64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen hat gute Ansätze und das auch schon seit Jahren. Nur stimmt es hier bei der GF und Führungspersonal absolut gar nicht, die meisten schaffen sowieso nichts und wissen das auch bleiben aber bei PE weil es ja geduldet wird und damit lässt es sich ja dann auch gut leben mit einem niedrigeren Gehalt aber 3std Arbeit am Tag
Das alles nochmal aufzuzählen würde zu lange dauern
Faire Umgang mit Kollegen
Faire Bezahlung
interne Struktur --> besserer und freundlicherer Umgang mit Mitarbeiten --> härter durchgreifen bei dem Führungspersonal (machen mehr Pause als Arbeit)
Das beste ist wenn du alleine für dich selbst arbeitest. Entweder man fällt dir in den Rücken oder man wirft dich raus. Am herzlichsten Empfangen wirst du von den "ärmsten Schweinenn" aus dem Lager. Wenn du dich dort ins Zeug legst wirst du dafür auch belohnt und wirst so gut wie von allen immer herzlich aufgenommen
Ich kenne keinen außer die Auszubildenden die sich in diesem Unternehmen weiterbilden konnten (außer du hast vielleicht privat ein gutes Verhältnis mit der GF)
Ist unter dem Branchendurchschnitt,
Doppelmoral vom feinsten. Am besten alles so billig wie möglich einkaufen aus China generell aus Asien. Dann die ganze Fassade mit Solarpaneelen bestücken einen auf Weltretter machen, dafür aber Mitarbeiter nicht gut bezahlen, stundenlang Container ausräumen lassen und alles aus China einschiffen/einfliegen lassen
Im lager fand ich Ihn gut. In den anderen Abteilungen gabs das nicht
Die werden sowieso bevorzugt, sind gefühlt auch die besten Freunde vom Chef persönlich. Gibt auch vieles was die Kollegen nicht wissen
Läuft es unternehmerisch nicht gut, leidest du als Mitarbeiter unter den Arbeitsbedingungen am meisten
Katastrophe, alles hinterrücks oder man kriegt erst gar nichts von gewissen Themen mit. Alles wird auf dem Flur gesprochen und7oder eher geflüstert beim 20minütigen Kaffee holen oder beim Rauchen wo eh niemand stempelt
Ist glaube ich der einzige Punkt der im Unternehmen "normal" läuft
gibt es nicht.
Dinge wie bereitgestelltes Trinkwasser sollte selbstverständlich sein.
Genug, aber das schlimmste:
Internes Mobbing wird befürwortet.
Alle Azubis werden am Ende aussortiert und nicht übernommen.
Führungskräfte aussortieren.
Es scheitert meistens nicht an den MA - sondern an den oberen Positionen, die machen können was sie wollen. Alles wird geduldet.
Wenn in einer Abteilung in 12-14 Monaten insgesamt 9 Mitarbeiter eingestellt werden, aber auch wieder kündigen oder gekündigt werden - würde ich mir mal Gedanken machen. An den MA liegt es nicht.
Gäbe es einen Betriebsrat, wäre die Mehrzahl an MA nicht mehr Teil der Firma PE.
Wertschätze die Arbeit der MA, die dauerhaft erreichbar sind - auch am WE, obwohl die Woche nur von Mo-Fr geht.
MA über den aktuellen Stand der Firma informieren z.B. 1x jährlich Betriebsversammlung einführen.
Alle MA sind Teilzeitkräfte, somit bist du als Vollzeitkraft den ganzen Nachmittag Alleinunterhalter.
Die meisten wissen das PE vermieden werden sollte. Falls nicht, merken sie es frühstmöglich nach Einstellung.
Das mindeste ist, dass man ab und zu mal früher zu privaten Terminen gehen darf.
Homeoffice gibt es nicht - wird auch direkt abgestritten.
gibt es keine.
Es wird überall gespart, auch am Gehalt.
100 Tesla auf dem Hof parken, die Gebäude ummantelt mit Solarplatten - aber dauerhaft Ware aus China einfliegen lassen. Doppelmoral.
Lagerhaltung auch nicht regelkonform.
Oberflächlich immer gut - aber am Ende verkauft jeder jeden oder schweigt. Privates und geschäftliches muss auf jeden Fall getrennt werden.
sehr traurig.
Alle die mehr wissen, länger da sind und weiter denken werden fertig gemacht und unterdrückt. An den Pranger gestellt mit Unwahrheiten und mit einer Art und Weise behandelt, die schon an Mobbing grenzt.
Eine reine Katastrophe.!
Vorgesetzte als Teilzeitkraft? Sagt schon alles. Nachmittags wenig/nicht erreichbar.
Mit AirPods und Handy im Büro abgekapselt.
Mind. 1x die Woche im Homeoffice
Schlechte Laune lässt man an anderen raus.
Aufgaben werden bewusst abgeschoben mit der Selbstverständlichkeit diese Fehlerfrei OHNE Einarbeitung zu erledigen. Die Ergebnisse werden dann als eigen erarbeitete weiterverkauft.
Lästereien über Mitarbeiter & Chef stehen auf dem Tagesprogramm.
Alles wird den anderen überlassen, selbst neu Eingestelle MA.
Es werden Regeln vorgegaukelt, die von der Führungsposition selber nicht eingehalten werden.
Alle die nicht mitspielen werden aussortiert und gekündigt - damit dieses Verhalten nicht auffällt.
Alles was kritisiert wird, wird mit Ausreden abgestritten.
Der schein trügt.
Glastüren, damit jeder beobachtet werden kann.
IT komplett veraltet. System liegt 100 Welten zurück.
Kaputte, quietschende Stühle, keine Höhenverstellbaren Tische.
Schmutzige Teppichböden überall.
Mülleimer werden nur alle 2 Wochen geleert.
Azubis müssen Küchen putzen.
Gibt es keine - Informiert wirst du über den Flurfunk und das sich da jeder seine eigenen Geschichten zusammenreimt ist selbstverständlich.
Interne Meetings? Gibt es nicht.
Es gibt immer Lieblinge, die mehr dürfen.
Interessant wären sie, wenn es welche gäbe. Wenn man als TEAM GEMEINSAM Aufgaben angehen, besprechen und umsetzen würde. Aber das findet nicht statt. Wenn etwas nicht läuft, wird es verschwiegen. Aber ausbaden muss man es irgendwann trotzdem, wenn es dann brennt.
Abteilungsübegreifende Kommunikation ist eigentlich der aktuelle Knackpunkt was aber hauptsächlich durch die aktuelle Überlastung und Personalmangel zurückzuführen ist
Steht in den Kommentaren, ich fühle mich pudelwohl hier
Motivierte Leistungsträger noch besser fördern
Würde ich als gut bis sehr gut bewerten, aktiv in Fachpresse und Social Media
Gleitzeitkonto, unkomplizierte Absprachen mit Kollegen ermöglichen Flexibilität in beiden Bereichen
Durch die stetige Entwicklung beim Artikelsortiment und den geeigneten Drucktechnologien gibt es permanent die Möglichkeit, sich weiterzubilden und Verantwortung zu übernehmen
Gute Leistung + Engagement = gutes Gehalt
Umwelt: Klare Eins mit Sternchen, mehr geht nicht
Sozial: Gleiche Situation, Essenszuschuss, monatlicher Gutschein, Jobrad, Zuschuss zur BAV usw.
Gibt für mich nichts auszusetzen, sehr angenehm
Korrekt, weder Bevorzugung noch Benachteiligung
Klares Feedback auch bei Kritik, Zielvereinbarung und Jahresgespräche
Gut bis sehr gut. Jeder Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen und kabellosem Headset ausgestattet, Glasfaser, Kaffee & Wasser frei usw.
Über eine Mitarbeiter App werden Infos zu Pordukten, Messen und weiteren Themen kommuniziert.
Keine Unterschiede, Aufteilung etwa 50/50 Männer/Frauen
Abhängig vom eigenen Engagement, bei Interesse und Einsatz gibt es auch anspruchsvolle Aufgaben
- schönes Gebäude und gute Ausstattung
- Möglichkeit auf Firmenwagen und Job-Rad
Alles aufzuzählen würde zu lange dauern, hier die wichtigsten Punkte:
- keine vernünftige Zusammenarbeit
- kaum langfristige Mitarbeiter/Azubis
- Führungspersonal wird gerne ausfallend
- Auf Feedback wird nicht eingegangen
- Qualifiziertere Teamleiter und Abteilungsleiter
- Bessere Kommunikation
- Ausbildungsauftrag ernster nehmen
Gutes Mittelfeld
Kollegen waren der einzige Grund für Spaß an der Arbeit
Zu Ausbildungsbeginn Schiffscontainer von Hand ausräumen, wo die Verpackungseinheiten 20 Kilo + haben für ca. 2-3 Stunden alle paar Tage
Respekt ist leider kaum vorhanden.
Es gibt schon auch gute Dinge. Z.B. Firmenmeetings in denen die aktuelle Situation besprochen wird. Auch dass alle sich per Du ansprechen ist vorbildlich. Viel mehr fällt mir da aber nicht ein. Es gibt frisches Obst, aber stimmen die Zahlen nicht wird es mit sofortiger Wirkung ausgesetzt.
Leute in Führungspositionen haben keine Ahnung wie man mit Menschen umgeht und seine Mitarbeiter motiviert. Es wird mit Lob gespart, weil man denkt dann würde der Mitarbeiter die Arbeit zu locker angehen. Man sollte dem Mitarbeiter vertrauen entgegenbringen. Druck und Kontrolle schaffen keine angenehme Arbeitsatmosphäre, sondern Konkurrenzverhalten.
Kritik annehmen und nicht alle negativen Bewertungen als Fake und unwahr abstempeln. Sich weiterbilden wie man wirklich mit Menschen umgeht und wie man wirklich eine Führungspersönlichkeit ist und nicht einfach irgendwelche Leute die einem symphatisch sind in Führungspositionen stecken.
Die Atmosphäre ist so, dass man aufpassen muss mit wem man über was redet. Man kommt sich immer beobachtet vor. Die Unternehmensführung will die Kontrolle behalten, deshalb sind auch fortschrittliche Konzepte wie das Home Office nicht gerne gesehen. Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt und die erbrachte Leistung ist nie ausreichend. Wachstum und Geld verdienen sind der Führung Priorität Nummer 1.
Nach Außen hin gut, aber die Mitarbeiter beschweren sich untereinander.
Überstunden sind während des Weihnachtsgeschäfts selbstverständlich.
Nur Leute die schon sehr lange dabei sind und mit der Führung gut klar kommen können aufsteigen.
Gehalt liegt unter Branchendurchschnitt. Die Leute bleiben nur weil sie bequem sind und sich in einer anderen Firma Benehmen aneignen müssten.
Nach Außen hin wird ein gutes Image gewahrt. Allerdings handelt es sich bei der Ware um Billigartikel aus Fernost. Beim auspacken kommt einem ein sehr strenger Chemiegeruch entgegen. Alles wird doppelt und dreifach in Plastiktüten verpackt.
Jeder spielt sich gegenseitig aus. Jeder möchte sich besser darstellen. In jeder Abteilung wird von der anderen behauptet sie würde nicht gut arbeiten.
Sehr viele die schon Jahre lang in der Firma sind und deshalb denken sie können sich alles erlauben. Das Problem in diesem Unternehmen ist, dass die Teamleiter und die Unternehmensführung eine gute Fachkompetenz besitzen, aber keine Ahnung davon haben wie man mit Menschen umgeht. Solche Menschen dürfen nicht in Führungspositionen arbeiten.
Es gibt sehr viele Mitarbeiter, die sehr lange in dem Unternehmen sind und sich deshalb erlauben schlecht mit anderen umzugehen und ihre schlechte Laune rauszulassen. Es gibt einige Teamleiter die bekannt dafür sind sich im Ton zu vergreifen und es drohen keine Konsequenzen.
Es ist immer das gleiche. Listen abtelefonieren gehört zum Alltag.
Viele Menschen, die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind. Egal wen sie mit rein reiten müssen....
Gutes Gehalt
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Biste alt biste raus.
Versucht eher der gute Kumpel für alle zu sein, anstatt mal zu zeigen, wer Chef ist...
"Offenes Ohr für alles" aber Probleme werden grundsätzlich ignoriert.
Mit diversen Kollegen wird doch eher distanziert kommuniziert.
Nach einer gewissen Zeit doch immer nur das Gleiche an Aufgaben, Abwechslung ist nicht vorhanden.
Ich gehe gern zur Arbeit. Die Atmosphäre ist sehr gut. Dank der Kollegen und Vorgesetzten
Die besten Kollegen die ich je hatte.
Klasse Vorgesetzter. Könnte mir keinen besseren wünschen.
Wenn man möchte kann die Arbeit sehr abwechslungsreich sein
Super Kollegen und Vorgesetzte
Ich denke dafür ist jeder selbst verantwortlich und man sollte nur so viele Stunden arbeiten wie es für einen selbst gut ist
Durch corona eingeschränkt
Der Teamgeist steht ganz vorne
Ich bin sehr zufrieden in alle Richtungen
Ist nicht 100% perfekt, aber schon sehr gut
Der Job ist abwechslungsreich.
motivertes Team - zukunftsorientiert - modern
die schlechten Dinge werden in der Regel sehr zeitnah beseitigt
Sehr angenehme Atmosphäre mit viel Spielraum
Im Branchenvergleich denke ich sehr gut
Durch eigene Zeiteinteilung und Arbeit auf Vertrauensbasis sehr gut.
kommt darauf an was man selbst vorhat - ist Befürworter
Gute Entwicklungsmöglichkeiten - mehr Netto vom Brutto als ein Beispiel.
Auch diese Unternehmen ist Gewinnorientiert. Deshalb - gute Leistungen = gutes Gehalt
das neue Gebäude ist vorbildlich "grün"
Im Aussendienstteam war der Zusammenhalt sehr gut und vor allem hatte man wenn man was nicht wusste immer jemanden der einem weiterhelfen konnte.
Grosses Lob, die älteren Kollegen waren und sind bestimmt auch noch eine wichtige Stütze.
Da muss man auch mal eine Lanze für den "ältesten" Aussendienstkollegen
Die Tür war immer auf und auch am Telefon was er stets erreichbar wenn man ihn brauchte. Ich habe eigentlich fast nie einen schlecht gelaunten erlebt.
Zeitgemäss und gut.
In den Aussendienstmeetings wurde wirklich immer konstruktiv diskutiert und es wurde auf alle Meinungen und Vorschläge eingegangen. Es wurde sich auch getraut unangenehme Themen anzusprechen und so keinen Frust anstauen zu lassen.
Absolut. Führungspositionen auch von Frauen besetzt
Die Kunden waren oft recht anspruchsvoll und da galt es natürlich auch gute und individuelle Lösungen zu finden. Mit dem Technik und Support Team war das stets möglich.
So verdient kununu Geld.