten und man wüsste auch besser einzuschätzen, was Wahrheit oder Gerücht ist.
Keine Nachteile für Frauen, sage ich als Mann ;-)
Wir sind in einer Top-Branche mit Zukunftsperspektive, neue große Entwicklungsprojekte sind angekündigt, es wird nun auch mal Zeit, dass es losgeht und nicht nur darüber gesprochen wird
Bisher sehr angenehmes Klima und guter Umgang, das macht Lust auf mehr. Man hat wieder Spass an der Arbeit.
Wer mühevoll sucht findet immer was zu meckern, mache ich nicht, daher bisher nicht wirklich etwas zu beanstanden.
Gemessen an dem, was primion leisten kann, kann mach durchaus mit breiter Brust auftreten, man muss sich nicht vor den Mitbewerbern in der Branche verstecken.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm, man hat immer den Eindruck, willkommen zu sein.
Image von primion ist gut, allerdings "schwächelt" der Bekanntheitsgrad noch etwas. primion muss am Markt bekannter gemacht werden.
Ist überdurchschnittlich
Schulungen werden immer geboten.
Vergütung ist wirklich gut, überhaupt kein Grund zu meckern
Gut, man hat immer das Gefühl, Teil eines Teams zu sein.
Bisher nichts negatives aufgefallen
Bis dato nichts zu meckern
Arbeitsmittel im Vergleich zur Branche teilweise über dem Durchschnitt.
Ist okay, hat aber durchaus noch "Luft nach oben"
Sehr interessantes Aufgabenspektrum, macht Lust auf mehr...
die Kollegiale Zusammenarbeit und das Miteinander unter den Kollegen ist echt super
Die Innovationen fehlen, Gehaltspolitik, seinen Umgang mit den Mitarbeiten
ihr wichtigstes GUT den Mitarbeiter schätzen, anhören und wahrnehmen.
Gespräche von und mit den Vorgesetzten findet nur in wenigen Einzelfällen statt.
Die Führungskräfte unternehmen nicht merkliche Anstrengungen um das Betriebsklima zu verbessern, was dringend notwendig wäre.
im Moment ist unsere Außenwirkung nicht besonders gut. Beispiel: Dringend benötigte Mitarbeiter (Bewerbungen) bleiben lange liegen und die Bewerber bekommen keine zeitnahe Rückmeldung.
Urlaub kann jederzeit genommen werden, die Arbeitszeiten befinden sich im Rahmen und auf die Familie wird auch Rücksicht genommen. In Einzelfällen wären Home-Office Arbeitsplätze wirksamer.
Die Gehälter entsprechen nicht den aktuellen preisen auf dem Arbeitsmarkt. Die Geschäftsleitung tut sich sehr schwer hier etwas zu unternehmen und zu verbessern.
Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt.
Sozialleistungen werden angeboten.
Wir haben ein sehr gutes kollegiales Miteinander, welches auch immer wieder (leider) von ausscheidenden Mitarbeitern bestätigt wird.
Den würde ich als gut beurteilen.
Meist gehen die Vorgesetzten den Konflikten aus dem Wege oder Verzögern die Lösungsfindung durch lange Terminierung der Anschlusstermine
Unsere vorhandene Technik PD´s Büromöbel usw. ist in Ordnung, allerdings sollten am Gebäude dingende Renovierungsmaßnahmen (Sanitär) angegangen werden. Teeküchen usw. sind vorhanden aber Renovierungsbedürftig
Die interne Kommunikation zwischen Führungskräfte und Mitarbeiter würde ich als nicht ausreichend bezeichnen.
Da es Müttern mit ihren kleinen Kindern oft schwierig ist in die Firma zu kommen wären Home Office Arbeitsplätze sehr wichtig. Wiedereinsteigerinnen werden sehr geschätzt. Allerdings werden Besprechungen zu Terminen angesetzt welche mit dem Kindergarten Ende / Schule Ende kollidieren.
Die Aufgaben sind in unserer Abteilung gut verteilt und man hilft sich untereinander, dies ist nicht in allen Abteilungen so
So verdient kununu Geld.