34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsumfeld, sozialen Zusammenhalt.
Bleibt wie ihr seid.
Freundlich, modern und sauber
Flexibele Zeiten, Absprachen möglich
Super
Gut und kollegial
Fair und respektvoll
Modern und sauber
Transparent
Abwechslungsreich
Gleitzeit, Gehalt und freiwillige Bonuszahlungen, Sozialverhalten.
Die Gleitzeit ist super!
Wenn man möchte, wird man stark gefördert.
Die Kollegen/das Team!
Langzeitkonto.
Rücksichtnahme auf alte oder gesundheitlich eingeschränkte Mitarbeiter. Das lobe ich besonders!!!
Die Arbeitszeiten, im Großen und Ganzen recht flexibel.
Verständigung zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat, was meiner Meinung nach nicht am Betriebsrat liegt.
Kaum Chancen auf Gehaltserhöhungen.
Die Telefonanlage - setzt etwas zu sehr unter Druck. Zur Zeit läuft jedoch eine Testphase für mehr Selbstbestimmung, was ich sehr begrüße.
Bessere Verständigung zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat.
Bessere Bezahlung und bessere betriebliche Altersversorgung.
Die Bezahlung könnte etwas besser sein. Das Gehalt kommt sehr pünktlich.
Ich bin schon viele Jahre im Arbeitsleben, aber ich hatte nie so tolle Kollegen. Wir sind wirklich ein Team!
Flexible Zeiteinteilung, Homeoffice, Möglichkeiten für Sonderurlaub, Sabbatical (Langzeitkonto),
Die Zusammenarbeit von Geschäftsführung und Betriebsrat (beidseitig)
Weitere Mitarbeiter Benefits einführen wie z.B. eine betriebliche Krankenversicherung.
Tolle Kollegen und Kolleginnen die auch privat mal ein Bier trinken.
Gehalt kann immer mehr sein. Sozialleistungen sind OK, aber auch hier ist noch Potential
Kleines Team, kleiner Standort super
Teamleitung informiert sehr gut über Neuerungen. Die Geschäftsleitung informiert i.d.R. übers Intranet, allerdings nicht über alle Informationen daher nur 4 Sterne
vertriebliche Aufgaben aber auch Projektarbeiten bei denen man sich einbringen kann
Anregungen und Ideen finden immer Gehör und wurden z.T. auch umgesetzt / Jeder kann sich einbringen und mitgestalten / Zentral gelegen / Respektvoller Umgang untereinander / die Mitarbeiter-Events
Backoffice-Tätigkeiten für Kundenberater reduzieren.
Einheitlich für alle Kollegen einen Laptop (Stand-PC's abschaffen)
Einen weiteren mobilen Arbeitstag ;-)
Grundsätzlich herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Leider wird die Stimmung hin und wieder durch unnötigen Flurfunk negativ beeinflusst. Das finde ich angesichts der eigentlich guten Atmosphäre sehr schade.
Wir haben sehr gute Produkte und top Kundenberater, die immer ihr Bestes für einen guten Service geben.
Ist gegeben, besonders durch mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten. Die Rahmenbedingungen werden klar kommuniziert (z.B. muss das Büro besetzt sein und die telefonische muss Erreichbarkeit gegeben sein). Das A und O ist daher die Absprache unter den Kollegen, die sehr gut funktioniert. In besonderen Situationen wurde bisher ebenfalls immer eine Lösung gefunden.
Betriebliche Altersvorsorge / Langzeitkonto / festes Gehalt / pünktliches Gehalt
Hier kann ich nur loben! Man unterstützt sich gegenseitig und Absprachen funktionieren nach meinen Erfahrungen sehr gut.
Offener und regelmäßiger Austausch mit Vorgesetzten. Ideen und Anregungen finden immer Gehör und werden ernst genommen. Die Gespräche finden auf Augenhöhe statt.
Die Büroräumlichkeiten und die Ausstattung (sowohl räumlich als auch technisch) sind super. Ein Kritikpunkt: Zu wenig Parkplätze
So viel ich weiß, findet in allen Bereichen ein regelmäßiger Austausch statt. Wichtige Infos werden über verschiedene Kanäle kommuniziert (z.B. Jour-Fix-Termine, Sharepoint-Einträge, etc.).
Ich will nicht abstreiten, dass manchmal einfach zu viel zutun ist und man mit seinen Aufgaben manchmal kaum noch hinterher kommt. Aber: Der Arbeitsalltag ist vielseitig, abwechslungsreich und die Zeit vergeht immer wie im Flug.
Kontrolle, Gehalt, Wertschätzung, chronische Unterbesetzung.
Kontrolle einschränken, selbstverantwortliches Arbeiten fördern, faire Arbeitsverträge und Gehälter, Personalpolitik muss verbessert werden, mehr Personal einstellen!
Die Überschrift sagt eigentlich schon alles aus. Die Mitarbeiterkontrolle ist nicht von der Hand zu weisen. Diese Kontrolle findet auf diversen Ebenen statt. Die Führungskraft, die regelmäßig durchs Büro läuft und in jedes Büro schaut.
Oder die Überwachung der telefonischen Erreichbarkeit, wie man es aus Call Centern kennt.
Hohe Mitarbeiterfluktuation, es wird nicht ansatzweise adäquat für Ersatz gesorgt, viel lieber wird die Mehrarbeit auf die verbliebenen Mitarbeiter aufgeteilt. So spart man sich zumindest Personalkosten, Zufriedenheit bei der Belegschaft sieht anders aus.
Unter diesen Voraussetzungen ist leider kein selbstständiges, vertrauensvolles Arbeiten möglich und anscheinend auch nicht gewünscht.
Wer im Bereich „Sach“ anfängt ist eigentlich sowas wie ein Call Center Mitarbeiter. Natürlich ist der Begriff intern verpönt, aber es ist durchaus passend. Aufgrund chronischer Unterbesetzung muss jeder verfügbare Mitarbeiter ins „Telefon“ und das, bis auf 90 Minuten, den ganzen Tag.
Die Unterbesetzung überträgt sich natürlich auch auf die Kundenzufriedenheit. Durch eine schlechte Erreichbarkeit bekommen die Kollegen am Telefon die Unzufriedenheit der Kunden ungefiltert mit. Die Mitarbeiter müssen also die verfehlte Personalpolitik der Geschäftsführung ausbaden.
In der Theorie gibt es sowas wie Gleitzeit aber leider nur in der Theorie. Man kann nicht selbstbestimmt morgens kommen und abends gehen wann man möchte. Alles muss immer abgestimmt werden, dies ist dann keine Gleitzeit mehr.
In Bewerbungsgesprächen wird natürlich mit der Möglichkeit von Home Office geworben. Dies ist nur möglich, wenn genug Mitarbeiter verfügbar sind, da auf eine gewisse Bürobesetzung bestanden wird. Ist ist teilweise völlig willkürlich und ohne System.
Auf ein Jahr gesehen, kommt kein Mitarbeiter auf seinen „2 mal die Woche Schnitt“. Dies betrifft auch nur den „Sach Bereich“, Mitarbeiter aus anderen Fachbereichen haben immer die Möglichkeit auf Homeoffice . Absolut unfaire und ungleiche Behandlung. Bei Rückfragen hierzu kommt die lapidare Aussage, dass Homeoffice nur eine Art von Boni ist und kein Anspruch darauf besteht.
Eigentlich kaum vorhanden. Wie bereits erwähnt werden Aufgaben von ausscheidenden Kollegen auf die restliche Belegschaft verteilt. Man übernimmt also mehr Aufgaben ohne Gehaltsanpassung.
Der größte Unzufriedenheitsheitsfaktor unter den Kollegen. Natürlich spricht man darüber, auch wenn dies natürlich nicht gewünscht ist. Neu geschlossene Verträge sind deutlich schlechter als Altverträge. Z.B. haben manche Kollegen mehr Urlaubstage als andere oder bekommen Überstunden besser vergütet. Manche bekommen ein Urlaubs/Weihnachtsgeld, andere wiederum nicht. Dies sorgt natürlich für eine Unzufriedenheit.
Ein in der Vergangenheit bestehender Tarifvertrag wurde gekündigt. In Zukunft will man eine eigene Vergütungsordnung installieren. Dazu möchte ich keinen Kommentar abgeben, da noch nichts beschlossen. Nur so viel, was hierzu bereits kommuniziert wurde, hat großes Kopfschütteln unter den Kollegen ausgelöst.
Die große Fluktuation wurde bereits angesprochen. Alle Mitarbeiter die sich neu orientiert haben, haben sich monetär deutlich verbessert. Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen.
Mit dieser Personalpolitik wird man große Probleme bekommen, Mitarbeiter zu finden, die sich mit dem Unternehmen identifizieren und sich zumindest mittelfristig dort sehen.
Das mit Abstand Beste sind die Kollegen.
Flapsige Kommentare, die dann oftmals unter den Deckmantel „Spaß“ abgetan werden. Wenig Wertschätzung, alles ist selbstverständlich. Man hat permanent das Gefühl „ austauschbar“ zu sein.
Modernes Büro und gut eingerichtete Arbeitsplätze.
Einmal im Monat gibt es einen Newsletter der Geschäftsführung. Persönliche Gespräche finden so gut wie nie statt. Es gibt Mitarbeiter, die während Ihrer Probezeit nicht einmal zum Gespräch eingeladen wurden oder langfristige Mitarbeiter, die seit Jahren keinen Austausch mit der Geschäftsführung hatten.
Generell gibt es wenig positives Feedback, vieles ist einfach selbstverständlich. Wenig Wertschätzung für ein hohes Pensum.
Wer im Sachbereich anfängt, ist eigentlich sowas wie ein Call Center Mitarbeiter.
Das sagt einem im Vorstellungsgespräch keiner, fängt man dann neu an, folgt schnell der „ Kulturschock“. Man bedient den ganzen Tag den Callflow und hat dann 90 Minuten Zeit für den „Rest“. Oftmals absolut unrealistisch, man fühlt sich in ein Korsett gepresst, dies hat nichts mit modernen und selbstverantwortlichen Arbeitsprozessen zu tun.
Die Geschäftsführung und den Umgang mit dem Personal.
1. Wechsel der Geschäftsführung
2. Weniger Kontrolle
3. Anfangen die Arbeitnehmer zu Wertschätzen und gut zu behandeln.
4. Anhebung der Gehälter.
Die Prinas wird aktuell als einer der begehrtesten Arbeitgeber in der FAZ ausgezeichnet. Nicht ein Arbeitnehmer wurde befragt und könnte dies bestätigen. Im Gegenteil. Aktuell herrscht eine große Kündigungswelle und das nicht ohne Grund.
Nach außen sieht die Firma Top aus, aber wer länger dort arbeitet wird ganz schnell merken, dass es mehr Schein als Sein ist.
Im Jahresendgeschäft wird erwartet, dass man buckelt und wer pünktlich Feierabend macht, wird doof angeschaut. Ansonsten bietet der Arbeitgeber 2 Tage Homeoffice in der Woche an. (Könnten gerne 3 Tage sein, da die Kundschaft vor Ort auch von 1-2 Kollegen am Tag abgearbeitet werden kann). Aber hier könnte die Geschäftsführung ihren Kontrollzwang nicht mehr ausüben.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es so gut wie keine.
Es gibt aktuell scheinbar eine Schulung für Zukünftige Führungskräfte, aber diese scheint nur sehr jungen Arbeitnehmern zur Verfügung zu stehen und ziemlich willkürlich angeboten zu werden.
Die Vorgesetzten Kontrollieren Ihre Arbeitnehmer und versuchen Gespräche unter Kollegen zu unterbinden. Es entsteht der Eindruck, dass Jeder Mitarbeiter austauschbar ist und die Angestellten nichts Wert sind.
Tarifflucht und der Wunsch nach einer eigenen Vergütungsordnung ohne konkrete Anhaltspunkte sorgen für Unruhe im Betrieb.
Die neuen Büroräume sind wirklich schön, auch wenn es viel zu viele Arbeitsplätze für die immer kleiner werdende Belegschaft sind.
Leider dürfen wir keine persönlichen Gegenstände wie z.B. Bilder mehr aufhängen, da dies dem einheitlichen Look entgegenspricht. (Kunden bekommen die hinteren Büros aber ohnehin nicht zu sehen).
Die Kommunikation klappt Sperlich. Einige Informationen werden mit den Mitarbeitern geteilt, andere wiederum nicht. Was die Geschäftsführung gut dastehen lässt, darf jeder Wissen, alles Negative wird nicht kommuniziert.
Der Arbeitgeber brüstet sich damit, wie toll die Gehälter sind.
Leider stimmt dies bereits seit Jahren nicht mehr. Die ehemals tollen Gehälter sind eben irgendwann nicht mehr toll, wenn sie Jahrelang nicht angehoben werden. Aktuell kann die Prinas auf dem Markt nicht mehr mit super Gehalt glänzen, die Geschäftsführung redet sich dies aber weiterhin ein.
die Kommunikation zu den Vorgesetzten ist super. Wenn Sie mal nicht erreichbar waren, rufen Sie zurück und ignorieren dein Anruf nicht einfach.
Kurze Entscheidungswege. Die GF selbst hilft dir gerne mit deinen täglichen Aufgaben. Im Winter gibt es einen Obstkorb als Vitaminbombe.
Besseres Überwachen der Teams im täglichen doing auf Richtigkeit und
Vollständigkeit.
MA Parkplätze. In manchen Standorten muss man seinen Kaffee/Tee selber mitbringen, Trinkwasser wird gestellt.
ein harmonischer und mit Respekt erfüllter Umgang unter Kollegen und Vorgesetzten. Eine Herausforderung, da die Belegschaft auf 6 Standorte verteilt ist.
Wir sind einer der wenigen Maklern in Deutschland, die sogar den Respekt der (ganz großen) Versicherungsgesellschaften genießen. Image sehr gut.
durch das mobile Arbeiten ist das ein Segen für die Familie und für sich selbst. Hinzukommt sogar die flexiblen Arbeitszeiten die das ganze nochmal abrunden.
Hängt von jedem selber ab, wie er/sie sich organisiert und präsentiert.
Könnte auf die aktuelle Situation (2023/2024) angepasster sein, aber die Sozialleistungen sind gut. Es gibt auch eine Arbeitgeberfinanzierte VWL sowie eine besonders gute Gruppenunfallversicherung.
Wir trennen unseren Müll. Ersetzen soweit möglich, das Reisen durch Teams-Besprechungen (Video call etc.). Wir spenden unsere alten aber funktionsfähigen Geräte an bedürftige.
wir halten zusammen. Ich erinnere mich, als Marketing neben Ihrer Arbeit zusätzlich für einige Tage/Wochen Aufgaben aus dem Team Vertrieb übernommen hatte, um zu unterstützen. Office Assistant sorgt dafür, dass jeder in allen Standorten immer bestens versorgt und informiert ist. Das beste ist aber, wann immer ich eine neue Versicherung brauche, werde ich von den besten Leuten beraten.
ist immer Respektvoll und inspirierend durch das Know-how was Sie mitbringen.
Immer erreichbar, immer Verständnisvoll, immer kompetent und informiert. Steht zu seinem Wort.
wir sind gut bis sehr gut ausgestattet und verwenden nur top Geräte. Im Standort Essen, sind alle Arbeitsplätze automatisch höhenverstellbar.
die Erreichbarkeit ist immer gut, man erreicht immer jemanden aus den gewünschten Teams, sei es per Mail oder Video call...
niemand wird auf irgend eine weise benachteiligt. Die Kommunikation unter Kolleginnen und Kollegen findet immer auf Augenhöhe statt.
sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Bis auf einigen wenigen Aufgabengebieten, wird die Belastung immer gerecht verteilt.
Tolle Atmosphäre unter den Kollegen.
Durch die Möglichkeit des mobilen Arbeitens und der flexiblen Arbeitszeit eine gute Work-Life-Balance.
Jeder hat die Möglichkeit sich durch Sonderaufgaben mit einzubringen, sofern von dem einzelnen Mitarbeiter gewollt. Dies kann ebenfalls bei den Vorgesetzten angesprochen werden.
Das sollte jeder für sich entscheiden, ich für meinen Teil bin zufrieden.
Der Zusammenhalt ist gegeben, man erhält u. A. Unterstützung, sofern benötigt.
Guter Umgang mit älteren Kollegen, bis jetzt ebenfalls keinerlei Benachteiligung oder dergleichen erlebt.
Die Vorgesetzten haben so gut wie immer eine offene Tür/ein offenes Ohr für die jeweiligen Mitarbeiter.
Durch die flache Hierarchie gibt es relativ kurze Entscheidungswege.
Bis jetzt keinerlei Benachteiligung oder dergleichen erlebt.
Könnten besser sein
So verdient kununu Geld.